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Foren
Welches Datum gilt um vor dem 1.1.2024 (und ggf. damit verbundenen Pflichten) eine Heizung zu tauschen?
Verfasser:
DerKlausi
Zeit: 10.12.2023 12:32:52
0
3633181
Hallo,
ich werde in den nächsten Tagen eine 30 Jährige Gasheizung gegen eine neue Gasheizung tauschen.
Ich möchte meine Anlage gerne vor dem 1.1.24 aufgrund der Gesetzesänderung und damit verbundenen Pflichten betreiben, also nicht darunter fallen.
Der Schornsteinfeger wird aufgrund der hohen Auslasunt wohl erst im Januar 2024 die Anlage abnehmen können.

Welches Datum gilt für das neue Heizungsgesetz?

Einbau? "Errichtung"? Tatsächliche Inbetriebnahme? Abnahme des Schornsteifegers?

Ich habe etwas im Gesetz gesucht aber leider keine Lösung gefunden. Es muss ja eigentlich irgenwo stehen, aber irgendwie werde ich nicht fündig.
Ich habe auch gegoogelt, war auf "Bundesregierungsseiten" (welche viele tolle praktische Fragen beantworten, aber nicht meine....) ... aber leider erfolglos.

Vielleicht kann ja jemand hier Klarheit schaffen.

Vielen Dank

Grüße
DerKlausi

Verfasser:
Stefan8787
Zeit: 10.12.2023 12:42:26
0
3633195
Da gibt es noch Übergangsfristen bis April glaube ich, wenn du diese noch Beauftragst.

Diese "Pflichten" gelten ja auch erst, wenn die Wärmenetzplanung durch ist.

Verfasser:
Anton35
Zeit: 10.12.2023 13:34:20
2
3633247
Die Übergangsfristen gelten nur, wenn man die neue Heizung für einen Neubau vor April? 2023 beauftragt hat.

Im neuen GEG ist immer die Rede von Einbau und Aufstellung einer neuen Heizung. Für mich wäre es die abgeschlossene Inbetriebnahme der Steuerung, da dieses Datum in der Steuerung oft gespeichert wird.

Hier kann man es aber genau nachlesen:

https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2023/280/VO.html


Ich würde jetzt auch darauf achten, dass der Kessel / Wärmetauscher aus langlebigem Edelstahl gefertigt ist und nicht aus Aluminium.

Verfasser:
Heizungshelfer
Zeit: 10.12.2023 14:06:33
1
3633271
Einbau bis 31.12.23 Pflichten hast du solange nicht bis eine Wärmeplanung fertig ist. Das Gerät ab 1.124 muss nur dann bis 20% alternative Gase verbrennen können. Betonung liegt nur auf können. Das sollten die Geräte aus 2023 aber auch schon können.

Verfasser:
Anton35
Zeit: 10.12.2023 17:58:08
1
3633405
Wenn die neue Heizung bis zum 31.12.2023 eingebaut wird, kann man bis zum 31.12.2044 die Heizung mit allen Brennstoffen betreiben.

Die kommunale Wärmeplanung sieht erst einmal keinen Anschlusszwang vor. Ob es sowas im Einzelfall geben sollte, z.B. bei einer Havarie einer Heizung, ist nicht im GEG geregelt.

Wenn die neue Heizung nach dem 31.12.2023 eingebaut wird, aber noch vor dem Abschluss der kommunalen Wärmeplanung, muss man die Heizung mit steigenden Anteilen klimaneutraler Brennstoffe betreiben.
Ob die verfügbar sein werden, ist offen. Am wahrscheinlichsten werden sie wohl beim Flüssiggas verfügbar sein.

