Ihre Cookie-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Ihre Cookie-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Datenschutzhinweise

Alle
Foren
Berechnung Einsparung Brennwertkessel vs Ölkessel
Verfasser:
smartin
Zeit: 30.03.2023 16:42:59
0
3510376
Hallo zusammen,
kann mir jemand hier helfen.
Ich habe meinen alten Ölkessel gegen eine Brennwertkessel getauscht.
Der Unterschied in der Abgastemperatur beträgt 150°C.
Vorher hatte ich einen Ölverbrauch von 3500 lt/Jahr.
Ist es möglich die Einsparung über eine Formel zu berechnen?

Besten Dank vorab.

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 30.03.2023 16:54:44
1
3510385
Nein...

Die EInsparungen erfolgt oft durch:

neue Dämmung ( die man zu faul war nachzurüsten)
neue Standardwerkseinstellung ( die eben so bleibt und von früher 1,5 Heizkurve auf heute 1,1 gesenkt ist... Hat man vorher die HEizkurve optimiert gilt der Punkt nicht )
weniger Verluste
und eben bessere Verbrennung

Das alles ist in keiner Formal abbildbar

Verfasser:
Sockenralf
Zeit: 30.03.2023 18:39:02
1
3510440
Hallo,

es gibt doch sicherlich ein Meßprotokoll der alten Anlage und ein IBN-Protokoll der neuen Anlage, oder?

Da sollten auch die feuerungstechn. Wirkungsgrade stehen, das wäre schon mal ein Anfang



MfG

Verfasser:
OliverSo
Zeit: 30.03.2023 18:44:35
2
3510443
Zitat von smartin Beitrag anzeigen
Ist es möglich die Einsparung über eine Formel zu berechnen?


Klar. Wunschdenken mal Erwartungshaltung geteilt durch die aktuelle Raumtemperatur. Wenn der alte Ölkessel kein pathologischer Energievernichter war, ergibt das irgendwas zwischen nichts und ein bisschen. Da ist die Varianz durchs jährliche Wetter deutlich größer.

Der Brennwerteffekt bei Öl ist halt nicht sonderlich ergiebig.

Oliver

Verfasser:
Pluto25
Zeit: 30.03.2023 18:50:37
2
3510448
Ganz grob : Verlust = Abgastemperatur / 1800
Waren das z.B vorher 200° , ca 11% Verlust
Und jetzt 50° , ca 3% Verlust
werden 8% weniger verbraucht (ca 280 Liter)
kommt wirklich viel Wasser aus dem Gerät/Kamin (wenn es wirklich im Brennwertbereich arbeitet) kann das nochmal ca 5% sparen.

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 30.03.2023 18:54:21
1
3510454
So etwas kann man per Formel kaum ausrechnen, denn jeder Fall ist anders .
Zumal noch Einflüsse durch neue Einstellung dazu kommen.
Außerdem spielt der Kondensationsgrad eine große Rolle. Denn der ist von der RL - Temperatur abhängig.

Ich kann nur eine Zahl nennen : Mein Austausch des alten Biferral ( NT ) mit 22 kW gegen einen Vitola200 ( ebenfalls NT ) 18 kW brachte etwa 100 Liter Einsparung bei ansonsten gleichen Bedingungen.

Sicher, man kann das jetzt nicht auf einen Austausch durch einen Brennwerter anwenden. Aber so als grobe Größenordnung ( wird beim Austausch der Kessel auch kleiner , wie groß war der alte Kessel ? ) gibt das vielleicht einen Anhaltspunkt.

500 Liter wirst Du sicher damit nicht einsparen.

Meine Probeberechnung mit einer Viessmann - Formel ( 22 kW Biferral gegen 18 kW Brennwerter Vitoladens ) brachte eine Einsparung von ca. 170 Liter.
So groß ist das also nicht.

Verfasser:
Musil
Zeit: 30.03.2023 19:38:39
1
3510484
Für @smartin:

https://www.kesselheld.de/heizwert-heizoel/

Da kannst Du Dir das "theoretisch" ansehen - mit FORMEL.

Sollen "theoretisch" 6,5% Ersparung sein.

Praktisch würde ich etwas zwischen 3 und 5 % annehmen --> ca. 100 bis 170 l Öl Ersparnis.

Kenne mich mit Öl leider nicht aus.... sind 3.500 l Öl im "Normalbereich"...?

Verfasser:
Sockenralf
Zeit: 30.03.2023 20:01:49
2
3510494
Für einen Wohnwagen ist es viel, für Schloss Neuschwanstein ist es wenig

Sind halt erstmal 35000kWh

Verfasser:
Musil
Zeit: 30.03.2023 20:13:40
0
3510501
Wow...

