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Markt-Zukunft der Solarthermie
Verfasser:
delta97
Zeit: 10.04.2020 10:34:04
2
2945463
OT : langer PV Rede kurzer Sinn - man muss eben das ganze Dach mit PV vollpflastern. Auch Norden Und ja: je wärmer - desto weniger PV Strom. & Gruss delta97

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 10.04.2020 11:12:15
2
2945479
Zitat von delta97 Beitrag anzeigen
OT : langer PV Rede kurzer Sinn - man muss eben das ganze Dach mit PV vollpflastern. Auch Norden Und ja: je wärmer - desto weniger PV Strom. & Gruss delta97


Stimmt , aber wenn das GANZE Dach mit pv belegt wird ,dann
Ist für das ineffizentere System kein Platz mehr .

Du weist hier wird die Zukunft der solarthermie diskutiert.

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 10.04.2020 11:23:50
0
2945486
Immer wieder sehr erheiternd von der WP-Fraktion zu lesen das gesamte Dach mit PV voll zu belegen. Wer sich aber umschaut wird schnell erkennen müssen, das > 80% der Dachflächen frei sind.

Die Konsequenz daraus: Ohne PV keine WP! Mit anderen Worten, der Markt für WP ist sehr klein.

Verfasser:
delta97
Zeit: 10.04.2020 11:25:34
0
2945489
Mein aktueller Favorit ist .. der Warmluftkollektor.
Irgendwie geht der immer vergessen & Gruss delta97

https://www.haustrocknung.ch/de/heizen/solar-heizen?
OT: bei mir 30 kWp PV. 60 Panels Richtung Süd + 40x Nord

Verfasser:
JAcjm
Zeit: 10.04.2020 11:28:31
1
2945492
Zitat von Nicole4711 Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]

Genau die Temperaturdifferenz zwischen einer PVA im Sommer bei praller Sonne 40°C im Schatten und wenig Wind ist im Vergleich zu -10°C und klarer Sonne im Winter verschwindend klein ^^

Für die die es gerne wissen möchten, ich habe unter einer meiner PV Platte ein Temperaturfühler geklebt und kann die über meine Solarthermievisiualisierung ablesen.
Zur Zeit sind es 47,2°C.
[img]
[/img]

Sonnige grüße aus NRW :-))

Verfasser:
MaJen
Zeit: 10.04.2020 11:55:06
0
2945502
Zitat von delta97 Beitrag anzeigen
Mein aktueller Favorit ist .. der Warmluftkollektor.
Irgendwie geht der immer vergessen & Gruss[...]


weil er teuer ist und auch oft kalt stagniert wenn der Bedarf da ist. Die Erträge pro qm im Jahr sind zudem dürftig. Vom Sommer will ich gar nicht reden, da stagnieren die Teile warm. Im Grunde wie die ST, nur dass man bei ST bisserl was speichern kann und die WWB einfacher ist.

Zeit: 10.04.2020 12:12:02
0
2945513
Zitat von delta97 Beitrag anzeigen
Mein aktueller Favorit ist .. der Warmluftkollektor.


Damit liebäugel ich von der technischen Seite schon lange. Leider sind die aufgerufenen Preise völlig überzogen. Mangels Stückzahl und kostengünstiger Serienfertigung kommen die einfach nicht in eine Region wo die sich lohnen.

Das bleibt auch das Problem der ST. Kosten einfach zu hoch für das was sie bringen. Wenn die ST-Erträge in nennenswerte Regionen kommen braucht ein gut gedämmtes Haus schon so wenig dass sich das einfach hinten und vorne nicht rechnet.

Verfasser:
delta97
Zeit: 10.04.2020 12:27:36
0
2945525
Die Preise sind in der Tat .. das Übel. Aber daran könnte man arbeiten:
Gibt es nicht einen Billig Anbieter & Gruss delta97

www.shop-muenchner-solarmarkt.de/solar-luftkollektoren/grammer/

Verfasser:
MaJen
Zeit: 10.04.2020 12:40:38
0
2945533
4 m2x 400 kwh p.a. Ersparnis. Das ist fast Nichts. Für ein Älteres EFH mit 20.000 kWh Bedarf im Jahr gut 5 % EE.

Mit einer Wärmepumpe AZ 3 wären es schon ca 50% EE. Also eine ganz andere Liga. Plus PV auf dem Dach deutlich über 50%. Und viel günstiger.

Zeit: 10.04.2020 13:16:22
0
2945543
Die von Grammer hab ich mir auch mal angeguckt.

