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Datenschutzhinweise

Neuer Pelletofen
Verfasser:
Joe_Nic
Zeit: 16.07.2023 13:48:32
0
3561619
Hallo,Wir möchten uns einen Pelletofen zur Unterstützung der Gasheizung kaufen. In die engere Entscheidung sind zwei Pelletofen gekommen.Der Piazzetta P920 T und der Rika LivoDie Raumgröße ist ca 50 qm mit 125m3 Raumvolumen.Wer hat Erfahrung mit einem der Pelletöfen und kann uns diesen empfehlen?Viele GrüßeJoe

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 16.07.2023 16:01:39
0
3561663
Gasheizung zu klein??

Verfasser:
Joe_Nic
Zeit: 16.07.2023 20:09:04
0
3561756
Nein, die Gasheizung ist ausreichend.

Verfasser:
Winni08
Zeit: 16.07.2023 23:52:03
0
3561836
Mein Nachbar hat einen Pellettofen. Weiß den Hersteller leider nicht. Ist voll Zufrieden damit. Geht alles Vollautomatisch. 10 bis 12 Kg Verbrauch am Tag im Winter.
Leider hat er keine Wassertasche. Dann könnte man ihn an den Bestehende Heizungsanlage anschließen.

Verfasser:
pegede
Zeit: 17.07.2023 19:37:17
4
3562144
Lass es! Da sich langsam aber sicher die Erkenntnis durchsetzt, dass jegliche Holzverfeuerung eine riesige Umweltsauerei ist und das Gegenteil von klimaneutral, wird mit Sicherheit in Zukunft eine Bepreisung des tatsächlichen CO2-Ausstoßes von Pellets eingeführt werden. Da dieser erheblich höher sogar als bei fossilen Energien (Gas, Öl) ist, wird der Betrieb absolut unrentabel werden.
Vom gravierenden Feinstaubausstoß jeder dieser Anlagen, der die Atemluft in den Wohngebieten vergiftet, fange ich gar nicht erst an.

Umweltbundesamt: Holzheizungen (auch Pellets) sind schlecht für Gesundheit UND Klima.

Verfasser:
muensterlaender
Zeit: 17.07.2023 21:02:59
0
3562188
Zitat von pegede Beitrag anzeigen
Lass es! Da sich langsam aber sicher die Erkenntnis durchsetzt, dass jegliche Holzverfeuerung eine riesige Umweltsauerei ist und das Gegenteil von klimaneutral, wird mit Sicherheit in Zukunft eine Bepreisung des tatsächlichen CO2-Ausstoßes von Pellets eingeführt werden. Da dieser erheblich höher[...]


Bei nachwachsenden Rohstoffen wenig sinnvoll. Dann müsste Kaminholz und Strom aus Biogasanlagen eine CO2-Abgabe bekommen. Ist das gleiche System.

Verfasser:
pegede
Zeit: 18.07.2023 01:42:09
2
3562255
Zitat von muensterlaender Beitrag anzeigen
Zitat von pegede Beitrag anzeigen
[...]


Bei nachwachsenden Rohstoffen wenig sinnvoll. Dann müsste Kaminholz und Strom aus Biogasanlagen eine CO2-Abgabe bekommen. Ist das gleiche System.


Selbstverständlich muss auf Kaminholz eine CO2-Abgabe aufgeschlagen werden. Einfach mal den Artikel des Bundesumweltamtes lesen. Die absurde Verrechnung mit in mehreren Jahrzehnten "nachwachsendem" Holz ist reine Augenwischerei. Es ist eindeutig festzustellen, dass jede (immer ineffiziente) Verbrennung von Holz vermieden werden muss, damit das dabei im Vergleich zu Gas und Öl in erheblich größerem Umfang freigesetzte CO2 eben gar nicht erst in die Atmosphäre gelangt. Eine (vermeintliche!) Kompensation im Abstand von mehreren Jahrzehnten wird viel zu spät kommen, da wir auf zahlreiche Klima-Kipppunkte zurasen.

