Ihre Cookie-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Zustimmen" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Ihre Cookie-Einstellungen

Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.

Alle
Foren
Fröling P2 Heizt bei Minusgraden durch
Verfasser:
thomasmaxi
Zeit: 13.01.2021 21:59:34
0
3087581
Ich habe eine Fröling P2 Pelletzentralheizung und habe dort 2 Heizzeiten eingestellt.
Jetzt hat es -5 Grad und die Heizung schaltet nicht ab, sondern heizt die ganze Nacht mit niedriger Temperatur durch.
Ist das normal ?

Verfasser:
schorni1
Zeit: 14.01.2021 01:47:43
0
3087650
Das lässt sich sicher in der Regelung programmieren was wann und wie der Nachtbetrieb läuft. Die meisten Regelungen fahren eine Automatik, die im Nachbetrieb über Frostgrenze die Anlage abSCHALTEN, unter Frostgrenze die Heizkurve abSENKEN auf den Zielwert "theoretische Nacht-Raum-Temperatur". DA musste mal in den Vor-Einstellungen schauen.

Verfasser:
Peter 888
Zeit: 14.01.2021 05:45:25
2
3087655
Hallo

wenn die Heizung bei -5°C durchheizt, heißt das, dass sie nicht hoffnungslos überdimensioniert ist, sondern sich im Modulationsbereich bewegt.

ciao Peter

Verfasser:
Alien45
Zeit: 14.01.2021 07:52:52
0
3087683
Wird wohl der Frostschutz sein.

Verfasser:
HD76
Zeit: 14.01.2021 08:24:18
0
3087712
Zitat von thomasmaxi Beitrag anzeigen
Ich habe eine Fröling P2 Pelletzentralheizung und habe dort 2 Heizzeiten eingestellt.
Jetzt hat es -5 Grad und die Heizung schaltet nicht ab, sondern heizt die ganze Nacht mit niedriger Temperatur durch.
Ist das normal ?


Neubau / Altbau ?
Heizlast ?
Kesselleistung ?
Pufferspeicher ?

Es Bedarf schon mehrerer Angaben um vernünftig antworten zu können !

Wir haben momentan - 3 Grad und der Pelleter schaltet trotzdem noch aus wenn der Pufferspeicher auf 50 Grad ist.
Leistung modulierend 3 - 11 KW.

Verfasser:
thomasmaxi
Zeit: 14.01.2021 11:51:05
0
3087839
Altbausanierung mit Zubau und 8kw heizlast.
15kw kesselleistung
Kein pufferspeicher.
Ich habe bis jetzt 2 heizzeiten eingestellt, ca 10-12 stunden heizen und bei dem rest ist die heizung aus.
Aber jetzt anscheinend bei minusgraden heizt sie durch.

Verfasser:
HD76
Zeit: 14.01.2021 12:07:21
1
3087851
Zitat von Peter 888 Beitrag anzeigen
Hallo

wenn die Heizung bei -5°C durchheizt, heißt das, dass sie nicht hoffnungslos überdimensioniert ist, sondern sich im Modulationsbereich bewegt.

ciao Peter


15 KW Kessel, bei 8 KW Heizlast und läuft durch ... sehr seltsam !

Verfasser:
HD76
Zeit: 14.01.2021 12:10:53
0
3087855
Zitat von thomasmaxi Beitrag anzeigen
Altbausanierung mit Zubau und 8kw heizlast.
15kw kesselleistung
Kein pufferspeicher.
Ich habe bis jetzt 2 heizzeiten eingestellt, ca 10-12 stunden heizen und bei dem rest ist die heizung aus.
Aber jetzt anscheinend bei minusgraden heizt sie durch.


Ich bin kein Fan davon ohne Pufferspeicher ...
Bei solch kalten Temperaturen mag das Modulieren noch funktionieren - man sieht es ja bei Dir, dass der Kessel immer läuft.
Bei 8 KW Heizlast müsste dein Pelleter bei wärmeren Temperaturen ständig takten - ist das der Fall bei Dir ?

