Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Alle
Foren
Öler durch WP ersetzen
Verfasser:
schorni1
Zeit: 10.04.2020 12:33:22
0
2945526
2000er "Neubau"! Da "braucht" der Schornstein keine riesen Abwärme, der wird sehr wahrscheinlich sogar ein mehrschaliger Schornstein mit wärmegedämmtem Schamott-Innenrohr sein, sprich: die Abwärme ist WIRKLICH verloren, da der Schornstein praktisch keine Wärme ins Haus abgibt.

Bei der geschätzten Heizlast liegt diese im üblichen 0-5 Grad-Bereich bei UNTER 5 kW!

Wenn er durch offene Türen 26+Grad Raumtemperatur fasst ins ganze Haus bringt, dann ist der Wert doch nicht so unrealistisch.

Eben DAS schafft er ja scheints NICHT! DAS ist ja die Unstimmigkeit: die erzeugte Wärmeleistung liegt DEUTLICH über der Heizlast des GANZEN Gebäudes.

Auch die 1500 l sind Wahnsinn, das wäre ok als ALLEINbeheizung!!

Da stimmts einfach irgendwo NICHT!

Verfasser:
passra
Zeit: 10.04.2020 13:33:28
2
2945553
Bei dem Verbrauch sollte man erst mal nicht über eine WP nachdenken, sondern das HEIZVERHALTEN kritisch hinterfragen und ändern!!! Habt ihr die Fenster komplett auf, wenn der Ofen läuft? Wie kann man soviel Energie durch ein 2000er Haus dieser Größe jagen???20000kWh für vielleicht 100m² (der Rest wird ja durch den Öler geheizt), wie ist den da die durchschnittliche Raumtemperatur? 35°?Kann ich nicht nachvollziehen oder verstehen.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 10.04.2020 20:53:28
0
2945754
Wie kann man soviel Energie durch ein 2000er Haus dieser Größe jagen??? 20000kWh für vielleicht 100m²


Eben. Das PASST einfach hinten und vorne NICHT

Verfasser:
traehe00
Zeit: 15.04.2020 12:50:31
0
2947761
Tja, Leute, was soll ich sagen? Ich weiß auch nicht wo all die Energie hingeht.

Der Kaminofen ist ein Justus Island, Baujahr 2016 und entspricht allen damals gültigen Normen auch was Wirkungsgrad angeht.
Aber aus Erfahrung weiß ich, dass man Holzöfen nicht gescheit rechnen kann. Daher mögen die HBs davon wohl auch nichts wissen. Ich mein, die 7KW sind ja auch reine Theorie. Wenn man richtig Feuer macht hat der sicher auch mal 15KW und wenn das Holz langsam zur Neige geht, geht es eben runter bis null.
Wieiviel von einem RM Holz wirklich an Energie im Innenraum landet, weiß ich nicht. Aber klar ist auch, dass, wenn man hohe Innenraumtemperaturen fährt, man überproportional viel Energie verliert. Wie beim Schnellfahren.
Außerdem kann man es schlecht steuern, Treppenhaus mit Gallerie ist halt auch immer durch den Ofen beheizt; das würde man mit einer Zentralheizung ja nicht machen.

Ja, es gibt eine Zikulationsleitung und leider darf man die ja nicht abstellen. Wir haben allerdings lange Ruhephasen eingestellt soweit dies die Steinzeit-Steuerung hergibt.

Nein, wir haben kein Loch und wir haben auch nicht oft oder lange die Fenster auf. Im Gegenteil, ich bin eigentlich der einzige in der Familie, der mal das Fenster aufmacht.

