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Foren
Welche Dämmung für FBH bei Sanierung und niedriger Aufbauhöhe?
Verfasser:
Kabbs
Zeit: 05.10.2021 12:44:31
0
3200160
Hallo,

wir sanieren momentan unser EFH, Baujahr 1974. Stahlbetondecken 20 cm. Das Haus ist voll unterkellert. Der Keller wird nicht bewohnt.

Wir wollen im gesamten EG und im gesamten OG eine Fußbodenheizung legen lassen. Den Bestandsestrich und das Styropor darunter haben wir bereits entfernt.

Die Herausforderung ist jetzt: Der vorherige Fußbodenaufbau (Styropor + Estrich) war 6,5 - 8 cm stark (die Betondecke ist nicht grade gegossen). Wir können mit dem Aufbau der Fußbodenheizung nicht bedeutend höher kommen, denn ansonsten müssten wir alle Türöffnungen inkl. Stürze verändern, die bei 211 cm ab der Betondecke liegen. Die schöne Holztreppe wäre ebenfalls nicht mehr benutzbar (verschiedene Stufenhöhen, da Fußboden im EG und OG viel höher).

Ich habe jetzt ein Angebot für eine FBH mit folgendem Aufbau:

- Für EG: 3 cm PUR 023 Dämmung (Trittschalldämmung nicht unbedingt nötig, weil der Keller nicht bewohnt ist) + 1,6 cm Heizrohr + 4,5 cm Estrich = 9,1 cm
- Für OG: 2 cm Multidämmrolle WLG 045 mit integrierter Trittschalldämmung + 1,6 cm Heizrohr + 4,5 cm Estrich = 8,1 cm

Findet ihr das so okay? Wie gesagt, es handelt sich hier um eine Bestandssanierung. Bei einem Neubau wäre natürlich ein deutlich höhere Dämmschicht möglich.

Ich denke, dass wir damit schon deutlich besser fahren als mit der vorher angestrebten Lösung, nämlich dem Einfräsen des Bestandsestrichs für die Heizrohre. Dann wären nur die 2 cm Styropor als Dämmung unter dem Estrich vorhanden gewesen. Dafür hatten wir ebenfalls Angebote, die aber nicht bedeutend günstiger waren als der jetzige Neuaufbau.

Verfasser:
Kabbs
Zeit: 07.10.2021 10:08:05
0
3200901
Gibt es denn eine sinnvolle Alternative zu dem von mir skizzierten FBH-Aufbau?
Es gibt ja diverse dünne Systeme (meist proprietär) mit Trockenestrich, Metallschienen o. ä.
Aber sind die dann effizienter bzw. besser gedämmt?

Verfasser:
Speeder4
Zeit: 07.10.2021 21:11:29
2
3201172
Ich würde die Kellerdecke Dämmen.

Verfasser:
Brombaer
Zeit: 07.10.2021 21:24:55
0
3201181
Besser geht es wohl nicht, vermute Du nimmst CA-Estrich.

Verfasser:
PeWe34
Zeit: 07.10.2021 21:47:19
0
3201191
Ich bin ein Isolierfan, aber in dem Fall wird es wohl kaum besser gehen. Im OG ist die Isolierung nicht so wichtig, da würde ich auch den Trittschall höher einstufen, und die Kellerdecke kann man zusätzlich noch von unten dämmen.

Wichtig wäre in dem Fall, dass die Betondecke außen gedämmt ist. Ohne eine Dämmung der Außenwände geht viel Wärme durch die Betondecke nach außen.

Verfasser:
Kabbs
Zeit: 10.10.2021 17:46:41
0
3202184
Super, vielen Dank euch!

Es hilft mir schon sehr, zu hören, dass es eigentlich nicht besser geht.

Die Kellerdecke würde ich nachträglich dämmen, wenn wir merken, dass viel Energie nach unten verloren geht. Das würde ich mir in Eigenleistung zutrauen.

Zur Dämmung der Stahlbetondecke: Die jetzigen Außenwände (Porenbeton + Verblendung) haben laut Energieberater einen U-Wert von knapp unter 0,8. Er hat uns im ersten Schritt zum Austausch der alten Fenster und zur Dämmung des Dachs geraten. Das würde wohl am meisten bringen. Die Außenwände würden wir später angehen, wenn unser Budget sich erholt hat.

Verfasser:
Brombaer
Zeit: 10.10.2021 18:36:30
0
3202202
Austausch der Fenster und Aussendämmung ist in einem Schritt deutlich besser lösbar, da man die Fenster in die Dämmebene verschieben kann.

Bei Fenstertausch RAL Montage anfragen, sonst wird es Murx.

Verfasser:
Donpepe23
Zeit: 10.10.2021 20:53:49
0
3202238
Moin,

Wenn Fenster und WDVS getrennt, Fenster so wählen, dass später mind 3cm (PUR) der Aussenlaibung machbar ist…

Es gibt Zusatzmittel für Zementestrich die mit einem CEM 42,5 Zement eine Rohrüberdeckung von 30mm zulassen. So hast du dann 4,5 cm im EG zum dämmen.:: Sprich mal mit dem Estrichleger, es muss ein Estrich mit einer Biegezugfestigkeit > F5 sein…

Grüße

Verfasser:
Kabbs
Zeit: 11.10.2021 15:16:04
0
3202497
Zitat von Brombaer Beitrag anzeigen
Besser geht es wohl nicht, vermute Du nimmst CA-Estrich.


Genau, im Angebot ist CA-Estrich genannt. Ich bin mir in den Bädern noch unsicher. Soll ja anfällig für Feuchtigkeit sein.


Danke für eure Warnungen in puncto Fenster und Außenwanddämmung. Ich werde dazu mal mit unserem Tischler reden. Vielleicht können wir ja auch mit U-Wert 0,8 bei den Außenwänden leben.

Verfasser:
Whistler81
Zeit: 15.10.2021 12:20:51
0
3205240
Haben bei uns bei ähnlicher Situation (nur kein Keller unter den Räumen mit FBH) das Roth Quick Energy System verbaut. Da kommt man mit 60mm Aufbauhöhe + Bodenbelag hin. Wenn man den Betonboden noch etwas begradigt bzw. mit Dämmschüttung ausgleicht hat noch etwas mehr Dämmung und muss die Höhe des Fußbodens nicht ändern.

Gruß

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