Compact 2.0 wäre so das was ich mal angedacht hätte. Mit Installation usw. >2000€.

Ich zahle 36€ Gas im Monat ...

Die 9,86kWp PV bringt mir einen Abschlag von derzeit 86€ pro Monat plus Eigenverbrauch. Das ist das ja unterm Strich. ST oder Warmluftkollektoren sind von der technischen Seite IMHO interessante Technologien - von der wirtschaftlichen werden sie je sparsamer die Häuser werden noch schlechter.

Verfasser:
MaJen
Zeit: 10.04.2020 13:32:22
0
2945552
„Die von Grammer hab ich mir auch mal angeguckt.“

Ich kenne die aus dem Betrieb. Es ist wie immer bei Solarkollis. Dicke Hose wenn die Sonne scheint und im Sommer wenn es keiner braucht. Im Winter kommen aber auch selten mal mehr als 40 Grad C. raus und damit oft zu wenig. Bei niedrigen AT und ohne Sonne im Winter ganz wenig, meistens Nichts. Stillstand. Zum Heizen nur bivalent zu gebrauchen, teuer und schwierig in der Steuerung.

Jede lausiger Split Klima WP mit PV kann da mehr EE nutzen und billiger ist es obendrein. Das mit dem Lüften können Lüfter mit WRG effektiver und 24/7. Zu dieser Erkenntnis bin ich bekommen bevor meine Begeisterung für Luftkollektoren nachließ.

Zeit: 10.04.2020 13:58:41
0
2945564
Deswegen wären die für mich in der Übergangszeit ideal. Wenn ich jetzt so rausgucke, seit 1 Woche genug Sonne, tagsüber warm - nur das beknackte Bad ist bei mir zu kalt und nur dafür läuft die Gasbüchse im Keller. Wäre ideale Anwendung für einen Solarkolli - wenn der Preis nicht wäre.

Verfasser:
crink
Zeit: 10.04.2020 14:30:07
0
2945578
Moin,

hier im Forum ist manchmal immer noch Veco aus V.S. aktiv, der seinen Warmluftkollektor selbst gebaut und sehr gut dokumentiert hat.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 10.04.2020 18:39:31
0
2945693
Zitat von delta97 Beitrag anzeigen
Mein aktueller Favorit ist .. der Warmluftkollektor.
Irgendwie geht der immer vergessen & Gruss[...]


Ein weniger bekannter, aber interessanter Luftkollektor

hier

In Dänemark recht häufig eingesetzt

Dietmar Lange

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 10.04.2020 19:40:54
0
2945725
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
Immer wieder sehr erheiternd von der WP-Fraktion zu lesen das gesamte Dach mit PV voll zu belegen. Wer sich aber umschaut wird schnell erkennen müssen, das > 80% der Dachflächen frei sind.

Die Konsequenz daraus: Ohne PV keine WP! Mit anderen Worten, der Markt für WP ist sehr klein.


Die Systemkombination Wärmepumpe + PV ist hier ein Dauerthema

Auf dem realen Markt sieht das jedoch anders aus. Der Wärmepumpeneinsatz konzentriert sich in D auf das Marktsegment Neubau.

Dort wurde aber festgestellt

Nur bei 7 Prozent kommt direkt PV aufs Dach

Dietmar Lange

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 10.04.2020 19:58:24
0
2945731
Altbau geht eine Wp ja auch nicht , das sagen viele energieveräter und ihre Gehilfen die HBler, die sehr oft sich nicht mit der Materie auskennen .

Deshalb wird hier ja auch fast jede Wp von Laien besser geplant und erreicht bessere Werte wie in Feldtests von Profi anlagen .

Jetzt ist es Zeit für ihren Link zu den Feldtests Herr Lange .

Verfasser:
Nicole4711
Zeit: 10.04.2020 20:05:44
0
2945736
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
[...]


Dort wurde aber festgestellt

Nur bei 7 Prozent kommt direkt PV aufs Dach

Dietmar Lange


Auch die Studie wurde bereits besprochen. Die Daten stammen tlw. aus dem Jahr 2016 und wurden nicht repräsentativ erhoben.

Zeit: 10.04.2020 21:31:32
1
2945774
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Deshalb wird hier ja auch fast jede Wp von Laien besser geplant und erreicht bessere Werte wie in Feldtests von Profi anlagen .[...]