Verfasser:
thomasmaxi
Zeit: 14.01.2021 12:13:36
0
3087860
Nein das nicht dann stelle ich einfach kürzere heizzeiten ein und schaue ob die temperatur in den räumen passt

Verfasser:
HD76
Zeit: 14.01.2021 13:13:29
1
3087913
Zitat von thomasmaxi Beitrag anzeigen
Nein das nicht dann stelle ich einfach kürzere heizzeiten ein und schaue ob die temperatur in den räumen passt


Das ist aber nicht gerade ideal ... !

Verfasser:
thomasmaxi
Zeit: 14.01.2021 13:31:01
0
3087927
Wieso das ?

Verfasser:
HD76
Zeit: 14.01.2021 14:03:02
2
3087957
Weil man den Pelleter möglichst lange laufen lassen sollte und wenig Starts .
Takten sollte unbedingt vermieden werden.
Unser Pelleter geht in der Heizsaison 1 mal am Tag an.
Im Sommer alle 2 bis 3 Tage , je nach Warmwasserbedarf.

Verfasser:
thomasmaxi
Zeit: 14.01.2021 14:06:29
1
3087960
Genau das mache ich ja. Damitver nicht oft taktet stelle ich heizzeiten ein. Ich habe keinen pufferspeicher.
Schlechter ist es wenn er den ganzen tag ein ist und so die raumtemperatur hält

Verfasser:
HD76
Zeit: 14.01.2021 14:11:42
0
3087970
Wie oft startet denn nun dein Kessel am Tag ?


Auszug aus dem WWW ...

Häufiges Takten sorgt für schnelleren Verschleiß
Auch modulierende Pelletkessel können ihre Leistung nur bedingt an den Bedarf im Haus anpassen. Ist dieser zum Beispiel sehr niedrig, schickt eine Pelletheizung ohne Speicher Wärme direkt in das Heizsystem. Dieses bekommt schnell zu viel und schaltet den Kessel ab. Ist die Wärme im System verbraucht und das Haus benötigt wieder Energie, schaltet sich der Kessel erneut ein und das Spiel beginnt von vorn. Experten bezeichnen dieses ständige wechselnde Ein und Aus als Takten. Es sorgt für einen höheren Verbrauch und einen stärkeren Verschleiß.

Eine Pelletheizung mit Speicher läuft dagegen längere Zeit durch und arbeitet somit sparsamer. Vergleichbar ist das mit dem Stadt- und dem Autobahnverkehr. Fahren Verbraucher mit ihrem Auto im ständigen Stop-and-go durch die Stadt, belastet dies Bremsen, Motor und natürlich auch den Verbrauch. Fahren sie dagegen gleichmäßig auf der Autobahn, schonen sie die Technik und verbrauchen weniger Energie.

Pelletheizung ohne Speicher arbeitet weniger effizient
Anders als bei einer Gas- oder einer Ölheizung dauert es etwas, bis die Verbrennung einer Holzheizung optimal läuft. Vor allem in den ersten Minuten nach dem Entzünden sind die Emissionen dabei höher und die Brennstoffe werden schlechter ausgenutzt. Arbeitet eine Pelletheizung ohne Speicher, befindet sie sich durch das Takten sehr oft in diesem ungünstigen Betriebszustand. Sie erzeugt mehr Schadstoffe und verbraucht mehr Pellets. Neben der Umwelt belastet dies auch das Portemonnaie ihrer Besitzer.

Pelletheizung ohne Speicher? - Besser nicht!
Generell lässt sich eine Pelletheizung ohne Speicher betreiben. Das ist nach § 5 der 1. BImSchV (Kleinfeuerungsanlagenverordnung) zulässig und wird sogar vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert. Durch die zahlreichen Nachteile raten Experten jedoch vom Betrieb ohne Pufferspeicher ab. Denn der Speicher sorgt nicht nur für bessere Emissionswerte, sondern auch für eine längere Lebendsauer der Heizung. Außerdem ermöglicht er einen sparsamen Betrieb und führt so zu sinkenden Heizkosten.

