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Alle
Foren
Viessmann Minomatik
Verfasser:
ManneBdk
Zeit: 05.11.2020 17:35:55
0
3036922
Hallo zusammen,

ich hab ne gebrauchte Minomatik gekauft um meine defekte zu ersetzen und den Tausch des Kessels nochmal etwas zu verzögern. Muss grad das Dach stemmen, da is keine Kohle für nen neue Heizung drin.

Frage, wie stelle ich die Kennlinie ein?

Sie läuft schon nen paar Wochen. Alles Wunderbar, nur die Vorlauftemperatur passt net, deutlich zu hoch. Jetzt läuft unsere Heizung dank den Außentemperaturen und da isses mir halt aufgefallen. Hab die Tage a bissele probiert un damits in etwa passt steht der Drehknopf zwischen -10 und -12 am Bedienschalter.

Alte Miinomatik hab ich im Eifer des Tauaches leider schon entsorgt. Überhaupt net drüber nachgedacht.

Jetzt hatte ich die offen in der Hoffnung auf beschriftete Potis. Nada, hab nur Dipswitches gefunden. Und an denen will ich net planlos rumstellen.

Kann mir wer mit Facheissen oder ner Anleitung weiterhelfen?

Danke

Gruß
Manfred

Verfasser:
ManneBdk
Zeit: 07.11.2020 10:06:37
0
3037783
Echt?

Keiner nen Plan?

Verfasser:
micha_el
Zeit: 07.11.2020 11:28:56
1
3037827
Hallo habe für dich in Google befragt.

vielleicht hilft das:
http://www.viessmann.com/vires/product_documents/5129376VSA00001_1.PDF

https://www.viessmann-community.com/t5/Experten-fragen/Minomatik/qaq-p/64826

VG

Verfasser:
ManneBdk
Zeit: 08.11.2020 09:38:18
1
3038196
hallo Micha,

tausend Dank. Den Link hatte ich gefunden. Er tut nicht.

inzwischen habe ich den aktuelle Link.

https://webapps.viessmann.com/vibooks/api-internal/file/resources/technical_documents/DE/de/VSA/5129376VSA00001_1.PDF

Und für alle mit Minomatik: Der Name ist Programm

minomatik steht für Min(i) no (auto)matik....

Die Kennlinie ist fix 1,0.

und die Steuerung ist aus oder Startet mit ner mindest Vorlauftemperatur von 40°C bei 12 K Hysterese. Die Hysterese kann man per Dipswitch auf 5 oder 2,5 K ändern. Das mach ich jetzt als erstes. 5K Hysterese.

Also bei 15° Außen geht se an und pendelt dann zwischen 52 ind 40° C

Was ein Scheiß an Steuerung. Jetzt weiß ich wohin meine 8500L Brennstoff jedes Jahr verschwinden. In der Übergangszeit.

Ich glaub ich nem die 3k€ die ne Wolf CGB 2-14 mit Kamin kostet doch gleich in die Hand und Fahre lieber mit 20k Spreizung und etwas mehr Vorlauftemperatur, so das der Rücklauf noch unter 40 °C liegt und der Taupunkt der Abgase unterschritten ist. Sollte bis auf die wirklich kalten Tage klappen.

8500L Gas sind 3000 Euro, aber ich denke die Wolf Zahlt sich angesichts der Pannen Minomatik von selbst.

Wie seht ihr das?

Verfasser:
micha_el
Zeit: 08.11.2020 10:05:07
1
3038212
Du könntest dir auch einen anderen Universal Regler dazuwischen bauen, der mehr Funktionen hat.

Da bekommt man gebraucht für 100€ schon Regler mit wesentlich mehr Funktionalität.

VG

Verfasser:
ManneBdk
Zeit: 08.11.2020 10:16:19
1
3038217
Korrektur, war wohl etwas spät gestern als ixh das gelesen hab.

Werksseitig sind 8K als Hysterese eingestellt.

Kann auf 6K und 4 K geändert werden.

