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Schwarmwissen Neubau EFH
Verfasser:
Hopfengold
Zeit: 31.05.2020 09:02:47
1
2970099
nur zur Veranschaulichung, wieso das nicht überall geht.

725m² Grundstück. Darauf kommen 4 Reihen-Häuser mit 252 überbauter Fläche.
- 78m² Terrassen - 36m² Garagen - 83 m² Zuwegung/Vorplatz gepflastert - 30m² Einfahrt gepflastert.

Bleiben 246m² (abzüglich Einfriedung/Hecken und 2 Gartenhäuser bleiben rund 170m² freie Fläche).
Davon bekommt:
Haus 1 ~70m²
Haus 2 0m²
Haus 3 0m²
Haus 4 ~100 m² Garten

In die beiden "Gärten" müssen auch noch insg. 3 Bäume als Ersatzpflanzung.

Absolut keine Chance auch nur über RGK o.ä. nachzudenken.
Bohrung geht übrigens auch nicht (Grundwasserschutzgebiet und im Grundstück laufende öffentliche Leitungen/Versorgung) aber selbst hier würde man mit den Abständen in den Mittelhäusern nicht hinkommen, abgesehen davon, dass die RMH eine Heizlast von <3kW haben werden und dafür eine Bohrung wirtschaftlich irrsinnig wäre, gerade auch weil der WW Bedarf prozentual sehr hoch sein wird (auf 5 Personen) ausgelegt.

So, welche Heizung sollte ich denn nehmen?

Durch die Urbanisierung und die steigenden Grundstückspreise, werden die Grundstücke immer kleiner. In Ballungsräumen/Stadtstaaten ist der Anteil von DHH/RH bereits im Bestand ~2/3, im Neubau weit höher.

RGK ist eine Option bei entsprechender Fläche, aber es wird wegen dem Flächenbedarf eine kleine Nische bleiben.
Zeigen ja auch die Zahlen.
~40% der Neubauten werden tatsächlich mit WP beheizt, ungefähr soviel wie mit Gas. Davon entfallen nur rund 8% auf Erdwärme (RGK nochmal nur ein Bruchteil davon), anteilig zu den Gesamt WP stark sinkend, LWWP dominieren den WP Markt im Neubau.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 31.05.2020 10:09:44
0
2970126
Mein Grundstück hat 666 m2 mit Haus ohne Keller, davon 400 m2 überbaute Fläche incl. Teich. Da ist auch kein Platz für einen Erdkollektor, weil ich die 40jahre alten Bäume nicht töten will.

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 31.05.2020 11:46:30
0
2970175
Habe das zufälligerweise etwas zum Thema Algen und Fassade entdeckt.
Quelle: google books


Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 31.05.2020 19:55:30
0
2970342
Ja genau... Von 1998 :D
Schau dir mal einen Poroton von damals gegen einen von heute an. Solch alte Untersuchungen sind einfach hinfällig.
Wie ich schonmal x mal sagte... Anstatt einem Silikatputz mit Biozid einfach einen Kalkzementputz und die Welt ist in Ordnung... Leider ist diese Lösung wohl zu einfach.

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 31.05.2020 20:28:39
0
2970352
Nix 1998, 2001 von IBP :)
https://www.ibp.fraunhofer.de/content/dam/ibp/ibp-neu/de/dokumente/ibpmitteilungen/1-400/301-400/382_IBPmitteilung.pdf

Sie hatten damals eine 80mm WDVS Wand mit 0,41W/m2K untersucht. Das ist nicht mehr zeitgemäß, heutzutage sind eher 160-240mm die Regel. Diese Wände müssten theoretisch noch anfälliger sein, weil sie noch deutlich besser dämmen. Eine aktuelle Untersuchung wäre interessant.

Was ich aber nicht verstehe: warum schneidet in dem beschriebenen Fall die monolithische Wand besser ab? Weil sie die Energie über den Tag besser speichert und in der Nacht dann abstrahlt und so den Algen und Pilzen das Leben schwerer macht?

Zitat:
Vergleicht man die resultieren- den Oberflächenfeuchtebedingungen mit der Umgebungs- feuchte, wird deutlich, daß nur beim WDVS mit häufigem nächtlichen Tauwasserausfall zu rechnen ist, während dies bei den monolithischen Wänden nur in Ausnahmesituationen auftritt.