Verfasser:
thomasmaxi
Zeit: 14.01.2021 14:16:39
0
3087975
Ca 1 bis 2 mal zwischen den 2 heizzeiten
Also 2 bis 4 mal am tag

Verfasser:
HD76
Zeit: 14.01.2021 14:17:45
0
3087978
4 mal am Tag wäre für mich takten ...

Verfasser:
thomasmaxi
Zeit: 14.01.2021 14:20:11
0
3087981
Ja aber funktioniert seit 12 jahren problemlos

Verfasser:
HD76
Zeit: 14.01.2021 14:26:59
0
3087986
Wenn er 12 Jahre läuft - wo liegt dann nun dein Problem ?


KWB gibt folgendes an - so sehe ich das auch !

Do’s und Don’ts der Pelletkessel-Installation
Mancher Kesselhersteller fürchtet, dass wenn die Latte höher gehängt werden würde, es interessierte Heizungsbauer abschrecken könnte, sich mit der Technik zu befassen. Es sollte jedoch nicht schrecken, typische Einbaufehler öffentlich zu beschreiben. Denn es wird dadurch kein Installateur an den Pranger gestellt. Und die, die sich wirklich für das Thema interessieren, nehmen dies als Herausforderung. Eine Fehleranalyse dürfte vielmehr für eine langfristig positive Marktentwicklung, für eine positive Geschäftsentwicklung und für das eigene Vorankommen immer wichtig sein. In Zusammenarbeit mit Frank Schönfelder, Marketingleiter und Pellet-Experte beim Biomassekesselhersteller KWB, liefert der nachfolgende Abschnitt einen Überblick, was das Besondere/Spezifische bei der Installation eines Pelletkessels ist, was diese von Installationen anderer Feuerungsarten (Heizöl, Gas) unterscheidet. Außerdem, was die häufigsten Fehler sind, die bei der Installation von Pelletkessel-Heizsystemen gemacht werden und was die Folgen sein können. Hier die 10 Do’s und Don’ts der Pelletkessel-Installation:

1. Achtung, längere Reaktionszeiten
Kessel, die mit fester Biomasse heizen, haben eine längere Reaktionszeit als Systeme auf Basis von Heizöl oder Gas: „Erstens fährt der Kessel eine gewisse Zeit an, bis er optimal verbrennt, und zweitens lässt sich die Verbrennung nicht einfach abschalten“, sagt Schönfelder. Eine Installation ignoriert diese systembedingte relative Trägheit dann, wenn z. B. kein Pufferspeicher eingebaut wird. Schönfelder: „Dies hat häufige Start-Stopp-Phasen des Kessels zur Folge und damit auch eine suboptimale Verbrennung.“

2. Pufferspeicher einbauen
Somit ist wärmstens zu empfehlen, Pelletkessel mit einem Pufferspeicher zu installieren, auch wenn viele heute schon ohne betrieben werden könnten, da die Modulationsfähigkeit immer weiter verbessert wird. Es gibt tatsächlich am Markt auch eine leichte Tendenz, Pelletkessel ohne Pufferspeicher einzubauen. Diese Entwicklung dürfte aber von den Anlagen getrieben werden, die ihren Platz im Neubau finden. Im Altbau bzw. in der Heizungssanierung werden (sollten) Speicher aber eine feste Größe bleiben. Selbst Hersteller, deren Kessel ohne Pufferspeicher auskommen, sagen, dass diese zwar kein Muss wären, sie aber doch zu empfehlen sind.

