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Foren
Steigender Wasserdruck bei WW-Aufbereitung
Verfasser:
de_mic_ious
Zeit: 08.04.2023 18:38:44
0
3515929
Jetzt leck mich doch fett. Obwohl ich es gefühlt schon 100 mal probiert habe den Kaltwasserzulauf zum Boiler zu sperren, habe ich das heute einfach nochmal probiert, aber mit einem Unterschied:

NACH dem Absperren habe ich geprüft ob das KFR Ventil auch richtig schließt indem ich irgendwo Warmwasser gezapft habe bis kein Warmwasser mehr lief (2-3 Sekunden).

Beim Erwärmubgsvorgang nun KEIN Druckabstieg am Druckminderer!

Lässt sich jetzt hieraus autom. schließen dass das Rückschlagventil im Zulauf defekt ist? Würde mich schwer wundern. Der Ventileinsatz vom KFR wurde gerade erst getauscht...

Oder kann sich das Warmwasser gar nicht mehr bis in die Armatur durchdrücken weil ja de facto kein Druck mehr in der Warmwasserleitung war?

Verfasser:
de_mic_ious
Zeit: 25.05.2023 06:48:00
0
3539625
Hallo zusammen, das Problem besteht immer noch und die 2. Firma gibt nun auch auf. Vielleicht hat hier ja noch jemand einen Rat.

Da der Thread schon so lange ist hier nochmal kurz zusammengefasst:

Bereitet die Heizung Warmwasser auf, steigt der Druck in der KALTWASSERleitung im ganzen Haus, zu sehen am Druckminderer, der dann von 3,5 bar auf 8 bar ansteigt bis dann das Sicherheitsventil am Speicher öffnet und abbläst.

Wir haben kein Ausdehnungsgefäß, trotz mehrfach falscher Aussagen benötigt man dies auch nicht. Druckanstieg im WW bei Erwörmung ist normal, dieser dürfte sich aber nicht auf die Kaltwasserleitung ausdehen!
-> Daher: Irgendwo drückt WW in Kaltwasser.
Wo kann dies geschehen: Entweder im Speicherzulauf oder in irgend einer Armatur. Denn das sind die einzigen Stellen im System, wo WW direkt auf KW trifft.

Bisherige Maßnahmen:
1. ALLE Armaturen gewechselt oder durch Ausschlussverfahren (Eckventile geschlossen bzw Armatur abmontiert). Keine Besserung
2. KFR Ventileinsatz am Speichereingang getauscht. Keine Besserung
3. Probeweise anderen Druckminderer installiert. Keine Besserung.

Es weiss niemand mehr weiter...

Das einzig auffällige (was aber nach aller Verständnis nicht mit diesem Problem zusammenhängen dürfte):
Bei der Wassererwärmung wird die Zirkulationsleitung heiss. Wir vermuten dort einen defekten Rückflussverhinderer. Da diese ja aber keinw direkte Verbindung zum KW hat, sehen wir hier keinen Zusammenhang. Die Zirkuleitung funktioniert auch tadellos. Es gibt auch keine Auffälligkeiten, dass irgendo falsch temperiertes Wasser austritt.

Vllt hat ja jemand hier noch einen Tipp. Hierfür wäre ich sehr dankbar :(

Verfasser:
de_mic_ious
Zeit: 25.05.2023 10:08:32
0
3539711
Ich muss meinen Beitrag korrigieren! Eine wahrscheinlich wichtige Auffälligkeit gibt es:

Heute Morgen:
- WW-Speicher hat 58 Grad
- Zirkulationspumpe wird angeschaltet, läuft ca 10 Minuten
- WW-Speicher hat 52 Grad und bekommt Anforderung
- Wie immer, Druck steigt an auf 8 bar
- Zur Druckentweichung Armatur im Gästebad auf Stellung ganz kalt ca 3 Sek. geöffnet. Druck wieder normal
- Ca. 10 Minuten später: An mehreren Armaturen (alles Einhebelmischer) Stellung ganz kalt geöffnet --> Das Wasser kommt mir ganz leicht erwärmt vor, dann wird es kälter. SO zumindest mein Eindruck
- Dann Armatur in der Küche auf ganz kalt geöffnet: Es kommt er kaltes (vllt leicht erwärmtes Wasser- wie bei den anderen Armaturen), dann aber RICHTIG WARMES WASSER! Für ca 3-5 Sekunden. Dann kommt wieder kalt und bleibt auch kalt!

