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Foren
Umrüsten auf smarte Heizthermostate
Verfasser:
JNA_FHM
Zeit: 22.09.2022 19:33:49
0
3388373
Hallo zusammen,



Hier erstmal die Infos:
ich habe in meiner Wohnung ein Theben RAM 322 230V Raumthermostat mit Zeitschaltuhr verbaut. Im Keller steht eine Vaillant Gas-Warmwasserspeicher und ein Heizkessel von Buderus, Typ: G144. Nun möchte ich gerne auf eine smarte Variante der Heizungsthermostate umbauen. Ich bin mir aber nicht sicher wie man mit dem Theben Thermostat umgehen muss. Kann man es einfach dauerhaft anschalten damit die Heizungsthermostate in Zukunft die Wärmezufuhr regeln oder muss man es überbrücken damit der Heizkessel nicht dauerhaft heizt? Kann man es überhaupt so einfach "Entfernen" oder ist das ganze Heizsystem damit verbunden? Die Wohnung unten drunter hat ein eigenes Theben Thermostat, als wird nur meine Wohnung damit gesteuert. Es muss doch eine Möglichkeit geben trotz des vorhandenen Thermostats auf eine smarte Variante umzurüsten. Es wird übrigens mit einem 5-adrigen Kabel angeschlossen. N und L1 liegen auf dem Motor der Zeitschaltuhr und L2/L3 liegen auf einem Wechselschalter. PE ist nicht angeschlossen.
Danke schonmal vorab :)

Verfasser:
godek
Zeit: 22.09.2022 19:59:47
16
3388392
Was willst du denn mit dem smarten Kram erreichen?

Warum hast du keine Aussentemperaturführung?

mfg
godek

Verfasser:
JNA_FHM
Zeit: 22.09.2022 20:02:47
0
3388394
Man beantwortet eine Frage nicht mit einer Gegenfrage und schon garnicht mit so einer Dummen die überhaupt nicht auf meine Frage eingeht^^ sry.. aber wenn du nicht helfen kannst spar dir doch die Zeit

Verfasser:
Donjupo
Zeit: 22.09.2022 20:06:01
10
3388397
So blöd waren die Gegenfragen ja nicht.
Hat die Wohnung Heizkörper oder Fußbodenheizung?

Verfasser:
JNA_FHM
Zeit: 22.09.2022 20:15:32
0
3388400
Dann kann man das anders Formulieren^^

Habe Heizkörper in meiner Wohnung

Verfasser:
Martin24
Zeit: 22.09.2022 20:18:07
12
3388403
Zitat von Donjupo Beitrag anzeigen
So blöd waren die Gegenfragen ja nicht.
Hat die Wohnung Heizkörper oder Fußbodenheizung?

Die Gegenfragen waren überhaupt nicht blöd, nur die Reaktion darauf ...

Aber lass mich raten: Der TE möchte ein Spielzeug und lässt sich das in Form höherer Heizkosten einiges kosten ...

Grüße
Martin

Verfasser:
Alien45
Zeit: 22.09.2022 20:32:19
7
3388416
Sage deiner Heizungsanlage, die ja nur für deine Wohnung zuständig ist, direkt, wann sie wie heizen soll.
Die smarten sind überflüssig und kosten nur Geld.
Denn bedenke, die Reden nicht mit der Heizung. Die Heizung wird also Wärme produzieren, die du mit den smarten nur abwürgst.
Thermostatventile (egal ob Smart oder nicht) haben nur die Aufgabe Fremdwäre, z.B. Sonneneinstrahlung abzuriegeln, sie begrenzen also nur den Durchfluss zum Heizkörper.
Außerdem hast du eine Raumführung, d.h. im Führungsraum muss das Thermostatventil immer voll geöffnet sein.

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 22.09.2022 21:43:59
6
3388454
Zitat von JNA_FHM Beitrag anzeigen
... Vaillant Gas-Warmwasserspeicher und ein Heizkessel von Buderus, Typ: G144 ...
Ihr habt also zwei Schornsteinföhns und glaubt das Nachrüsten von smarten Thermostaten würde eine Verringerung des Gasverbrauches bringen?