Die Steuerung erlaubt übrigens keinen Einfluss auf die Heizkurve. Aber es gibt da so ein fettes schwarzes Drehrad. Da steht 50 60 70 auto und 90 drauf. Es handelt sich dabei wohl um die Einstellung der VT. Was genau er aber bei Stellung auto macht weiß ich nicht. Meiner Meinung nach viel zu heiß. Heute morgen bei 2 Grad außen wr der VL auf 60 Grad. Hab jetzt einfach mal auf 50 runtegedreht.
Aber wenn sich jemand auskennt: Vielleicht gibt es doch eine Möglichkeit Zugriff auf die Heizukurve zu nehmen, die sich hinter der Stellung auto verbirgt?

500€ für einen neuen Heizkörper wären sicherlich kein Problem. Aber wohin damit? Die üblichen Plätze unter den Fenstern sind alle belegt? Soll ich da einen dickeren hinhängen? Wäre auch bißchen doof, weil das so spezielle "Designheizkörper" sind. Die bestehen praktisch aus einzelnen ca. ein Zoll dicken Rohren. Schwer zu beschreiben, kenne den Hersteller nicht.



Viele Grüße

Verfasser:
traehe00
Zeit: 15.04.2020 12:55:36
0
2947769
Wie kommt Ihr eigentlich auf 100 m²?

Es sind 178 m² echte Wohnfläche (also nach Abzug von Flächen unter Schrägen, entsprechende anteilige Berechnung von Verkehrsräumen usw. Dazu kommen 110m² Keller. Dort ist ein Raum von 36m² ständig beheizt, ein anderer von 25m² ca. 5 h pro Woche.

EG und OG werden komplett vom Ofen beheizt mit Ausnahme von ca. 20 m² Kinderzimmer, da dort die Tür meist zu ist.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 15.04.2020 13:23:57
1
2947783
WAS schreibst/machst denn immer für Zeugs?? Der Kessel MUSS und HAT eine Regelung an der man die Heizkurve einstellen kann - das "schwarze Drehrad" BLEIBT auf "auto". Wie solls denn auch sonst funktionieren? Mach endlich mal DAS was geht und eier nicht ständig da rum! Du wirst doch wohl in der Lage sein dieses "Ding" zu bedienen nachdem mans Dir x-mal erklärt hat WIE es geht, das Ding (eigentlich) IDIOTENsicher ist und Du auch genau weißt wo Du hin willst. Wie kommstn Du sonst durchs Leben? Sonst lass es Deinen Sohn oder ärztlichen Betreuer machen...

Auch der 7kW Kaminofen hat KEINE "mal eben 15kW", das geht nicht! Wenn Du RICHTIG "Erfahrung" hättest, anstatt Vermutungen, Gerate und Geeier, dann hättest mal das Holz gewogen was so in der Stunde im Schnitt durch den Ofen geht. Haste AUCH nicht!

Heute morgen bei 2 Grad außen wr der VL auf 60 Grad


Defintiv ZU HOCH. Mach endlich was zu MACHEN ist!

Jetzt machen wir schon EINE geschlagene Woche an dieser verschissnen HEIZKURVE rum, die Heizerei is praktisch rum, es war Ostern, es is "Corona" und DU findest den Weg nicht an den Kessel...

WIR wissen wie's geht - machen musst DU! DU musst liefern, damit WIR denken können für DICH. Genau SO gehts - und NICHT anders!

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 15.04.2020 14:25:02
2
2947810
bei 2 Grad AT VL60?
Das kann doch niemals sein, für ein 2000er Haus...

Da mein Schwiegervater überlegt seine ca. 38 Jahre alte Ölheizung zu modernisieren, kenne ich dessen Vorlauftemperatur.
Wir sind in einer Normaussentemperatur -14 Grad.
Höchster Vorlauf lt. Schwiegervater ca. 42-45Grad. (Aber bei zweistelligen Minusgraden)

Wieso sollte bei einem neueren Haus, mit besseren DÄmmung, dann 60 Grad bei AT 2 Grad notwendig sein?