Trozdem 40-48 is einfach zu warm in der Übergangszeit

Verfasser:
kathrin
Zeit: 08.11.2020 18:57:11
1
3038531
@ManneBdk

Welcher Kessel wird von der Minomatik geregelt? Wenn der Kessel eine Sockeltemperatur benötigen sollte, dann benötigt er diese zum eigenen Schutz (vor Rost), Betrieb mit niedrigeren Temperaturen beschleunigt das Ableben.

Schönen Abend + Gruss

Kathrin

Verfasser:
ManneBdk
Zeit: 08.11.2020 20:20:11
1
3038585
Micha, ja ich dachte an ne TA UVR, da hab ich schon eine und kenne mich mit aus.

Katharina,

es ist ein Viessmann Rexola 29kw Propan (nicht Stadtgas) Brenner von 1994. Kein Warmwasser. Strömungskamin.

Angesichts der Tatsache das es die Brenner für 150€ gebraucht gibt, machts mir nix aus wenn er vor Plan verreckt.

Wird eh in 5 Jahren rum durch Brennwert ergänzt, so das er nur noch Spitzenlast, also so 50°C auwärts, abdecken muss.

Als Primärheizung dachte ich an ne Wolf CGB 2-14 für die Übergangszeit bis die CGB auf 100% läuft und dann schießt die Rexola punktuel Leistung zu.

Also der Wolf eigene Kaskadenausgang als Brenneranforderung für den Rexola.

So das die Rexola in Zukunft nur noch 20-30 h pro Jahr läuft so mitte Januar bis mitte Februar, den ganzen Rest packt die CGB 2-14.

Nach der 2. Dachsanierung reicht die CGB2 nämlich locker komplett.

Aber 2 Dachsanierungen + 6 Wohnungen neue Fenster und Türen und 6x neue Fußbodenheizung und Generalsanierung + 2x Fasade rings rum kann ich mir nicht direkt hintereinander leisten, was ich eh nur kann wennnich alles selber mache und ich hab hohe Ansprüche... Also: Immer schön eins nach dem anderen im laufe der nächsten 20 Jahre

jetzt muss erstmal das neue Passivhaus-Dach mein 2cm Holzweichfaserplatte plus 2cm Fichte plus Dachpappe Dach ersetzen. Das wird schon viel ausmachen was wir an Heizleistung brauchen. 120m² von uwert 2,x auf 0,093

Verfasser:
kathrin
Zeit: 08.11.2020 23:36:05
1
3038691
@ManneBdk

Die Minomatik ist für einen Kessel mit Sockeltemperatur gedacht, deshalb auch die min.VL von 40 Grad. Steht sowohl in der Betriebs- als auch der Serviceanleitung.
Wenn die VL von 40 Grad zu hoch ist, kommen die Thermostatventile zum Einsatz und regeln ab. Das ist zwar nicht gut, ging aber bei den alten Kesseln mit Sockeltemperatur nicht besser.

Es gibt verschiedene Rexola - was genau steht auf dem Typenschild, ev. Herstellnummer?

Entweder passt die Minomatik zu deinem Rexola, und dann ist die Sockeltemperatur nötig, oder dein Rexola würde eigentlich niedrigere Temperaturen vertragen, und dann könntest du auch eine andere Regelung einsetzen. Es ist nicht der Brenner, der die niedrigen Temperaturen nicht verträgt, sondern ggf. würde der Kessel zu rosten beginnen (Kondenswasser), und u.U. versottet auch der Kamin; letzteres wäre mit dem Schorni zu besprechen.

Unter dem Strich: Entweder dein Rexola soll noch mehrere Jahre einsatzfähig sein - dann musst du wegen einer eventuellen Sockeltemperatur aufpassen; oder es ist dir egal, wenn dein Rexola wegen Rost vorzeitig ersetzt werden muss, dann kannst du mit x-beliebigen Regelungen die VL optimieren und das Gerät schrotten. Danach hört sich aber dein erster und vorhergehender Beitrag nicht an: du kannst/willst den Rexola noch nicht ersetzen.

