| | Verfasser: Klaus Fröhlecke | Zeit:
12.11.2003 13:39:09 |
Hallo Ihr Fachleute und Forumisten. Also nur kurz zur Info. Ich war der, wo der Monteur einen Brenner mit zu hoher Leistung 20-25KW an einen Kessel mit 17-20KW der Firma Wolf montiert hat. Nun war er nochmal da, hat als ich ihm die Original-Brenner-Unterlagen gezeigt habe (habe ich mir selber besorgt),sich wohl etwas in den Bart gemurmelt, hat wohl auch irgendetwas am Brenner verändert um einen niedrigeren CO-Wert hinzubekommen, wieder nachdem ich ihn darauf hingewiesen habe. Ihr hattet ja geschrieben, das 10-50ppm normal wären und unsere Anlage hat ja 200ppm. Zu dem Einbau der anderen (kleineren Düse) hat er nur gesagt: warum soll ich die einbauen??? Die Werte sind doch in Ordnung und dann haben sie noch mehr Kondesat aus dem Kamin laufen !!! Nun meine Frage: wenn ich nun mal den Monteur wechsel und auf meine Kosten die andere ÖL und Luftdüse einbauen lasse, von was für Kosten reden wir denn da??? Ein Inbetriebnahmeprotokoll hat er auch wieder nicht geschrieben !!! Und heute war der Kaminbauer (Wir haben den Kamin mit 113mm Edelstahl sanieren lassen) da, und auch dieser sagte, mit dieser Heizung stimmt etwas nicht! Ich war nur leider nicht dabei, muß heute Abend erst mit meiner Frau Rücksprache halten, was er genau meint!!! Auf jeden Fall geht mir die Sache nur noch auf den Keks. Wie gesagt eingentlich war ich bis jetzt immer sehr ZUfrieden mit der Arbeit dieses Monteurs, aber was er sich jetzt so leistet ist nicht mehr tragbar. Und ich habe extra nochmal bei Wolf nachgefragt ob die Düse getauscht werden können, oder müssen! = Sie müssen getauscht werden ! Leider habe ich diese Aussage noch nicht schriftlich!!! Okay, bis demnächst. Farmer Klaus (Der sich jetzt jeden Tag über die neue Anlage ärgert)
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| | Zeit:
12.11.2003 14:47:41 |
Hallo Klaus, was hast Du eigentlich bestellt und was hast Du (laut Rechnung) berechnet bekommen? Steht da irgendetwas von der Leistung oder Type drauf? Ich nehme an Du hast die Rechnung korrekt bezahlt und Du solltest somit auch auf korrekte Ausführung der Arbeiten bestehen. Wenn der Hersteller, die Firma Wolf sagt, dass der Brenner mit der großen Leistung (Düse) so nicht dazugehört, dann ist die Sache doch absolut eindeutig. Dann nenne doch gleich noch die Werte vom Meßschrieb der neuen Abgasmessung. Harry
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12.11.2003 20:16:07 |
Jeder Brenner hat einen Arbeitsbereich. Prinzipiell ist es möglich dass die vorliegende Kombination funktioniert. Mann muss aber wissen dass die Einstellung an den Grenzen dieses Arbeitsbereiches schwieriger wird.In diesem Fall ist ein guter Fachmann notwendig der unter Umständen auch nicht helfen kann. Eigentlich ist ein Brenner mit dem passenden Arbeitsbereich notwendig.Übrigens, außer bei Blaubrennern ist der CO-Gehalt nicht interessant.Die Rußzahl/derAbgasverlust und nicht vorhandene Ölderivate haben zu interessieren.
