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Foren
Nachtspeicherheizung / Haus kauf
Verfasser:
ThomasShmitt
Zeit: 15.09.2021 15:49:25
1
3193093
Es gibt da ja sowas gemeines (weshalb man irgendwie auch verstehen kann, wenn der Käufer es ablehnt):

Jetzt ist das noch eine Wundertüte und der Verkäufer kann wohl guten Gewissens behaupten, dass es auf Grund des Baualters zwar wahrscheinlich ist, aber nichts genaues bekannt.

Wenn du die Probe hast und ihm das sagst, dann steht es fest und wirkt sich normal doch noch preismindernd aus. Vor allem ist es ihm somit bekannt und er darf es anderen Interessenten nicht verschweigen, da dies sonst eine arglistige Täuschen sein könnte.

Verfasser:
Eplixx
Zeit: 15.09.2021 15:57:14
0
3193098
Das Haus ist erst ein paar Tage auf dem Markt kam erst Montag in Börsen.

Hatte vorhin schon mit dem Energieberater telefoniert er gibt mir morgen Bescheid ob er eventuell schafft mir mir zusammen zu dem Termin zu gehen sonst kommt halt noch mein Vater mit.

Mein Vater ist jetzt auch ein Sachverständiger deutlich mehr Erfahrung im Handwerk als ich das eigenen Haus zum groß teil selber gebaut.

Verfasser:
Frimo
Zeit: 15.09.2021 15:57:26
2
3193100
Das ist schön konstruiert. Und der Interessent hat natürlich das Ergebnis mit einschreiben und Rückschein an den Makler geschickt.
Der Makler ist aber nicht der Verkäufer.
Und der Dritte kauft, weil er Unternehmer ist und weiß, dass er da sowieso ein MFH baut.

Unternehmen rechnen ganz anders, als Häuslebauer.

Du willst verhandeln? Die kaufen.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 15.09.2021 18:44:43
1
3193158
SO ises Frimo, genau SO!

Bzgl meines Tipps zur Innendämmung:

Das muss NICHTs schlechtes sein, wäre aber gut zu wissen.


Und um mehr gehts im Grunde auch nicht. Nur dass man halt weiß, dass man nicht mit einfachen Dübeln was aufhängen kann oder - wie ich grad bei solch einem Ding - nen Heiz-Kamin in die Ecke setzen will und dann erst merken muss dass die Außenwand innen mit Styropor gedämmt ist.

Eine spätere Außendämmung muss man dann eh separat betrachten. ICH konnte auf dem Bild nur nicht klar erkennen ob das außen Putz oder Klinker (hinterlüftete Vormauerung) ist. Je nach Gegend ist mehr das eine (Putz im Süden) oder das andere (Klinker-Fassade im Norden) üblicher oder wahrscheinlicher.

Verfasser:
Eplixx
Zeit: 15.09.2021 20:24:08
0
3193214
Hi,

Es ist eine Klinker Fassade ich weiß es leider noch nicht ob die Außenfassade gedämmt worden ist.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 15.09.2021 20:30:40
0
3193219
DANN ist diese (außen) vermutlich NICHT gedämmt. Wäre aber auch möglich, siehe HIER

Verfasser:
Eplixx
Zeit: 15.09.2021 20:39:11
0
3193226
Ich werde mal schauen ob ich es am Mittwoch rausfinden kann ob die Außenwände gedämmt ist und werde dann Fotos machen.

Also bei einem Baujahr 1975 sollte doch schon eine Dämmung verbaut worden sein.

Es wird nicht viel sein denke ich 6 cm oder 8 cm

Verfasser:
silence63
Zeit: 15.09.2021 20:43:24
1
3193228
Moin,

Mitte der 70er wurde grundsätzlich schon Dämmung verbaut...Ausnahmen bestätigen dabei die Regel...😀

Aufbau war Innenwand, Kerndämmplatten, Luftschicht, Verblender.

Irgendwann hat man dann auf die Luftschicht verzichtet...ob sinnvoll oder nicht...😕

Just my two cent...

Grüssle von Thomas

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 15.09.2021 20:46:49
1
3193231
1975 Dämmung zwischen Klinker und Stein ? Ehrlich?

1983 ein normales Ziegelhaus - da wurde gerade Mal innen ne einfache dünne Styropor Platte aufgebracht. (4-6cm) .
Und das war schon fast 10 Jahre später.

Aber ne Dämmung (Einblassdämmung) in der Klinkerwand wäre ne machbare Lösung - kostengünstig nach entsprechender Begutachtung und mit super Effekt - ohne das die Fassade gemacht werden muss.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 15.09.2021 20:46:49
1
3193232
Also bei einem Baujahr 1975 sollte doch schon eine Dämmung verbaut worden sein.

