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Foren
Ablösung Öl durch ETA PU 7/11 - was braucht es alles?
Verfasser:
schorni1
Zeit: 16.10.2020 12:06:33
0
3025424
Ja, ich denke wir verstehen uns durchaus. Ich hab Dein letztes Posting genutzt um meinen Blutdruck etwas schneller tagesfit zu machen, sorry, falls ich da zu sehr "deutsch" geschrieben habe, war in Zeitnot. Jetzt ist aber erstmal Mittagspause, die Linse-mit-Spätzle-un-Soidewüerstle werden sonst kalt...

Verfasser:
Sonnenscheiner
Zeit: 16.10.2020 12:24:15
0
3025436
Mhhhmm, en Guete!

Ich bin beim Nachdenken grad fast vom Stuhl gefallen.
Das Angebot des Paradigma-HB hatte ja einen Peleo 14 und einen Expressino zum Gegenstand.
Diese Kombi ist ja gar nicht förderungsfähig!
Noch nicht einmal mit einem Peleo 10 ist das förderungsfähig:
10 kW Nennwärmeleistung => Mindestpuffervolumen 10 x 30 Liter = 300 Liter.
Der Expressino hat aber nur 286 Liter Volumen.
Ich werde noch wahnsinnig...

Verfasser:
schorni1
Zeit: 16.10.2020 16:21:35
1
3025604
Mir könnt das bei einem Badener ja alles (Soide) Wurst sein, aber ich will auch hierzu nochmal meinen extra-scharfen Senf dazugeben...ich war schon IMMER für Gleichgeschlechtlichung von Mann und Frau und für eine friedliche Koitusexistenz zwischen Badnern und Schwaben (ich entstamme einer solchen), habe mich aber klar für ein schwarz-rotes "Furchtlos und treu" Tattoo entschieden, direkt unter das große ETA Symbol (Wortspiel! Ich meine natürlich den griechischen Buchstaben eta, der in der Technik als Zeichen für den Wirkunsggrad steht). Wasichdamitsagenwill:

Unser ermittelter Wärmebedarf 7,7kW beinhaltet ja keine Fremdwärmegewinne wie 100W je Person (bei Frauen im Klimakterium auch mal 250W), dito auch die Schwimm- und Tee-Kerzen je 100W, durch Sonne (GRAD bei sehr kalten Tagen - außer nachts) gerne mal über 500W (Wie sagt der Metzger? "Badisches Schwein, von der Sonne verwöhnt"), Kühlschrank und andere Dauergeräte 100-300W, Herd/Backofen als Spitzenlasteintrag gerne mal über 1000W. Wir können also sehr entspannt mit 7kW rechnen.
Dann die NAT, die entsteht statistisch an zwei Tagen in 10 Jahren, das ist eine Häufung von 0,5 Promille! Den Rest der 3648 Tage ist immer Teil-Belastung im 30-50% Bereich, also hier bei 2,1 bis 3,5kW. Und DAS auch NUR bei Vollbeheizung ALLER Räume auf 21 Grad. Also (zumindest in Schwaben) auch "nie", hier kann man mit 50-80% realitisch rechnen. Dann simmer bei einer Regellast von 1 bis 3 kW die letztendes der Kessel bringen muss.
So und DA hinzu kommt ja auch, dass das Haus ja die nächsten 25 Jahre weder wächst, noch energetisch schlechter wird, sondern sich die Heizlast ja weiter verringert.

Ich wollte einfach mal einen emotional scheißverdammtnochmal nüchternen und rein rational nachvollziehbaren, nicht nur theoretischen sondern praxis-entsprechenden Gegen-pol zu diesem Rüstungs-Wahn mit wenn-wenn-wenn-dann-brauchen-wir-den-großen-Kessel setzen. Ich habe nämlich den Eindruck, man will mal wieder über diese Angstmach-Masche und Erregung eines SicherHEIZbedürfnisses einfach nur groß-größer-noch größer verkaufen. Auch wenn Ihr Badener das Geld ja übrig habt - das brauchts einfach NICHT.
Kauf Ihr den schönen kuscheligen Vertikal-Heizkörper für den Flur EG und sie wird DIR (und mir) alle Wünsche erfüllen...