Ich brauch keine 15.000 kWh bei 250 m².....

Wird wohl dann Klein (Mittel) Neuschwanstein sein.

Da fange ich nicht an über ~ 3...5% Öleinsparung nachzudenken. Sondern wie ich den Energiebedarf dieses Schlosses deutlich (>> 20%) senken könnte.

Aber da haben wir auch keinen Anhaltspunkt. Eventuell heizt er eine Siedlung, Mehrparteien (Hoch) Haus, oder sonstige landwirtschaftliche Nebengebäude.....

Bei einem fast ungedämmten Wohnwagen in Nord-Norwegen.... könnte das (35.000 kWh) doch auch etwa hinkommen....?

Verfasser:
Musil
Zeit: 30.03.2023 20:22:24
0
3510506
Zitat von -lfx- Beitrag anzeigen
So etwas kann man per Formel kaum ausrechnen, denn jeder Fall ist anders .
Zumal noch Einflüsse durch neue Einstellung dazu kommen.
Außerdem spielt der Kondensationsgrad eine große Rolle. Denn der ist von der RL - Temperatur abhängig.

Ich kann nur eine Zahl nennen : Mein[...]


Zitat:

"Meine Probeberechnung mit einer Viessmann - Formel ( 22 kW Biferral gegen 18 kW Brennwerter Vitoladens ) brachte eine Einsparung von ca. 170 Liter.
So groß ist das also nicht."

Wieviel sind das dann in Prozent?

Wenn Du vorher, mal angenommen, 1.700 l gebraucht hast, wären das stolze 10% Einsparung.

Wenn Du aber "nur" 5% (sehr optimistisch) eingespart hast, dann bist Du auch nah an 3.500 l Öl pro Jahr....

Habt Ihr alle Schlösser (Klein / Mittel Neuschwanstein)......................????

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 30.03.2023 20:27:16
3
3510507
Dann kommt ja mein Viessmann - formelberechneter Unterschied zwischen dem NT Vitola200 und dem gleichgroßen Brennwert Vitoladens ziemlich gut hin.

Ich nahm damals als Jahresverbrauch ca. 1200 Liter an.
Laut Berechnung wäre der Unterschied 70 Liter Brennwertgewinn gewesen. Das sind dann etwa 5,8 % .

Das hat mich dann u.a. dazu bewogen, den NT - Kessel, welcher damals noch zulässig war, wieder einzubauen. Denn die relativ geringe Einsparung von 70 Litern Öl / Jahr wäre im Vergleich zum damals ca. 1800 Euro teureren Brennwerter undiskutabel gewesen. Zumal der NT einfacher zu Warten ist, keinen zusätzlichen Kaminumbau brauchte usw. usw.

Im Grunde genommen ist damals die Brennwerterei für viele genau so ein Schuß in den Ofen gewesen wie es heute die Wärmepumpe für viele ungeeignete Häuser mit Heizkörper auch sein wird.

Verfasser:
Musil
Zeit: 30.03.2023 20:34:34
1
3510509
Jetzt warten wir hier einfach mal auf den TE....

möglichst mit Bild hier seines Schlosses (nicht von der Eingangstür natürlich)......

Sorry, die Eingangsfrage scheint ja nun in etwa beantwortet zu sein und ich hab leider den Fokus auf 35.000 kWh pro Jahr "verschoben".

Sorry, sorry - ich kann es einfach nicht lassen......😇.

Verfasser:
Musil
Zeit: 30.03.2023 20:44:42
0
3510514
Zitat von -lfx- Beitrag anzeigen
So etwas kann man per Formel kaum ausrechnen, denn jeder Fall ist anders .
Zumal noch Einflüsse durch neue Einstellung dazu kommen.
Außerdem spielt der Kondensationsgrad eine große Rolle. Denn der ist von der RL - Temperatur abhängig.

Ich kann nur eine Zahl nennen : Mein[...]


@-lfx- :

22 kW zu 18 kW und dann 1.200 l Öl - klingt sportlich....

Was heizt Du mit jetzt 18 kW da.

Meine Gastherme KANN 14 kW und moduliert runter auf ca. 2 kW. Rennt meist (lange) so um 2...4 (Spitze 8) kW.

Kannst Du die 18 kW runter modulieren, oder rennt die nur 2...3 Stunden am Tag (großer Speicher?)?

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 30.03.2023 21:47:38
0
3510537
Ich heize etwa 70 qm meines Hauses . Davon natürlich nicht die Fläche immer konstant. Je nach Bedarf eben.
Mit Heizkörpern geht das ja recht gut.

