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Foren
Welche Unterlagen vom Bauträger darf ich verlangen?
Verfasser:
fonsi99
Zeit: 16.10.2020 17:09:32
0
3025631
Guten Tag.

Ich habe eine Wohnung (schlüsselfertig) vom Bauträger eines MFH gekauft.
In ca. 1 Jahr läuft die 5jährige Gewährleistung ab.

Nun frage ich mich folgendes:

-Welche techn. Unterlagen kann ich bzw. die Hausverwaltung (für alle Eigentümer) vom Bauträger für meine/unsere Unterlagen vom Bauträger noch anfordern?

Ich denke hier an:
Heizungsunterlagen (Therm. Abgleich/Auslegung FBH, Unterlagen Trittschalldämmung, Unterlagen Abdichtung Dachterasse, Unterlagen Solaranlage, Unterlagen Stromkreise, Unterlagen Sanitäre Rohrinstallation (Plan).

Ich würde gerne einen techn. Ordner vom Bau anlegen, welche die HV verwalten soll, sollten später mal Reparaturen anfallen.

Nach der 5jähr. Gewährleistung, ist der BT nicht mehr rechtlich zuständig bzw. evtl. erreichbar.
Deshalb möchte ich soviele Unterlagen vom Bau erhalten, welche ich mir/uns zustehen.

Besten Dank im Voraus.

Verfasser:
Sockenralf
Zeit: 16.10.2020 20:11:10
1
3025732
Hallo,

was steht im Vertrag?


MfG

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 16.10.2020 20:31:19
3
3025745
Wenn das nicht vertraglich geregelt ist, ist zu vermuten nichts von den genannten Dingen.

Freundlich anfragen kostet allerdings nichts.

Ich bezweifle, dass es Verlegepläne Elektro/Sanitär gibt.

Gruss
Frank F.

Verfasser:
silence63
Zeit: 16.10.2020 20:40:01
1
3025754
Moin,

ist nicht böse gemeint...aber nach 4 Jahren fällt Dir das ja reichlich früh ein...😐

Späte Grüsse von Thomas

Verfasser:
Jojo_
Zeit: 16.10.2020 21:34:09
1
3025790
Beim Bauamt darfst Du als Eigentümer Einsicht in die Akten verlangen. Dann müsstest Du zumindest die Statik einsehen können und den Energieausweis.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 16.10.2020 22:05:24
1
3025809
.... und der thermische Abgleich wird dort nicht vorhanden sein.

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 16.10.2020 23:02:43
1
3025831
Im Sinne der obigen Fragestellung:

Ort Wien

Meine Schwägerin möchte derzeit eine Neubauwohnung von einem großen Projektentwickler erwerben, es existieren einige wunderschöne veröffentlichte Prospekte mit großartigen BLABLA.. Beschreibungen.

Auf genauere Anfragen über Detailausführung, Energiekennzahlen, Fensterausführung, Wandaufbau, Heizsystem und Heizenergiebereitstellung war erst einmal eine längere "Nachdenkpause" bis nach etwa 3 Wochen eine Baubeschreibung per Mail übersandt wurde.

Die Wohnung hat eine Größe von 50m² und liegt in einem Neubauerschließungsgebiet wo etwa 1200 Wohnungen gebaut werden, davon etwa 40 Wohnungen in kleineren Einheiten mit jeweils 3 bis 6 Wohnungen, diese grenzen an eine Schrebergartenanlage an und sollen wohl einen (optisch) gleitenden Übergang zu den Hochbauten schaffen.

Die betreffende Wohnung liegt in einer dieser Bauten mit insgesamt 4 Wohnungen, abgesehen davon dass es keinen Keller und keinen Parkplatz oder Garagenplatz gibt (wird in der Baubeschreibung damit umschrieben dass die Anlage "Verkehrsberuhigt sei" und nur "Fußläufig" erschlossen ist.
Es gibt nicht einmal einen Fahrradabstellraum, sondern es wird (sehr vage) von der Möglichkeit einer Fahrradabstellung im "Stiegenhausbereich" geschrieben, wobei da ja auch die Möglichkeit besteht dass jede der 4 Wohnungen 2 Fahrräder stellt (Fluchtwege ? ? ?)!

Die Baubeschreibung offenbarte dass es sich bei der Bauausführung offensichtlich um eine echte Billigauführung handelt, denn sämtliche Ausstattungselemente sind an "preisgünstigkeit" wohl kaum noch zu unterbieten!

Lt. Baukostenindex liegen die Gestehungskosten bei maximal 1500,-€ /m² verbauter Fläche, selbst mit großzügiger berücksichtigung aller Erschließungs und Nebenkosten wären rund 3000,-€ ein angemessener Preis, aber der Verkaufspreis liegt bei rund 6000,-€ /m² !

Und Kaufinteressenten welche zu viele kritische Fragen stellen werden einfach in der Interessentenliste nach hinten gereiht, so einfach ist das wenn offensichtlich die Bewerber mit dem sprichwörtlichen "Kübel voll Geld" schlange stehen!

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 17.10.2020 00:18:59
2
3025847
Da ist man in D weiter, da teilweise explizit der Nachweis von Fahrradabstellplätzen gefordert wird. Ohne den Nachweis eines Autoabstellplatzes ist es i.d.R. auch nicht möglich eine Baugenehmigung zu erlangen.

Es gibt auch eine Form des modernen Ablasshandels - an die jeweilige Stadt zu zahlende Ablösebeträge für nicht herstellbare Plätze.
Ich bearbeite gerade eine Planung im Innenstadtbereich (keine Stellplätze möglich). Der Bauherr soll knapp 200.000 Euro in den Stadtsäckel legen.
Damit sollen lt. Satzung anderswo Stellplätze geschaffen oder in die Infrastruktur investiert werden. In der Realität werden beliebige Löcher gestopft (leider nicht in maroden Straßen).

Gruss
Frank F.

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 17.10.2020 11:19:58
1
3025931
@ RoBim

Alles was Du schreibst ist richtig auch in Österreich (aber nur für die kleinen Bauwerber) ein großer Immobilienentwickler wie im vorher beschriebenen Fall macht aber ganz andere Dinge, natürlich in Absprache und Bewilligung des (der) Bauämter!

Das Ganze ist maximale Gewinnschürferei zu Lasten von wohnungssuchenden Bürgern!

Ich bin kein SoziFundi, aber bei sochen Zuständen bleibt Dir ganz einfach nur mehr "Kopfschüttel"!

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 18.10.2020 00:59:40
1
3026240
Ja, für die Großkopferten gibt es auch in D Ausnahmen von der Regel. Geld spielt dabei natürlich nie eine Rolle.

Gruss
Frank F.

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