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Neubau + PV Anlage: was lohnt heutzutage sich wirklich?
Verfasser:
Stefan2601
Zeit: 26.05.2020 12:39:18
3
2967362
Du wirst sehen, schraubst du dir die kleine Anlage aufs Dach, bereust du kurz danach, dass du nicht mehr gemacht hast.

So ergeht es vielen. ;-)

Wenn die Anlage erstmal läuft, machst dir schon wieder Gedanken, wo du sie erweitern kannst, weil es nur Vorteile hat.

Wenn dein Dach voll belegt ist, kannst dich beruhigt zurücklehnen, weil du weißt, dass du alles richtig gemacht hast.

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 26.05.2020 13:36:09
0
2967391
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
Ich habe die Wahl zwischen Sharp Halbzeller, Heckert Nemo 2.0 und Q-Cells. Aus dem Bauch heraus finde ich Heckert am sympathischsten, weil deutsch. Das beste Angebot habe ich allerdings für Sharp Halbzeller.



Frage lieber nach, was überhaupt lieferbar ist.
Ansonsten ist es bei den dreien "egal".
Bei dieser Auswahl entscheidest du zwischen BMW, Mercedes und Audi.

Verfasser:
psy.35i
Zeit: 26.05.2020 13:38:40
2
2967395
Zitat von Stefan2601 Beitrag anzeigen

Wenn dein Dach voll belegt ist, kannst dich beruhigt zurücklehnen, weil du weißt, dass du alles richtig gemacht hast.

kann ich bestätigen mit 29,44kWp (882€/kWp)
wenn selbst bei Regen 2kW vom Dach kommen :)

gerade bei Schwachlicht hilft jedes Modul, egal welche Ausrichtung

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 26.05.2020 14:43:34
0
2967441
Zitat von psy.35i Beitrag anzeigen
Zitat von Stefan2601 Beitrag anzeigen
[...]

kann ich bestätigen mit 29,44kWp (882€/kWp)
wenn selbst bei Regen 2kW vom Dach kommen :)

gerade bei Schwachlicht hilft jedes Modul, egal welche Ausrichtung

Das ist natürlich fett, reicht höchstens für den Eigenverbrauch, wenn überhaupt :D
Ich weiß, worauf du hinaus willst.

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 26.05.2020 15:47:16
0
2967479
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
Zitat von psy.35i Beitrag anzeigen
[...]

Das ist natürlich fett, reicht höchstens für den Eigenverbrauch, wenn überhaupt :D
Ich weiß, worauf du hinaus willst.



Ich denke es mir jeden Tag mit meiner 9,85kWp Anlage.... Wenn das Dach mehr Fläche hergegeben hätte, hätte ich es voll machen müssen... Unser Dach ist nur leider schon voll, und dem Schornsteinfeger muss ich seine Leiter nunmal zusprechen damit er auf dem Dach zum SChornstein kommt... ;-(

Die Aussage Dach vollmachen hört man deshalb, da der AUFWAND für alle PV Anlagen derselbe ist.
D.h.
- Anmeldung beim VNB, und sonstiger Schreibkram
- Versicherung abschließen und vergleichen
- alles steuerliche (Finanzamt: Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresmeldung, Einnahmen Überschuss Rechnung)

Der Zeitaufwand ist immer derselbe -egal wie groß die Anlage ist-.

Und gerade im Winter/ÜBergangszeit ist jedes kWp mehr auf dem Dach evtl. das
"i Tüpfelchen" zur Abdeckung des Eigenverbrauchs.

Verfasser:
magucken
Zeit: 26.05.2020 21:34:56
0
2967589
Hola.
Jetzt bin ich aber auch neugierig. Will mich jetzt erstmal nicht extra im PV Forum anmelden.

https://my.mail.de/dl/3ac26067874e8555d720ca849e8e3680

Habe jetzt auch nur 30*325W bestellt. Ständerung wurde schon zum Teil installiert. Die Tage mal gehts weiter mit dem restlichen Unterbau. Aber wollte es eigentlich unten im Bild haben. Weil oben links ist ein Baum, der gegen 18Uhr vorhin so bestimmt 6 Module beschatten würde.

