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Foren
Geisha auf Sole umbauen
Verfasser:
Donpepe23
Zeit: 11.09.2020 10:01:35
0
3008452
Moin,

Genau den hatte ich am Anfang mal vorgeschlagen...

Was meinst in Bezug auf Ölansammlung im PWT?

Grüße

Verfasser:
kova1902
Zeit: 11.09.2020 11:07:51
1
3008479
für Ölansammlung sind 30 Platen zu wenig , also kein Problem(5kW).

Verfasser:
Donpepe23
Zeit: 11.09.2020 11:59:43
0
3008501
Zitat von kova1902 Beitrag anzeigen
für Ölansammlung sind 30 Platen zu wenig , also kein Problem(5kW).


Danke

Verfasser:
Donpepe23
Zeit: 31.01.2021 10:35:18
0
3100875
Moin,

lange hat das Thema geruht, aber ich muss nun langsam entscheiden was ich will:

Jeisha in eine Einhausung an der (noch zu bauenden) Garage oder auf Sole umbauen...

Kurze Zusammenfassung:

1. Abtauen -> unproblematisch, da Abhängig von der Verdampferaustrittstemp: je nach AT so ab -12°C

2. Ventilator:

Hier ist noch unklar, ob die Jeisha die aktuelle Drehzahl durch den Hallsensor kennt, oder dieser nur über das 15VDC Signal sein korrekte Funktion in im Drehzahlbereich zwischen 50rpm und 2550rpm meldet. Gibt es Hallsensoren die so was können?

Klar ist, dass die Jeisha den Ventilator über ein 1-5V Signal steuert. Evtl leitet sie aus diesem Signal die Drehzah einfach ab, also tatsächlich nur eine Steuerung und keine Regelung...

Muss hier nochmal einige Tests machen.

Meine Notlösung wäre, den Ventilator zu demontieren. So läuft zwar noch der Motor, aber er sollte kaum noch Strom verbrauchen... Wobei hier noch unklar ist, ob er den Wiederstand der Lüfters braucht und ohne einfach hochdreht... Hätte ich in Elektro und Antriebstechnik doch nur besser aufgepasst...

Wie effizent wüde das Ganze laufen?

Das Thema treibt mich natürlich um... Wenn ich bei einer Sole WP den COP bei B0/W35 habe, dann sollte Temperatur am Verdampferaustritt so um -2 bis -3°C liegen, oder?

Ich habe Daten mit vergleichbaren Betriebspunkten bei der Jeisha, aber hier eist natürlich der Verdampfer zu und sie moduliert und das EV hat also noch keinen stabilen Zustand herstellen können bevor, abgetaut werden muss... Daher sind die Werte nicht wirklich zu gebrauchen...

Ab -1°C (evtl auch -2°C) Verdampfertemp. würde es gehen... Aber das entspricht dann ja eher B2/W35...

Wenn ich ins Datenblatt schaue, dann ist die Jeisha bei A7/W35 leicht besser als die Nibe 1155-6 bei B0/W35... Da hat der Verdampfer aber eher +2°C... Also nicht vergleichbar..

Wer kann mir hier auf die Sprünge helfen? Wie wäre ein Ansatz um das etwas mehr mit Daten zu untermauern?

Grüße

Verfasser:
HFrik
Zeit: 01.02.2021 12:45:36
0
3101713
nun, man könnte die jeweiligen Carnot-Wirkungsgrade bei verschiedenen -Temperaturen berechnen und ansehen und dann bei der Jeisha diese für 0° approximieren.

Verfasser:
Donpepe23
Zeit: 01.02.2021 22:26:44
0
3102053
Moin,

Danke... Knoten im Kopf...

Aber am Ende muss ich ja die Verdampferaustrittstempertur für den Vergleich nehmen...

Welches Delta T (Quelle zu Verdampferaustritt) bei Teillast sollte ich annehmen? Bei der Jeisha sind es 4-5K.. Bei ein Solemaschine wie der 1155-6... 2K?