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15.11.2003 16:55:01 |
Pssst Holger: Klar gibts die offiziellen Werte, die "interessieren", das Gesamtbild macht aber die Summe! Ein so hoher CO-Gehalt kann net sein, wenn die meisten Anlagen unter 20ppm haben! Da stimmt was net - wie hoch muß da erst die CO- Emission beim Anfahren sein?! Ein Kessel benötigt den passenden Brenner und zum Ganzen gehört ein sauber ausgefülltes Inbtriebnahmeprotokoll - es sei denn man muß eine "Handwerksleistung" verbergen, die keine ist! (MEINE Meinung - gits weitere?)
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Verfasser: Klaus Fröhlecke | Zeit:
18.11.2003 10:20:20 |
Hallo Ihr alle! Also Kollege Monteur hat leider nur 1 Stück Premio Ölbrenner in die Rechnung geschrieben, natürlich "OHNE" den Typ zu erwähnen. Leider hat er bei der neuen Messung die Werte nicht ausgedruckt, so das ich nur noch weiß: Abgastemeratur war 140°C bei ca 60°C Kessel, die Verluste waren bei 5-6%! Also der Kaminbauer war auch zwischendurch da und meinte diese Menge an Kondensat wäre nicht normal und angeblich wäre das Abgasrohr zu kalt!!! ??? !!! Wie ich schon sagte: Aus dem Ablaufrohr an der Kaminsohle laufen so ca. 5l in 3 Tagen. Zuzüglich das Wasser aus der sogenannten Kondensatfalle hinter dem Schalldämpfer. Er hat das Ablaufrohr mit einem Plastikstöpsel verschlossen und alle Rohrverbindungen noch abgedichtet. Leider läuft nun das Wasser aus der Verbindungsstelle von Kondensatfalle und Abgasrohr. Wenn ich den Plastikstöpsel herausziehe, dann kommt immer ein kleiner Schwall Wasser heraus. Frage: wieviel Kondesat fällt denn eigentlich normalerweise so an??? Auf jeden Fall kann ich mich nur wiederholen: Irgendwie haben wir mit der neuen Anlage nichts als Ärger. Auch stinkt es im Keller (Standort der Heizung) ziemlich nach Abgas! Aber noch eine Frage: Was kostet normalerweise der Tausch von ÖL & Luftdüse ??? Habt Ihr eine Idee warum der Monteur diese Arbeit wohl nícht machen will ??? Viele Grüße vom Ratlosem "Farmer Klaus"
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| | Zeit:
18.11.2003 10:32:39 |
Hatte bei meinem Wolf Kessel ähnliche Probleme. Angebaut war ein Giersch Brenner. Kondensat ohne Ende, lief wirklich aus allen Löchern. Daneben ging der Brenner dann in unregelmäßigen Abständen auf Störung. Heizungsbauer war auch bei mir total überfordert. Am Ende wurde es mir zu bunt: Hab den neuen Giersch bei ebay vertickert. Hab mir im Gegenzug einen neuwertigen Weishaupt WL10B ersteigert. Dann Abgasrohr vom Kessel zum Kamin dick in Glaswolle eingepackt. Danach anderen Monteur zum einstellen des Weishaupt bestellt. Ergebnis: Seit 2 Jahren störungsfreier und auch sehr leiser Betrieb. Kein Kondensat mehr ! Werte super, wie es bei einem neuen Kessel auch sein sollte. Hört sich alles sehr aufwendig an, aber ist insgesamt nervenschonender...