Mir gefällt die Ausrichtung nicht ganz. Aber Dach hat leichte Neigung, 4 Grad von oben nach unten. Wollten die so machen wegen Wasserabfluss, Reinigung. Na gut, mit Wärmepumpe ja morgens auch Licht nötig, und im Winter ja quasi recht mittige Auslegung, morgens, abends.

Aber verstehe ich das richtig, die 10kW Grenze ist relativ egal?
Laut Bauplan muss man doch noch begrünen. Kostet auch was, und will jetzt nicht alles vollmachen. 160m² gesamt. War eher ne spontanere Idee mit dem PV.
Aber links gingen unten noch 1 Reihe und oben auch eine, wenn man etwas runter geht. Passt nicht ganz im Bild. 2*6 Module gingen wohl noch. Wären dann noch über 3,5kW. Sollte man also machen, auch wenn die Förderung dann sinkt?

Verfasser:
Anbau78
Zeit: 26.05.2020 22:22:12
0
2967604
Hallo HansBauen,

noch ein Argument für Dach voll (und Nordseite belegen): Die 70% Abregelung kann Dir relativ egal sein... Der starke Südstring wird nicht künstlich (oder so gut wie nie) ausgebremst. Und im Juni hast Du eben schon sehr früh und auch noch sehr spät gut Ertrag (Sonne geht ja dann im NORD-Osten auf, und im NORD-Westen unter). Also Kaffee & Toaster mit Eigenstrom! Und das bei fast jedem Wetter... ein tolles Gefühl, sag ich Dir :). Würde definitiv auch zur großen Anlage raten, selbst wenn der Zins 1.5% beträgt...

VG,

Carsten

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 30.05.2020 12:04:41
0
2969898
Wenn ich nur die Südseite belegen würde.
Ich kann es entweder bei 9,9kWp belassen oder alternativ voll belegen, dann wären es 11,88kWp.
Würde es Sinn machen? Habe gehört, dass die Spanne zwischen 9,9 und 12kWp ungünstig ist.

Verfasser:
passra
Zeit: 30.05.2020 14:58:16
2
2969933
Du musst dann halt einen Erzeugungszähler setzen (kostet Grundgebühr) und reduzierte EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch zahlen (kostet auch).

Dann entweder unter 10 bleiben (schlecht und schade) oder gleich richtig voll machen, damit sich die Kosten durch Erträge wieder ausgleichen...

Verfasser:
SebDob
Zeit: 05.07.2020 20:04:38
0
2983347
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
Wenn ich nur die Südseite belegen würde.
Ich kann es entweder bei 9,9kWp belassen oder alternativ voll belegen, dann wären es 11,88kWp.
Würde es Sinn machen? Habe gehört, dass die Spanne zwischen 9,9 und 12kWp ungünstig ist.


Meine Kenntnis, ab 13 geht's weiter.

Woran liegt es, dass nicht mehr passt? Dach zu klein? Oder ungünstig??

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 05.07.2020 20:12:00
2
2983349
Die Entscheidung steht fest, es wird eine 29,7kWp Anlage werden.

Verfasser:
TiKa76
Zeit: 05.07.2020 20:17:11
0
2983351
Wie kommst du zu dieser Entscheidung eine 30 KWP Anlage zu verbauen ?
Wie viel muss man dafür hinlegen ....

Verfasser:
psy.35i
Zeit: 05.07.2020 20:59:15
1
2983374
Zitat von TiKa76 Beitrag anzeigen
Wie viel muss man dafür hinlegen ....

nix, die Anlage gibt's geschenkt + 30.000€ auf die Hand
EEG sei Dank
PV ist das einzige am Hausbau was nichts kostet....

ich habe 29,44kWp drauf, seit dem 26.4. in 3 Tagen werden die 10.000kWh geknackt

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 06.07.2020 10:31:47
0
2983499
Ich werde 26k€ netto dafür hinlegen müssen.