Wollt ihr nicht erstmal den direktbefeuerten Trinkwassererwärmer eliminieren und auf wesentlich effizientere Warmwassererzeugung umstellen?

Verfasser:
Klebii
Zeit: 22.09.2022 22:11:08
5
3388464
Ich versuche es mal freundlicher.
Die zur aktuellen Außentemperatur passende Vorlauftemperatur sollte die Regelung deiner Heizung ermitteln und bereitstellen. Dann brauchst du keine smarten Ventile, da das die Heizung übernimmt.
Hierzu muss die Heizkurve eingestellt werden und ein hydraulischer und thermischer Abgleich gemacht werden.
Damit lässt sich massiv Energie sparen und der Komfort steigt ganz ohne Smart.
Die Ventile können ja nur (egal ob smart oder nicht) nur die zuviel zur verfügung stehende Energie abwürgen.

Hast du überhaupt Zugriff auf die Heizung oder bist Mieter ohne Zugriff.
Wenn Mieter, musst du dich mit deinem Vermieter auseinander setzten, dich hier einlesen, und dann mit deinen Mitmietern gemeinsam die richtigen Einstellung finden.
Lies hier einfach Mal die Treads quer, es ist alles 1000 Mal beschrieben. Wenn du dann noch fragen hast, wird dir hier sicher geholfen.

Verfasser:
Donjupo
Zeit: 23.09.2022 11:08:46
3
3388673
Der Begriff "Smart" ist auch sehr hochtrabend. Nur weil eine Batterie drin ist und es ein Display hat ist es ja nicht Smart.
Smart wäre der ganze Spaß erst wenn alles zusammenspielt.
Die Thermostate reden mit dem Wärmeerzeuger und Fensterkontakten. Es wird berücksichtigt ob Personen anwesend sind oder nicht.
Dafür braucht es aber mehr als nur ein Baumarktthermostat.

Verfasser:
Lauwarmduscher
Zeit: 23.09.2022 18:42:50
7
3388922
So'n Quatsch, die sparen bis zu 30 % Heizenergie, sagt der Verkäufer. Und der muß es doch wohl wissen! Oder besch... der uns?

Verfasser:
jogi54
Zeit: 24.09.2022 01:10:10
4
3389145
Da muss ich doch auch noch meinen Senf dazu geben.

Die tollen smarten Regler sind ein Rückschritt in die Zeit des "russischen Regelns" der Raumtemperatur: Das Heizungswasser kommt mit hoher Temperatur und überheizt zu 98% der Zeit alle Räume. Was macht der Russe in seiner Not, weil er die angebotene Wärmemenge nicht braucht - er regelt die Raumtemperatur, in dem er die Fenster aufreißt - LOL

Bisher hatten wir Thermostatventile, die analog die Durchflussmenge genauso regelten, dass der Thermostatkopf die eingestellte Raumtemperatur hielt.

Bei einer optimal eingestellten Heizkurve und einem perfekten (hydraulischen/thermischen) Abgleich begrenzte das Thermostatventil den Durchfluss nur dann, wenn zusätzliche Wärme durch solare Gewinne oder außergewöhnliche innere Gewinne wie z.B. mehr als üblich Personen bei ner Party im Raum, den Durchfluss durch die Heizkörper. => Und alles war optimal und bestens.

Und jetzt kommen so "smart home" Nasen, die alles besser wissen und keinerlei Ahnung von Physik, Thermodynamik und besonders Regelungstechnik haben und wollen uns als Wunderwaffe eine Regelung verkaufen, die nur "AUF" und "ZU" kennt.

Das ist ein Rückschritt in Zeiten vor dem regelungstechnischen Mittelalter oder halt "russische Heizungsregelung".

Jeder ERR führt zu einer nicht nötigen Energieverschwendung.