Verfasser:
gnoofy
Zeit: 25.05.2023 11:56:47
1
3539779
Könnte es sein, dass die Zirkulations- und/oder Warmwasserleitung die daneben verlaufende Kaltwasserleitung erwärmt und dort die Ausdehnung stattfindet? Also gar kein direkter Übergang von warmem Wasser ins kalte Wasser, sondern "nur" Übergang von Wärme in das kalte Wasser. Gruß, Marco

Verfasser:
OldBo
Zeit: 25.05.2023 12:00:50
0
3539780
So sieht das in alten Häusern häufig aus. Alles zusammen in einer Dämmung.

Verfasser:
schoberh
Zeit: 25.05.2023 12:16:16
0
3539789
Hallo,


also meine Glaskugel sieht als Schuldigen die Damixa-Wannenrandarmatur, wurde die jetzt schon ausgeschloßen? Eckvetnile dürfe die allerdings keine haben.

Kurzschluss über defekte Kartusche ist hier tatsächlich der Standard (egal ob Einhebel oder Thermostat, kommt bei beiden vor), wobei ich bei dem Tausch des KFR-Ventiloberteils im Boilerrücklauf auch nicht wetten würde, dass das sicher passt.

Also ich würde sagen:
Bau ne neue Sicherheitsgruppe ein und wenn es dann wirklich immer noch passiert, ist es die Damixa,

Die Zirku hat damit übrigens ganz sicher nichts zu tun und eine so starke Erwärmung über die Leitungen wg. schlechter Dämmung schließe ich ebenfalls aus.

VG,
Katrin

Verfasser:
egal1
Zeit: 25.05.2023 13:28:16
0
3539825
Zitat von gnoofy Beitrag anzeigen
Könnte es sein, dass die Zirkulations- und/oder Warmwasserleitung die daneben verlaufende Kaltwasserleitung erwärmt und dort die Ausdehnung stattfindet? Also gar kein direkter Übergang von warmem Wasser ins kalte Wasser, sondern "nur" Übergang von Wärme in das kalte Wasser. Gruß, Marco


Überleg doch mal, welche minimalen Wassermengen in den Rohren sind. Das sind dann evtl. ein paar ml an Ausdehnung.
Nehmen wir mal 10 l Wasser in den Rohren im Vergleich von z.B. 150 l im WW-Speicher.
Dann der Temperaturvergleich: das Kaltwasser wird doch sicher nicht über die ganze Länge der Leitung die Speichertemperatur erreichen. Da müsste die Kaltwasser- und die Warmwasserleitung schon gemeinsam in einer perfekten Dämmung sein :-)

Verfasser:
de_mic_ious
Zeit: 25.05.2023 14:35:27
0
3539846
Danke für die weiteren Einschätzungen.

Die Damixa Wannenrandarmatur ist es ganz sicher nicht. Diese ist gerade demontiert und der Fehler tritt weiterhin auf.

Laut 3 verschiedener Monteure (unterschiedlicher Firmen) kann davon ausgegangen werden, dass das KFR im Zulauf auch nicht die Ursache ist. Begründung: Bei geschlossenem Ventil tritt der Fehler trotzdem auf. Es schließt auch richtig, da kein WW mehr gezapft werden kann...Ich wollte dass jeder Monteur den Grundkörper tauscht, habe eine neue Sicherheitsgruppe bei allen angesprochen, aber alle sahen das als Geld-/Zeitverschwendungen an aufgrund vorheriger Begründung :/

Das kleine Stück Leitungvom Speicher bis zum KFR bleibt auch beim Erwärmungsprozess eiskalt...

