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Elektroautos
Verfasser:
-lfx-
Zeit: 26.06.2020 16:09:47
0
2979918
Ich habe jetzt den Händler angerufen und nachgefragt.

Listenpreis minus 10000 Euro + Überführung 790.- Euro.
Typ 2 Ladekabel ist dabei.

Teure Wallbox extra braucht man nicht unbedingt. Wer eine Norm-3-Phasensteckdose in der Garage hat ( hat man meist schon wegen anderer Arbeitsgeräte ) braucht nur das entsprechende Anschlußkabel .

Na ja - das wäre schon ein Wort für diejenigen welcher eh mit einem neuen Auto liebäugeln.

Verfasser:
LilaLuki
Zeit: 26.06.2020 20:30:35
0
2979998
Zitat von RoBIM Beitrag anzeigen
In unserem Fall LP minus rund 15.000 Euro (incl. BAFA).
ZOE II (R135 Z.E. 50 Intens) ist zugelassen und nächste Woche hole ich ihn ab.
Bin schon gespannt, wie sich alles gegenüber unserem ZOE I (R90 Z.E. 40 Intens) verändert hat. Bisher konnte man ja nur Positives lesen.

In[...]


Wie bekommt man -15.000€? Verhandlung?
Die Nachfrage ist ja enorm, kann mir nicht vorstellen das die so krass nachgeben.

Aber ihr habt ja nur die 3000€ von der bafa bekommen oder? Die 6000€ sind ja noch auf dem Weg.

Was habt ihr am Ende bezahlt wenn man fragen darf?


Gruß
Lukas

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 26.06.2020 21:50:17
0
2980015
Zitat von -lfx- Beitrag anzeigen
Ich habe jetzt den Händler angerufen und nachgefragt.

Listenpreis minus 10000 Euro + Überführung 790.- Euro.
Typ 2 Ladekabel ist dabei.

Teure Wallbox extra braucht man nicht unbedingt. Wer eine Norm-3-Phasensteckdose in der Garage hat ( hat man meist schon wegen[...]


Das ist ein schlechtes Angebot.
Der Händler hat Dir praktisch 0 % Nachlass angeboten, denn die 3.900 Euro sind Renault gedankt. Der individuelle Nachlass vom Händler fehlt.

Eine Wallbox bekommt man schon für kleines Geld (um die 400 Euro) oder noch günstiger, wenn man selbst ein wenig basteln kann und etwas davon versteht.

In NRW ginge es dank der erhöhten Förderung für Wallboxen/Ladestellen auch teils zum Nulltarif.

Gruss
Frank F.

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 26.06.2020 21:57:02
0
2980017
Zitat von LilaLuki Beitrag anzeigen
Zitat von RoBIM Beitrag anzeigen
[...]


Wie bekommt man -15.000€? Verhandlung?
Die Nachfrage ist ja enorm, kann mir nicht vorstellen das die so krass nachgeben.

Aber ihr habt ja nur die 3000€ von der bafa bekommen oder? Die 6000€ sind ja noch auf dem Weg.

Was habt ihr am Ende bezahlt wenn man[...]


Verhandlung ist das halbe Leben ;-)
Incl. Überführungskosten und Zulassung rund 16.000 Euro brutto.
Den BAFA-Antrag kann man erst nach Zulassung stellen. Die 6.100 Euro (100 Euro extra für ein AVAS) kommen daher erst etwas später.

Gruss
Frank F.

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 26.06.2020 22:08:40
0
2980019
Beim R110 und Inzahlungnahme eines Gebrauchten gehen bis zu 60 % unter LP.



Wer dann noch gewerblich mit -19/16 % USt kauft, bekommt irgendwann dann Geld raus ;-)

Gruss
Frank F.

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 27.06.2020 08:13:08
0
2980065
Es wird immer interessanter.

Mal ne Frage zur Batteriemiete und den Rechten/Pflichten des Mieters:
Beispiel, man baut einen Unfall (selbstverschuldet, egal ob Baum oder sonstwas), die Batterie ist damit in Mitleidenschaft gezogen worden - man hat aber keine Kaskoversicherung abgeschlossen - was passiert?
Oder verlangt Renault bei der Vermietung des Akkus eine Vollkasko?

Gruß
Phil

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 27.06.2020 09:18:34
0
2980076
Gute Frage. Da wir immer VK mit abschliessen, kam die nie auf. 180 Euro p.a. sind uns ein entspanntes Fahren wert. Bei Neuwagen eh keine Frage, ob oder ob nicht.