Einzig eventuell sinnvoll aber zumindest bei Flächenheizungen ziemlich nutzlos wären statt ERR analoge thermostatische Regler mit Kapilarrohr-Fernmessungen (wie bisher bei Heizkörpern), die analog regeln. Da Flächenheizungen jedoch bei externen Gewinnen eh automatisch weniger Wärme abgeben, braucht es auch da keine thermostatische Regelung.

Ich warte ja schon seit Jahren darauf, dass jemand eine "smarte analoge Regelung" (Auf/Zu ist halt nur eine Steuerung...) anbietet, die mit analog geregelten Ventilen tatsächlich den thermischen Abgleich so korrigiert, dass bei einer Änderung des Wunsches an die Raumtemperatur in einem Raum - was hydraulisch ja eine Änderung der Durchflussmengen in allen Räumen verursacht, genau das hinbekommt. Bedeutet, neuer automatischer thermischer Abgleich aller Heizkreise und entsprechender Korrektur der Heizkurve.

Statt dessen bekommen wir als "smart" etwas angeboten was halt ein extremer technischer Rückschritt ist, und keinesfalls Energie sparen kann.

Ich habe 2012 mein Haus heftig gedämmt und auf Flächenheizung umgerüstet und dann 2 Heizperioden lang meine Heizung und die Heizkurve im ganzes Haus thermisch so abgeglichen, dass ich in jedem immer die gewünschte Raumtemperatur +/- 0,25K habe.

Wenn sich in einem Raum eine Nutzungsänderung ergeben sollte, weiß ich seither aus Erfahrung, wie und wieviel ich in jedem der 8 Heizkreise ggf. nachjustieren müsste - den Bedarf hatte ich jedoch bisher noch nicht.

Resumee:
ERR und "smarte Regler" erhöhen den Energiebedarf/-verbrauch - auch durch den Stromverbrauch der ERR und sind reine Energieverschwendung - ud Geldverbrennung.

Schade, dass die Bundesregierung auf den Nonsense seit Jahren reinfällt und ERR sogar als Förderungsbedingung vorschreibt, kleiner Trost, man kann sich von der ERR Pflicht befreien lassen.

Nun ja - musste mal raus...

Was ihr draus macht, ist eure Sache - viel Erfolg

LG jogi

Verfasser:
Masterb2k
Zeit: 24.09.2022 14:12:30
1
3389421
Kommt immer drauf an, was die Ausgangssituation ist.
Bei einer optimal eingestellten Anlage, sind die Dinger unnötig.
Bei einer hydraulisch vergewaltigen Anlage, mit völlig verdrehten Temperaturen, senken die elektronischen Dinger den Verbrauch.
Bei nem Freund von mir waren es 15% verglichen mit dem Jahresmittel der vergangenen 5 Jahre.
Wegen verklebter Ventilunterteile folge im Jahr darauf der Austausch selbiger gegen einstellbare und der HB hat nen HA gemacht, was nochmal 10% brachte - trotz der elektronischen Dinger.
Sind für ihn 24,5% weniger Energiebedarf (die 10% beziehen sich auf die 85%)

Wie man hier sehr häufig liest, sind viele Heizungen in D nicht optimal eingestellt.
Wie man hier auch sehr häufig liest, ist so ein HA ja nichts für den Laien, da man ja nicht umsonst die Ausbildung (bezieht ggf. auch die Meisterschule und/oder Studium mit ein)
Da Handwerker in D zu bekommen, was man hier auch häufig liest, schwierig ist - bleibt eigentlich zur schnellen Einsparung nur der Schritt zum "Smarten" Thermostat.
Aber je besser die Anlage eingestellt ist, desto geringer fällt die mögliche Einsparung aus.

Verfasser:
lukashen
Zeit: 24.09.2022 16:23:37
3
3389480
Zitat von Masterb2k Beitrag anzeigen


HA ja nichts für den Laien, da man ja nicht umsonst die Ausbildung
[...]


Manch HA vom 'Experten' führt zu totgedrosselten Anlagen und Kuhschwanz...