Verfasser:
Frimo
Zeit: 16.10.2020 18:01:26
0
3025657
Nur ein paar Gedanken :
Ich habe für meine ökofen Klamotten unter 40k bezahlt und da ist eine Solarthermie mit drin.
Und die Anlage versorgt ein MFH mit 3 Wohnungen und 6-10 Personen.

Und ja, mach den Puffer größer.
Die meisten Pelletskessel arbeiten auf den Speicher und nicht direkt in den heizkreis.
Geht auch, aber die Dinger sind eben furchtbar träge.

Es geht auch nicht um ein zündelement.

Richtig ausgelegt arbeitet der Kessel unter Vollast und das möglichst lange aber eben nur 2 oder 4 mal am Tag, ist unterschiedlich.


Die Verluste am Puffer sind Pillepalle.

Und zuletzt : der Lieferant, der mir den Keller voll macht, hat 60 (!) Meter Schlauch auf dem Wagen.

Verfasser:
Frimo
Zeit: 16.10.2020 18:02:49
0
3025658
Ach ja : 270 m2, bescheiden gedämmt, Kessel hat 14 kw.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 16.10.2020 18:15:33
0
3025668
Interessant. Gebäude freistehend, wieviel Personen, welche Puffergröße?

Verfasser:
Frimo
Zeit: 16.10.2020 18:20:05
0
3025672
Freistehend, z. Zt 6 Personen, FriWa ausgelegt bis 10 mit entsprechenden Gleichzeitigkeitsfaktor.
800 Liter.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 16.10.2020 18:55:45
0
3025689
Danke.

Hier die badische Übersetzung und Umrechnung:

- trotz freistehend nur 50 W/m², Ergebnis bei Dir: 51,47 W/m² aber RMH

- 57 l Puffer je kW , Ergebnis bei Dir: 42 l/kW

das ist aber geschuldet der großen WW-Varianz im MFH

- bei 6 Personen 133 l/P , bei 10 Personen 80 l/P , Ergebnis bei Dir: 100-150 l/P

"Noch Fragen, Badener?"

Verfasser:
Frimo
Zeit: 16.10.2020 19:49:00
1
3025717
Bei meinem Kessel spielt die Nennleistung übrigens beim Preis keine besondere Rolle. Ich habe einen 18 kw Kessel, der ab Werk auf 14 gedrosselt ist.
Da werden einfach Züge verschlossen, wenn ich das richtig verstanden habe.
Für den UNWAHRSCHEINLICHEN Fall, dass die Leistung nicht reicht, ist nach oben noch Luft.
Für den WAHRSCHEINLICHEREN Fall, dass er zu groß ist, kann man ihn weiter drosseln.
Nicht einfach via Software, sondern physikalisch.

Verfasser:
erki
Zeit: 16.10.2020 20:10:46
0
3025731
Frimo,
hast du den Condens oder den Compact?
Ist vor der FriWa ein thermisches Vormischventil verbaut?

Verfasser:
Frimo
Zeit: 16.10.2020 20:20:46
1
3025736
Condens.
Beim zweiten Teil mußt du mir helfen... Den Sicherheitstemperaturbegrenzer meinst du ja wohl nicht... Der ist ja wegen der ST eingebaut.
Verbrühschutz.

Ich bin ja Tischler und kein Heizungsbauer :-)

Wonach soll ich gucken?

Verfasser:
erki
Zeit: 16.10.2020 20:32:30
1
3025747
Das thermische Vormischventil reduziert bei hohen Puffertemperaturen den heizungsseitigen Vorlauf zur FriWa auf 35 - 65°C (einstellbar) um Verkalkungen in der FriWa zu vermeiden.
Dadurch reduziert sich aber die Nenn-Zapfleistung der FriWa von 41 auf 35l/min.

Verfasser:
muensterlaender
Zeit: 16.10.2020 20:44:04
0
3025758
Was die Kesselgröße angeht, kann ich Schorni verstehen. Aber es gibt Gründe, weshalb eine Förderung einen größeren Puffer benötigt.

Ein Holzfeuer wärmt am effektivsten bei Vollast. Moduliert der Kessel, reduziert sich die Frischluft und das Feuer wird kleiner. Irgendwann wird das Feuer fast abgewürgt, so habe ich es empfunden. Da der Kessel eh den Puffer und nicht den Heizkreis speist und die Wärmeverluste noch proportional zum Volumen steigen, würde ich mindestens 500 l empfehlen.