3. Puffer richtig einbinden
Die Anschluss- bzw. Rohrdimensionierung der Verbindung zwischen Kessel und Puffer ist ausschlaggebend, um den benötigten Kesselvolumenstrom zu befördern. Falls die Dimensionierung zu klein gewählt ist, kann der Kessel nicht genug Wärme an den Pufferspeicher abgeben, was eine ineffiziente Verbrennung zur Folge hat. „Bei der Einbindung einer Solaranlage in ein Pelletheizsystem muss beachtet werden, dass das nutzbare Puffervolumen je nach Saison variabel eingestellt werden kann“, erklärt Schönfelder: „Zum Beispiel sollte der Kessel im Winter das gesamte Puffervolumen nutzen können, während im Sommer ein bestimmter Anteil des Volumens für die Solaranlage reserviert bleiben muss.“ Während diese Aspekte noch in die Rubrik „Elementar“ einzuordnen sind, ist die Frage nach der richtigen Positionierung der Fühler und das Verständnis über die Funktionsabläufe im Puffer schon subtiler. Wenn beispielsweise ein Fühler im Puffer über der Entnahme positioniert wird, wird er zu spät eine Anforderung an den Kessel geben, da warmes Wasser nach oben steigt.

4. Über- bzw. Unterdimensionierung
Auch bei der Anlagenplanung von Pelletfeuerungen passieren Über- und Unterdimensionierungen des Kessels. Hat der Kessel eine zu große Leistung, kann dies zu mehr Start und Stopps führen. Die Folge: Der Wirkungsgrad wird schlechter und die Emissionen steigen. Passieren Über- bzw. Unterdimensionierungen bei der Auslegung eines Pelletkessels eher als bei anderen Systemen – vielleicht, weil der Installateur bei diesem Heizsystem weniger Erfahrung besitzt und er „unsicherer“ ist, die Leistung passend zum Wärmebedarf zu dimensionieren? Nein, meint Schönfelder, aufgrund des Modulationsverhaltens falle eine Fehldimensionierung allerdings viel weniger auf. Installateure sollen die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 durchführen. Schönfelder: „In dem Punkt geht es um die korrekte Auslegung und Dimensionierung der Anlage.“

5. Das richtige Wasser
Bei der Erstbefüllung der Anlage muss darauf geachtet werden, dass sie mit behandeltem Wasser befüllt wird. Ansonsten sinkt die Lebensdauer des Kessels, weil unbehandeltes Wasser den Kesselkörper angreift. Was behandeltes Heizungswasser ist, beschreibt die VDI 2035, beispielsweise in puncto Leitfähigkeit, Mineralienanteil, Wasserhärte (Kalk) oder ph-Wert.

6. Genügend Raum schaffen
Bei der Planung muss auch genug Raum für Wartungsarbeiten einbezogen werden. Bauteile, die regelmäßig gewartet werden müssen, sind z. B. der Wärme­übertrager, die Brennkammer sowie Antriebe, Ketten und Lager (Schmierung). „Die regelmäßige Wartung des Kessels ist ein wichtiger Bestandteil, um Verschleiß frühzeitig erkennen oder um zum Beispiel bei sich ändernden Brennstoffqualitäten angemessen reagieren und nachregeln zu können“, so der Experte.

7. Auslegung der Förderung
Die Auslegung der Brennstoff-Förderung verlangt vom Installateur mechanisches Verständnis. Beispielsweise sollte zumindest erkannt werden, dass eine Förderschnecke an bestimmten Stellen bestimmte Geometrien aufweisen kann: „Näher am Kessel werden Windungsdurchmesser und Windungsabstände größer. Dadurch wird die Fördergeschwindigkeit vergrößert und Verstopfungen werden vermieden“, erklärt Schönfelder. Mechanisches Grundverständnis beinhalte beispielsweise, dass die Schnecke ab einer gewissen Schneckenlänge zwischengelagert werden müsse oder die Prallschutzmatte einen gewissen Platz zum Pendeln hat.

8. Abzug und Zuluft
Es muss darauf geachtet werden, dass ein feuchteunempfindlicher Kamin eingebaut wird, um die zum Teil niedrigen Abgastemperaturen optimal nutzen zu können und damit hohe Wirkungsgrade zu erzielen. Auch der Kaminquerschnitt muss passen. Ist er zu klein, kann Rauch in den Heizraum gelangen. Ist er zu groß, reicht die Zugleistung nicht aus und die Kondensation nimmt zu, was vor allem bei nicht feuchteunempfindlichen Zügen problematisch ist. Es muss genügend Verbrennungsluft in den Aufstellraum gelangen, sonst droht unvollständige Verbrennung und dadurch vermehrte Rußbildung.