Verfasser:
Donjupo
Zeit: 18.07.2023 08:53:03
0
3562305
Das wird spannend. Hier geht`s gleich rund....

Verfasser:
carmensita Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 18.07.2023 09:08:09
1
3562312
Es geht nicht mal unbedingt um CO2, sondern um die Verpestung der Atemluft durch Holzverbrennung mitten in Wohngebieten.

Es war Irrsinn, Holzverbrennungen seit dem Aufkommen wesentlich sauberer Heizarten wie Gas, Oelbrenner, Elektro oder WP ueberhaupt noch zu erlauben bzw. wiederzubeleben.

Und schlimmer noch - sie sogar in den letzten 20 Jahren teilweise direkt und indirekt zu fördern.

Dadurch werden im Winter und der Uebergangszeit viele Wohngegenden in Deutschland bei Tiefdruck mit giftigen Abgasen wie Feinstaub und Dioxinen belastet, wie in diesem etwas laengeren Winter an vielen Orten schon am Geruch zu spueren war.

Pelletheizungen können sogar Dioxine ausstoßen - und Dioxine zählen zu den stärksten bekannten Giften. Zusammen mit dem hohen Feinstaubausstoß im Vergleich mit Nicht-Holzheizungen sind Pelletheizungen ein reines Lobby-Wunder:

Sagenhaft, wie diese allergrößten Dreckerzeuger im extrem umweltsensiblen Deutschland als Ersatz für viel saubere Gas - oder Ölheizungen etabliert werden konnten.

Wenn also überhaupt mit Verboten gearbeitet werden sollte, dann müssten Holzheizungen als allererstes verboten werden, noch vor Oel- und Gasheizungen.

Seriöse wissenschaftliche Quellen aus mehreren Ländern zur Schädlichkeit der Holzverbrennung wurden hier schon mehrfach zitiert, z.B. hier:

https://www.haustechnikdialog.de/Forum/p/3539087/
Holzheizungen

Verfasser:
MitohneHeizung
Zeit: 18.07.2023 17:55:25
4
3562562
Der Themenstarter hat 2 Pelleter zur Auswahl gestellt.

Er hat nicht gefragt welche Politische Ausrichtung er annehmen soll.

Mir sind Pellet Öfen zu laut im Wohnzimmer. Zumindest der den ich mal erlebt habe war so laut wie eine Mikrowelle.

Verfasser:
Gelöschter Nutzer
Zeit: 18.07.2023 21:37:51
1
3562675
Mit Pallazzetti habe ich in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht. Die brennen gut haben eine anständige Regelungen und wenig Verschleißteile.
Wie es mit den aktuellen Modellen aussieht kann ich nicht sagen.
Weiterhin kann ich Wodtke empfehlen. Für die gilt selbiges. Allerdings ist Wodtke teuer da die sehr viel Wert auf Design legen.

Bedenke das sowohl das Verbrennungsgebläse, die schnecke, die pellets selber und wenn vorh. Das Umluftgebläse GERÄUSCHE machen.

Gruß

Verfasser:
muensterlaender
Zeit: 19.07.2023 06:45:40
0
3562720
Zitat von carmensita Beitrag anzeigen
Es geht nicht mal unbedingt um CO2, sondern um die Verpestung der Atemluft durch Holzverbrennung mitten in Wohngebieten.

Es war Irrsinn, Holzverbrennungen seit dem Aufkommen wesentlich sauberer Heizarten wie Gas, Oelbrenner, Elektro oder WP ueberhaupt noch zu erlauben bzw.[...]


Eine moderne Pelletanlage ist in Sachen Feinstaub optimiert. Allerdings ist sie in Sachen CO2 als wenig zukunftsträchtig zu betrachten, genauso wie Gas und Öl. Der einzige Vorteil ist, dass der Rohstoff nachwächst. Dabei gilt zu beachten, dass wir unseren Pelletbedarf bei weiterem Ausbau nicht decken können.

