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Neubau + PV Anlage: was lohnt heutzutage sich wirklich?
Verfasser:
HFrik
Zeit: 04.03.2020 17:06:13
0
2925244
Nö, bei AKW war nie Geld hinterlegt worden, und vor allem nicht Ansaatzweise in der Höhe wie der Abriss kostet. Da waren nur Rücklagen (buchhalterisch) angespart worden. Hätte das Geld in Cash hinterlegt werden müssen (aleo so ein paar Milliarden je Anlage) wäre wohl nie ein AKW gebaut worden....

Verfasser:
mdonau
Zeit: 04.03.2020 17:07:06
0
2925245
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
Hausdach, Süd und Nord jeweils 36 Module, Garage 20 Module.


Auf der Garage 2 Module weglassen oder anderweitig nutzen (Akkulader, E-Bike o.ä.) und dann z.b. 2*18Nord und 3*18Süd/ Garage an einen normalen String-Wechselrichter mit 20kW.
Solaredge ist hier völlig unnötig.

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 04.03.2020 17:15:57
0
2925251
@mdonau

Und was dann als Wechselrichter nehmen?

Danke dir :)

Verfasser:
hunne1
Zeit: 04.03.2020 17:16:32
1
2925252
HFrik

Laut eine Prognose(" Wikipedia") der Umweltbundesamt Fehlen den Betreiber bis 2038 für die Rückbau deren anlagen welche die geplante 20 Jahre bzw. mit Verlängerung 25 Jahre auf dem Tacho haben ca.380mill €.Hmmm?

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 04.03.2020 17:28:45
1
2925260
Versteh nur Bahnhof.
Bitte nochmals in einem oder mehreren verständlichen Sätzen schreiben, oder den zugehörigen Link zu einer Webseite verlinken...

Grundsätzlich werden die meisten PV Betreiber nach auslaufen der Einspeisevergütung die Anlage -aufgrund des Finanzamt- entweder ausschalten oder auf null Einspeisung umstellen lassen. (Null Einspeisung ist mit oder auch ohne Akku möglich - die WR Hersteller bieten das in neueren WR an (Zero Export, Zero grid.... Und ähnliche Namen ).

Unsere Anlage läuft in 18 Jahren aus der Vergütung.
Mal schauen was dann kommt.

Aber abbauen ist doch kein Thema.
Im schlimmsten Fall las ich die Module ungenutzt auf dem Dach, falls dem Gesetzgeber da irgendwelche bürokratischen Dinge einfallen (Entsorgungsnachweis der 5000€ kostet oder solche Scherze). Dann bleibst eben auf dem Dach... Für die gesparten € ist dann evtl ein Akkusystem drin - ohne Finanzamt ;-)

Verfasser:
mdonau
Zeit: 04.03.2020 18:06:46
1
2925280
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen


Und was dann als Wechselrichter nehmen?



Da ist freie Wahl, ich bevorzuge Fronius (Symo) einer mit 20kW.
SMA ist auch gut aber ich finde das Zubehör überteuert und ohne ist die funktionalität
eher mau.

Huawei 33 KTL-A wäre etwas reichlich überdimensioniert aber 4 tracker, hier könnte man
auch mit 20 Modulen auf der Garage arbeiten, der neue 20KTL-M0 wäre ca.
1000€ günstiger, da der externe Datenlogger entfällt, kann aber nur 22A pro Eingang, hier rmüsste man dann Nord und Garage zusammen legen, alternativ

Ein 12KTL-M0 mit 2*18 Nord und 20 garage und ein 10KTL-M0 mit 18+18 für Süd
wäre mein favorit.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 04.03.2020 18:08:40
0
2925282
Zitat von hunne1 Beitrag anzeigen
HFrik

Laut eine Prognose(" Wikipedia") der Umweltbundesamt Fehlen den Betreiber bis 2038 für die Rückbau deren anlagen welche die geplante 20 Jahre bzw. mit Verlängerung 25 Jahre auf dem Tacho haben ca.380mill €.Hmmm?