Dein Ansatz, das Haus so gut zu dämmen, bis ein Gasbrennwertgerät mit niedrigem Leistungsbereich ausreicht, ist grundsätzlich gut. Solange die Heizlast aber noch nicht ausreichend niedrig ist, musst du einen Plan B bereit haben; aktuell ist es der Rexola für kalte Wintertage; wenn du diesen mit einer unpassenden Betriebsweise vorzeitig schrottest, brauchst du einen Plan C.

Es gibt übrigens auch Gasbrennwertgeräte mit kleiner min.Leistung und einer grösseren max.Leistung als 14 kW. Es ist vermutlich zig Mal einfacher, nur ein einziges Heizgerät zu betreiben, als zwei, nur schon bezüglich Abgasführung (mit dem Schorni sprechen!), sicher auch bezüglich Wartungskosten usw.

Schönen Abend + Gruss

Kathrin

Verfasser:
ManneBdk
Zeit: 09.11.2020 20:53:52
1
3039188
Sorry Kathrin, nicht Katharina, da hat meine Autokorrektur zugeschlagen, Tochter heißt Katharina... :-)

Danke für die Ausführungen.

Der Schornstein wird in absehbarer Zeit auch ersetzt und ist permanent ausm Keller belüftet, da die der Atmo Brenner offen über son Zug-Kasten in den Schornstein einströmt. Sollte also trocknen können falls es Taut.

Kessel-Typ schau ich wenn ich Mittwoch wieder zuhause bin.

Ich kenn keine Brennwert Therme die von unter 2 bis mehr als 14 kw als Modulation hat, und mir isses Wichtig das sie so ne kleine Mindest Leistung hat weil se dann quasi vom Herbst bis zum Frühjahr durchläuft, ohne einzelstarts etc.

Die aktuelle Heizlast bei -12°C beträgt 18,2 kW, was verglichen mit anderen Häusern ziemlich scheiße ist. 82w/m² Größtes Loch ist akteull das Dach, gefolgt von den Fenstern.

Außerdem bin ich in engem Kontakt zum Schornie weil wir in jeder Wohnung Hokzkamine haben als Notheizung und fürs Ambiente.Der is alle paar Monate da, bin guter Kunde :-), 12 Kamininspektionen sind nicht grade günstig.

Mit dem aktuellen Wetter und den Holzöfen in jeder Wohnung würde die CGB alleine jetzt schon reichen. Warum ich das net mache hat auch Steuerliche Gründe. 3 Gewerke-Regel. Heizung muss noch warten, zumal se läuft und Kohle knapp ist und dringendere Arbeiten anstehen.

Nach Sanierung ist es dann ein Kinderspiel für die CGB 2-14.

Ich hab Wolf als Plan weil ich schon 2 andere Objekte mit CGB2-14 betreuen muss... Büro vom Chef und elterliche Wohnung in Stuttgart. Wenn man überall das gleiche bedient isses so viel einfacher.

Verfasser:
ManneBdk
Zeit: 19.11.2020 21:17:24
1
3046008
also, der Kessel ist nen RV-29 mit der Nummer

7251 800 00638 von 1992

Verfasser:
ManneBdk
Zeit: 21.11.2020 22:59:42
1
3047206
keiner ne idee ob der Kessel ne Sockeltemperatur braucht?

Es ist wie ich befürchtet hatte. Brenner geht aus, Pumpe kurz drauf auch und der Wärmetauscher mit 50Litern heißem Wasser als wärmstes Teil der ganzen Anlage beheizt fleißig den Kamin, bis nach 2-3 Pumpen Tacktungen die Sockeltemperatur unterschritten ist und er wieder hochheizt.

Kurz und Bündig, sowie die Minomatik denkt bei Kennlinie 1,0 wäre Heizen angesagt, beheize ich 24/7 abzüglich Brennerlaufzeit für rund 163 Tage im Jahr den Kamin mit der Heizleistung des Wäremtauschers.