Gebraucht kaufen macht bei den möglichen Neupreisen nur noch begrenzt Sinn oder die Gebrauchtpreise müssten entsprechend fallen.

Gruss
Frank F.

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 27.06.2020 13:13:32
0
2980141
=1460&targetGroup=PRIVATE&newContract=1&item=0&availableInWeeksMax=24&adVariant=2290487]Renault ZOE EXPERIENCE R110 Z.E. 50 zzgl. Batteriemiete

für 67 Euro mtl. plus Batt.miete.

Für alle die 24 Monate mal E-Mobilität austesten möchten.

Gruss
Frank F.

Verfasser:
jogi54
Zeit: 27.06.2020 17:50:15
1
2980198
Habe da zufällig was zur Elektromobilität gefunden

FfE Kurzstudie Elektromobilität vom 15.12.19

Ob die dort getroffenen Annahmen als richtig angesehen werden, darüber kann man natürlich streiten. Andererseits sieht man in dieser Studie, unter welchen Bedingungen/Annahmen die ÜNB den Netzentwicklungsplan aufstellen.


gefunden bei:
Netz­ent­wick­lungs­plan 2035 (2021)

da gibt es auch sonst interessantes zu herunterladen:

Genehmigung des Szenariorahmens zum NEP 2035 (Version 2021) (BNetzA) (2.65 MB)
Kraftwerksliste zur Genehmigung des Szenariorahmens (BNetzA) (1.19 MB)
Szenariorahmenentwurf der ÜNB (1.86 MB)
Begleitdokument: Kurzstudie Elektromobilität (3.35 MB)

LG jogi

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 28.06.2020 09:09:26
1
2980290
Gebraucht kaufen macht bei den möglichen Neupreisen nur noch begrenzt Sinn oder die Gebrauchtpreise müssten entsprechend fallen.

Du meinst sicher damit gebrauchte E-Autos.
Schaut man in den Autoanzeigen wie bei z.B. mobile.de um sieht man daß es gebrauchte ZOE " zum Säue füttern " gibt.

Da wäre mancher Wagen dabei der einem e-willigen Kurzstreckenfahrer vollauf genügen würde.
Nur sind die Preise uninteressant weil zu hoch und damit fällt der Kunde weg.

Nun bin ich ( gottlob) kein Händler und muß mir um meinen Schrott keine Sorgen machen.
Aber wenn man - wie die Politik immer tut - so viele Sorgen um den Mittelstand hat könnte sie zur Förderung der E-Mobilität diese gebrauchten Fahrzeuge in die Kaufförderung mit einbeziehen.

Also z.B. je nach Fahrzeugalter gestaffelte Zuschüsse.
Mir ist aber klar daß dies nicht im Interesse der Fahrzeugbauer ist. Die wollen produzieren und verkaufen.
Was hinterher mit dem Müll geschieht ist ihnen marktwirtschaftlich naturgemäß egal. Das ist dann ein Gesellschaftsproblem.

Ein in Verkehrbringen größerer Zahlen gebrauchter E-Fahrzeuge hätte auch den Vorteil daß sich schneller ein Infrastrukturnetz aufbauen würde.

Hier wäre auch Flexibilität von den Anbietern gefragt.
Also z.B. freier Akkuhandel und Reparatur durch fachlich geeignete Anbieter so wie das bei Handy, Laptop und anderen Geräten längst üblich
ist.
Warum bringt man es beim kommenden Sion fertig die Werkstattunterlagen allen zugänglich zu machen und den Verkauf von Ersatzteilen an jedermann zu ermöglichen ( wie es angekündigt ist ) ?
Also nicht alles in Herstellerhand mit den zu teuren Zwangskonditionen.

Da wäre noch viel Spielraum für Maßnahmen um E-Autos zu fördern.

Aber es ist in Deutschland so wie es immer war - alles muß möglichst bürokratisch ablaufen.
Diese " neuen Denker " ( die " alten " Dichter und Denker haben unser Land mal vorwärts gebracht ) stellen sich das Leben in Paragraphenform vor.

Da wird halt nichts mehr werden außer Papier .
Man sieht es ja in der Praxis wie lange es beim Ladenetz dauert welches bis heute ein Stückelwerk ist ...

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 28.06.2020 10:20:16
1
2980320
Ich habe die langen Texte nur mal kurz überflogen um einen Eindruch davon zu bekommen um was es geht .