9. Dimensionierung des Lagers
Ein manchmal nicht ausreichend beachtetes Thema: Die richtige Dimensionierung des Lagerraums. Er sollte mindes­tens den Jahresbedarf an Pellets fassen, ansonsten werden für den Kunden mehrfach Anfahrtspauschalen fällig für mehrere Pelletlieferungen, auch könnte es passieren, dass der Kunde dann Pellets im Herbst oder zum Winteranfang einkaufen muss. Also in der Jahreszeit, in der Pellets teurer sind. Der Ärger ist dann vorprogrammiert. Und wie bei jedem anderen Heizkessel auch, müssen die Sicherheitsregeln des Brennstofflagers eingehalten werden (Stichwort Belüftung).

10. Rücklaufanhebung installieren
Eine Besonderheit, die für Handwerker, die selten mit Holzheizungen zu tun haben, ungewohnt ist: Bei Festbrennstoffkesseln wird eine Rücklaufanhebung bereits bei kleinen Leistungen installiert. „Jene Installateure also, die wenige Pelletkessel verbauen oder selten mit Ölheizungen jenseits der 200 kW hantieren, müssen sich mit der Rücklaufanhebung also eingehender beschäftigen“, meint Schönfelder.

Verfasser:
thomasmaxi
Zeit: 14.01.2021 14:29:48
0
3087989
Vorher war es vermietet und jetzt ist es mir komisch vorgekommen warum die heizung nicht abschaltet

Verfasser:
HD76
Zeit: 14.01.2021 14:44:54
0
3088002
Warum fragst du 2 mal das Gleiche ?"

https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/237867/Reicht-meine-15-kw-Heizung-aus

Verfasser:
thomasmaxi
Zeit: 14.01.2021 14:52:47
0
3088011
Frage ich ja nicht

Verfasser:
schorni1
Zeit: 14.01.2021 21:52:58
0
3088306
Vielleicht sollte man die Aussage "heizt bei Minusgraden durch" einfach mal präzisieren, das kann nämlich sehr viel heißen:

- die Heizkreispumpe läuft (Frostschutzfunktion)
- die Anlage fährt abgesenkten Betrieb
- die Anlage fährt durchgehend Tag-Betrieb
- der Brenner brennt durchgehend

Also WAS nun ??

Verfasser:
PundC
Zeit: 15.01.2021 01:02:08
0
3088369
Und das wahrscheinlichste ist,dass der Wärmeerzeuger ab zB -2° AT im Absenkstopp hängt und ihm dann die Heizzeiten und Absenkungen so ziemlich egal sind,weil AbsenkSTOPP.

Bei allem anderen,was der TE hier preis gibt,kann ich nur kopfschüttelnd ins Bett gehen.

Gute Nacht
PundC

Verfasser:
thomasmaxi
Zeit: 15.01.2021 07:17:49
0
3088390
Habe das problem schon gelöst, bei mir war ab -5 grad absenkbetrieb eingestellt mit 15 grad weniger vorlauf.
Jetzt habe ich mal -7 grad eingestellt.

Aktuelle Forenbeiträge
nicijan schrieb: Das mit den Soletemperaturen ist häufig Wunschdenken und weniger Realität. In deinem Fall würde die Verdoppelung der Matten keine Verbesserung bringen, weil ganz einfach die spezifische Wärmekapazität...
HausBauen2020 schrieb: Hallo Wolfgang, ich hoffe, dass alles klappt. Ich lege auf der Baustelle mein altes Smartphone hin, damit ich Internet dort habe und versuche die Nibe in das Netzwerk einzubinden. Wie man die Einbindung...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Environmental & Energy Solutions
Sockelleisten, Heizkörperanschlüsse
und Steigstrangprofile
Website-Statistik