Vergleiche ich die Produktivität einer Fläche zwischen Wsld, Energiemais und PV, gewinnt PV. Also ist die Zukunft all-electric.

Verfasser:
carmensita Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 19.07.2023 08:11:18
1
3562740
Zitat:
<<
Eine moderne Pelletanlage ist in Sachen Feinstaub optimiert.
>>
Trotzdem stößt eine Pelletheizung schon in der Theorie mehr Schadstoffe aus als die ebenfalls optimierten Gas- und Ölbrenner.

Es gibt auch nur sehr wenige Erdoelquellenbesitzer in Deutschland oder (Ost-) Europa, die in fragwürdigen Hinterhof-Destillationsanlagen Heizöl minderer Qualität ohne Schwefelentzug herstellen und an Kontrollen vorbei deutschen Ölbrennerbetreibern verkaufen.

Bei Pellets kann aber jeder Waldbesitzer eigene Pellets herstellen, es gibt sogar günstige Hand- Pelletpressen für Endverbraucher.

Der Markt für günstige Destillationsanlagen für die Erdoelquelle im eigenen Garten dürfte im Vergleich dazu äußerst klein sein.

Die Qualität bzw. der Schadstoffausstoß variiert auch stark mit der Holzart, mit dem Wassergehalt und sogar mit der geometrischen Form der Pellets.

Die Qualität bei Pellets variiert also wesentlich stärker als bei Öl und Gas - und ist z.B. bei Eigenproduktion kaum zu kontrollieren.

Der Handel mit Pellets ist auch wesentlich schwerer zu kontrollieren - es gibt viel mehr Produzenten und jeder Heizungsbetreiber oder Händler darf per Anhänger/Transporter/LKW Pellets aus EU-Laendern beliebig kreuz und quer transportieren - Pellets gelten wahrscheinlich nicht als Gefahrgut.

Bei Heizöl ist das schon wesentlich schwieriger, man braucht ein zugelassenes Tankfahrzeug mit Ueberwachungseinrichtungen, das man nicht einfach im nächsten Baumarkt ausleihen kann.

Zitate aus seriösen Quellen zu Pelletheizungen:
Wikipedia:
<<
Der Ausstoß von Feinstaub ist rohstoff- und prinzipbedingt [bei Pelletheizungen] höher als bei Öl- und Gasheizungen.
[...]
Die Staubemission moderner Pelletkessel sind deutlich niedriger als die von Kaminen oder Kachelöfen und auch niedriger als die von Pelleteinzelraumfeuerungen und Holzvergaserkesseln , überschreiten jedoch den Ausstoß vergleichbarer Öl- und Gasfeuerungsanlagen prinzipbedingt um ein Vielfaches,
>>
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pelletheizung

N-TV:
<<
Experten warnen jedoch, dass die lange behauptete Klimafreundlichkeit von Pellets und Co. so nicht existiert. Auch für die Gesundheit habe dies enorme Folgen, so das Bundesumweltamt.
[...]
"Nichts verbrennt dreckiger und klimaschädlicher als Holz", sagt der Forscher. Bei der Holzverbrennung würden viel mehr Schadstoffe freigesetzt als bei der Verbrennung von Öl oder Gas, darunter Kohlenmonoxid, Stickoxide, Methan und Ruß.
>>
https://www.n-tv.de/wissen/Kritik-an-Pelletheizung-Experten-warnen-vor-enormen-Gesundheitsrisiken-article23611200.html

<<
Wenn es nach Pierre Ibisch von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde geht, sollte die Förderung von Holzverbrennung sofort gestoppt werden. Denn das Verfeuern von Bäumen sei nur unter bestimmen Umständen klimaneutral. Zum einen, wenn beim Entnehmen keine Treibhausgase aus dem Waldboden strömten. "Ungefähr die Hälfte des Kohlenstoffs in Waldökosystemen befindet sich in den Böden", erklärt der Ökologe. Austrocknung und Erwärmung begünstigten den ungewollten Abbau des Kohlenstoffs, der dann als CO2 freigesetzt werde.