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 31.05.2020 20:55:29
1
2970364
Weil die damaligen monolithischen Wände deutlich schlechter gedämmt haben. Dadurch war die Wandaußentemperatur höher und Armut weniger Tauwasser.
Deswegen sag ich ja, dass es nicht auf heute übertragbar ist.

Verfasser:
wilantis
Zeit: 31.05.2020 20:56:42
1
2970365
@Hausbauen2020
Du stocherst im Nebel in dem die meisten anderen schon längst klare Sicht haben.
Es ist egal wie dick die Dämmung ist. Es kommt drauf an, wie viel Feuchtigkeit in die Wand geht, wie viel raus und ob der Taupunkt der Feuchtigkeit innerhalb der Wand oder Dämmung erreicht wird.
Du kannst z.B. verschiedene Wände bei Ubakus simulieren und berechnen wann und an welcher Stelle sich Tau bilden kann bzw wird. Mit dem richtigen Wandaufbau, auch mit sehr dicker Dämmung, ist das kein Thema. Wenns falsch gemacht wurde bekommst du die Wand nie trocken. Also worauf willst du hinaus? Niemanden außer dir ist das unklar.
Es reicht nicht Körner herauszupicken ohne das Ganze zu verstehen. Analogie: Je länger die Tage, desto wärmer. Beobachtet und festgehalten von DWD in jedem Winter und Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen. Im Sommer geht die Sonne am Nordpol aber gar nicht unter, eine Hitze würde ich zumindest aber nicht erwarten, auch wenn du DWD Daten extrapolierend zu diesem Schluss kommen müsstest.

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 31.05.2020 21:09:23
0
2970374
Zitat aus dieser Untersuchung:
Zitat:
Das Argument, daß die erhöhte Wärmedämmung für das ver- mehrte Auftreten von Algenbefall verantwortlich ist, gilt zunächst allenfalls nur für WDVS, da monolithische Wände trotz ähnlicher Dämmwirkung kaum betroffen sind.

In einem anderen Artikel habe ich gelesen, dass es mit Masse zusammenhängt. WDVS bietet kaum Masse, kann somit kaum Energie speichern, kühlt schneller ab und neigt somit eher zum Kondensieren, wodurch das Algenwachstum begünstigt wird. Es wird empfohlen, wenigstens die Aussenputzdicke bei 2-3cm zu halten.

Wie dick ist eine normale Putzschicht heutzutage?

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 31.05.2020 23:02:36
0
2970400
Was ist normal? Kalkzementputz = Dickschichtputz und Silikatputz = Dünnschichtputz
Einmal Armiert oder doppelt Armiert?
Es gibt kein normal. Das wird so ausgeführt wie es beauftragt wird.

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 01.06.2020 07:23:51
0
2970418
Dann nehme ich, dass WDVS besonders algenanfällig ist, wenn die Putzdicke nicht dick genug ist.

Bei mir weiß ich nur, dass 1. Lage ein Kalk-Zement-Faser-Putz mit Armierung und die zweite Lage ist mineralischer Putz mit 3mm Körnung ist.

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 01.06.2020 09:31:39
1
2970442
Bei mineralischen Putzen wirst du wie schon x Fach gesagt keine Algenprobleme bekommen.

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 01.06.2020 09:53:12
0
2970449
Ja, aber meine Wand ist auch ohne WDVS.

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 01.06.2020 10:07:22
0
2970459
Nehm die einfach mal ubakus und schau an welcher Stelle der Tauwasserausfall bei einer modernen Poroton Wand entsteht und wo bei einer Wand mit WDVS. Vielleicht verstehst du dann endlich das es da keinen Unterschied mehr gibt. Deine 20 Jahre alten Studien sind da einfach nicht mehr aussagekräftig.

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 01.06.2020 12:03:17
1
2970516
Das, was du hier sagst, ist das eine. Was ich aber mit eigenen Augen sehe, ist das andere. Bei mir hier in der Gegend sind es fast alles WDVS Häuser, 70% sanierte Altbauten, 30% 2012-2013 erbaute Neubauten mit zweischaligem Wandaufbau (meist Beton/EPS Wandaufbau).
Ich kann an fast jedem Haus Algenbewuchs erkennen, selbst auf Südfassaden (West/Ost sowieso). Am schlimmsten ist es, wie ich finde, ausgerechnet bei den Neubauten, die gerade mal 7-8 Jahre alt sind (Bilder habe ich doch schon mal gepostet).
Ich habe jetzt noch eine Studie entdeckt (2015-2017). Dort steht im Prinzip dasselbe, WDVS ist deutlich auffälliger.
google ebooks

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 01.06.2020 12:24:00
4
2970521
Anscheinend können eure Bauunternehmen weder WDVS noch Wärmepumpe :D

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 01.06.2020 12:49:17
0
2970531
Das wäre in der Tat eine für alle zufriedenstellende Erklärung.