Grüße

Verfasser:
HFrik
Zeit: 02.02.2021 13:27:39
0
3102257
Das hängt davon ab ob der Verdampfer besser sein wird als zuvor oder nicht.

Verfasser:
Donpepe23
Zeit: 02.02.2021 20:11:27
0
3102529
Moin,

ich glaube wir reden aneinander vorbei...

Ich will die Jeisha 7kW mit der Nibe S1155-6 vergleichen unabhängig von der Quelle und Auslegung des Verdampfers, daher der Weg über die Verdampferaustrittstemp.

Bei der Jeisha kann ich von einer Grädigkeit von 5,5K im Teilastberiech ausgehen (im Mittel, mehrfach gemessen).

D.h:

A7/W35 -> Verdampferaustritt 1,5/W35 -> COP 5,33 @4,92kw
A2/W35 -> Verdampferaustritt -3,5/W35-> COP 4,43 @3,22kW

-> unter Annahme eines linearen Verlaufs: 0,18 COP Punkte pro 1K Verdampferaustritt.

Um das jetzt mit der NIBE S1155-6 zu vergleichen muss ich wissen, welche Austrittstemp. der Verdampfer bei

B0/W35 -> COP 4,72 @ 3,15kW- > Verdampferaustritt ??
B10/W35 -> COP 6,49 @4,3kW -> Verdampferaustritt ??

hat...

Wenn ich jetzt eine Grädigkeit für den Verdampfer der Nibe von:

2K annehmen:

Nibe: Verdampferaustritt -2/W35 -> COP 4,72 vs
Jeisha: Verdampferaustritt -2/W35 -> COP 4,7 (interpoliert auf obigen Werten)

3K annehmen:

Nibe: Verdampferaustritt -3/W35 -> COP 4,72 vs
Jeisha: Verdampferaustritt -3/W35 -> COP 4,52 (interpoliert auf obigen Werten)

Daher würde ich gerne wissen, welche Grädigkeit die Nibe im Teillastbereich am Verdampfer hat, um einen Anhaltspunkt für die zu erwartende Effizenz (bei gleicher Grädigkeit) zu haben...

Oder ist der Ansatz fehlerhaft?

Grüße

Verfasser:
HFrik
Zeit: 03.02.2021 12:27:58
0
3102922
ö soleche Überlegungen kann man schon anstellen - nur was ist das Ziel? man müsste dazu eine Nibe -Besitzer finden der das misst, oder eine selbst beschaffen und vermessen. Oder man verpasst der Jeisha einen 2° Wärmetauscher und schaut sich die JAZ an und vergleicht dann mit der Nibe :-)

Verfasser:
kova1902
Zeit: 03.02.2021 13:57:03
0
3102994
Sole: 0/35 bedeutet (-3/0°C) und (30/35°C),
Verdampfungstemperatur im Idealfall bei -3°C und Überhitzung bei 0K!
Bei minimal 4K Überhitzung wird Verdampfungstemperatur bei-7°C liegen .
Mit IWT hat man -3,5°C Verdampfungstemperatur wenn alles gut läuft.
Dabei sollte IWT perfekt auf Verdampferleistung abgestimmt sein , und TEV hat keinen Spielraum für Fehler.
mfg kova

Verfasser:
kova1902
Zeit: 03.02.2021 17:23:25
0
3103126
Und noch was.
Verdampferaustritt bei Jeischa ist nicht gleich Verdampfungstemperatur.
Da muss man noch Überhitzung abziehen.
Mfg kova

Verfasser:
RoterFuchs
Zeit: 23.09.2022 06:40:31
0
3388519
Also ich zieh es mal nach oben.

Was ist denn mit einer richtig billigen Meeting Wärmepumpe? Die 7KW Version kostet 2000€ (momentan nicht vorrätig) und hat mehr oder minder einzig einen Kompressor und zwei Plattenwärmetauscher integriert.

