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Foren
Erfahrung mit ÖKOFEN
Verfasser:
Cornelia
Zeit: 17.02.2012 19:48:40
0
1672346
Hallo,

Unsere derzeit ins Auge gefasste Fertigteilhausfirma bietet die Pelletsheizung der Firma ÖKOFEN an.

Gibt es positive / negative Erfahrungen mit diesem Hersteller ?

Wir sind leider noch recht ratlos, sind daher über alle Infos dankbar.


Lg Cornelia

Verfasser:
sukram
Zeit: 17.02.2012 20:03:42
0
1672361
Sogar in diesem (Unter)Forum gibt's eine SUCHfunktion.

Verfasser:
IchHeizeMitPellets
Zeit: 17.02.2012 20:17:45
0
1672373
Na wer wird sich denn dann mit wehenden Fahnen melden...hihi

Verfasser:
lumontur
Zeit: 17.02.2012 21:19:07
0
1672418
Der Hinweiß auf die Suchfunktion kostet beinahe die gleiche Energie wie eine vernünftige Antwort.

Ich hatte auf der Messe diesen Donnerstag mit den Leuten von Ökofen Kontakt. Konnte mir den Pelletofen näher ansehen und er hat mir recht gut gefallen. Ich lasse mir jedenfalls den Ofen anbieten.

Aber wie der nette Hinweis von Sukram schon besagt, tipp mal Ökofen in den Sucher oben ein.... ist ein gut verkaufter und auch öfter diskutierter Ofen hier.. du findest sicher was... und wenn nicht, einfach melden.

lg
Martin

Verfasser:
sukram
Zeit: 17.02.2012 21:25:48
0
1672422
Sie will aber keinen Ofen, sondern eine Heizung, also vermutlich einen Kessel ;-)

So verschiedene Eindrücke kann man also vom angucken kriegen...

Verfasser:
lumontur
Zeit: 17.02.2012 21:42:59
0
1672436
Zitat von sukram Beitrag anzeigen
Sie will aber keinen Ofen, sondern eine Heizung, also vermutlich einen Kessel ;-)

So verschiedene Eindrücke kann man also vom angucken kriegen...


lächel... meine Güte....

Verfasser:
IchHeizeMitPellets
Zeit: 17.02.2012 22:41:17
0
1672463
Es ist zu bemerken das Ökofen der einzige Marken-Hersteller ist der auf eine Lambdasonde verzichtet...alle anderen Hersteller haben diese
eingebaut. Es kommt jetzt jemand aus dem Forum der das verteidigt...
aber 12 andere Pelletkesselhersteller können nicht falsch liegen denn die haben die Lambdasonde im Kessel !!! Man sollte sich nicht auf seinen
Loorbeeren von vor 10 Jahren asruhen und mit der Zeit gehen weiter entwickeln und die Technik anpassen...

Verfasser:
Christian Michel
Zeit: 18.02.2012 00:53:28
0
1672513
Hallo,

wir haben einen Ökofen Kessel mit 15KW seit 2008 im Einsatz und seit dem ca 20t Pellets verschiedener Hersteller verheizt.
Bisher ohne ein Problem bzw. einen defekt!

Auch die viel diskutierte Lambdasonde hat mir noch nicht gefehlt. Egal welche Pellets, viel Staub oder fast gar keiner, ich musste hier nichts Einstellen.

Sind sehr zufrieden mit der Technik und können nichts negatives berichten.
Die Asche schaut immer vollständig verbrannt aus und hat die wie hier im Forum beschriebene Farbe und konsistenz wie Kaffeepulver.

Gruß
Christian

Verfasser:
kd-schrauber
Zeit: 18.02.2012 06:13:19
0
1672531
Moin Cornelia,
Zitat von Cornelia Beitrag anzeigen
Hallo,

Unsere derzeit ins Auge gefasste Fertigteilhausfirma bietet die Pelletsheizung der Firma ÖKOFEN an.../quote]interessant wäre dazu, WAS GENAU in welchem Umfang WELCHE Fertighaus-Firma anbietet?!?