Nö, bitte die Quelle mal selbst lesen.
a) wird angenommen dass alle WKA sofort mit Ende der EEG-VErgütung abgerissen werden. Was unsinnig ist. Zweitens kennen die Autoren die jeweils vorhandenen Gelder nicht, weswegen sie sich an Empfehlungen des BVerwG sowie des Landes Herssen orientiert haben (welche die ggf. von Behörden geforderte Sicherheiten für den Rückbau beinhalten).
Bei den Kosten ist man wohl eweils an das obere Ende des denkbaren gegangen - Rückbau der Fundament auch in >1,5m tiefe (auch wenns da natürliche Felsen gibt die sich vom Betonfundament nicht so sehr unterscheiden?), Kosten für das Betonentsorgen (Auch wenn sich grosse Mengen Betonbrich als Schotter-Ersatz und teilweise als Btonzuschlag einsetzen lassen...), Maximale Kosten für GFK-Materialien (mit denen Zemenwerke heizen können, und die Rückstände direkt im Zement weiterverwendet werden können -> Ersatzbrennstoff, bei desser regemäyssigem Anfall Zementwerke durchaus zahlungswillig sind)
Entsprechend würde ich das als maximal mögliche Unterdeckung ansehen.

Welche Rückbausumme hast Du für Dein Haus beim Bauamt hinterlegt?

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 04.03.2020 18:10:51
0
2925283
Kostal piko 20 sollte doch auch gehen?

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 04.03.2020 18:35:32
0
2925304
Zitat von mdonau Beitrag anzeigen
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
[...]


Da ist freie Wahl, ich bevorzuge Fronius (Symo) einer mit 20kW.
SMA ist auch gut aber ich finde das Zubehör überteuert und ohne ist die funktionalität
eher mau.

Von den Fronius müsste man dann aber zwei nehmen, oder?
So wurde es mir zumindest gesagt. Dann wäre aber der Unterschied zu Solar Edge gegen null. Kann das stimmen?

Alle 92/90 Module mit einem WR zu betreiben wäre unmöglich, oder? Also ohne Solaredge. Oder der Preis für den einen Wechselrichter wäre so hoch wie das Solar Edge System. Richtig?

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 04.03.2020 18:51:51
0
2925314
Man liest halt auch oft negatives über solaredge... Ich bin da eher skeptisch. Vielleicht auch zu Unrecht.

PS: Mein Förderantrag an die Thüringer Aufbaubank ist raus. Hoffentlich geht die Bearbeitung schnell :)

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 05.03.2020 06:57:35
0
2925523
Zitat von mdonau Beitrag anzeigen
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
[...]


Auf der Garage 2 Module weglassen oder anderweitig nutzen (Akkulader, E-Bike o.ä.) und dann z.b. 2*18Nord und 3*18Süd/ Garage an einen normalen String-Wechselrichter mit 20kW.
Solaredge ist hier völlig unnötig.

Kannst du bitte mir, einem Nicht-Fachmann, erklären, wie eine 29,25kWp (90x325W) mit einem 20kW WR betrieben werden kann? Oder ist es so gemeint, dass die Anlage eh nie die volle Leistung durch die Aufteilung der Module Süd/Nord erreichen würde?

Verfasser:
Stefan2601
Zeit: 05.03.2020 07:07:30
0
2925531
Weil bei einer 70% Abregelung sind es nur noch 20,47kw die du einspeisen darfst.
Dann das Norddach. Du kommst also auch kaum an die 70% ran.

Ich hoffe das passt so einigermaßen, was ich geschrieben habe. ;-)

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 05.03.2020 07:56:43
0
2925547
Ok, dann war mein Gedankenweg gar nicht so falsch, danke dir :)
Im Grunde bedeutet es, dass eine 29,9kWp Anlage in Wirklichkeit nur noch 21kWp produziert? Aus welchem Grund macht man diese Abregelung? Die Anlage könnte doch viel mehr Strom produzieren.
Kann man diese irgendwie umgehen? Kleinere Anlage?

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 05.03.2020 08:03:08
1
2925552
Wenn man hinsichtlich Datenabfrage, flexiblem Schalten von Relais/Steckdosenadaptern..... flexibel bleiben möchte, ist das geschlossene Solaredge System das falsche...

Da ist SMA das beste (mit dem SHM 2.0) was du kriegen kannst.