Haus BJ 1982 ca. 180qm
Personenzahl durchschnittlich 4
Ausschließlich Heizkörper
(Heizkörper vor wenigen Jahren auf Typ 33 Kermi x2 getauscht)

Öl Heizung in den 90igern auf Niedertemperatur umgerüstet
(Kessel Viessmann + Brenner Weishaupt).

0 Störungen in 38 Jahren :-)

Ölverbrauch zwischen 1.500-2.000 Liter.
Im Wohnzimmer steht ein Schwedenofen. (mit ca. 2 Raummetern pro Jahr)


Von daher ist hier alles im Argen, und man sollte erstmal die Heizung optimieren. (Vorlauf runter, Heizkurve korrigieren, möglichst niedrig durchheizen - nicht ausschalten/anschalten...) um daraus einen reelen Heizölverbrauch zu ermitteln.

Und erst dann das Thema nochmals angehen. Ansonsten sehe ich hier einerseits Steuergelder verschwendet und andererseits direkt den Folgebeitrag: "Die neue Wärmepumpe frisst mir die Haare vom Kopf" ;-)

Auf der Basis kann man dann entscheiden, was der Nachfolger werden soll.
Ansonsten ist das höchst gefährlich die Heizung auszutauschen.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 15.04.2020 14:38:05
0
2947813
Danke, ich dacht schon ich wär der Einzig, der hier gezielt vorankommen will...

bei 2 Grad AT VL60?
Das kann doch niemals sein, für ein 2000er Haus...


Ja, "kann nicht sein".....oder halt "gespart" und kleine Heizkörper montiert

Verfasser:
Kristine
Zeit: 15.04.2020 22:40:51
1
2948033
Die Heizkörper müssen ja ziemlich heiß sein, jedenfalls für kurze Intervalle :)

Verfasser:
traehe00
Zeit: 10.05.2020 08:48:59
1
2959439
Schorni, leider hat mir hier niemand gesagt, wie ich die Heizkennlinie einstelle. Das war ja genau mein Problem. In der für Normalsterbliche zugänglichen Anleitung steht das nämlich leider nicht drin. Der Heizungsbauer, der mir ein Angebot für die WP macht, hat es mir nun gezeigt.
Auslegungstemp ist hier -12. Die Heizung stand auf 65°.Natürlich viel zu hoch. Das weiß ich auch. Und ja, die Heizkörper wurden mitunter sehr heiß. Leider wusste ich bisher nicht, wie ich die Kurve verstelle. Jetzt weiß ich es.

Ein Nachdenken über eine neue Heizung kommt nur daher, dass die Alte ständig auf Störung geht und schon zwei HB daran gescheitert sind den Grund dafür herauszufinden. Außerdem muss die Heizung, da wir das Haus erst vor vier Jahren gekauft haben, in 10 Jahren raus. Da lag der Gedanke nun angesichts der hohen Förderung eine neue Anlage anzuschaffen ja sehr nahe.

Aber ich kann Euch beruhigen. Ich werde mir wohl einen neuen Brenner kaufen und fertig. Dann warte ich mal ab was in 10 Jahren ist.
Ehrlich, die Preise, die derzeit aufgerufen werden, sind nicht mehr normal. Egal ob Pellet oder WP, es soll zwischen 35 und 40t€ kosten. Da komm ich nicht mehr mit. Wer kann sich sowas ohne Förderung überhaupt leisten? Da kauf ich mir lieber ein neues Auto. Da ist auch ne Wärmekraftmaschine drin, allerdings mit 130 statt 13 KW und kostet weniger.

Und natürlich kann ein Kaminofen locker doppelt soviel Leistung abgeben wie er nach DIN hat wenn man entsprechend Holz durchjagt!!!

