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Foren
Hausbau KFW 55
Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 01.08.2020 14:49:56
0
2993502
Es ist bei allem so, dass man alles in eigene Hände nehmen muss, wenn es gut sein soll.
Gut möglich, dass man auch günstiger an KfW40 ran kommen könnte, oder auch nicht.

Doch wie bauen die meisten?
Man geht zu einer Baufirma und holt sich ein Angebot ein. Manche vergleichen da noch weiter und holen sich 2-3 weitere Angebote von den anderen Baufirmen ein, um ein Gefühl für den Markt zu bekommen. Genau so war es auch bei mir, wodurch ich festgestellt habe, dass die Preise sich doch deutlich unterscheiden und teuer nicht immer zwangsläufig auch besser sein muss.
Egal.

Man entscheidet sich für eine Firma, lässt sich beraten und man wird zu einem Energieberater geschickt, den man mit KfW zwangsweise braucht. Dieser sagt einem, das und das brauchst du und das und das sind die Kosten dafür. Willst du das haben, zahlst so viel, willst du dies haben, zahlst 12k€ mehr, bekommst da aber mehr Förderung usw.

Wer hakt da großartig nach oder gar nimmt all die Berechnungen und Kontrollen in eigene Hand? Vielleicht 0,1% der Häuslebauer? Die anderen bauen einfach. Und ich bin mir verdammt sicher, dass viele Menschen auf diese Weise einfach nur gemolken werden. Sie zahlen Aufpreise für all diesen KfW Mist und das Geld sehen sie nie wieder, auch in 100 Jahren nicht.
Mist ist es in dem Sinne, dass da manche Menschen einfach mal Schweinegeld damit verdienen und all diese Förderungen kommen letztendlich weniger den Häuslebauern zu Gute, sondern viel mehr der Bauindustrie.

So wurde auch meinem zukünftigen Nachbarn gesagt, er wird KfW40 nur mit dem T7 in Stärke 42,5cm erreichen, den hat er auch genommen. Ob es auf andere Art und Weise gegangen wäre, wissen wir nicht, vielleicht ja, vielleicht nein. Wenn ja, wessen Verschulden war das und wer hat davon profitiert und wer hat drauf gezahlt? 🤔

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 01.08.2020 14:59:24
0
2993507
Man geht zu einer Baufirma und holt sich ein Angebot ein. Manche vergleichen da noch weiter und holen sich 2-3 weitere Angebote von den anderen Baufirmen ein, um ein Gefühl für den Markt zu bekommen.

Genau das ist der Weg bei welchem man am besten abgezockt wird :)
Keine Ahnung von den Details, ein 20 Seitiges Leistungsverzeichnis für ein komplettes Haus und am Ende kommen zig Nachträge welche das Haus ungeplant verteuern.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 01.08.2020 15:03:22
0
2993510
Ich verdiene weder in der Baubranche, noch als Energieberater mein
Geld.
Und ich habe keinerlei wirtschaftliches Interesse daran, ob ein Haus
so oder so gebaut wird, Hausbau...

Ginge es nach mir, würden kleinere und besser gedämmte Häuser
gebaut. Da haben am Ende alle was von, auch die Umwelt und die
Bewohner. Wie viele Ehepaare, Witwen, Witwer sitzen in viel zu
großen Kästen.


Deine Glas-U-Werte und der Fenstergesamt-U-Wert passen nicht
zusammen, HausBau? Entweder wären die Fenster sehr klein oder
die Rahmen sehr schlecht gedämmt? Eigentlich müßte mit dem
Glas-Wert was besseres rauskommen.

Grüsse

winni

Verfasser:
Donpepe23
Zeit: 01.08.2020 15:03:24
0
2993512
Moin,

Das Problem ist, dass die KFW rein auf einen U-Wert der Hülle abzieht... eigentlich müsste man Gesamtprimärenergieverbrauch über den gesamten Lebenszyklus des Hauses je m2 Wohnfläche bewerten.

Also inkl. Baumaterialen, Erstellung, Lebenserwartung der Bauteile und Austausch/Instandsetzung, Nutzung und Abriss.