Bei mir heizt der Puffer meine Werkstatt bequem auf 18 ° mit und sind keine Wärmeverluste. Er steht nämlich nicht im Heizungskeller, sondern in der Werkstatt. Wenn man also den Puffer zum Mitbringen nutzen kann, sind das gar keine Verluste mehr, höchstens in den Sommermonaten.

Verfasser:
Sonnenscheiner
Zeit: 17.10.2020 10:36:18
0
3025914
@Frimo

So in etwa hatte ich mir das preislich auch vorgestellt und hatte im April ja auch schon ein Angebot über 34.000 Euro ohne Heizkörpern und Entkalkung, dafür aber mit Tankentsorgung und allem sonstigen PiPaPo bekommen. Mit Entkalkungsanlage wären es dann knappe 37.000 Euro.

Das neueste, quasi leistungsgleiche Angebot über 46.000 Euro mit Entkalkung (ohne Heizkörper) finde ich daher schon beinahe obszön.

Verfasser:
muensterlaender
Zeit: 17.10.2020 20:31:57
1
3026178
Im letzten Jahr habe ich vor Förderung für eine KWB-Anlage, also im ähnlichen Preissegment wie Ölofen, mit Solarthermie und Bunker, aber ohne Tankrückbau, ca. 34.000 € bezahlt.

Mein Eindruck ist, dass manche Handwerker bewusst Höhe Angebote schreiben, weil sie extrem viel zu tun haben. Das hatte ich im Sommer bei einem Galabauer auch, der mich am Ende auf das nächste Jahr vertröstet hat.

Verfasser:
Sonnenscheiner
Zeit: 17.10.2020 20:48:39
1
3026184
Mein Eindruck ist das auch, aber wie kurzsichtig ist das denn!?
Ich sage auch bei jedem HB, dass ich absolut keine Eile habe und dass die Installation halt nur irgendwann im Zeitraum zwölf Monate nach Zuwendungsbescheid beendet sein muss, also zwischenzeitlich bis Januar 2022.
HB könn(t)en sich gaaanz bequem das Jahr 2021 vollplanen - was für eine Konjunktur!
Und was macht man unterdessen?
Man hängt Schilder an die Eingangstür auf denen steht "Wegen Wohlstand geschlossen. Förderprämien bitte in den Briefkasten werfen."

Verfasser:
schorni1
Zeit: 18.10.2020 02:07:17
0
3026248
"Ich bin noch NICHT fertig mit Allen/m!"

Diesmal zurück auf mein ureigenstes Thema: der Schornstein!

WARUM bieten die eine Schornsteinsanierung an, wenn doch der überdimensionierte Kessel auf seinen überdimensionierten Puffer sowieso gar nicht moduliert, sondern doch nach deren Glauben und Phantasie in geradezu stundenlangem VOLLAST-Betrieb läuft. WIE soll nun dabei im Schornstein schädliches Kondensat entstehen? Denn NUR deshalb, da dagegen wird er ja saniert. Also in DEM Fall WIEDER eine sich widersprechende Unnötigkeit. Ja, ich weiß, für Badener sind 2730 € kein Geld, das schmeißt er lieber unnötig ins Kamin, anstatt er der Chefin im Drachenhaus nen schönen Vertikal-Heizkörper mit Vibrations-Rückenmassage zur Silber-Hochzeit schenkt ...

Verfasser:
erki
Zeit: 18.10.2020 05:23:50
0
3026255
Ja, Schornstein ist auch so ein Thema.

Der bei mir vorhanden Schornstein Schiedel SIH mit Schamotterohr NW 140 mm ist für Pellets nicht feuchteunempfindlich und muss/soll/kann? daher saniert werden, wenn ich mich für einen 16kW Pellets-Brennwert-Kessel entscheide.

Ein Kaminbauer meint, dass in ein bestehendes Schamotterohr NW 140 mm kein Edelstahl-Sanierungssystem eingebaut werden kann, da durch Materialstärke, Muffen und Sicken der Außendurchmesser des Rohres zu groß ist. D.h. das Schamotterohr müsste heraus. Bei einem Durchmesser NW 130mm, wie für Pelletskessel üblich, kann ich dies nachvollziehen.