Verfasser:
traehe00
Zeit: 10.05.2020 08:54:48
0
2959444
Also was Ihr teilweise so von Euch gebt, deckt sich nicht mit den Erfahrungen meiner Heizungsbauer, die ich bisher hier hatte. Bei dem Ölverbrauch sind die immer erstmal bass erstaunt, wie wenig Öl wir auf 250m² verbrauchen, bis ich dann den Holzofen erwähne. 1600-1800 Öl pro Jahr ist wahrlich nicht viel. Das sahen auch die Erbauer so, sonst hätten wir nicht 4500 Liter Tankvolumen im Keller stehen. Normalerweise ein Jahresvorrat.

Im Jahr 2000, oder sogar 98/99 (Baugenehmigung) galt noch die WSVO95. Dort war außer ein bißchen Glaswolle auf dem Dach so gut wie nichts vorgeschrieben. Das sind prä-ENEV-Zeiten.

Unser Haus liegt mit 30er-Ytong bereits weit über dem damals verpflichtenden Standard.

Wie der genannte Schwiegervater in so einem Haus mit 45° Vorlauf auskommt (mit Radiatoren), ist mir ein Rätsel. Wahrscheinlich sitzt er immer bei 19° mit Wolldecke auf dem Sofa. Ich sitze aber bei 23° immer noch mit Wolldecke da. Die Menschen sind halt nicht gleich.

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 10.05.2020 11:09:26
0
2959505
@traehe00.
Du müsstest bei dir einfach mal einen ordentlichen TA (https://www.haustechnikdialog.de/SHKwissen/2711/Thermischer-Abgleich) durchführen, bei dem die Volumenströme der einzelnen Heizkreise und die Heizkurvenparameter der zentralen außentemperaturgeführten Regelung so justiert werden, dass ein möglichst niedriges mittleres Heizwassertemperaturniveau in der Hausheizkreishydraulik gefahren werden kann, um mit den vorhandenen Heizkörpern die gewünschte thermische Behaglichkeit in den einzelnen Räumen halten zu können, ohne dass die Thermostate ständig wegen zu hoher Vorlauftemperatur die Ventileinsätze an den Heizkörpern schließen!

Wir kommen definitiv mit nur +35;x°C maximaler Vorlauftemperatur für die Heizkörper in unserem in 1999/2000 gebauten Einfamilienhaus hin, um die gewünschte thermische Behaglichkeit auch an mehreren zusammenhängenden kältesten Tagen in allen Räumen halten zu können.

Verfasser:
macgyver73
Zeit: 10.05.2020 12:53:23
1
2959571
@traehe00

Wie lange lagerst du das Brennholz?
Bekanntlich ist der Heizwert von Brennholz mit 50% Wassergehalt in etwa halb so groß wie der von lufttrockenem Holz (20% Wassergehalt).

Die Menge Holz ist schon beachtlich, 8-10 RM Holz entsprächen so in etwa 4-5 Tonnen.
In Form von Pellets reicht das sanierten (aber auch kleineren) Altbauten als Alleinheizung (mit Solarthermieunterstützung) eher so für mehr als 1,5 Jahre.

Wie stehen die Thermostatventile der Heizkörper?
Bleiben die TV immer offen oder dreht da ständig jemand dran?
Wie muss man sich die "Designheizkörper" vorstellen? Sind das solche wie die heute typischen Badheizkörper?

Nicht vom Poltern von Schorni beeindrucken lassen, aber da gibt es schon einiges zu prüfen, ob es nicht doch besser geht.
Ich kenne aus Großelterns Zeiten die Art zu heizen, in dem die Küche überhitzt wird und über offene Türen die anderen Räume versorgt werden. Das würde ich als erstes abstellen. Es ist nur im beheizten Raum behaglich, die meisten Wände in allen anderen Räumen sind kühl, es fühlt sich kälter an als es ist.