Was man dann benötigt wären zwei Brunnen. Wenn mich meine mathematischen Kenntnisse nicht täuschen würde man für 7KW ca. 2000l/h Wasser benötigen, das ist noch nicht einmal soviel.

Dann könnte man eine LWWP für Außentemperaturen bis 5°C nutzen und mit gutem COP fahren, und wenn es unter 5°C wird schaltet die LWWP aus und die GWWP ein.

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 23.09.2022 06:50:58
1
3388523
Nein, die GWWP ist bis ca 20 Grad AT effizienter als eine LWWP. Das lohnt sich absolut nicht.

Verfasser:
RoterFuchs
Zeit: 23.09.2022 07:10:08
0
3388530
Zitat von MichaelKo Beitrag anzeigen
Nein, die GWWP ist bis ca 20 Grad AT effizienter als eine LWWP. Das lohnt sich absolut nicht.

Tut mir leid, aber diese Antwort verstehe ich nicht.

Bei 20°C Außentemperatur heizt man gar nicht.

Die Außentemperatur ist der Grundwasserwärmepumpe egal weil sie nur Wasser zieht.

Die Grundwasserwärmepumpe würde (nur die Maschine) ca. 2000€ kosten. Dann könnte man, wie beschrieben, bei AT von 5°C und kälter die GWWP laufen lassen. Alles drüber die LWWP.

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 23.09.2022 07:21:38
2
3388536
Die China-Geräte haben R417a im Kältemittelkreis, sind wohl mit relativ kleinen Plattenwärmetauschern ausgestattet, haben keine Pumpe drin und sind nur mit Fixed-Speed-Verdichter konstruiert. Steuerungstechnisch sicherlich auch nicht unbedingt der Kracher.

Ich blicke übrigens nicht warum die die augenscheinlich baugleichen Apparate als (1) Sole-Wasser- und (2) Wasser-Wasser-Maschinen auf unterschiedlichen Seiten anbieten.
Für mich sind z.b. bei den technischen Daten der 25 kW Geräte keine Unterschiede zwischen der MDW60D und der MDS60D aufgefallen.

(1) Link 👉 https://gondzik-waermepumpen.de/kategorie/sole-wasser-waermepumpen/

(2) Link 👉 https://gondzik-waermepumpen.de/kategorie/grundwasser-waermepumpen/

Verfasser:
RoterFuchs
Zeit: 23.09.2022 07:28:45
0
3388537
Also noch nen Puffer dazwischen damit die Takte nicht so hoch sind. Aber generell wäre es so möglich wenn die LWWP beim COP schlechter wird, dass man dann die GWWP laufen lässt. Zu einem günstigen Preis.

Wird wohl einfacher sein, als eine Geisha umzubauen.

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 23.09.2022 07:32:33
5
3388538
Na klar, noch einen Pufferspeicher dazu, dass die Anlage auch in keinem Fall effizient ist!
Zitat von RoterFuchs Beitrag anzeigen
... Grundwasserwärmepumpe würde (nur die Maschine) ca. 2000€ kosten. Dann könnte man, wie beschrieben, bei AT von 5°C und kälter die GWWP laufen lassen. Alles drüber die LWWP.
Diese Kombi meiner Meinung nach nicht wirklich sinnvoll. Je nach Gegebenheiten sollte entweder nur eine GWWP oder nur eine LWWP installiert werden.

Von der Verdichterleistung her möglichst korrekt dimensionierte vollmodulierende Luft-Wasser-Wärmepumpenmonoblocks, die direkt mit Vor- und Rücklauf an dem für die effiziente und materialschonende Betriebsweise von Wärmepumpentechnik geeigneten Hausheizkreis angebunden werden sind sicherlich insgesamt die preiswerteste Lösung.

Verfasser:
RoterFuchs
Zeit: 23.09.2022 17:16:26
0
3388889
Zitat von lowenergy Beitrag anzeigen
Na klar, noch einen Pufferspeicher dazu, dass die Anlage auch in keinem Fall effizient ist!
Zitat von RoterFuchs Beitrag anzeigen
[...]
Diese Kombi meiner Meinung nach nicht wirklich sinnvoll. Je nach Gegebenheiten sollte entweder nur eine GWWP oder nur eine LWWP installiert werden.