Ich kenne beide Systeme (Fronius / Solaredge)

Bei mir zuhause: Fronius Symo 8.2
Über die integrierten Relais könnte man eine WP anschließen und darüber die WW-Bereitung auslösen.
In der Weboberfläche definiert man Schwellwerte und schon läuft das ohne große Programmierkünste, oder Zusatzsoftware.
Fronius kann über Modbus TCP mit jedem System abgefragt werden (FHEM/OPENHAB/IP-SYMCON und vielem mehr)

Bei SMA gibts viele Erweiterungen und teilweise sogar richtige Schnittstellen zu bestimmten WP-Herstellern.


Bei Solaredge (hat unsere Mutter im Einsatz) - ist alles mehr oder weniger verschlossen.
Das fängt mit dem abfragen der Daten (Produzierte Strommenge, Eigenverbrauch...) an.
Das geht NUR ÜBER DIE SOLAREDGE CLOUD.
Sollte es die mal nicht mehr geben? Was dann. Dann muss man sich mit zwei Zählern behelfen (Eigenverbrauch + Einspeisung)
Solaredge bietet irgendwelche Funksteckdosen an.
Aber so recht beliebt scheint diese Funktionserweiterung nicht zu sein, wenn man im Internet danach sucht.


Wenn das aber kein Thema für dich ist, dann ist Solaredge in Ordnung.
Solaredge ist ja in ersten Linie sehr interessant für unübliche Modulanzahlen, unterschiedliche Dachneigungen ....
Da gibt es bei "normalen" Wechselrichtern (SMA/FRONIUS/KOSTAL..) eben bestimmte Voraussetzungen/Einschränkungen...

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 05.03.2020 08:12:37
0
2925557
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
Ok, dann war mein Gedankenweg gar nicht so falsch, danke dir :)
Im Grunde bedeutet es, dass eine 29,9kWp Anlage in Wirklichkeit nur noch 21kWp produziert? Aus welchem Grund macht man diese Abregelung? Die Anlage könnte doch viel mehr Strom produzieren.
Kann man diese irgendwie umgehen?[...]


Du darfst maximal 70% der installierten Leistung einspeisen.
Du kannst die 30% also entweder abregeln oder selbst verbrauchen (bei 70% weich). Dazu kommt bei dir natürlich noch die Süd/Nord Ausrichtung, sodass du nie die volle Leistung haben wirst.
Mit einem Rundsteuerempfänger kann man auch 100% einspeisen, solange der Netzbetreiber nicht von der ferne abregelt aber dafür kostet der Rundsteuerempfänger wieder Geld.

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 05.03.2020 10:19:37
0
2925652
Generell ist aber das System Solaredge nicht so schlecht oder?
Man kann seine Module überwachen und etwas mehr Ertrag soll es durch ausgeklügelte Steuerung auch noch bringen vor allem wenn es unterschiedliche Dachausrichtungen sind.

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 05.03.2020 10:37:07
0
2925662
Solaredge ist gut, keine Frage. Die vielen Bedenken kommen eigentlich nur daher, da man auf einen Hersteller beschränkt ist. Sollte also einer der vielen Optimierer (die hinter die Module geklemmt werden) kaputt gehen, sollte es noch Ersatzteile geben.
Hier ist das kleine Manko an der Lösung.

Bei einer reinen - normalen - Wechselrichterlösung ohne Optimierer (also SMA, Fronius, ...) tauscht man den WR bei Ausfall gegen einen der vielen Standard WR aus - fertig. Bei Solaredge muss man Solaredge mit Solaredge tauschen..


Ich nehme meine Aussage über Solaredge und Smarthome zurück.(google hat mich überzeugt)

Solaredge ist nach der Aktivierung von Modbus TCP von Smarthomesystemen erreichbar. (z.B. Loxone, IP-Symcon, FHEM...)

Lass dir Modbus TCP vom Solateur bei der Installation aktivieren.
Bei den Solaredge WR muss man für so etwas, den WR spannungslos machen, Gehäuse aufschrauben, auf ein paar schwindligen Schaltern im Menü durchhangeln... das ist nichts für die schnelle....
( Ich musste unseren s0 Zähler nachträglich im Solaredge WR aktivieren, nachdem der Solateur das vergessen hat.... )

In dem Fall, passt der Solaredge WR in allen Lebenslagen.