Es ist doch wie mit den Autos: ich verkaufe heute meinen 10Jahre alten A6 um mir ein effizientes Auto zu kaufen und was für die Umwelt zutun. Aber fahre ich die CO2 Emissionen während der Herstellung wirklich wieder rein? Oder verlagern wir die CO 2 Emissionen einfach nur woanders hin, wo sie uns nicht stören...

Grüße

Verfasser:
Seevetaler
Zeit: 01.08.2020 15:07:53
1
2993515
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
Doch wie bauen die meisten?
Man geht zu einer Baufirma und holt sich ein Angebot ein. Manche vergleichen da noch weiter und holen sich 2-3 weitere Angebote von den anderen Baufirmen ein, um ein Gefühl für den Markt zu bekommen.

Nur weil es die meisten so machen, muss es ja nicht richtig sein.
Ich bin mir sicher, dass unser Architektenhaus preisgünstiger gebaut wurde und sinnvoller ausgestattet ist als ein Haus von irgendeinem Bauträger. Wer allerdings bei einer Investition von mehreren 100.000 Euros meint, sich nicht intensiv vorab mit dem Hausbau beschäftigen zu müssen, wird mit Sicherheit Lehrgeld bezahlen...;-)

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 01.08.2020 15:08:40
0
2993516
@winni
Welche Werte? Ug=0,5 und Uf=1,1 bekommen wir. Oder was genau
meinst du?

Verfasser:
Donpepe23
Zeit: 01.08.2020 15:25:43
0
2993524
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
@winni
Welche Werte? Ug=0,5 und Uf=1,1 bekommen wir. Oder was genau
meinst du?


Mein Fenster haben ug 0,5 und Uf zwischen 0,73 und 0,78 je nach Größe...

Grüße

Verfasser:
winni 2
Zeit: 01.08.2020 15:26:08
0
2993525
Vergiss, was ich geschrieben hatte.
Ich hatte Uf mit Uw verwechselt, sorry.

Grüsse

winni

Verfasser:
Donpepe23
Zeit: 01.08.2020 15:37:43
0
2993528
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Vergiss, was ich geschrieben hatte.
Ich hatte Uf mit Uw verwechselt, sorry.

Grüsse

winni

Und ich bin drauf reingefallen... ist mir schon mal passiert... denke immer an U Fenster... aber F steht ja für Frame...

Grüße

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 01.08.2020 15:45:55
0
2993530
Achso. Ne, Uw ist meine ich bei 0,8 oder so, weiß nicht mehr genau.
Es sind auf jeden Fall gute Fenster aus der Fertigung nebenan, Transportweg 2min :)

Verfasser:
winni 2
Zeit: 01.08.2020 16:53:19
0
2993540
Ja, geht mir mit Uf öfters so, muss mir mal merken, das heute
alles englisch sein muss. :-)

0,8 wäre gut und das passt, Hausbau.

Grüsse

winni

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 01.08.2020 19:36:09
0
2993592
Zitat von Seevetaler Beitrag anzeigen
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
[...]

Nur weil es die meisten so machen, muss es ja nicht richtig sein.
Ich bin mir sicher, dass unser Architektenhaus preisgünstiger gebaut wurde und sinnvoller ausgestattet ist als ein Haus von irgendeinem Bauträger.[...]

Das würde ich nicht behaupten.
Die erste Baufirma, die wir angefragt hatten, ist bspw. so eine Firma mit eigenen Architekten. Sie planen dir dein Haus komplett nach deinen Wünschen und betreuen dich während der gesamten Bauzeit. Bauen tun sie aber selber nicht viel, sie vergeben das Meiste an Subunternehmer.
Ist eine gute und relativ große Firma mit sehr gutem Ruf in der Region. Das Problem war nur, die waren locker 15 bis 20 Prozent teurer als meine jetzige kleine Baufirma, und zwanzig Prozent sind halt bei einer Summe um die 350k€ ganz schön viel Geld.