Von der Verdichterleistung her möglichst korrekt dimensionierte vollmodulierende Luft-Wasser-Wärmepumpenmonoblocks, die direkt mit Vor-[...]


Danke lowenergy! Du hast natürlich vollkommen recht. Die Einsparungen sind zu gering, vor allem auch im Lastszenario.

In meinem Wahn des höchsten Autarkiegrades erschien es mir sinnvoll gerade mit einer GWWP (weil hier auf dem Grundstück 2 Brunnen vorhanden sind, 2000l/h schafft der Saugbrunnen locker, fraglich ob der andere die 2000l schlucken würde) höhere COP Werte zu fahren. Ansich würde COP5, und das würde benötigt werden für einen deutlichen Unterschied zur LWWP, dafür sorgen, dass ich persönlich dann in den 2 tiefsten Temperaturmonaten anstatt 1500kWh nur 900kWh el. benötigen würde. Gleichzeitig etwas mehr bei den Übergangsmonaten, anstatt 1000kWh ca. 1100kWh.

Unsere Dächer haben die Möglichkeit fast 40kwp aufzunehmen. Da wäre es besser, wenn mehr in der Übergangszeit draufgeht als in den kältesten Monaten. Aber auch hier ist die Investitionssumme eine andere Hausnummer....

Danke!

PS: Das ändert aber nichts daran, dass ein Umbau einer Geisha/Jeisha etc. bei solch günstigen Chinaböllern sicherlich teurer wäre als den Böller zu nehmen mit einem niedrigeren COP. Da sind die 2 PWTs schon drin, es ist kein Lüfter zum überbrücken drin etc. etc. Selbst wenn er nur On/Off wäre und daher einen (muss ja nur 200l sein!) Puffer nutzt wäre es günstiger.

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 23.09.2022 21:14:01
1
3389027
Zitat von RoterFuchs Beitrag anzeigen
Zitat von MichaelKo Beitrag anzeigen
[...]

Tut mir leid, aber diese Antwort verstehe ich nicht.

Bei 20°C Außentemperatur heizt man gar nicht.

Die Außentemperatur ist der Grundwasserwärmepumpe egal weil sie nur Wasser zieht.

Die Grundwasserwärmepumpe würde (nur die Maschine) ca. 2000€ kosten.[...]


Ja, du verstehst es nicht.
10 Grad Grundwasser kannst du nicht mit 10 Grad Luft gleich setzen. Die Lufttemperatur muss deutlich wärmer sein, damit du den gleichen cop hast wie mit grundwasser. (gleiche Qualität der Wärmepumpe vorausgesetzt)
Mit einer Meeting Wärmepumpe würde ich so oder so nicht anfangen. Da ärgert man sich nur über die bescheidene Effizienz.

Verfasser:
godek
Zeit: 23.09.2022 21:37:43
0
3389049
Ja, man kann wohl einen einzelnen Parameter leicht überbewerten.

Ich bin in einer E3DC Gruppe, da geht autarkie auch über Alles, selbst wenn das völlig sinnfreie Aktionen ergibt.

Hier gab es ja aktuell einen Thread das eine LLWP nicht so niedrig runter modulieren kann wie man sich das nach falschem Lesen der Anleitung vorgestellt hate. Dann lieber Gas verbrennen obwohl die LLWP sogar mit reinem Netzbezug günstiger wäre.

Oder die Geizstab Anfragen, nicht Einspeisen egal wie wahnsinnig teuer die Hardware und Steuerung wird.

Ich versuche das jetzt besser zu machen, habe 2 Balkonkraftwerke bestellt. Ok, ich hab mir schon openDTU ESP32 gebastelt, aber ich werde mir Mühe geben nicht in blinden Aktionismus zu verfallen.

mfg
godek

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