Wer Thermometer ablesen, an Rädchen drehen kann und Geduld hat, bekommt einen thermischen Abgleich hin, der alle berechnete HA in den Schatten stellt.

Das Problem ist, dass viele glauben der Heizungsbauer würde die Heizung einstellen.


Gruß

Verfasser:
Alien45
Zeit: 24.09.2022 17:10:40
1
3389503
Zitat von lukashen Beitrag anzeigen
Zitat von Masterb2k Beitrag anzeigen
[...]


Manch HA vom 'Experten' führt zu totgedrosselten Anlagen und Kuhschwanz...

Wer Thermometer ablesen, an Rädchen drehen kann und Geduld hat, bekommt einen thermischen Abgleich hin, der alle berechnete HA in den Schatten stellt.

Das Problem ist, dass viele[...]

Dem kann ich zustimmen. Mein Heizungsmensch hat mir bei Einzug erzählt, die Heizkurve müsse auf 1,4 stehen, weil altes nur verschieferstes Haus, sonst würde es nicht warm. Weil es mir schlicht zu warmwar und die Heizung trotz komplett zugedrehter Thermostatventile im ganzen Haus ( Asche über mein Haupt, wusste es nicht besser) Gas verbraucht hat….
Bin ich hier gelandet. Habe viel gelernt und mich der Sache selbst angenommen.
Fahre eine Heizkurve von 0,9 und habe die Raumtemperatur, die ich haben will.
Und der Verbrauch war weniger, bzw. Null, wenn ich statt alle Thermostatventile abzudrehen, die Heizung direkt abgeschaltet habe.

Verfasser:
Carsten Kurz
Zeit: 24.09.2022 17:15:13
0
3389505
Das Problem ist nicht der Glaube daran, sondern dass die berechtigte Erwartung an den Heizungsbauer von diesem nicht eingelöst wird. Immerhin haben wir einen vergleichsweise soliden Standard für die Zieltemperatur in Wohngebäuden von etwa 20 Grad. Wozu berechnen Heizungsbauer nach Normen Heizlast, Kesselleistung, Hydraulik und Heizflächen, wenn die Anlage hinterher nicht die Zielwerte dieser Standards und Auslegungsberechnungen erreicht, wenn er die Haustüre von außen zu macht? Er hat immerhin eine Menge Geld dafür bekommen.

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 24.09.2022 18:09:02
3
3389530
Zitat von Carsten Kurz Beitrag anzeigen
Das Problem ist nicht der Glaube daran, sondern dass die berechtigte Erwartung an den Heizungsbauer von diesem nicht eingelöst wird. Immerhin haben wir einen vergleichsweise soliden Standard für die Zieltemperatur in Wohngebäuden von etwa 20 Grad. Wozu berechnen Heizungsbauer nach Normen Heizlast,[...]


Weil so ziemlich niemand mit 20 Grad zufrieden ist? Ausserdem dauert es zu lange bis es warm wird, der Heizkörper ist nur lauwarm, der Fussboden ist kalt und generell ist es irgendwie nicht so, wie sich die Bewohner das gedacht haben…

Und das liegt nicht am SHKler sondern an veralteten Steukturen im Heiz und Lüftungsverhalten.

Wie schwer kann es sein den Thermostat auf 3 zu drehen…? Einmal im Herbst und im Sommer dann wieder zurück?

Wer natürlich von 24 Stunden netto nur zwei Stunden den Heizkörper auf 2 dreht und dann erwartet dass das energiesparend ist, der hats in Gänze halt nicht kapiert.

So oder so ähnlich…

Verfasser:
Alien45
Zeit: 24.09.2022 19:01:10
0
3389561
Zitat von Do Mestos Beitrag anzeigen
Zitat von Carsten Kurz Beitrag anzeigen
[...]


Weil so ziemlich niemand mit 20 Grad zufrieden ist? Ausserdem dauert es zu lange bis es warm wird, der Heizkörper ist nur lauwarm, der Fussboden ist kalt und generell ist es irgendwie nicht so, wie sich die Bewohner das gedacht haben…

Und das liegt nicht am SHKler sondern[...]