Es wird nicht viel sein denke ich 6 cm oder 8 cm


aber HÖCHSTENS! Eher weniger wahrscheinlich. Eine hinterlüftete Fassade (also die äußerste Klinkerschicht oder sonstige Vormauerung) erkennt man an den Luftschlitzen im unteren Bereich, meist die senkrechten Stoßfugen der Einzelsteine.


@silencio dreiesechzich

Du weißt dass ich eine "schwäbische Münzsammlung" (Geldbeutel) habe, immer her damit!

Zeit: 16.09.2021 21:01:01
2
3193597
Altbau mit rein elektrischer Heizung, also quasi ohne "richtige" Heizung.
Du fängst mit der INstallation bei Null an und hast daher alle Karten in der Hand.

Eine ähnliche Situation hatten wir zum Beispiel hier:
Luft-Waermepumpe-im-ungedaemmten-Altbau

Keine Panik, das Meiste in dem Thread kann man überspringen.
Es wurde eine Wandheizung innenseitig an den Außenwänden installiert.
So kam selbst eine günstige Luftwärmepumpe schon auf eine JAZ von knapp 5!
Für Gas sehe ich daher keinen Grund.

Der Boden soll ja bleiben.
Zu Heizkörpern würde ich jetzt nicht raten wollen.
Es bleiben Decken und Wandheizung.

Wie gesagt, die Installation ist ja eh eine Neuanlage. Und die dann effizient hinzubekommen ist sehr einfach, ohne nennenswerte Mehrkosten. Die Mehrkosten für die hohe Effizienz in dem anderen Beispiel lagen bei 100 bis 200 €, etwas Nachdenken und meinen Nerven (unbezahlbar :D).

Dabei wurden die Nerven auch nur von bestimmten Leuten strapaziert, die Amok laufen sobald sie Wärmepumpe hören. Die Lösung selbst ist sehr einfach und die Ergebnisse sprechen für sich. Wie das dann audf diese Haus anzuqwenden wäre, kann man dann bei Kauf im Detail abklären.

Es sollte aber vor Kauf abgeklärt werden wie der Dämmzustand im Detail und wie hoch der Energiebedarf ist. Eine Effiziente Heizung ist nur ein Teil des Ganzen. Sollte der Energiebedarf extrem sein, dann sollte man es sich noch einmal überlegen.Denn sonst könnte es wirklich heißen: Kernsanierung.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 16.09.2021 21:08:21
2
3193601
durchaus eine gute Idee um den schönen Boden zu erhalten.... aber ein schöner WARMER Boden wäre halt NOCH besser...

Zeit: 16.09.2021 21:31:07
1
3193613
Nicht daß jeman kalte Füße bekommt. :P

Verfasser:
Frimo
Zeit: 16.09.2021 21:43:23
1
3193620
Wie will man denn den Boden erhalten und gleichzeitig auch nur in die Nähe von KfW x kommen?

Zeit: 16.09.2021 21:47:45
1
3193623
Wo soll denn da ein Problem bestehen?

Verfasser:
schorni1
Zeit: 16.09.2021 22:09:18
1
3193635
...SO viele Eisbärenfelle gibts gar nimmer!

(es sei denn ich find meinen Kellerschlüssel wieder)

Verfasser:
Frimo
Zeit: 16.09.2021 22:18:41
0
3193639
Zitat von Frimo Beitrag anzeigen
Wie will man denn den Boden erhalten und gleichzeitig auch nur in die Nähe von KfW x kommen?


Keller mit beheizen und/oder entsprechend Aussenwände dämmen ist natürlich einfacher umzusetzen, als den Boden des Erdgeschoss vernünftig aufzubauen.

Verfasser:
Frimo
Zeit: 16.09.2021 22:19:07
0
3193640
Zitat von Ich_habe_Feuer_gemacht Beitrag anzeigen
Wo soll denn da ein Problem bestehen?

Verfasser:
Frimo
Zeit: 16.09.2021 22:30:57
0
3193647
Ja, prima.
Geht aber gerade um das erreichen eines förderfähigen Zustands.
Und da wüsste ich gerne, wie der Feuerstarter das macht.
Denn das wäre für viele andere auch spannend.

Verfasser: schorni1
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser: Donpepe23
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser:
HFrik
Zeit: 16.09.2021 22:56:27
0
3193659
Zitat von Frimo Beitrag anzeigen
Ja, prima.
Geht aber gerade um das erreichen eines förderfähigen Zustands.
Und da wüsste ich gerne, wie der Feuerstarter das macht.
Denn das wäre für viele andere auch spannend.


Kellerdeckendämmung, Einblasdämmung. Im worst Case Klinker weg, PUR/Resol und Klinkerriemchen drauf. Am Ende muss man sehen was man erreichen will.
Den Primärenergiebedarf schafft man mit WP locker, den Wärmedämmwert für KfW55 einzuhalten kann mit Wärmebrücken schwierig werden.