Ich hab ne Heizlast von rund 16 kwh bei -12°C und nen 29kw Kessel. Also würde ich übern Daumen im Mittel von rund 75% Verlustheizung durch den Kamin ausgehen. Sprich 41 Tage läuft der Brenner im Jahr und 122 Tage beheize ich den Kamin sinnfrei. (Gegen gerechnet mit dem Jahresverbrauch kommt das in etwa hin, laut Jahresverbrauch haben wir 55 Tage Brennerlaifzeit, aber die Heizung lief den Sommer durch und hat da sicher die ein oder andere Nacht sinnfrei getaktet)

Fazit, ich sollte davon ausgehen das etwa 25% meiner Primärenergie durch den KaminSinnfrei bzw um diesen zu trocknen, verschwinden.

Das man solche Konstruktionen 1992 noch konstruiert und gebaut hat ist einfach unglaublich.

Das System hätte schon in den 70ern verboten gehört.

Verfasser:
Didi-MCR52
Zeit: 22.11.2020 17:22:30
1
3047693
Zitat von ManneBdk Beitrag anzeigen
Ich kenn keine Brennwert Therme die von unter 2 bis mehr als 14 kw als Modulation hat, und mir isses Wichtig das sie so ne kleine Mindest Leistung hat weil se dann quasi vom Herbst bis zum Frühjahr durchläuft, ohne einzelstarts etc.

Viessmann Vitodens 300.
1,9 - 11,0; 1,9 - 19,0; 1,9 - 25,0; 1,9 - 32,0 kW

Die Idee, so ne alte Kiste parallel weiter betreiben zu wollen, halte ich auch für Unsinn. Zwei Kamine erforderlich (Brennwert und Athmo am selben Kamin kannst du vergessen), doppelte Kaminkehrerkosten, doppelte Wartungskosten, und irgendwann kratzt die alte Kiste ab.

Und selbst bei höheren Temperaturen hat ein moderner Brennwertkessel noch mehr Wirkungsgrad als der alte.

Verfasser:
kathrin
Zeit: 22.11.2020 21:03:54
1
3047851
@ManneBdk
Zitat von ManneBdk Beitrag anzeigen
also, der Kessel ist nen RV-29 mit der Nummer
7251 800 00638 von 1992

Also ein Rexola biferral RV-29.

Die meisten biferral benötigen keine Sockeltemperatur, der Rexola biferral RN benötigt sicher keine (Codierstecker CB, also wie ein Brennwerter), aber ausgerechnet zum Rexola biferral RV finde ich nichts schwarz auf weiss.

Ich vermute stark, dass du mit einem Tausch der Regelung auf eine andere Regelung, die keine Sockeltemperatur hält, die gewünschten niedrigen Kesseltemperaturen fahren könntest; zur Sicherheit aber besser bei Viessmann direkt anfragen.

Aber: Lohnt sich der Regelungstausch noch? Der jetzige Kessel heizt mit hohen Verlusten, sowohl mit alter als auch mit neuer Regelung. Je schneller du auf ein Brennwertgerät wechselst, desto weniger lange heizst du mit grossem Verlust.

Ist die Heizlast VOR Dachdämmung 18 oder 16 kW bei -12 Grad? Das Dach wird aktuell gerade gedämmt, richtig verstanden? Und zudem hat es in jeder Wohnung einen Holzofen. Wenn du unbedingt Wolf CGB 2-14 willst, könntest du den Ersatz dank der Holzöfen vermutlich gleich nach der Dachdämmung umsetzen und den Rexola rauswerfen, vielleicht reichts sogar ohne Holzöfen.

Alternative wie erwähnt Vitodens 300 19 kW, niedrige min.Leistung und ausreichend hohe max.Leistung, passt vor und nach den Dämmmassnahmen.