Zweitens gelte die behauptete Klimaneutralität allenfalls über längere Zeiträume und unter der Bedingung, dass geerntete Bäume wirklich nachwüchsen. Selbst dann würden neu gepflanzte Bäume erst mit Verzögerung zur Kohlenstoffsenke. Die entstandene "Kohlenstoffschuld" wieder auszugleichen dauere mindestens Jahrzehnte. "Wir bräuchten aber die sofortige Vermeidung von zusätzlichen Treibhausgasen."
Ibisch sieht Holzverbrennung als Gefahr für die Wälder, die sich ohnehin in schlechtem Zustand befänden. Durch die Klimakrise und die forstliche Nutzung sinke die Produktivität der Bäume. "Während also die Bäume schlechter wachsen, wollen wir mehr Holz nutzen. Eine fatale Kombination",
>>
Quelle:
https://www.n-tv.de/wissen/Kritik-an-Pelletheizung-Experten-warnen-vor-enormen-Gesundheitsrisiken-article23611200.html


Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe Bayern:
<<
"Hohe Feinanteile können die gasförmigen Emissionen um den Faktor 5 – 10 und die Staubemissionen um den Faktor 1,5 erhöhen".
Auch die Länge der Pellets hat einen Einfluss: sehr kurze oder sehr lange Pellets können die Emissionen negativ beeinträchtigen.
>>
https://www.tfz.bayern.de/service/presse/305344/index.php

Verfasser:
Gelöschter Nutzer
Zeit: 20.07.2023 22:01:43
2
3563625
Ich bin generell dagegen in EFH und MFH durch Verbrennung von irgendwas Wärme zu erzeugen. Es gibt da bessere Möglichkeiten.
Aber die Pelletsverbennung zu verteufeln und schlechter darzustellen als Gas ist leider total daneben. Wenn man Gas und Pellets in der Gesamten Kette verfolgt bis 1kwh Wärme dabei raus kommt ist Gas um längen schlechter als Pellets. Als Öl sowieso. Und auch damit ist nicht nur der CO2 Anteil gemeint.

Deshalb sollte man imho generell auf Verbrennung verzichten bei der Erzeugung von Wärme.

Aber das möchte ich hier nicht diskutieren.
Bis wir in 50 Jahren soweit sind wird Verbrennung noch ein paar Jahre dominieren. Und bis die ganze Welt darauf Verzichtet... Das wird wohl nie passieren.

Gruß

Verfasser:
carmensita Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 21.07.2023 15:21:44
1
3563947
Zitat:
<<
Aber die Pelletsverbennung zu verteufeln und schlechter darzustellen als Gas ist leider total daneben.
>>
Es deuten aber viele Quellen darauf hin, dass Pelletheizungen schlechter sind, was die wichtige lokale Emission von Gift- und Schadstoffen angeht. Dort, wo diese Gifte den größten Schaden bei Tiefdruck anrichten, und was wahrscheinlich mittlerweile überall in Deutschland zu riechen ist: direkt in Wohngebieten.

Niemand muss also die Pelletverbrennung verteufeln, die Fakten belegen bereits den Irrsinn dieser Holzverbrennung.

"Total daneben" ist diese Aussage sicher nicht - oder gibt es hierzu seriöse Quellen?

Hoffentlich liegen dieser Aussage keine Quellen aus dem Umfeld der Holz-/Pelletindustrie zugrunde.

VW hatte vor ca. 20 Jahren seine Dieselmotoren in den USA auch als die "weltweit saubersten" angepriesen.

Der Fokus auf die angeblich bessere CO2 -Bilanz von Pellets ist wohl irreführend, da Feinstaub, Russ und andere kanzerogene Stoffe bei der Holzverbrennung dadurch in den Hintergrund gerückt werden und selbst dieser angebliche Vorteil von wissenschaftlicher Seite angezweifelt wird, wie angegeben.