Was die Intelligenz angeht, gibts zwei Ansätze:

- autark in Solaredge (mittels Zigbee ähnlichen Funk von Solaredge)
Rudimentär mittels:
Heizstab (macht keinen Sinn bei einer WP)
Steckdosenadapter (macht auch wenig sinn)
Relaiskontakt (in Verbindung mit einer WP für WW denkbar)

- Dazu sollte man aber gleich die Zigbee Erweiterungskarte mit kaufen und einbauen lassen.

Die Intelligenz ist aber recht "überschaubar"


- ansonsten anbindung an ein Smarthomesystem.
Deine Homematic IP kann das scheinbar nicht ;-) Die alte Homematic mit der CCU2 kanns, also vermutlich auch die neue Homematic mit der CCU3.
(Aber nicht mit click click fertig... da muss ein bisschen technikaffinität reinwerfen)

HIer die LInks dazu:
https://homematic-forum.de/forum/viewtopic.php?t=26593

https://homematic-forum.de/forum/viewtopic.php?f=19&t=53632&hilit=solaredge


Ich würde aber sagen, dass das ganze nur Homöopathie ist...
Ich würde die WP z.B. zur Warmwasserbereitung in eine Zeit packen, in der evtl. beide Dachseiten Sonne erhalten. Die chance ist also am größten, dass dann ausreichend PV STROM vorhanden ist...
Waschmaschine, Spülmaschine kann man ja tagsüber laufen lassen, kurz bevor man von der Arbeit heimkommt...

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 06.03.2020 08:53:39
0
2926185
Das kann ich aber alles der Nibe über ihr Menü mitteilen, wann sie das Warmwasser aufbereiten soll, oder? Kann ich dann den WW Speicher auch absichtlich etwas überheizen und somit noch an einem Winterabend genug heißes Wasser zu haben? Sagen wir mal 70°C?

Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich auf Solarwatt Module setzen oder die normalen Heckert nehmen soll. Zwischen den beiden Angeboten liegen netto 4800€ Preisunterschied. Somit würden sich die Solarwatt ca. 2 Jahre länger amortisieren, dafür laufen sie vielleicht später etwas länger.
Andererseits weiß keiner, was in 25-30 Jahren ist, eventuell müssen beide weggeschmissen werden, weil es zu der Zeit eine viel effizientere Technologie geben wird.

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 06.03.2020 09:32:09
0
2926205
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
Das kann ich aber alles der Nibe über ihr Menü mitteilen, wann sie das Warmwasser aufbereiten soll, oder? Kann ich dann den WW Speicher auch absichtlich etwas überheizen und somit noch an einem Winterabend genug heißes Wasser zu haben? Sagen wir mal 70°C?

Ich kann mich nicht[...]


Was die WW Bereitung angeht - ist eine einfach pragmatische Lösung - meißt die beste.
Sobald du die PV Anlage hast, schaust du zu welcher Uhrzeit du am meißten PV-Strom vom Dach bekommst. D.h. wenn die Sonne so steht, dass sie gerade am Scheitelpunkt der Beiden Dächer ist.
So mache ich das... Bei uns ist das aufgrund der Hausausrichtung gegen 12.30Uhr.
Ich lasse WW also ab 12.30Uhr machen. Das passt im Sommer zu 99%.
Die 1% sind dann Regentage (da wäre Smart auch keine Lösung möglich).

70° mit ner WP ist Quark (Da musst die WP den Heizstab hinzunehmen)

Bei einem normalen WW Speicher hält man die WW Temperatur möglichst niedrig.
Üblich ist bei vielen 2 - 4 Personenhaushalte.
1x Tag WW Bereitung
250-320Liter Speicher
WW Temperatur zwischen 45 - 48 Grad.

Wir mussten mit 300 Liter WW Speicher, 48 Grad, 1x WW Bereitung am Tag noch nie kalt duschen oder baden - 2 ERW + 2 Kinder.


Was deine Überlegung mit den Modulen angeht...

Gibts eine SChokoladenseite an eurem Haus? Sieht man die Nordseite?

Wir haben z.B. für unsere sichtbare Dachseite (Süd/West) die schöneren Leistungsstärkeren Full Black Module mit 300Wp genommen.
Auf der nicht einsehbaren Nord/Ost Seite die etwas schwächeren 275Wp Module.
Grund: Wir konnten die 10kWp besser ausfüllen und preislich sind wir mit den günstigeren Module um knapp 100€ pro kwP günstiger geworden.