Naja, das ist bei Gasheizungen auch oft nicht anders. Ohne dieses Forum hätte ich eine schlecht modulierende Gasbüchse in Werkseinstellung mit ST auf dem Dach. Das typische Standardpaket dass man überall sieht, 20kW Gasbüchse, Speicher + 2 Kollektoren auf dem Dach.

Dank diesem Forum hab ich keine ST, eine Gastherme mit kleiner Minimalleistung und selber optimierter Einstellung. Letztlich ist das bei jeder Heizung der Fall, der Heizungsbauer verkauft "haben wir immer so gemacht und macht warm", dann hat der keinen Ärger. Weitere Optimierungen Richtung sparsamer dankt und bezahlt ihm unterm Strich doch auch fast kein Kunde.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 10.04.2020 22:34:56
0
2945807
Zitat von Nicole4711 Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]


Auch die Studie wurde bereits besprochen. Die Daten stammen tlw. aus dem Jahr 2016 und wurden nicht repräsentativ erhoben.


Ich zitiere mal aus dem verlinkten Text zur Erhebungsmethodik PV im Neubau

Das Markt- und Wirtschaftsforschungsunternehmen EuPD Research hat im Rahmen der Studie „Endkundenbefragung Photovoltaik 2019“ 887 deutsche Haus- und Wohnungsbesitzer befragt, die ihr Haus nach 2010 gebaut haben oder aktuell den Hausbau umsetzen. Kernpunkt dieser Untersuchung sind die Hintergründe und Motivationen von Bauherren bei der Entscheidung für oder gegen Photovoltaik.

Ich gehe mal davon aus, dass die Herrschaften ihr fachliches Handwerk bei Erhebungsmethodik und Statistik verstehen.

Das Hauptgeschäftsfeld von EuPD Research sind nach meinem Kenntnisstand kostenpflichtige Studien.

Dietmar Lange

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 10.04.2020 23:41:45
0
2945836
Zitat von MaJen Beitrag anzeigen
4 m2x 400 kwh p.a. Ersparnis. Das ist fast Nic⁶hts. Für ein Älteres EFH mit 20.000 kWh Bedarf im Jahr gut 5 % EE.

Mit einer Wärmepumpe AZ 3 wären es schon ca 50% EE. Also eine ganz andere Liga. Plus PV auf dem Dach deutlich über 50%. Und viel günstiger.


Wer kann denn da nicht rechnen ?
Az 3 bedeutet min. 66% EE umweltenergienutzung .

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 11.04.2020 02:22:41
2
2945843
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Altbau geht eine Wp ja auch nicht , das sagen viele energieveräter und ihre Gehilfen die HBler, die sehr oft sich nicht mit der Materie auskennen .

Deshalb wird hier ja auch fast jede Wp von Laien besser geplant und erreicht bessere Werte wie in Feldtests von Profi anlagen

Jetzt ist es Zeit für ihren Link zu den Feldtests Herr Lange ..[...]


Zum ersten Satz;

SHK – Meister und Energieberater stehen im Unterschied zu beratenden Laien in Gewährleistungsverantwortung für ihre Beratungsergebnisse. Der ausführende Fachbetrieb haftet nach Werksvertragsrecht , dass eine Anlage nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik ausgeführt ist. Das gilt für alle Anlagen zur Wärmeerzeugung unabhängig von der Technologie.

Speziell in älteren Bestandsgebäuden ist immer zu prüfen, ob die baulichen Voraussetzungen für den Einbau einer Niedertemperaturheizung gegeben sind.

Rechtlicher Hintergrund.

Die Energieeinsparverordnung ist erst 20 Jahre alt. Nach der alten Wärmeschutzverordnung und Heizungsanlagenverordnung geplante Gebäude sind für den Heizbetrieb auf höheren Temperaturniveau bei Vor – und Rücklauf ausgelegt.
Deshalb ist bei Brennwerttechnik, Wärmepumpen und Solarwärme immer zu prüfen, ob die baulichen Voraussetzungen für den Einsatz von Niedertemperaturheizungen gegeben sind.

Zum zweiten Satz:

2019 wurden in Deutschland 86.000 Heizungswärmepumpen eingebaut, siehe



Die häufigste Bauform Luftwärmepumpe kam überwiegend in Neubauten zum Einsatz. In einem Neubau 2019 war für die Gebäudehülle die EnEV 2016 einzuhalten. Bei diesen Baustandard sind die baulichen Voraussetzungen für den Einsatz von allen Bauformen von Niedertemperaturheizungen noch günstiger als für die in den Jahren 2001 bis 2016 errichtete Gebäude.