Verfasser:
de_mic_ious
Zeit: 26.05.2023 23:29:39
0
3540490
Jetzt wirds richtig witzig:
NACHDEM nun alle Armaturen getauscht oder demontiert sind bleibt der Druck bei GESCHLOSSENEM KFR Ventil konstant.

BEVOR alle Armaturen getauscht wurden, ist der Druck bei geschlossen KFR trotzdem hoch gegangen. Daher mein Gedanke: Dann hat das WW vllt sogar an mehreren Stellen durchgedrückt u.a aber auch am KFR. Dieses lässt ja demnach definitiv durch.

Heute wurde nun wie Katrin vorgeschlagen hat ein komplett neues KFR Ventil eingebaut. Und jetzt: Druck steugt immer noch bei geöffnetem KFR! DAS GIBTS DOCH LANGSAM NICHT MEHR!

Irgendwie schafft es das WW sich durch das NEUE KFR durchzudrücken.

Der nun auch überfragte Monteur hat weitere Kollegen mit an Board geholt. Aussage: Das KFR Ventil hält der Ausdehnung bei einem 300l Speicher nicht Stand. Das System kann ohne MAG nicht richtig funktionieren- bei dieser Dimension bräuchte man IMMER eins...

Wie schätzt ihr das ein? Brauch man vllt neben dem KFR einen weiteren Rückflussverhinderer??? Oder vllt doch eine komplett neue Sicherheitsgruppe??? Oder geht es ohne mag einfach nicht? So langsam wird mir die rumprobiererei zu teuer...

Verfasser:
egal1
Zeit: 27.05.2023 09:17:29
0
3540552
Das Sicherheitsventil begrenzt den Druck. Es ist also unerheblich, wie groß der Speicher ist. Bei einem 150 l WW-Speicher tropfen eben dann z.B. 1 l ab, bei einem 300 l Speicher dann eben 2l und bei einem 600 l Speicher dann eben 4 l.
Der Druck nach dem Aufheizen ist doch dann immer gleich, eben der Öffnungsdruck des SV.
Das sind typische Aussagen wenn man nicht mehr weiter weiß.
Dass die Kaltwasserleitung zwischen WW-Speicher und KFR kalt bleibt, ist doch klar. Das ist der tiefste Punkt des Speichers. Der wird nicht besonders warm. Dann ist das doch ein Vorgang von z.B. 15 Min, bis der Speicher geladen wird und da werden eben dann
(bei defektem KFR) z.B. 1 l lauwarmes Wasser tropfenweise in die KW - Leitung zurückgedrückt. Da erwärmt sich nichts spürbar.

Verfasser:
de_mic_ious
Zeit: 27.05.2023 14:18:58
0
3540635
Danke für deine Ausssage. Ich habe das gleiche Gefühl. Die wissen nicht mehr weiter und wollen jetzt einfach die Symptomatik mit nem MAG lindern. KFR Ventil auf, Druck steigt, Ventil zu, Druck bleibt gleich. Mehr Belege für ein nicht einwansfrei funktionierendes KFR kann ich ja auch nicht mehr liefer >:/ Es sei denn, ich hab nen Knoten im Hirn...

Ich habe nun im Netz schon mehrfach gelesen, dass die KFR Dinger öfter mal nicht richtig den Rückfluss verhindern und unzuverlässig seien. Wäre "ALLES QUATSCH"...

Beschriebenen Fehler findet man sehr sehr oft im Netz. Leider bleiben die Threadersteller in 99% die Lösung (falls gefunden) schuldig. Von einem Fall habe ich gelesen, da wurde 5 mal das KFR Ventil getauscht. Schlussendlich ist das Ding dann gegen eine neue Sicherheitsgruppe geflogen und gut war. Ist aber halt auch vllt ein Einzelfall...