Man sehe sich die Datumsangaben an. Alles erst kurz entstanden oder es geht in die Zukunft.

Heißt für mich - man beginnt zu Denken.
Wußte man eigentlich seit einigen Jahren nicht um was es sich dabei dreht ?

Das alles Angedachte sollte schon längst auf dem Wege der Realisierung sein.
Kein Wunder also daß in der Bevölkerung große Vorbehalte sind.

Wenn das also im Berliner Flughafentempo so weitergeht - dann viel Erfolg bei der E-Mobilität.

Verfasser:
AnMa
Zeit: 28.06.2020 15:34:04
0
2980451
Nein lfx,

das wäre kontraproduktiv gebrauchte e-mobile wiederholt zu fördern.
Schon beim lesen dieser Idee hatte ich wenigstens zwei Ideen, wie man das gepflegt ausnutzen kann. Und da wäre Cum-ex nen Fliegenschiss dagegen.

Auch wenn ich zugeben muss, dass es gerade unheimlich schwierig wird, einen gebrauchten elektrischen zu veräußern.

Gruß
Andreas

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 28.06.2020 17:56:46
1
2980484
Stimmt -
daran dachte ich gar nicht daß diese Gebrauchtfahrzeuge schon einmal gefördert wurden. Allerdings nicht so hoch wie jetzt.

Aber was passiert mit diesen Fahrzeugen ? Wäre interessant.
Werden die dann verschrottet weil wir uns gefühlt es leisten können Gutes wegzuwerfen um das im Prinzip gleiche neu zu kaufen ?
So viel schlechter ist ein ZOE der Vorgängergeneration auch nicht.

Das ist auch das ganze Dilemma der Autoindustrie an sich . Nicht nur bei den E-Autos.
Es ist seit längerem bekannt daß die Produktionskapazitäten weltweit viel zu hoch sind.
Logischerweise müßte man diese verringern.

Da aber Arbeitsplätze dran hängen produziert man weiter auf Halde. Wirkliche Alternativen hat man hierzulande nie ernsthaft angedacht weil wir ja " die besten Autos bauen " und die ganze Welt daher ohne unsere Autos wohl nicht auskommt .
Hat man gedacht und glaubt es wohl noch.

Die Absatzzahlen zeigen ein anderes Bild.
Eine interessante Frage ist auch wie es bei der zukünftigen Weiterentwicklung des E-Automarktes weitergeht.
Ich kann mir nicht vorstellen daß sich die übergroße Vielfalt an Modellen wie sie momentan bei den Verbrennern noch existiert sich bei den E-Autos halten wird.

Ich habe es bereits früher mal geschrieben daß das Auto neu gedacht werden muß um zukunftsfähig zu sein. Damit meine ich nicht noch mehr unnützen Digitalkram einzubauen oder noch mehr Leistung reinzupacken sondern alle Eigenschaften am Auto in Frage zu stellen und neu zu definieren.

Aber ich stellte erst kürzlich in einem Gespräch fest daß es sehr schwer ist eingefahrene Vorstellungen zu erschüttern. Das wird noch ein Problem.

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 28.06.2020 19:37:16
2
2980523
BAFA-Statistik zum 01.06. :

Audi e-tron 50 - 250
BMW i3 und i3s - 16.284
Nissan Leaf (alle Var.) - 6.042
Renault ZOE (alle Var.) - 24.156
Tesla Model 3 (alle Var.) - 11.505
VW e-up - 4.719

Insgesamt wurden in 5 Monaten 133.423 BEV- und 72.489 PHEV- Anträge gestellt.

NRW liegt vor Bayern auf Platz 1. Bremen bildet hinter Meckpomm das Schlusslicht.

Durch die erhöhte Förderung werden die Antragszahlen nochmals deutlich ansteigen.

Es ist aber zu befürchten, dass die Bearbeitungszeiten dem folgen.

Gruss
Frank F.

P.S.: H2-Autos 123...

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 28.06.2020 19:54:15
0
2980526
Zitat:

"... zum 31. Mai 2019 gingen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle 120.071 Förderanträge ein.

Reine Batterieelektrofahrzeuge: 79.200
Plug-in-Hybride: 40.802"

Die Steigerung nimmt von Jahr zu Jahr stärker zu.

Gruss
Frank F.

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 29.06.2020 08:32:36
3
2980679
... wirken sich die breiteren 17-Zöller nicht so aus..

Frage : Wieso breitere Reifen statt der Serienbereifung ?