Grüße Michael

PS Sorry, die SW vom Forum hat wohl 'nen Hänger

Verfasser:
stefankochensperger
Zeit: 19.02.2012 12:58:20
0
1673383
Hallo,
habe selbst nach nun 6 Jahren gute Erfahrungen mit meinem PE 15 gemacht.
Einzig zu empfehlen ist hier klar ein Puffer, min. 500 Ltr.
Ohne Puffer wäre im Übergangsbetrieb ein sehr unwirtschaftlicher Betrieb die Folge, mit vielen unnötigen Brennerstarts, Verbrauch und Verschleiß. Der Kessel wird einmal im Jahr von mir gründlich gereinigt, alle 2-3 Monate während der Heizperiode ausgesaugt,
Ascheleerung nach ca. 2 Monaten.
Für die Brauchwassererwärmung betreibe ich eine Wärmepumpe, daher läuft der Kessel max. 7 Monate.
Verschleißteile bisher:
- 1 Rauchgasfühler ( einzige Störung )
- 1 Brennteller
sonst absolut störungsfrei, Pellets, extra entstaubt, über Pelletierwerk Hardegsen/Göttingen

Verfasser:
Gaspellets
Zeit: 20.02.2012 13:52:35
0
1674228
schau hier rein ;-)
http://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/72146/wer-ist-zufrieden-mit-seiner-pelletsheizung

Verfasser:
EnttaeuschterKkunde
Zeit: 13.10.2019 12:17:06
0
2839436
Finger weg!!!!!!!!!!!!Ich würde den Ofen NIE wieder kaufen, habe sehr schlechte Erfahrungen damit gemacht. Der Ofen zeigte mir Fehlermeldungen zu Bauteilen an,die es im Ofen gar nicht gibt. Der Servicetechniker meinte, dass das elektronische Board aus Fernoststammt und man keinen Einfluss auf die Fehlermeldungen habe. Toll nur, dass bei solchen Fehlern, die eigentlich gar keine sind, sich der Ofen immer abschaltet und man einen Ökofen Techniker braucht. Mit diesen kann man sich keine zuverlässigen Termine ausmachen, rufen an wann es ihnen zeitlich beliebt. Eine Riesenfrechheit. Dann kommen Techniker vorbei, die Anfahrtzeiten und Stundensätze verrechnen wollen, für Fehler die eigentlich gar keine sind, und welche sie einfach wegschalten. Ist absolut nicht mehr lustig, vor allem weil es jeden Herbst das selbe Spiel ist.

Verfasser:
Alex BY
Zeit: 14.02.2020 12:56:30
0
2914074
Finger weg!

zwei Wohnhäuser mit insg. 20 Wohnungen werden zentrale mit zwei ÖKOFEN-Pelletheizungen versorgt.
Im Schnitt gibt es in der Heizperiode 1 Ausfall/Problem pro Monat.

Meist eine Anhäufung der Pellets im Brennraum, irgendwelche Ventile/Drucksensoren die ein Abschalten bewirken, etc..
Wir haben einen sehr kompetenten Installateur, aber die Zeit bis man wieder Heizung oder warmes Wasser hat ist oft zu lang, auch gibts Ersatzteile nicht immer im 24std-Service.

Es war die größte Fehlentscheidung ÖKOFEN mit zwei Öfen anstatt Erdgas-Heizung. Aber da gibt´s ja so tolle Förderpramien (KFW).

Zusäzlich hat man noch Probleme mit der Förderung der Pellets vom Tank in den Ofen (z.B. verstopfte/verstaubte Rohre), da kauft man eh hohe Qualität "absolut staubfrei".

Die Öfen sind einfach zu komplex und wartungsanfällig, im Vergleich zu Gastherme mit der man mal ein paar Jahre einfach Ruhe hat.

Häuslebauer, lasst Euch nicht durch KFW oder Ökogedanke sowas aufschwatzen!
(auch die Hausverwaltung hat in anderen Objekten ähnlich schlechte Erfahrungen zu Pelletheizungen)

Verfasser:
muensterlaender
Zeit: 15.02.2020 07:58:52
0
2914492
Eine Pelletanlage ist komplexer als ein Gaskessel und bedarf mehr Beobachtung. Dem muss man sich bewusst sein. Aschebehälter leeren und ab und an den Staubanfall im Bunker kontrollieren muss sein. Wenn Fehler beim Lager gemacht werden, sind Förderprobleme die Folge.

Aber alle anderen Heizungen einschl. Wärmepumpe nutzen fossile Brennstoffe, zumindest anteilig.

Aktuelle Forenbeiträge
moonbeam72 schrieb: @pinot: das Problem ist, dass sein Techniker genau derselbe Techniker ist, der die Errichtung des Hauses von der Planungs-...
JanRi schrieb: Hallo, vielleicht mal ein ganz anderer Ansatz: Du hast 15 MWh Wärme verbraten für 200 qm Wohnfläche nach KfW55 von 2017....
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