Da ich einen NT - Kessel habe, taktet der einstufige Brenner natürlich. Läuft zur Wärmeerhaltung meist so ca. 3 - 4 Minuten. Kein Speicher. Kein Mischer.
Ca. 4 Stunden wird der Brenner am Tag laufen ( geschätzt ).
Sollte es mal ablesen ( habe einen Laufzeitzähler dran ) .

Ich weiß, das ist alles nach der Heizertheorie gräßlich.
Aber wie man sieht heize ich damit recht sparsam . Friere nicht. Es paßt.

Habe gerade aktuell nachgerechnet. Wie es aussieht komme ich wahrscheinlich bis Ende Mai ( das war der Auftankzeitpunkt letztes Jahr ) laut Tankanzeigen mit ca. 1000 Liter über die Runde.

Dieser Wert ist das Ergebnis des Austausches der Fenster im ganzen Haus letztes Jahr und die Abstellung eines Wärmeverlustes am WW - Speicher .

Laut Brauchwasserrechner ( Viessman ) brauche ich etwa 250 - 300 Liter Öl für WW.
Bleiben also 700 Liter für die Heizung der 70 qm. Also 100 kWh/qm pro Jahr.

Also, man kann das sehen wie man will. Ich jedenfalls beschwere mich nicht bei den realtiv geringen Heizkosten.

Verfasser:
Musil
Zeit: 30.03.2023 22:12:11
0
3510552
Sorry - @-lfx-

Das 18 kW Monster rennt für 3...4 Minuten (modulieren kann der wohl nicht)...

18 kW bei 70 m² (die auch nicht immer beheizt werden in Summe)....

Noch ein wenig WW.....

Ich sage jetzt mal gar nichts mehr, sonst springst Du mir als nächster hier an die Kehle.😌

Verfasser:
aseitzinger
Zeit: 30.03.2023 23:47:29
1
3510576
Wenn Du die Investition gemacht hast, um Geld oder Energie zu sparen, dann war die Investition mehr oder weniger vergebens.

Eine Wärmepumpe als (erst mal) Ergänzung zum alten Öler wäre sinnvoller gewesen. Selbst mit alten Heizkörpern kann die WP an den meisten Wintertagen (0°C - 7°C) die Beheizung effizient übernehmen.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 31.03.2023 00:18:43
0
3510585
Der Unterschied in der Abgastemperatur beträgt 150°C.
Vorher hatte ich einen Ölverbrauch von 3500 lt/Jahr.


Ist das ein klassischer Gelbbrenner gewesen und setzen wir mal 200°C Abgastemperatur an, dann sind das 8% Abgasverlust PLUS 6% Brennwertverlust, macht von den 3500 l/a ca 500l Verlust.

Ein richtig eingestellter Brennwertkessel hat ca 1% Abgasverlust und je nach Betriebsweise zwischen 1 und 6% Brennwertverlust.

Da die Anlage ja hydraulisch abgeglichen sein muss und auch sonst noch andere Abstimmungen hoffentlich erfolgt sind, sollte man grundsätzlich insgesamt mit ca 3000 l/a auskommen. Am Abgasverlust allein kann man das NICHT festmachen.

WAS für eine Kesselanlage war das vorher und was ist es jetzt? Da gibts ja uch Abgaswerte, mal her damit bitte.

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 31.03.2023 08:08:48
1
3510632
2015 - als ich den über 30 Jahre alten Biferral gegen den Vitola ersetzte, war vom ganzen Wärmepumpenhype noch gar nicht die Rede.
Kein Mensch wäre da auf die Idee gekommen, mir eine Wärmepumpe mit Einrohrheizung einzureden.

Wärmepumpen waren damals selten und auch teuer. Da ich eine Einrohranlage habe, wo ich bei Minustemperaturen immer über 50 Grad Vorlauftemperatur brauche, hätte ich keinen Vorteil, sondern nur Nachteil. Denn effizient kann man dabei keine WP mehr betreiben.
Hybridbetrieb wäre da die einzige Lösung. Aber viel zu teuer und uneffektiv.
Vergessen wir das.

Da ich nicht an krankhafter Takteritis leide, habe ich mit dieser kurzen Laufzeit kein Problem.
Denn 4 Minuten Laufzeit bei eingestellter 18 kWh Brennerleistung entspricht einer Wärmeleistung von 1,2 kWh. Das ist natürlich ein Wert, der bei eingeschwungener Heizung gilt. Also, nur wenn ein Wärmeverlustausgleich der aufgeheizten Räume stattfindet.
Freilich läuft der Brenner länger, wenn ich aufheize - logisch.