Ich habe die Erfahrung gemacht ( war nie " Rennfahrer " ) daß die Serienbereifung die beste Lösung ist.
Guter Fahrkomfort, geringer Verbrauch und günstige Preise der Reifen .
Breitreifen machen oft auch Unwucht - oder Lenkprobleme weil sie die Vorderachsgeometrie verändern.

Gerade im Kampf um jedes Gramm CO2 oder jeden km Reichweite werden doch Hersteller nicht Reifen vorsehen die dieses Ziel nicht erfüllen.

Ich gebe zu daß ich in meinen Jugendjahren ( damals noch Käferfahrer ) auch mal " Schlappen " drauf machte als die Gürtelreifen aufkamen.
Wollte sie auch haben weil ja so geil im Aussehen.
Schneller war der Wagen nicht deswegen . Besser lag er nur weil ich die Hinterachse so tief verstellt hatte daß er X-Beine hatte.

Später bin ich dann wieder Serienbereifung gefahren weil mich das Thema nicht mehr interessierte und es lief immer gut damit.

Mein Sohn der diese Reifenphase ebenfalls durchmachte gibt mir inzwischen auch recht.

Der ZOE sieht doch mit " normalen " Reifen auch gut aus. Ist eh alles Geschmackssache gerade wenn ich da an die oft schon als skuril zu bezeichnenden Felgendesignarten denke.

Aber in unserem Fall geht es doch um Reichweite.

Gruß

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 29.06.2020 09:39:59
0
2980692
Der ZOE ist wie mein V60 ein vom Händler vorbestelltes Auto. Daher konnte kein Einfluss auf die Konfiguration genommen werden.

Serie ist beim Intens aber sowieso 16 Zoll (hatte unser ZOE I montiert) und das eine Zoll mehr macht lt. Renault-Reichweitenrechner keine 10 km Unterschied aus.
In den Fahrzeugpapieren steht eine städtische Reichweite von knapp 500 km. Das sollte reichen 😉

Gruss
Frank F.

P.S : Die 215er Vorderreifen sollten weniger "Scharrneigung" haben. 245 Nm und 136 PS sind bei einem E-Auto nicht zu unterschätzen.

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 29.06.2020 10:30:18
2
2980712
Nun - 245 Nm und 136 PS sind für so ein kleines Auto nicht wenig.
Da " scharrt " er besonders auf nasser Straß0e schon mal wenn man zuviel Gas gibt.

Mein Sportsvan mit 200 Nm und 125 PS tut das auch manchmal.
Im Winter bei Glätte muß man immer aufpassen.

Ich weiß jetzt nicht ob der ZOE hier eine automatische Abregelung besitzt wenn die Antriebsräder durchdrehen. Dann sollte er aber nicht oder nur sehr verhalten " scharren ".

Die hatte meine früherer Megane Automatik ( Wandlerautomatik mit Überbrückungskupplungsabschaltung und Zurücknahme des Wandlerdruckes ) . Hier gab es kein Durchreißen auf Glätte wie später bei meinem " Bonanza " - DSG-Getriebe des Golfes ( Reibungskupplung ) welche schaltbezüglich für mich eindeutig unkomfortabler war.

Daran sieht man auch daß es bereits früher gute Konstruktionen gab wie das Renault-Wandlergetriebe welches 1998 auf den Markt kam und meines Wissens bis weit nach 2010 eingebaut wurde.
Wobei Wandlergetriebe bis heute die Referenz beim Schaltkomfort sind ( gilt nur für Verbrennerantriebe ).

Aber das ist mittlerweile alles " kalter Kaffee " durch den Elektroantrieb.
Hier hat man das Gefühl daß beim Fahren " Engel " schieben während man beim Verbrenner in einer Rumpelkiste sitzt :))

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 29.06.2020 23:59:40
0
2980987
Ich sehe Du kennst Dich bestens mit der Technik aus.

In meinem A6 wie auch im V60 sind 8-Gang-Wandlergetriebe verbaut. Besonders der Anfahrkomfort unterscheidet sich von den DSG.

Da mein V60 ja teils auch per Verbrenner fährt, kann ich sagen, dass der Unterschied Elektro vs Verbrenner nicht soo groß ist. Den Gangwechsel bemerkt man nur sehr selten und auch nur, wenn man darauf besonders achtet.
Die Leistungsdosierung ist aber merklich anders.
Bis so ein Verbrennungsmotor seine Leistung aufbaut und über ein Mehrganggetriebe an die Räder weitergibt vergeht eben mehr Zeit, als bei dem Vorgang mittels E-Motor.