Verfasser:
traehe00
Zeit: 13.05.2020 10:25:53
0
2961196
Ordentlichen TA muss ich wohl mal machen. 35° VT in einem 2000er Haus mit Radiatoren ist schon beeindruckend. Magst Du noch sagen, was Du unter "behaglich" verstehst? Nicht, dass wir hier von völlig verschiedenen Vorstellungen reden. ;-)

Das Brennholz lagert normalerweise zwei Jahre. Okay, manchmal kann man es nicht ganz einhalten. Aber meist ist es auch nicht frisch geschlagen, sondern liegt schon ne Weile beim Lieferanten meines Vertrauens. Manchmal bekommt man aber auch Holz aus einer anderen Quelle, gerade habe ich welches, das schon zu lange gelegen hat. Es ist scheinbar schon zur Hälfte verdaut. Furztrocken aber extrem leicht. Meist kommt es aber vom Händler.

Die Thermostatventile stehen allesamt auf "1" mit Ausnahme der beiden Kinderzimmer, die stehen meist auf "3". Es ist eine sehr offene Bauweise: Küche, Wohn- und Esszi sind ein Raum, zwei größere Durchbrüche ohne Tür gehen ins Treppenhaus, auch die Bäder werden nur vom Ofen mit beaufschlagt, wir stellen während des Duschens eh immer das Fenster auf. Daher heizen wir da nicht (Stellung "1" bzw. während des Duschens "*").

Die Heizkörper: Im Querschnitt sieht man oben einen Halbkreis Rohr und unten ebenfalls. Diese sind mit zwei geraden Rohrstücken verbunden. Dieses "Rohroval", das in etwa aussieht wie eine einfach Kindereisenbahn von oben, gibt es dann (je nach Länge des Heizkörpers) x mal hintereinander. Oben und unten sind die Teile über eine Art Vierkantrohr verbunden. Die HBs sind regelmäßig begeistert davon und scheinen sie zu kennen.

Ich weiß, diese Art des Heizens widerspricht der modernen Philosophie. Aber wenn man einen dicken fetten Wärmeerzeuger in Form eins Ofens im Wohnraum stehen hat, ergibt sich der Rest halt von selbst. Die Heizung soll nur den Keller vor Frost bewahen und die zwei Kinderzimmer (ca. 25 und 36 m²) beheizen.
Und ja, wir heizen im Wohnraum (der alleine 65m² hat) deutlich zu warm. Unter 22° wird der Ofen angemacht und erst bei 25° legen wir die Decken weg.
Ich mein, ich könnte die Thermostatventile auch auf "4" stellen, daber sie wären dennoch immer geschlossen.

Eigentlich brauchten wir eine Heizung, die für ne 60m²-Wohnung ausgelegt ist (5kW??).

Verfasser:
schorni1
Zeit: 13.05.2020 13:12:27
0
2961291
Mach doch mal ein Bild von den Heizkörpern, damit wir uns "ein Bild machen können"

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 13.05.2020 19:03:24
0
2961523
Zitat von traehe00 Beitrag anzeigen
Magst Du noch sagen, was Du unter "behaglich" verstehst? Nicht, dass wir hier von völlig verschiedenen Vorstellungen reden. ;-)
Bei uns ist es so, dass der WAF (👈 LINK!) das Maß aller Dinge ist und daher muss die thermische Behaglichkeit (👈 LINK!) definitiv auf hohem Niveau sein!

Aktuelle Forenbeiträge
Donpepe23 schrieb: Moin, Der Ofen entlastet natürlich, aber am Ende ist er ein Hobby. So solltest du es sehn und das ist auch nicht schlimm. Ob ich dann zB eine Abbrandsteuerung für mein Hobby brauch, muss jede selber...
lowenergy schrieb: Was für ein Wert der Heizlast bei Norm-Außentemperatur hat der Heizungsbauer für die Auswahl der Wärmepumpe angenommen und welche Maschine soll es genau werden? Ideal wäre doch, dass niemals ein Ersatzteil...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Sockelleisten, Heizkörperanschlüsse
und Steigstrangprofile
Environmental & Energy Solutions
Website-Statistik