Daß die kurze Takterei brenntechnisch zwar ungünstig sein mag, weiß ich. Aber das Brennraumbild des Kessels nach einem Jahr Laufzeit vor der Reinigung zeigt, daß dies kein Problem zu sein scheint. Denn außer einer hauchdünnen gelblichen Staubschicht ( Schwefel ), die zeigt, daß die Verbrennung , abgesehen von den sowieso guten Werten, tadellos ist. Für einen Gelbbrenner geht es nicht mehr besser.

Wie bereits erwähnt, ich habe kein Problem. Wichtig ist, was dabei am Schluß heraus kommt. Sparsamer und nebenkostenarmer Heizbetrieb.
Darauf kommt es an.

Verfasser:
smartin
Zeit: 31.03.2023 13:46:29
0
3510858
Hallo zusammen,

danke erst mal für die Rückmeldungen.
Also ich besitze ein Häuschen mit einer beheitzten Wohnfläche von 420qm und dieses steht auf 1200 m Seehöhe.
Die alte Ölheizung war aus den 70iger Jahren mit 25kW.
Jetzt eine zweistufige Ölbrennwert 15- 25kW.

Somit weder Klein-/MIttel- Neuschwanstein auch kein Schloss "sorry" geerbtes Häuschen gebaut 1960.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und großen Dank.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 31.03.2023 14:20:48
1
3510880
Schön, toll, nett, danke immerhin für den Dank.

Und wofür haben wir uns hier nen Wolf geschrieben wenn Du nichtmal richtig mitarbeitest. WIR hatten auch Fragen an Dich, die dazu dienen DIR zuverlässiger zu antworten! Das zeugt nicht gearde von Anstand und Wertschätzung und macht diesen Thread auch für nachfolgende Leser praktisch wertlos.


Aber wenigstens hab ich dem lfx mal ein Like gegeben, "ich muss verrückt sein..."...

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 31.03.2023 15:26:16
2
3510905
schorni, danke für den Daumen !

" Häuschen " mit 420 qm beheizter Fläche ? Ist das nicht ein Tippfehler ?

Verfasser:
schorni1
Zeit: 31.03.2023 15:32:04
1
3510908
Könnte auch schwäbisches Anderstäätmänt sein, aber dann sollte es "Häusle" heißen...

Verfasser:
kreitmayr
Zeit: 31.03.2023 15:40:42
1
3510911
Zitat von schorni1 Beitrag anzeigen
Schön, toll, nett, danke immerhin für den Dank.
[...]


Hallo schorni

er hatte ein ganz einfache Frage:

Ist es möglich die Einsparung über eine Formel zu berechnen?

Die hast du sauber beantwortet und schon vorher waren die Antworten brauchbar.

Kann es sein, dass Martin damit zufrieden ist und keine Lust hat auf idiologisch überfrachtete Ratschläge, die nach dem 100. Beitrag in einen Beschimpfung der Regierung oder anderen Foristen münden, hat.

Eine Frage.
Eine richtige Antwort
und fertig.

Ok große Langweile unter den Foristen.


MfG

uwe

Verfasser:
schorni1
Zeit: 31.03.2023 16:19:09
1
3510939
Als Minimalist mag das ausreichen und bedient nur einen eher einfachen Geist der einfach etwas bestätigt haben will, damit ers abhakt. Eine wirklich Verbesserung entsteht daraus nicht und das passt nicht in die gegebene zeit, ganz einfach! Da habe ICH und sicher viele andere hier andere Vorstellungen wie man mit sowas umgeht. Aber das ist halt offensichtlich das Problem in der Differenz im "Geist", verstehst?

Verfasser:
Musil
Zeit: 31.03.2023 19:44:32
1
3511051
Ja, einige hier hatten etwas versucht, die sehr einfache Frage zu beantworten.

ABER, leider (!) hat er auch etwas von 3.500 l Öl im Jahr geschrieben und dann mit 420 m² und 1200 m über Seehöhe geantwortet....

So etwas regt dann halt die Phantasie "etwas" an....

Ist mir heute schon mal passiert, als jemand (woanders) gefragt hat, ob er jetzt mit 15-15-15 den Rasen düngen soll....

Auch eine, sogar, noch einfachere Frage..... (Einfache Antwort dazu: NEIN!).

Meine Phantasie dazu: Ich stehe auf 90-60-90.....😇

So wird es mir nie LANGWEILIG!!!

Aktuelle Forenbeiträge
Carsten Kurz schrieb: Nach der endgültigen Außerbetriebnahme eines Schornsteinföns...
miebe schrieb: Hallo, aktuell sind ja Balkonkraftwerke in allen Medien ein...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Website-Statistik