Verfasser:
egal1
Zeit: 27.05.2023 15:21:10
1
3540647
Warum hast du Angst, dass 10 bar dem Kaltwassernetzt schaden aber nicht dem Warmwassernetz? Und wenn: warum nimmst du nicht ein 6 bar SV und damit ist der Druck schon mal auf 6 bar begrenzt. Das ist in 5 Minuten gewechselt und dann wärst du doch beruhigt. Natürlich ändert das noch nichts daran, dass entweder eine Überströmung in einer Armatur oder ein undichter Rückflussverhinderer vorliegt.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 27.05.2023 15:51:57
0
3540659
So viel Text für eine Kleinigkeit, die schon vor einem Jahr beantwortet wurde.

Verfasser:
de_mic_ious
Zeit: 31.05.2023 13:27:30
0
3542254
Wenn an irgend einer Stelle WW ins KW drückt, ist das keine Kleinigkeit. Ist es dicjbfür dich, hoffe ich du machst das nicht hauptberuflich.

Zurück zum Thema: Ich konnte den Fehler weiter eingrenzen. Es muss etwas mit der Zirkulationsleitung zu tun haben.

Drehe ich den WW Abgang vom Speicher zu, kommt an allen Zapfstellen dennoch WW, allerdings mit schwachdem Druck. Wenn ich die Armaturen kurz schließe und wieder öffne, erhöht sich der Druck sogar wieder kurz ubd fällt wieder ab. Das Ventil ist neu, daher wird dies richtig schließen.

-> Allerdings wird trotz ausgeschalteter Pumpe die Zirkuleitung warm. Daher wird hier definitiv der RV defekt sein und ich zapfe vermutlich bei abgedrehtem WW Ventil entgegen der Fliesrichtung WW über die Zirkuleitung

-> Lasse ich die Pumpe nun mal einen Tag lang aus (vorher lief sie allerdings auch nur 3 mal am Tag für 10 Min) habe ich KEINE Druckerhöhung mehr bei WW Aufbereitung.

Wo aber nun meine Vorstellubgskraft endet ist bei der Frage, was ein defektes RV in der Zirku mit dem KW Druck zu tun haben könnte?

(PS Ich lese öfter von zu nah aneinander liegenden Leitungen und hierdurch Wärmeübertragung. Das schließe ich bei mir allerdings aus, da sich ja der KW Druck schon bei länger eingeschalteter Zirkulationspumpe erhöhen müsste- ist aber nicht der Fall)

Verfasser:
soleria
Zeit: 20.08.2023 12:15:03
0
3576179
Zitat von de_mic_ious Beitrag anzeigen
Wenn an irgend einer Stelle WW ins KW drückt, ist das keine Kleinigkeit. Ist es dicjbfür dich, hoffe ich du machst das nicht hauptberuflich.

Zurück zum Thema: Ich konnte den Fehler weiter eingrenzen. Es muss etwas mit der Zirkulationsleitung zu tun haben.

Drehe ich den WW[...]


Mal ne wahrscheinlich blöde Frage:
Warum schlagen denn die Warmwasserarmaturen durch oder bei welchem Druck?
Könnten die Armaturen zuviel Druck abbekommen wenn das Rückschlagventil nicht mehr funktioniert?

Habe gerade das gleiche Problem dass der Druckanzeiger direkt hinter dem Hausanschluß teilweise über 8 bar anzeigt. Der Aufbau ist anders, habe eine Solarthermie mit Ausgleichsgefäss, keine WW-Zirkulation.
Der Kaltwasser-Druckanzeiger fing vor ein paar Monaten an zu tropfen und wurde dann getauscht. Dabei ist dann das Druckverhalten zum Vorschein gekommen.
Bei mir ist sehr wahrscheinlich mindestens eine (Grohe) Duscharmatur defekt da man das Kaltwasser nicht mehr richtig kalt einstellen kann.
Daher die Frage was die Armatur an Druck aushält, nicht damit bei defektem Rückschlagventil die Armatur bald wieder die Grätsche macht.

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