Verfasser:
Seevetaler
Zeit: 01.08.2020 20:52:12
1
2993608
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
Die erste Baufirma, die wir angefragt hatten, ist bspw. so eine Firma mit eigenen Architekten. Sie planen dir dein Haus komplett nach deinen Wünschen und betreuen dich während der gesamten Bauzeit. Bauen tun sie aber selber nicht viel, sie vergeben das Meiste an Subunternehmer.

Unter "Architektenhaus" verstehen wir offensichtlich zwei verschiedene Dinge.
Ich meine damit einen Hausbau, der nicht nur von einem Architekten geplant wird, sondern auch sämtliche Gewerke einzeln ausgeschrieben werden und der Architekt dabei sämtliche Arbeiten überwacht. Bei uns war es übrigens eine Architektin...:-)

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 01.08.2020 22:03:25
0
2993623
Ich weiß, wie es läuft.
Ich kann es allerdings nicht so richtig einschätzen, ob sowas ein guter Weg ist.
So hat man ein eingespieltes Team, das vielleicht seit mehreren Jahrzehnten zusammen arbeitet. Das kann ich grad bei mir beobachten, wie gut sie untereinander kommunizieren, ich muss mich nur noch selten dazwischen schalten.
Und so holt man sich wieder irgendjemanden... Ich würde diese Variante nicht unbedingt bevorzugen.

Verfasser:
Seevetaler
Zeit: 02.08.2020 08:56:22
1
2993690
Kennst du die Preise der einzelnen Gewerke oder hast du lediglich einen Gesamtpreis?

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 02.08.2020 09:20:55
0
2993693
Die Preise kenne ich, habe damals noch eine Auflistung bekommen.
Ich habe ja aufgeteilt, einen Teil macht mir die Baufirma mit ihren befreundeten Handwerkern, den anderen Teil vergebe ich selber. Der Grund hierfür war der direkte Draht zu den Gewerken, damit ich quasi manche Sachen direkt klären kann.
Ich baue also nicht über einen GU. Ich hatte von Anfang an eine komplette Freiheit, was ich selbst machen oder vergeben möchte. Ich kann sogar noch während der Bauphase immer noch entscheiden, was ich nun doch als Eigenleistung machen möchte. Mir wird dann einfach der Betrag x abgezogen.

Das Problem ist momentan auch, dass wenn man alles selbst vergeben möchte, bekommt man teilweise keine (guten) Handwerker mehr so schnell. Die sind alle voll mit Aufträgen, Heizungsbauer sind die schlimmsten, da habe ich mindestens 3 oder gar 4 Absagen bekommen.

Ich habe keine Lust darauf, dass meine Baustelle 18 Monate dauert. Wir wollen so schnell wie möglich raus aus der Mietwohnung.

Verfasser:
Seevetaler
Zeit: 02.08.2020 09:51:21
0
2993705
Du hast also keine Vergleichsangebote für die einzelnen Gewerke.
Du baust mit einer Baufirma, die aber nur einen Teil der Gewerke ausführt. Hast keinen eigenen Architekten, vergibst aber eigenständig weitere Gewerke. Sind deine Verträge nach VOB oder BGB?

Für mich(!) die schlimmste Konstellation überhaupt. So hätte ich niemals gebaut, denn das Risiko ist unüberschaubar! Aber du siehst das anders, deshalb brauchen wir auch nicht weiter darüber zu diskutieren...;-)

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 02.08.2020 10:12:08
0
2993713
Eigentlich brauchen wir darüber wirklich nicht diskutieren. Du hast deine Sichtweise, die dir optimal erscheint, und das Recht, das zu glauben, soll dir bleiben.

Vergleichsangebote hätte ich gerne eingeholt. Aber wenn du einen HW fragst und er antwortet dir, keine Chance, bin erst in 12 Monaten wieder frei - von wem willst du da Angebote einholen?

Ich habe lediglich zwei Fachmänner zur Seite (einer hier aus dem Forum und einer ein echter Bauleiter), die mir enorm helfen. Laut ihren Aussagen sind die meinen Angeboten sehr gut und die Preise sehr fair im Vergleich zu dem, was sie so erleben. Ich vertraue da einfach drauf.