Verfasser:
TiKa76
Zeit: 06.07.2020 12:29:11
0
2983539
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
Ich werde 26k€ netto dafür hinlegen müssen.


Also doch nicht geschenkt .... ;)

Verfasser:
passra
Zeit: 06.07.2020 12:46:26
2
2983547
Zitat von TiKa76 Beitrag anzeigen
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
[...]


Also doch nicht geschenkt .... ;)


Doch, weil du über die 20 Jahre locker durchs EEG 30000kWh * 0,09€ * 20a = 54000€ an Einspeisevergütung erhältst...
Und wenn nenneswerter Eigenverbrauch dabei ist, wird's noch besser...

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 06.07.2020 13:21:04
0
2983561
Zitat von TiKa76 Beitrag anzeigen
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
[...]


Also doch nicht geschenkt .... ;)


EIgentlich eine überschaubare Investition.

26kWp die z.B. 26.000kWh pro Jahr erzeugen.
Zur einfachen Rechnung, bei einer Volleinspeisung (was nicht geht) - wären das pro Jahr bei 10Cent Vergütung pro Jahr 2600€.

Also nach 8 - 10 Jahren ist die Investition reingeholt, und man fährt die restlichen 12 - 10 Jahre ins Plus + Inbetriebnahmejahr.

Durch den Eigenverbrauch -spart- man sich ontop natürlich mehr, als man per Vergütung bekommt.

D.h. man speist aufgrund der 70% Regelung, z.b. nur 24.000kWh ein und bekommt dafür 2.400€.
die restlichen 2000kWh hat man im Einkauf gespart (Gegenwert bei 30 Cent über 600€).

Daher erreicht man den Return of Invest hier nicht in 10, sondern eher 8 Jahren.


Es gibt keine andere Investition im Hausbau, die sich von allein trägt.

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 06.07.2020 14:01:26
0
2983582
TiKa, du kennst mich doch mittlerweile 🙈
Ich halte nix von Ausgaben, die sich erst in 100 Jahren amortisieren, bspw. eine zu dicke Dämmung oder ein übermäßig teurer Ziegel. Aber eine PV Anlage, die sich in 12 Jahren amortisiert und danach das Geld für mich erzeugt, sowas macht schon Sinn.
Wenn sie 20 Jahre läuft, hat sie für mich etwa 18k€ netto Gewinn erzeugt.

Meine 18k€ sind nicht einfach so geschätzt, sondern anhand von Software errechnet, deswegen wohl die Abweichung im Vergleich zu anderen Schätzungen hier.

Verfasser:
SebDob
Zeit: 06.07.2020 17:00:30
0
2983659
Zusätzlich zählt ja noch, dass nach 20 Jahren nichts kaputt ist. Es wird ja weiter Strom erzeugt. Selbst wenn nur 85%, alles ist schon bezahlt...

Macht von euch einer com-metering und kann mir dazu was sagen?

Verfasser:
Supermattze
Zeit: 06.07.2020 19:28:23
2
2983734
Ich bin bei Commetering.
Kann nur positives berichten.
Hat alles geklappt, man bekommt Hilfe bei Fragen.
Und der Elektriker hat die Anlage gleich an gelassen ohne dass ich wochenlang auf was weiß ich wen warten musste.

Der Verbrauch wird schon erschreckend genau aufgezeichnet, mit den Daten kann man auch sehr gut schindluder treiben.

Bei mir könnte ich sogar den Stadtwerken anhand der Phasenspannung Netzinstabilität en nachweisen.

Verfasser:
SebDob
Zeit: 07.07.2020 00:12:29
0
2983846
Super, ich werde meinen Fragenkatalog schreiben...

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