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| | Zeit:
18.11.2003 11:34:25 |
Hallo Klaus, ist Monteur = Chef? Ich würde sagen, Du solltest Dir das alles so nicht gefallen lassen! Kläre mal genau, welche Deiner Mängelrügen berechtigt sind. Wenn das hier im Forum zu keinem eindeutigen Ergebnis führt, dann bei der Handwerkskammer bzw. Innung nach Expertenauskunft fragen. Meiner Erfahrung nach bekommst Du Sachverständige genannt, die auch erstmal am Telefon objektive und vernünftige Auskunft geben. An Mängeln würde ich sehen: 1. Kessel/Brenner Kombination entspricht nicht der Herstellervorschrift (Brenner für den Kessel überdimensioniert, evtl gesammte Anlage zu groß) 2. Inbetriebnahmeprotokoll ist nötig (dazu gehöhrt mE auch der Ausdruck der letzen Abgasmessung / Einstellung) 3. Der extreme Kondensatanfall (> 1L täglich) ist sicher nicht korrekt und auch nicht gut für die Abgasanlage. Hat der Kaminkehrer schon einmal gemessen? Du kannst auch diesen mal um Rat fragen, er ist nicht immer nur teuer bezahlter Feind, sondern auch Fachmann! (Ich bin leider nur Laie und kann nichts kluges zu den Ursachen sagen, bin aber sicher dass das nicht iO ist. Abgastemp 140° und 4-5% Abgasverl. wären ansich akzeptabel) Wie groß ist denn die Entfernung zwischen Kessel und Kamin? Sind viele Bögen im Abgasrohr? Wie ist denn das Verhältnis Brennerlaufzeit zu Pause im normalen Heizbetrieb? Wenn die Mängel geklärt sind, dann setze der Firma eine Frist (Rückschein!) zur Behebung! Probiere es aber zuerst noch mit Höflichkeit... Weiteres Vorgehen musst Du dann mit einer Rechtsberatung, Anwalt, Schiedstelle, Innungsmeister o.ä. beraten. Rechtschutzversichert? Grüße Harry
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Verfasser: Fritz Poggenklas | Zeit:
18.11.2003 22:47:05 |
Hallo Klaus, wirf doch bitte mal einen Blick auf das Typenschild des Brenners und teil mal mit was da so drauf steht. Gruß Fritz
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| | Zeit:
19.11.2003 09:41:16 |
Also da passt was nicht zusammen! Ist jetzt der Brenner zu groß für den Kessel oder der Kessel zu groß für den Brenner? Klaus schreibt nun von erheblichem Kondensat im Abgasrohr. Das passt aber nicht zum zu grossen Brenner, denn ein solcher führt zur Überbelastung des Kessels mit der Folge dass die Abgastemperatur sehr hoch ist (schätze mal mind. über 200 °). In einer solchen Anlage entsteht kein Schwitzwasser. Wenn der Kollege überfordert ist, sollte er den Werkskundendienst von Wolf zu Hilfe nehmen. Mfg. Jochen
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Verfasser: Klaus Fröhlecke | Zeit:
21.11.2003 13:10:13 |
Hallo Fritz, Hallo Jochen. Also zur Info: Der Kessel hat 17-20KW, der Brenner 20-25KW Laut Typenschild ein MH 3B von Wolf mit einer 0,5er Düse und einer Werksvoreinstellung von 23KW ! Laut Firma Wolf hätte man einen Brenner MH 2B mit einer 0,45er Düse und einer Werksvoreinstellung von 19KW einbauen sollen. Zum Abgas und Kondensat: Irgendwie passt das wirklich alles nicht zusammen: Der Schorni hat 207°C Abgas gemessen, der Monteur beim zweiten Mal 140°C beides bei ca. 60°C Kesseltemp. Der Schorni hat 10% Verlust gemessen, der Monteur so 5%. Und Kondensat haben wir mehr als genug! ??? ! Leider steht wie schon gesagt auf der Rechnung kein Brennertyp sondern nur 1 Stück Premio Ölbrenner! Ich muß mich jetzt mal aufraffen und den Monteur mal überzeugen. Oder ich rufe bei Wolf an und sage denn mal sie sollen mal den Monteur über ihre Anlagen informieren! Nur sehe ich noch nicht, das der Monteur sich überzeugen lässt. Mal etwas anderes: wieviel kostet eingentlich der Tausch von ÖL und Luftdüse so??? Inklusive der Düsen! MFG Klaus (der sich über die Neue Anlage ärgert) |
Verfasser: Klaus Fröhlecke | Zeit:
21.11.2003 14:25:26 |
Hallo Jungs.