Selbstverständlich habe ich einen Statiker und einen Planer gehabt. Sie haben mir ja mein Haus nach meinen Wünschen geplant. Nur einen freiberuflichen Architekten hatte ich nicht, wozu denn auch...?

PS: wir bauen nach VOB.

Verfasser:
peterpan1974
Zeit: 04.08.2020 12:24:26
0
2994548
Zitat von Seevetaler Beitrag anzeigen
Du hast also keine Vergleichsangebote für die einzelnen Gewerke.
Du baust mit einer Baufirma, die aber nur einen Teil der Gewerke ausführt. Hast keinen eigenen Architekten, vergibst aber eigenständig weitere Gewerke. Sind deine Verträge nach VOB oder BGB?

Für mich(!) die[...]


Wenn ich an meine Bauzeit zurückdenke, hast Du Recht, wenngleich ich nicht so, sondern letztlich mit einem Architekt gebaut habe.

Ich behaupte als "Quereinsteiger Bauherr", dass wir mit dem Bau völlig überfordert sind, außer wir machen diesen Job hauptberuflich und arbeiten uns gründlich ein. Das geht schon! Jeder GU, Architekt und Handwerker weiß von dieser Überforderung und bei einigen herrscht nicht die Hauptaufgabe, das Gewerk zu verrichten, sondern herauszufinden, wo die Schwachstelle der Bauüberwachung ist.

Der Weg, als Bauherr die Finger von der Sache zu lassen und einen Bauleiter zu beauftragen entpuppt sich am Ende genauso wie die Auswahl der Handwerker als reiner Glücksfall. Entweder man hat auf den richtigen gesetzt oder am Ende massive Probleme. Naja, auch die vielen Zwischenstufen mit wenigen und vielen Problemen gibt es.

Hat man beim Bauleiter keine Zuverlässige Person und noch den einen oder anderen unzuverlässigen Handwerker guckst Du am Ende als Bauherr in die Röhre.....

Einzige Möglichkeit das mit Sicherheit zu vermeiden und den Glücksfaktor zu minimieren: Full-Time-Job für eine Zeit wechseln

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 05.08.2020 06:18:39
0
2994790
Da gebe ich dir Recht.
Einfach ist die Geschichte nicht, doch mit genug Vorlaufzeit kann man es gut meistern, nur Zeit muss man haben.
Ich war in der glücklichen Lage, dass ich diese Zeit hatte. Ich habe mir sehr sehr viel über das Thema Hausbau angeeignet, hunderte von Stunden gelesen, Videos geguckt und mich informiert, und behaupte mal in der Lage zu sein, ein Hausbau halbwegs überwachen zu können. Solche Sachen wie Gründung, Statik etc. kann ich natürlich nicht beurteilen und verlasse mich da auf das verantwortliche Personal meiner Baufirma.

Das Forum hier mit all seinem zusammengetragenen Wissen ist Gold wert. Auch andere Foren sind genau so hilfreich, zumal HTD manchmal doch etwas zu technisch und oft ein wenig "einseitig" ist. Da geht es in anderen Foren ein wenig nüchterner und "realitätsnäher" zu.
Das eine Forum ergänzt das andere ganz gut und so kann man für sich sehr gut abwägen, was einem wichtig ist und was nicht.

Und zu guter Letzt ist es eine persönliche Sache, wie man letztendlich bauen möchte. Viele Wege führen nach Rom. Man muss sich nur dabei gut fühlen :)

Verfasser:
crink
Zeit: 05.08.2020 08:09:57
0
2994814
Moin,

der Haustechnikdialog ist Dir also zu technisch, der war gut ;-) Es ist doch klasse hier viele Personen anzutreffen, die schon Bauerfahrung haben (sowohl auf Auftraggeber- als auch auf Auftragnehmerseite) und die ihr Wissen bereitwillig teilen.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 05.08.2020 08:32:59
0
2994819
Ich habe es anders gemeint :)
Zu technisch ist nicht schlimm, solange hierbei die Wirtschaftlichkeit berücksichtigt wird ;)

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