Verfasser:
Nicole_P
Zeit: 01.06.2020 20:12:13
0
2970696
Auf jedenfall spannend, weil ich auch monolitisch mit 2,5cm Putz baue. Ich hoffe ohne Algen!

Was gibt es denn noch an Schwarmwissen, was gibt es ggf. als besonderes schmankerl worauf man noch achten sollte unabhängig von den Thmen die schon diskutiert wurden?

Technische Details, rafinessen oder Einsparpotenziale!?

Auch wenn ERR nicht so gewünscht sind bin ich auf folgendes gestoßen:

https://www.youtube.com/watch?v=WJUuqP0JYuU

Gibt vielfältige Einsatzmöglichkeiten.

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 01.06.2020 20:58:59
0
2970709
Einspartipps?
Mir fällt da die dicke Mauer ein. Eine 42,5er oder gar 49er Wand kostet oft so viel, wie sie niemals an Energiekosten einsparen würde.
Mehrere Baufirmen vergleichen. Hier gibt es teilweise sehr viel Einsparpotenzial. Größere, bekanntere Baufirmen sind oft deutlich teuerer als kleinere. Hier kann man schnell auch mal 50-70k€ einsparen.
Durch Eigenleistung kann man ebenfalls ordentlich sparen, dafür muss man seine Freizeit opfern. Bei mir momentan zum Beispiel kaum denkbar, habe einen kleinen Sohn, den ich über alles liebe und gerne Zeit mit ihm verbringe.

Die Preise gut verhandeln. Man kann da teilweise mit ein wenig Hartnäckigkeit auch mal 6-8k€ runterhandeln oder ein-zwei Extras kostenlos dazu bekommen.

Verfasser:
Nicole_P
Zeit: 01.06.2020 21:24:14
0
2970718
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
Einspartipps?
Mir fällt da die dicke Mauer ein. Eine 42,5er oder gar 49er Wand kostet oft so viel, wie sie niemals an Energiekosten einsparen würde.
Mehrere Baufirmen vergleichen. Hier gibt es teilweise sehr viel Einsparpotenzial. Größere, bekanntere Baufirmen sind oft deutlich teuerer[...]


Das ist mir auch schon aufgfallen. Alleine der günstigste Rohbauer ggü. dem teuersten sind es ca. 60K€ unterschid.

Allerdings wollte der günstigste sich auch kaum runterhandeln lassen.

Einen gewissen speilraum gibt es immer.

Ich habe mir heute mal die Mühe gemacht, alle Leistungspositionen aufzuschlüsseln und die Material Einkaufswerte ggü. gestellt.

Wenn das Problem Zeit wäre dann hat man bis zu 50% Einsparpotenziel mit DIY.

Allerdings benötigt man durchaus mehr Zeit und hätte dann auch keine Gewährleistung.

Ein paar klassische Themen werde ich mir dann aber doch zumuten ;)

Nix desto trotz, viellleich habt ihr ja noch tolle und Preiswerte Quellen oder ähnliches im Petto ;)

Verfasser:
Hopfengold
Zeit: 02.06.2020 00:36:14
0
2970765
Zitat von MichaelKo Beitrag anzeigen
Nehm die einfach mal ubakus und schau an welcher Stelle der Tauwasserausfall bei einer modernen Poroton Wand entsteht und wo bei einer Wand mit WDVS. Vielleicht verstehst du dann endlich das es da keinen Unterschied mehr gibt. Deine 20 Jahre alten Studien sind da einfach nicht mehr aussagekräftig.


Du und wilantis habt immer noch das grundsätzliche Problem verstanden. Es geht NICHT um den Taupunkt in der diffusionsoffenen Wand (also nicht um die Feuchtewanderung von innen nach aussen. Das simuliert der U-Wert Rechner), sondern um den Tauwasseraufschlag von der Luftfeuchte von AUSSEN auf die Wand.

