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Foren
Hygienisches Problem bei ausgeschaltetem Durchlauferhitzer?
Verfasser:
Martin24
Zeit: 25.11.2022 14:54:44
0
3427207
Der Spiegel berichtet:
Politikerbüros im NRW-Landtag bald dauerhaft ohne warmes Wasser

Da werden also die bereits seit einiger Zeit abgeschalteten Durchlauferhitzer aus hygienischen Gründen ausgebaut.
Davon abgesehen, dass vermutlich niemand weiß, ob es um DLE oder Kleinspeicher geht, welche hygienischen Probleme sind da zu erwarten und wie behebt man die?
Wenn es um Stagnation geht wird es doch nicht wirklich besser wenn man die Teile ausbaut, die Leitungen aber da bleiben oder verstehe ich das falsch?

Grüße
Martin

Verfasser:
chappi73
Zeit: 25.11.2022 17:30:17
1
3427287
Einfach abschalten - Sicherung raus.
Die meisten werden den wasserhahn eh in der Mittelstellung öffnen. Dann läuft es aus der warmen und kalten Leitung.
War ist dann zwar auch kalt, wird aber auch durchspült. Hygiene sollte dann kein Thema sein.

So mal aus der Hüfte geschossen ...

Verfasser:
ErwinL
Zeit: 25.11.2022 21:15:15
1
3427419
Zitat:

... hat man die Durchlauferhitzer als Energiefresser identifiziert. Ohne sie spare der Landtag 370.000 Kilowattstunden im Jahr.


Kurzer Überschlag: 370.000 / (30*1,163) = 10600

Also mit 370.000 kWh würden DLE 10.600m³ 40Grad warmes Wasser machen.

DLE würden auch im ausgeschalteten Zustand kein hygienisches Problem darstellen.

Es spricht einiges dafür, dass es sich nicht um DLE sondern um elektrische Kleinspeicher handelt.

Da es da offensichtlich keine Duschen gibt, wären die aber auch nicht wirklich ein hygienisches Problem. Aber wenn man sie nicht mehr nutzen will, muss man sie eh ausbauen.

Typischer Qualitätsjournalismus vom ehemaligen Nachrichtenmagazin.

Verfasser:
Zuviel Zeit
Zeit: 27.11.2022 08:38:10
2
3427992
Moin,

ich vermute mal, die Einsparung hat der Landtag aus seinem Energieausweis entnommen…
Da wird nämlich bei Nichtwohngebäuden mit einem pauschalen, flächenbezogenem Verbrauch von Ich meine 15 kWh pro m2 und Jahr gerechnet, wenn es um dezentrale Warmwasserbereitung geht.

Demzufolge hätte der Landtag eine gesamte Nutzfläche von rund 25.000m2, was ich für deutlich realistischer halte als die ermittelten 10.600m3 Warmwasser, was eher zu einem Schwimmbad als einem Landtag passt.

Da sieht man mal wieder, wie unrealistisch solche fixen Vorgaben sind… jetzt glaubt dort ernsthaft jemand, dass 370.000 kWh an Strom dadurch eingespart werden.

Jetzt baut man da also Geräte aus… die mal für viel Geld eingebaut worden sind… und in 3 baut man die dann wieder ein, bzw. Vermutlich eher neue Geräte. So ein Irrsinn.

Gruß

Verfasser:
ErwinL
Zeit: 29.11.2022 10:36:39
0
3429351
Und vor allem gehen jetzt eine Reihe von Handwerkern in den Landtag, um ein vermeintliches Energiesparprojekt umzusetzen. Und die fehlen dann an wichtigeren Stellen.

Wenn die da wirklich DLE hatten, dann ist es eine Schande, dass die abgebaut werden. Das bewirkt noch nicht einmal eine Entlastung des Stromnetzes. Weil zu den Spitzenlastzeiten typischerweise kaum jemand im Landtagsgebäude ist.

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