Zum dritten Satz.

Ein Link zu neuen Feldtestergebnissen in Gebäuden nach EnEV 2016 kann nicht kommen, weil in diesem Bestand noch keine Feldtestergebnisse vorliegen.
Alle früheren Feldtestergebnisse müssen nicht noch einmal diskutiert werden. Es ändert nichts an der Aussage, dass bei sehr vielen Luftwärmepumpen die JAZ bei Werten < 3, bei vielen erdgekoppelten Wärmepumpen bei < 4 lagen.

Sicher ist, dass diese Feldtestergebnisse unter überprüfbaren Messbedingungen gewonnen wurden. Schwieriger überprüfbar ist, ob die vielen abweichenden niedrigen Werte von Planungs- und Ausführungsfehlern, oder vom Nutzerverhalten der Eigentümer verursacht wurden.

Abschließende Bemerkung.

Das ständige verbale Einprügeln auf Energieberater und Heizungsbauer , siehe erster Satz, ist für einen wünschenswerten höheren Wärmepumpeneinsatz in D Kontraproduktiv. Potenzielle Interessenten für WP werden eher verunsichert oder abgeschreckt.

Dietmar Lange

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 11.04.2020 04:07:36
3
2945845
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Schwieriger überprüfbar ist, ob die vielen abweichenden niedrigen Werte von Planungs- und Ausführungsfehlern, oder vom Nutzerverhalten der Eigentümer verursacht wurden.


Ach komm... Wir sehen es hier Tag täglich was da gebaut wird. Pufferspeicher im Vorlauf, Trennspeicher, Überstromventile zu weit geöffnet, heizkurve wahnsinnig hoch, hoffnungslose überdimensionierung,...
Da brauchst du mir nicht erzählen, dass die Eigentümer daran schuld sind. Sie haben sich wie jeder andere auf den Fachmann verlassen und der hat Mist gebaut. Das kann man nicht schön reden.

Verfasser:
MaJen
Zeit: 11.04.2020 08:08:25
0
2945866
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Zitat von MaJen Beitrag anzeigen
[...]


Wer kann denn da nicht rechnen ?
Az 3 bedeutet min. 66% EE umweltenergienutzung .


Ich lass mir nicht nachsagen, zu optimistisch pro WP zu rechnen. Kommt drauf an, von welchem Strommix man ausgeht... Ich habe einen Primärenergiefaktor von 1,5 angesetzt - in dem Wissen, dass man nach den Daten im letzten Winter von ca 1 ausgehen könnte.

Verfasser:
Nicole4711
Zeit: 11.04.2020 08:15:41
0
2945868
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von Nicole4711 Beitrag anzeigen
[...]


Ich zitiere mal aus dem verlinkten Text zur Erhebungsmethodik PV im Neubau

[i]Das Markt- und Wirtschaftsforschungsunternehmen EuPD Research hat im Rahmen der Studie „Endkundenbefragung Photovoltaik 2019“ 887 deutsche Haus- und Wohnungsbesitzer befragt, die ihr Haus nach[...]


Wir hatten diese Studie bereits besprochen. Ich hatte dort bereits einiges dazu gesagt. Es findet keine Zufallstichprobe statt und das wird auch nicht in dem von dir zitierten Abschnitt behauptet.

Du gehst weder auf den Hinweis der mangelnden Repräsentativität, noch auf den Umstand, dass die Daten teils aus dem Jahr 2016 stammen, ein. Ich habe nicht behauptet, dass sie keine Haus- und Wohnungsbesitzer befragt haben. Vielleicht informierst du dich mal, wie die Personen die an der Befragung teilgenommen haben ausgewählt wurden.

Verfasser:
MaJen
Zeit: 11.04.2020 08:17:56
0
2945870
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
[...]


Deshalb ist bei Brennwerttechnik, Wärmepumpen und Solarwärme immer zu prüfen, ob die baulichen Voraussetzungen für den Einsatz von Niedertemperaturheizungen gegeben sind.

[...]


Diesen Satz sollten alle Gas und Solar Verkäufer ausdrucken und sich gut sichtbar ins Büro hängen. Gilt auch für Lobbyisten.

Und nochwas:

„Eine stark forcierte Elektrifizierung der Wärmeversorgung würde dagegen zu höheren Kosten führen und höhere Sanierungsraten erfordern.“

Dieser Satz, der das Technologiemixszenario der Dena-Leitstudie zum Gewinner kürt, ist dann auch falsch.

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