Ein Heizungsbauer könnte „etwas rechnen“ und dann ein Edelstahlrohr mit NW 120mm oder 113mm in das Schamotterohr einziehen.

Der Bezirks-Schornsteinfeger-Meister würde mir den Pellets-Brennwertkessel am 140er Schamotterohr abnehmen. Wenn das Rohr nass wird, kann man später immer noch sanieren. Allerdings wird die Sanierung dann ohne Förderung 45% teurer.

Verfasser:
Jürgen Kempf
Zeit: 18.10.2020 07:51:54
0
3026262
Verfasser:
Sonnenscheiner
Zeit: 18.10.2020 09:29:19
0
3026297
Ich wundere mich so ein bissel über die unterschiedlichen Preise.
Im einen Angebot werden 1500 Euro für die Sanierung und knapp 3000 für einen aussengeführten Auspuff genannt und im anderen Angebot sind's schon knappe 3000 Euro für die Sanierung.
Im "teuren" Angebot sind's aber ohnehin nur Apothekenpreise, da sollen ja auch die Öltankentsorgung 2500 Euro und die Heizkörper 13000 Euro kosten - alles netto versteht sich.

Und schorni, nein, ich habe keinen Goldesel im Fünfquadratmetergarten, Baden hin, Baden her.

Verfasser:
Frimo
Zeit: 18.10.2020 10:36:42
0
3026333
Ich habe den Schornstein nicht vom hb sondern von einer fachfirma machen lassen.
Für den condens musste das auch noch druckdicht sein.
Die haben ein rohr genommen, dass ineinander gestaucht wird.
Da gibt es keine schellen o. Ä. was den Durchmesser vergrößert.
Ich bin diesen Weg gegangen, weil bei mir nach 60 Jahren der Kaminkopf so morsch war, dass man den mit ner Mütze umhauen konnte.
Also abtragen, neu aufmauern und einbleien.
Durch die Förderung war es ok.

Bei mir wurde ein kellergeschweißter Stahltank ausgebaut und entsorgt.
Netto 750.

Da du ja Zeit hast, würde ich mich anderweitig umsehen.

Unterm Strich ist die Veranstaltung bei dir echt ziemlich teuer.

Verfasser:
Frimo
Zeit: 18.10.2020 10:38:19
0
3026334
Achja, ökofen hätte auch einen kleineren Durchmesser zugelassen, und der Schornsteinfeger hätte es abgenommen.

Verfasser:
Sonnenscheiner
Zeit: 18.10.2020 11:13:07
1
3026355
Ja, das mit "Zeit haben" ist bissle so ne Sache.
Habe neulich mit dem Klimamanager des Landkreises gesprochen der sagte, dass wenn der Topf leer ist, vom BAfA eben auch keine positiven Zuwendungsbescheide mehr erstellt werden. Nur weiß Keine rp was noch im Topf ist und es wird darüber auch keine Auskunft erteilt. Auch nicht ihm gegenüber.
Ich sehe es ja schon kommen, am Ende hat man alles so beisammen wie man es tatsächlich braucht und dann heisst es auf den Förderantrag hin "Ätsch! Feddich!".
DAS wäre dann mal wirklich verschenkte Lebenszeit.

Verfasser:
Frimo
Zeit: 18.10.2020 11:40:01
0
3026371
Du brauchst für den Förderantrag doch nur eine Kostenschätzung, keine konkreten Angebote.
Wenn es am Ende günstiger wird, meckert keiner.
Dir wird ein Höchstbetrag bewilligt, weiter nichts.
Also großzügig schätzen, Antrag einreichen, fertig.

Du musst allerdings entscheiden, was Du konkret einbauen willst, klar.

Ich würde Eta, windhager, ökofen, kwb usw. anrufen und mir partnerbetriebe nennen lassen.
Da muss sich doch ein vernünftiges Angebot ergeben.

Verfasser:
Energenner
Zeit: 18.10.2020 12:15:05
0
3026400
Angebot für den ETA utopisch teuer !!!! Puffer mindestens 800-Ltr.....
wie bauen seit 10 Jahren ETA Kessel ein.......und das etwa 20 Stück pro Jahr

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