Da eine WDVS Wand (bei gleichem Putz) weniger Speichermasse vor der Dämmebene hat als ein monolithischer Wandaufbau (wegen den Ziegelstegen dahinter), kühlt die äussere Schicht schneller ab.
Dabei wird gerade im Frühjahr und Herbst der Taupunkt früher/schneller bzw. überhaupt erst unterschritten und die feuchte gesättigte Aussenluft kondensiert gerade in den Abendstunden an der Wand aussen.
Dadurch sind diese Fassdaden länger feucht und das erhöht die Wahrscheinlichkeit von Algenwachstum.
Bei speziellen Wetterlagen kann man das gut an dunklen Fassaden sogar im Winter beobachten, wenn die Fassade vereist. Plötzlich ist die gelbe, rote, graue WDVS Fassade vereist und weiß.

Um es vereinfacht darzustellen: das ist wie die Tauwasser oder Reifbildung auf Gräsern oder Blättern, die viel früher/schneller stattfindet, als auf dem Pflaster oder dem Granitpfosten nebenan. Während die Wiese tropfanss am Morgen ist, ist das Pflaster oft noch trocken.

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 02.06.2020 06:09:42
0
2970782
Stimmt, bei der monolithischen Wände vom Nachbar in Dunkelrot kann man immer gut den Frost an der Wand sehen.

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 02.06.2020 06:21:16
0
2970785
Guten Morgen,
vereiste Wände konnte ich ehrlich gesagt noch nicht beobachten. Aber im Herbst/Winter sehe ich hier bei uns oft nasse WDVS Fassaden. Sehr gut sichtbar ist es aufgrund der gedübelten bzw. geklebten Dämmplatten. Man kann so regelrecht durch den Putz sehen, wie das Muster der Dämmung darunter verläuft.
Man kann es zwar auch so bei bestimmten Lichteinfall erkennen, aber bei nassem Putz sieht man es besonders gut. Es kann aber auch sein, dass die Fassade bereits vereist ist, ich habe es noch nie angefasst bzw. hielt es gar für unmöglich...

Ich bin gespannt, wie es bei uns sein wird. Siebzig Meter Luftlinie hinter meinem Haus ist ein 400x100m großer Weiher, welcher sicherlich ein wenig Feuchtigkeit in der Umgebung produziert. Die Grundstücke gegenüber stehen mit der Haus-Nordseite nur ca. 20-25m davon entfernt. Ich bin gespannt, wie es bei ihnen nach ein paar Jahren aussehen wird. Das wird so ein Extrem Test sein :)

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 02.06.2020 06:58:18
0
2970790
Zitat von Nicole_P Beitrag anzeigen
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
[...]


Das ist mir auch schon aufgfallen. Alleine der günstigste Rohbauer ggü. dem teuersten sind es ca. 60K€ unterschid.

Allerdings wollte der günstigste sich auch kaum runterhandeln lassen.

Einen gewissen speilraum gibt es immer.

Ich habe mir heute[...]

Du kannst noch probieren, die Handwerke selbst zu vergeben, falls du es nicht eh schon tust. Je nachdem wie dein Bauunternehmen drauf ist, kannst du hier entweder viel sparen oder kaum etwas. Es gibt Baufirmen, die einen verdammt ordentlichen Gewinnaufschlag haben. Es gibt wiederum welche, die fair sind, da wirst du dir wegen 10k€ weniger einen Haufen Stress antun, aber manchen Menschen ist es es dennoch Wert.

Skonto verhandeln, 3-4% sind fast immer drin und bei 60k€ für Heizung und Sanitär sind es schnell mal paar Tausend Euro.

Verfasser:
Kristine
Zeit: 02.06.2020 08:11:09
0
2970799
...und mal über Betonkernaktivierung nachdenken...

Verfasser:
gnika7
Zeit: 02.06.2020 08:32:04
0
2970807
Um die unselige Diskussion zu Algen mit viel Halbwissen ein wenig zu ergänzen...



Fazit
[...]Da die Systeme mit EPS-Dämmplatten kostengünstig sind, haben sie einen hohen Marktanteil und haben sich auf einer sehr großen Gesamtfläche von Fassaden bewährt. Dementsprechend gibt es - absolut betrachtet - bei diesem Material auch vergleichsweise mehr Schadensfälle, deren Anzahl aber prozentual gering ist. [...]

Veralgung von Fassaden ist ein optisches Problem und tritt nicht nur auf Putzen von WDVS auf.

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