Die oben angegebenen Quellen belegen jedenfalls, dass Pelletoefen dermaßen viele Giftstoffe wie Feinstaub, Russ und sogar Dioxine abgeben, dass Oel- und Gasheizungen im Vergleich dazu harmloser erscheinen.

Dazu kommt noch:
In der Praxis wirkt sich darueberhinaus eine Vernachlässigung der Wartung, erhöhter Feinstaubanteil durch viel Reibung auf dem Schneckenförderweg etc. bei Pelletanlagen viel dramatischer aus als bei Ölbrennern.

"Hohe Feinanteile können die gasförmigen Emissionen um den Faktor 5 – 10 und die Staubemissionen um den Faktor 1,5 erhöhen".

Und dieser Zustand kann sehr lange andauern.

Bei Ölheizungen verhindert dagegen eine vernachlässigte Wartung den längeren Betrieb.
Zum Beispiel wächst das millimetergroße Loch in der Stauscheibe, durch das der Flammenwächtersensor auf das Licht der Flamme sieht, schnell mit Russ zu, wenn sich die Parameter für saubere Verbrennung ändern und Ruß entsteht. Bei abgenutzter Oelduese wird der Brenner ebenfalls durch Russ oder instabiler Flamme seinen Betrieb einstellen.

Ohne sichtbare Flamme darf der Brenner aber kein Öl in den Brennraum fördern. Er wird erst wieder nach Wartung und Einstellen besserer Verbrennungsparameter zuverlässig arbeiten.

Ein langer, sogar dauerhafter Betrieb mit schlechten Verbrennungsparametern ist also bei Pellets sehr wohl möglich und auch wahrscheinlich (nur wenige Pelletkessel dürften eine Abgasüberwachung haben), nicht jedoch bei Ölheizungen.

Durch sinkende Realeinkommen, Handwerkermangel bzw. Ausbildungsdefizite und das Verbrennen beliebiger Pelletqualitaeten (sogar Selbstherstellung erlaubt/möglich) wird die Wahrscheinlichkeit weiter steigen, dass Pelletanlagen viel mehr Gift- und Schadstoffe ausstoßen als vergleichbare Oel- und Gasheizungen.

Verfasser:
Gelöschter Nutzer
Zeit: 23.07.2023 12:30:54
1
3564548
Selten so ein durcheinandergewürfelten Blödsinn gelesen.

Gruß

Verfasser:
muensterlaender
Zeit: 24.07.2023 12:04:07
0
3564997
Zitat von Hagen M Beitrag anzeigen
Selten so ein durcheinandergewürfelten Blödsinn gelesen.

Gruß


Man muss schon zwischen einem Pelletofen und einem mit einer Lambdasonde geregelten Pelletkessel unterscheiden, der ein festes Wartungsintervall hat.

Verfasser:
Rimo
Zeit: 24.07.2023 12:43:24
1
3565013
Ich ignoriere die vorigen Beiträge Mal.

Ich habe seit 2020 einen Rika Livo. Dieser läuft ebenfalls als Unterstützung für ca. 80qm Fläche in einem KfW40 Haus. Dabei verbrennt der Ofen ca. 700-900kg Pellets je Saison.
Ich steuere den Ofen per Raumthermostat nach Zeit und Temperatur. Das macht er sehr gut und läuft bei mir meist nur ein bis zwei Mal täglich bei sehr geringer Modulation.

Da der Ofen kein Raumgebläse hat, ist er verhältnismäßig leise. Ich würde aber empfehlen unbedingt Mal einen Pelletofen in einer ruhigen (Wohnzimmer)Umgebung probezuhören. Das ist schon ein Unterschied zur üblichen Stille.

Ansonsten ist die Wartung/Reinigung ein Mal jährlich innerhalb einer Stunde durch mich selbst erledigt. Der Aschekasten möchte mitunter täglich geleert werden.

Ich hatte einen Displaydefekt - hier gab es entsprechend Austausch und Softwareupdate.

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