Genau so, wie du es beschreibst, war meine Denke und mein Handeln. Kannte es nicht anders aus der Mietwohnung.
Und es hat mich einiges „gekostet“ so gedanklich, mich da umzustellen und zu kapieren, dass ich damit nix spare.
Angemacht hatte ich bei Einzug die Heizung im Mitte September. Weil morgens und abends kalt draußen. Wenn es gegen Mittag warm wurde, habe ich die Thermostatventile wieder alle zugedreht, ebenso zur Nacht. Mein Tagesverbrauch lag bei 7qm. Jetzt, wo ich der Heizung direkt sage, hör auf, draußen warm, verbrauche ich nur 2qm mit immer offenen Thermostatventilen. Es hat etwas gebraucht um das zu realisieren im Kopf.
Nur an den 20° kann ich mich nicht festhalten, die tatsächliche Raumtemperatur habe ich erst gemessen, als ich die Heizkurve eingestellt habe, weil ich genau die haben wollte und nun auch habe, ganz ohne Drehen der Thermostatventile.

Verfasser:
Masterb2k
Zeit: 24.09.2022 19:33:58
1
3389581
Und all das dreht sich in endeffekt darum, dass man sich mit seiner Heizung auseinandersetzt.
Das machen die wenigsten, die, die sich hier tummeln, machen es wohl alle - aber der Bundesdurchschnitt?
Da kommt die krampfregelung der elektrischen dem Verbraich leider zu gute.
Wer die Zeit und des Verständnis hat, sich mit seiner Anlage zu beschäftigen, dem kann man nur davon abraten.
Wer jedoch dazu keine Lust hat, oder einfach 2 Linke Hände, kann mit den Dingern einsparungen erzielen.
Wir haben mit der alten Heizung den Verbrauch nach Einzug knapp halbiert.

Wenn ich aber bei anderen Freunden bin, die sich dann freuen, das ihre Bode mit den Thermostaten auf 2 gute 21° hat, dann mag ich mit den Augen rollen, aber man redet gegen Wände. Denn der Energieverbrauch hängt nur am Thermostat, der Rest dahinter ist egal... (ich hoffe, es ist klar, dass ich das nicht ernst meine...)

Verfasser:
Paule 5019
Zeit: 24.09.2022 20:18:27
1
3389612
Und das, können die Folgen der so jetzt Modernen Smart Heizung Steuerung werden.


Verfasser:
Alien45
Zeit: 24.09.2022 20:23:03
0
3389617
Zitat von Masterb2k Beitrag anzeigen
Und all das dreht sich in endeffekt darum, dass man sich mit seiner Heizung auseinandersetzt.
Das machen die wenigsten, die, die sich hier tummeln, machen es wohl alle - aber der Bundesdurchschnitt?
Da kommt die krampfregelung der elektrischen dem Verbraich leider zu gute.
Wer[...]

Das ist hier auch der Konsens im Bekanntenkreis.
Und leider werden die Dinger derzeit in Presseberichten beworben ohne Ende. Jeder Artikel zum Einsparen der Heizung ziert ein Bild mit Thermostatventil. Und da steht dann drin, das Stellung 5 28° bedeutet…
Und auch von Verbraucherzentralen.
Und Habeck will sie zur Pflicht machen….
Ich sehe schwarz, von den Gaspreisen derzeit ganz ab. Mit Energiewende wird dass so nix.

Verfasser:
Lauwarmduscher
Zeit: 26.09.2022 11:52:15
0
3390475
Ich habe 6 smarte Heizkörperregler verbaut. Eigentlich nur, um mit zu loggen, wann deren Ventile schließen, weil die Vorlauftemperatur noch zu hoch ist. Um die Heizkurve so weit wie möglich runter zu bekommen. Ginge sicher auch anders. Aber große Verkabelung an Temperaturmeßstellen quer durch das Haus wollte ich mir sparen.

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