Sorry, habe den Typ falsch in Erinnerung gehabt.
Die Richtige Typbezeichnung ist:
Typ 01B3 MH ; 20-25KW ; dieser ist eingebaut
Typ 01B2 MH ; 17-20KW ; dieser sollte eingebaut sein
Tschö mit Ö
Klaus
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21.11.2003 14:44:41 |
Die Düse unter zehn Euro und die Luft wird eingestellt. Es geht dem Fachmann wohl mehr ums Prinzip bzw um den Arbeitsaufwand oder er kennt sich selbst nicht mehr aus... Jedenfalls ein Liter Kondensat am Tag ist zuviel und zur Einstellung des Brenners gehört der Ausdruck vom Messgerät! (Frag doch mal bei Wolf, oder einen Sachverständigen) Nochmal: wie groß ist die Entfernung vom Kessel zum Kamin, sind Bögen bzw Winkel im Abgasrohr auf dem Weg zum Kamin? Harry
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22.11.2003 17:42:58 |
Die Kondensation ist ja eigentlich ein Zeichen für geringen Abgasverlust und hohe Effizienz. Die Menge kann man nicht bemessen/bewerten. Der Abgasgeruch darf aber NICHT sein! - Alle Kondensatabläufe sind ordnungsgemäß mit Syphon anzuschließen. - Die Steckverbindungen der Abgasrohrteile sind abzudichten. - "Das Abgasrohr ist zu kalt" ist bisschen komische Aussage. Wen das stört, der soll es wärmedämmen. Damit erhöhe ich die Schornsteintemperatur und evtl an den Stößen austretendes Kondensat bleibt unsichtbar bzw versabbert in der Isolierung. Wieso ist da keine Nebenluftvorrichtung eingebaut ?!? "Der Kundendienst kommt gefälligst nochmal her und erstellt ein sauber nachvollziehbares Inbetriebnahme-Protokoll"!!!
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Verfasser: Klaus Fröhlecke | Zeit:
24.11.2003 13:12:41 |
Hallo Jungs. Hier die Antworten auf Eure Fragen: Frage: wie groß ist die Entfernung vom Kessel zum Kamin, sind Bögen bzw Winkel im Abgasrohr auf dem Weg zum Kamin? Antwort: Ich beschreibe ab Kesselausgang stehe vor dem Kessel(D=130mm), 90° Bogen nach oben, Schalldämpfer, 90° Bogen nach links, dann Kondensatfalle 10cm Ablaufröhrchen am Abgasrohr ohne Siphon, dann ca. 40-50cm Rohr durch eine Kellerwand durch, dann noch mal ein 90° Bogen, dann ca. 5cm bis zum Kamin. Info: Alle Kondensatabläufe sind ordnungsgemäß mit Siphon anzuschließen. Rückinfo: ich lach mich tot: bei uns waren/sind sie offen. Es gibt 2 Kondensatabläufe, einen an der Kaminsohle (Ich habe das Rohr mit einem Schlauch verlängert und lassen das Wasser in einen 5Liter Kanister laufen), der Andere ist im Rauchrohr vor (aus Kaminsicht) dem Schalldämpfer und soll eben verhindern, das Kondensat in denselbigen läuft. Leider war das 10cm kurze Röhrchen am Anfang unverschlossen und dort bliesen lustig bei jedem Brennerstart die Abgase raus. Dann war der Kaminbauer noch mal da und hat einen Plastikstöpsel draufgeschoben. Das hatte zur Folge, das das Kondensat direkt aus der Verbindung zwischen 2 Rohrstücken herauslief. Ich habe dann dort den Stöpsel wieder entfernt und auch einen Schlauch mit Auffangkanister hingestellt. Frage: wieso ist da keine Nebenluftvorrichtung eingebaut ?!? Rückfrage: wieso brauche ich die? Ich habe doch den Kamin sanieren lassen (113mm Edelstahleinsatz), damit ich „keine“ Nebelluftklappe mehr brauche! Okay, bei der alten Anlage war ne Pendelklappe im Rauchrohr, die ist jetzt natürlich weg! Aber wie schon gesagt: warum brauche ich eine Nebenluftvorrichtung??? Frage: kennt jemand von Euch einen wirklichen Fachmann, den man mal zur Hilfe rufen könnte, der sich den Murks mal ansieht und einem dann mal eine Aussage darüber macht, was man noch alles ändern muß/soll!!! Unser Schorni ist da leider auch keine Hilfe! Aber trotz allem, noch viele Grüße aus dem Bergischen Land von Farmer Klaus |
Verfasser: martin Havenith | Zeit:
24.11.2003 17:05:20 |
Wozu brauchst du eine Nebenluftklappe??? Damit deine Verbrennung auch bei wechselnder Witterung (Wind z. B.) einigermaßen stabil bleibt, und der Brenner nicht "umkippt" und rußt. Nebenbei: Das ist eigentlich die einzige Aufgabe einer Zugpendelklappe. Alles andere sind "Nebenwirkungen", die teilweise nicht unerwünscht sind, aber eben nicht die Hauptsache www. Heizungsoptimierung.de.vu
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Verfasser: Klaus Fröhlecke | Zeit:
26.11.2003 13:11:51 |
Hallo Ihr Forumisten. Also, habe gerade mit meinem Monteur gesprochen. Gespräch war sehr positiv. Er kümmert sich um den Einbau und die Ersatzteile um den Brenner für die andere Leistung umzurüsten. Und wir werden eine Nebenluftvorrichtung ins Rauchrohr einbauen lassen. Frage: stimmt es, das dadurch der Kamin trocknen kann ??? Das also weniger Kondensat anfällt ??? Viele Grüße Farmer Klaus |
| | Zeit:
26.11.2003 13:24:56 |
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| | Zeit:
26.11.2003 15:16:12 |
@ klaus! Ich habe mit sehr grossem Interesse alles jetzt gelesen. Für den Düsenwechsel und einstellung der Luft braucht ein Monteur nicht lange. Ich ca. halbe Stunde. Ich arbeite viel mit Kaminbauer zusammen , und habe mir noch nie eine nebenluftvorrichtung in einem Edelstahlrohr einbauen lassen. Wenn du das Abgasrohr isolieren Würdest,denke ich wäre das Problem mit dem Kondensat weg. Tja zum Brenner: Ich denke der Monteur ist zu stolz zuzugeben das er den falschen brenner bestellt hat.Ich würde mich nur mit einem kleineren Brenner zufrieden geben. So viel Service würde ich zumindest meinen Kunden geben.
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| | Zeit:
28.11.2003 22:58:03 |
Wer meint, eine Nebenluftvorrichtung sein bei sanierten Schornsteinen überflüssig, möge bitte dafür sorgen, daß an 365 Tagen im Jahr Luftdruck, Lufttemperatur und -Feuchte im +-5%-Bereich konstant bleiben. Oder soll mal mit mir grade jetzt morgens (es hat ja noch nichtmal Minusgrade) mit rausgehen und wenn so ein Kessele eine halbe Stunde den WW-Bereiter geladen hat, den Zug messen. 0,3 hPa sind da voll drin! (Hatte grade die Woche eine Abnahme."Der Kundendienst hat den gar net gemessen, der stimmt werksseitig, Herr Nienaber" Leider hatte der blaue mit dem Blaubrenner an dem neuen 10m Edelstahlsanierungsrohr, eben jene 0,33 Zug , NUR 12,2 CO2, ÜBER 190Grad und stramme 8% Verlust! Immerhin eine Verbesserung um EINEN GANZEN Prozent! (Ich weiß, das ist jetzt nur der Abgasverlust)
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