Vielleicht macht das bei dir ja auch Sinn?
Schöne Dachseite: Solarwatt Module
schlechte Dachseite: Heckert

Dann werden aus deinen ca. 4000€ Aufpreis vielleicht nur noch 2000€ :-)


Zu Solaredge:
Solaredge ist nicht schlecht. Unsere Mutter hat eine SOlaredge Anlage, unser Nachbar und ein Arbeitskollege von mir. Bei meinem Arbeitskollege gabs direkt bei der Inebtriebnahme Probleme. Da mussten Optimierer getauscht werden, da defekt. Es wurden zeitnah neue Optimierer zugesendet und ausgetauscht.
Die TEchnologie ist nur noch keine 20 Jahre im Einsatz, dass man lange Erfahrungsberichte hat... Wobei Solaredge ja lange Garantien bietet, soviel ich weiss... (wobei Garantie ja so ein Thema ist...)

Was

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 06.03.2020 09:56:11
0
2926217
Ich denke, bei 20° Neigung ist es völlig egal, wie Module oben aussehen, man sieht sie eh kaum bis gar nicht. Somit ist das Design ziemlich egal.

Aufpreis 4800€ netto für Solarwatt ist halt schon heftig. Momentan tendiere ich gegen Solarwatt und eher für Heckert, weil auch ein deutscher Hersteller und sicher auch eine gute Qualität. Nur sind es keine Glas-Glas Module sondern normale Glasfolie.

Kann das sein, dass diese Glas-Glas Geschichte hauptsächlich Marketing ist, um sich einfach irgendwie von der günstigeren Ostasien-Ware abzusetzen? So mehr oder weniger "Bei uns bekommst du mehr Stabilität, auch wenn du es nicht wirklich brauchst".

Verfasser:
passra
Zeit: 06.03.2020 17:58:57
1
2926472
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
Kann das sein, dass diese Glas-Glas Geschichte hauptsächlich Marketing ist, um sich einfach irgendwie von der günstigeren Ostasien-Ware abzusetzen? So mehr oder weniger "Bei uns bekommst du mehr Stabilität, auch wenn du es nicht wirklich brauchst".


Meiner Meinung nach zu 95%! Tausende Anlagen laufen in Deutschland mit Glas-Folie, ohne das es Berichte über massenhafte Schäden und Ausfälle gäbe.
Gibt sicher spezielle Anwendungsfälle für Glas-Glas (Hühnerställe, richtig hohe Schneelasten), aber sonst ist es für mich sinnlose Geldausgabe.

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 19.05.2020 11:51:59
0
2964146
Jungs, ich habe ein Problem :(

Ich finde keine Bank, die mir die KfW 270 Finanzierung für PV ermöglicht. Sie alle wollen damit nix zu tun haben, weil für sie unrentabel, sie verdienen nix daran.

Wie habt ihr das gemacht?

Verfasser:
Didi1306
Zeit: 19.05.2020 13:14:24
0
2964169
Puh das ist böse.

Bei mir hat es die normale Volksbank vor Ort gemacht. Hab dort auch die restliche Baufinanzierung.

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 19.05.2020 14:00:02
0
2964187
Das ist das Problem.
Meine Bank macht es nicht, eine örtliche VR will das auch nicht machen.

Was hilft mir die schöne PV Finanzierung über KfW, wenn das niemand für mich machen will und direkt beantragen kann man auch nicht :(

Verfasser:
gnika7
Zeit: 19.05.2020 14:04:07
0
2964189
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
Jungs, ich habe ein Problem :(

Ich finde keine Bank, die mir die KfW 270 Finanzierung für PV ermöglicht. Sie alle wollen damit nix zu tun haben, weil für sie unrentabel, sie verdienen nix daran.

Warum willst du das? Da ist ein Bankdarlehen (im Rahmen der Baufinanzierung) günstiger.

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jantosh schrieb: Danke für die Tipps lowenergy, ich habe mich jetzt für eine komplett vorinstallierte Station mit Pufferspeicher und Frischwasserstation inkl. der neuen Übergabestation entschieden. Das ist dann alles...
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