Verfasser:
Donpepe23
Zeit: 16.09.2021 23:01:37
2
3193663
Zitat von Frimo Beitrag anzeigen
Ja, prima.
Geht aber gerade um das erreichen eines förderfähigen Zustands.
Und da wüsste ich gerne, wie der Feuerstarter das macht.
Denn das wäre für viele andere auch spannend.


10cm PUR an die Kellerdecke und Sockel bis ca 80cm ins Erdreich dämmen…

Kellerwände mit 12cm XPS Dämmen und Kellerboden mit 5-7cm PUR… haben gerade Freunde gemacht für ein KFW85 Haus

Oder Keller mit perlite verfüllen

Ich hoffe dieser Betrag ist für den Diskussionsführer OK…

Zeit: 16.09.2021 23:03:07
1
3193664
Zitat von Frimo Beitrag anzeigen
Wie will man denn den Boden erhalten und gleichzeitig auch nur in die Nähe von KfW x kommen?

Der Boden im OG befindet sich IN der thermischen Hülle.
Dämmung und KFW sind hier also nicht relevant, da es keine Auswirkung hat.

Der Boden des EG ist, wie du inzwischen auch bemerkt hast, voll unterkellert. Daher kann man sehr leicht von unten dämmen, falls überhaupt nötig.

Das mag dann nicht unbedingt perfekt sein (Wärmebrücken), aber Perfektion ist selbst im Neubau eine hohes und selten erreichtes Ziel. Für eine Bestandssanierung ist es oft sinnvoll eine pragmatische "Zwei"anzupeilen, anstatt mit hohem Aufwand einer "Eins Plus" nachzujagen. Natürlich nimmt man eine Eins mit, wenn sich die Gelegenheit bietet, wenn... .

Und wenn der Keller dann doch inicht völlig unbeheizt bleibt, zum Beispiel weil man ihn dann doch aktiv nutzt, dann hat sich das auch wieder erledigt, analog zum OG

Zitat von Frimo Beitrag anzeigen
Zitat von Frimo Beitrag anzeigen
[...]


Keller mit beheizen und/oder entsprechend Aussenwände dämmen ist natürlich einfacher umzusetzen, als den Boden des Erdgeschoss vernünftig aufzubauen.

Keller heizen : siehe oben.

Außenwände: Wir waren beim Boden. Boden ungleich Wand.
Man muß nicht die Wand dämmen um den Boden zu erhalten!

Wir verlieren und gerade unnötig un Details von ungelegten Eiern!

Warten wir doch erst einmal. ab wie der Dämmzustand von Wand, Boden, Dach, etc. ... und allgemein ist. Und auch wenn dein Beitrag nach Ironie schreit, kann es durchaus sein, daß eine Wanddämmung einfacher und günstiger ist (z.B. Einblasdämmung), als den Boden zu ersetzen. Wer gerade ein Haus kauft, muß in der Regel erst einmal Prioritäten setzen und kann nicht (gleich) alles machen.

Zeit: 16.09.2021 23:24:33
1
3193667
Zitat von Frimo Beitrag anzeigen
Ja, prima.
Geht aber gerade um das erreichen eines förderfähigen Zustands.
Und da wüsste ich gerne, wie der Feuerstarter das macht.
Denn das wäre für viele andere auch spannend.


Wie:
Erst einmal die Fakten klären, insbesondere ob die Böden überhaupt zur thermischen Hülle gehören oder in der thermischen Hülle liegen ("Kellernutzung" beheizt).

Wenn es dann überhaupt eine Baustelle ist (keine "Kellernutzung"), dann Zahlen dranschreiben (zur Not tut es eine bestmögliche Schätzung) und die Optionen vergleichen:
z.B. Dämmung unter dem Estrich (Boden neu) vs Kellerdecke von unten Dämmen.

Ach ja. die Kellerdecke ist ja schon gedämmt:
Zitat von Eplixx Beitrag anzeigen
Die Fenster und Türen sind alle aus dem Jahr 1975 laut dem Makler ist die Kellerdecke gedämmt und das Dach auch.


Wird der Keller genutzt, ist z.B. die Perimeterdämmung sinnvoll. Es ist aber eher wenig sinnvoll im EG den Boden neu zu machen, nur damit etwas weniger Wärme nach unten gelangt, und dann untem im Keller doch wieder aktiv zu heizen. Man spart dann kaum bis gar nichts und kfW bewertet die Dämmung der Hülle und nicht die Unterteilung des Innenraumes.

Bei begrenzten Mitteln (wahrscheinlich) muß man auch mal fähig zu Kompromissen sein sowie Prioritäten setzen.

PS:
Danke für den Ohrwurm: Feuerstarter

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