Hast du die Förderprogramme angeschaut? Bei Dachdämmung, Heizungsersatz, Fenstertausch usw. kommt einiges zusammen, siehe https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/Energetische-Sanierung/

Schönen Abend + Gruss

Kathrin

Verfasser:
ManneBdk
Zeit: 23.11.2020 22:32:19
0
3049616
Vielen Dank für eure Beiträge

mein Problem ist das wenn ich den Kessel jetzt tausche, ich aus der Steuervergünstigung für das Haus falle. Muss noch 2 Jahre warten. Die Arbeiten jetzt sind schon sehr grenzwertig, hab es aber wegen reinregnen und unbewohnbarkeit argumentativ dem Finanzamt verkaufen können.

daher die Idee den alten Kessel für die nächsten 2 Jahre noch zu optimieren. geht hier weniger um Kostensenkung als im Wohnkomfortsteigerung, akzuell ist es einfach blöd wenn die Radiatoren oben 50°C warm sind vom Vorlauf. das isr regelrecht unangenehm.

Hintergrund: die Mehrbelastung durch den alten Kessel steht mit Propan in keinem Verhältnis zu den Steuerschäden die ich bei sofortigem Tausch erleiden würde.

Ja Förderung ist bekannt. Kompensiert aber die Steuerschäden auch nicht. Nehm ich aber dann wenns soweit ist natürlich mit.

Hinsichtlich Kosten für die Steuerung, ich hab hier ne UVR von TA rum liegen, Kosten also erstmal 0, von der Arbeit abgesehen.

Aber danke für den Tipp mit den vitodens 300. Die packe ich absolut auf die Einkaufsliste wenns soweit ist.

Den Wolf CGB gibts ja auch in größeren Leistungsstufen bis 30 kw die mindestleistung ist dann aber weit größer als beim 2-14 die ja mit nur 1,4 kw Heizleistung startet. und nen 6Parteienhaus mit 270m² das Passivhausstandard hat braucht net viel mehr als diese 1,4 kwh. daher unter Anderem die Wahl CGB2-14, weil die fast am besten zur Zukunft des Hauses passt.

Ja du hast richtig verstanden. 18 kw bei -12° ist aktueller Stand.

Nach der Dachsanierung des ersten Hauses (mit 3 Wohnungen) sollte das auf 14kw sinken, nach dem 2. Hauadach dann auf 10kw, und wenn wir dann die Fenster und Wände und Bodenplatte gemacht haben sollten wir Passivhausstandard erreichen. Also anstelle von 2 Gastanks pro Jahr noch einen Gastank alle 6 Jahre.

Noch mal zum Verständnis, das sind wie Reihenhäuser angeordnete Wohnungen. Jedes Haus 3 Wohnungen. alles EG, je 37m² plus ein großer beheizter Gemeinschaftskeller für Hezung, Waschmaschinen etc.

Und mit den wasserführenden Kaminen ist die Brennwert-Therme dann nur noch Backup oder für wenn wir 6 faule Mieter haben :-) oder mal die Solaranlage nicht fürs WW rum langt. Wobei wir aktuell WW rein elektrisch in jeder Wohnung autark machen, aber das wird auch anders.

Finalzustand soll: Frischwasserstation von TA, je eine pro Wohnung. Ich bereite jetzt bei der Sanierung alles vor, sprich die Rohre liegen alle wenn wir dann in 2 Jahren die Heizung umbauen, muss man nur noch die Fristar rein und den Boiler und die Heizkörper raus und wir haben 6x Fristar plus 100% FBH. Das ganze wird dann von ner 30kwp Solaranlage mit 60kwh Speicher und 28m² Paradigmakollektoren mit nem 10.000l Vakuum-Tank kompletiert. Sollte dann bis auf wenn wir Schnee aufm Flachdach haben quasi autark sein. Dafür haben wir dann die Therme, die Kaminöfen und nen Wechselrichter der auf Netzbetrieb umschaltet wenn von oben nicht genug kommt und die Batterie leer ist. Ich rechne mit etwa 11 Monaten p.a. Autarkie.

Gruß Manne

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