Einzigartig ist allerdings das vibrationslose und leise dahingleiten mittels E-Antrieb. Mittlerweile waren es rein elektr. mit meinem Óðinn über 1.500 km.
Mit rein elektr. sind alle Fahrten ohne das Dazuschalten des Motors gemeint. Insgesamt ist der Anteil noch um einiges höher.

Gruss
Frank F.

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 30.06.2020 00:15:26
0
2980988
P.S.: Bei meinen wiederkehrenden AB-Fahrten lag der elektr. Anteil bei rund 30 %. Bei mittleren Distanzen über Land auch bei bis zu 75 %. Im städtischen Bereich mit geringem Überlandanteil 100 % elektrisch.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 30.06.2020 00:24:51
1
2980991
Habe heute mal wieder einen Elektroautoneuling fahren lassen.

Der war hin und weg und sein Passat hatte mehr gekostet, als
mein Model 3.
:-)

Grüsse

winni

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 30.06.2020 00:30:05
0
2980995
Ja, die Volkswagen sind nicht mehr ohne Weiteres zu "Volkspreisen" zu haben.

Gruss
Frank F.

P.S.: Die Durchschnitts-Motorleistung von Neuwagen liegt aktuell bei 166 PS. Der Verkaufsanteil von Kleinwagen ist nochmals auf nun 18 % gesunken.

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 30.06.2020 19:33:45
1
2981300
Ich sehe Du kennst Dich bestens mit der Technik aus.


Danke !

Ich habe mich beim jeweiligen Automatikgetriebe welches ich fuhr immer aus reiner technischer Neugier mittels aller im Internet greifbaren Dokumentationen ( teilweise in anderer Sprache ) reingewühlt.
Manche lesen gerne Kriminalromane. Für mich war dies das gleiche.
Ich wollte wissen wie das spielt.

Eine defekte DSG-Mechatronik habe ich zerlegt und da gesehen wie es funktioniert.

Natürlich auch selbst die Getriebeölwechsel gemacht welche gemeinhin nicht als Notwendigkeit gelten. Was falsch ist.

Dabei kann man am Zustand des abgelassenen Altöles viel über den technischen Zustand des Getriebes herauslesen. Gerade beim Wandler.
DSG ist nur ein normales Schaltgetriebe.
Gibt aber auch ein DSG mit Ölbadkupplungen das funktionell einige Gemeinsamkeiten mit dem Wandler aufweist.

Nach meinem ( notgedrungen abgeschafften ) DSG bin ich ebenfalls notgedrungen wieder Handschalter geworden.

Notgedrungen deswegen weil in der Fahrzeugklasse welche ich fahre Wandler mittlerweile " als zu teuer " angesehen werden und man auf automatisch geschaltete Schaltgetriebe mit zwei Kupplungen ( um den Schaltkomfort nicht allzu schlecht werden zu lassen ) umgestellt hat.
Mit den ganzen Nachteilen von Reibekupplungen was vor allem die Haltbarkeit und andere Problematiken angeht.

Ein Handschalter ist natürlich kein Vergleich zu einer guten Automatik. Kann dafür aber wieder ruhig schlafen und werde nicht arm davon.

Aber Frank - Du hast ja im Volvo die Spitzentechnik eingebaut welche es zu kaufen gibt .

https://autophorie.de/2019/07/10/zf-8-gang-automatik-vierte-generation/#more-45662

Ein Wandlergetriebe mit hoher Drehmomentauslegung ist bei dieser Anwendung der einzige gangbare und zuverlässige Lösung.

Die Konstrukteure dieses Getriebes wissen schon was sie tun und Volvo auch.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 30.06.2020 19:41:59
1
2981305
Hatten wir den schon?
https://www.youtube.com/watch?v=hI5rGbDOpCg
(Aiways U5 65kWh: ERSTES bezahlbares Volks-Elektro-SUV!)

Inspektionsinterval 100000 km.....
Das Autogeschäft ist im Umbruch.

Grüsse

winni

Verfasser:
winni 2
Zeit: 01.07.2020 00:10:34
0
2981411
Was Ex-BMW-Entwickler so machen, wenn sie dürfen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=KNTKfGCI4Ikw3mtxooMS
(NIO ES6 Performance - MEHR ELEKTRO fürs Geld GEHT NICHT!!)

70 % deutsche Teile?
Da könnte man Hoffnung schöpfen.

Grüsse

winni

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