Auszug Gebäudeenergiegesetz 2024:

(9) Der Betreiber einer mit einem flüssigen oder gasförmigen Brennstoff beschickten Heizungsanlage, die nach Ablauf des 31. Dezember 2023 und vor Ablauf des 30. Juni 2026 im Fall des Absatzes 8 Satz 1 oder vor Ablauf des 30. Juni 2028 im Fall des Absatzes 8 Satz 2 oder vor Ablauf von einem Monat nach der Bekanntgabe der Entscheidung nach Absatz 8 Satz 3 eingebaut wird und die nicht die Anforderungen des Absatzes 1 erfüllt, hat sicherzustellen, dass ab dem 1. Januar 2029 mindestens 15 Prozent, ab dem 1. Januar 2035 mindestens 30 Prozent und ab dem 1. Januar 2040 mindestens 60 Prozent der mit der Anlage bereitgestellten Wärme aus Biomasse oder grünem oder blauem Wasserstoff einschließlich daraus hergestellter Derivate erzeugt wird. § 71f Absatz 2 bis 4 ist entsprechend anzuwenden.


Wenn die fossile befeuerte Heizung nach dem Vorliegen der kommunalen Wärmeplanung eingebaut wird, muss sie mit 65 % klimaneutraler Brennstoffe betrieben werden.

Verfasser:
NeuDLi
Zeit: 11.12.2023 08:00:55
8
3633649
Wie Anton35 richtig angemerkt hat, ist es schlicht dämlich, jetzt nochmal auf fossile Brennstoffe zu setzen, weil dann die regenerativen Anteile einsetzen und man in Summe nix gewonnen hat, wenn aufgrund keiner Verfügbarkeit derselben die tolle "günstige" fossile Heizung dann lange vor ihrer technischen Lebensdauer wieder raus muss.

Wer billig kauft, kauft eben zweimal! Wenn Vernunft es nicht richtet, muss es eben ein wie auch immer gearteter Schmerz tun, aus dem man dann hoffentlich lernt.

Verfasser:
EinP0ster
Zeit: 11.12.2023 10:44:43
2
3633727
Im Endeffekt wurden so Gasheizungen / Ölheizungen ab 01.01.2024 immens verteuert. Und zwar nicht wegen wie auch immer gearteten CO2 Abgaben (die eh keiner kennt) sondern wegen dem EE Anteil.

Bei mir hier kostet 15% EE Gas z.B. 30% mehr als normales.
30% EE Gas kostet 100% (!) mehr als normales.
60% EE Gas gibts erst gar nicht.

Die EE Gase gibts auch nicht vom Grundversorger sondern von einem (!) Anbieter. Wenn der mal nicht mehr anbietet - kann ich dann die Heizung still legen?

Glaube das haben die meisten noch gar nicht realisiert die denken "ab 2024 gehts erstmal so weiter wie bisher".
Da wirds noch große Aufschreie geben (zurecht).

Verfasser:
EinP0ster
Zeit: 11.12.2023 10:47:05
2
3633728
Zitat von NeuDLi Beitrag anzeigen
Wie Anton35 richtig angemerkt hat, ist es schlicht dämlich, jetzt nochmal auf fossile Brennstoffe zu setzen, weil dann die regenerativen Anteile einsetzen und man in Summe nix gewonnen hat, wenn aufgrund keiner Verfügbarkeit derselben die tolle "günstige" fossile Heizung dann lange vor ihrer[...]


Um meine Bude WP konform zu machen müsste ich ca. 1 Jahr ausziehen (wohin? Ins Hotel?) und ca. 150.000 Euro investieren. Gesetz total an Lebenswirklichkeit von Deutschland im Jahr 2023 (ein Land im Verfall mit Wohnungsnot) vorbei.

@Ausgangsposter: Evtl. helfen dir Klimanalagen weiter.

Verfasser:
cn3boj00
Zeit: 11.12.2023 12:10:19
3
3633774
Zitat von EinP0ster Beitrag anzeigen
Zitat von NeuDLi Beitrag anzeigen
[...]


Um meine Bude WP konform zu machen müsste ich ca. 1 Jahr ausziehen (wohin? Ins Hotel?) und ca. 150.000 Euro investieren. Gesetz total an Lebenswirklichkeit von Deutschland im Jahr 2023 (ein Land im Verfall mit Wohnungsnot) vorbei.

@Ausgangsposter: Evtl. helfen dir[...]


Keine Ahnung was für eine "Bude" du da hast, aber wenn du da 50 Jahre nichts dran gemacht hast ist das kein Problem von Deutschland oder irgendwelchen Gesetzen, sondern von Leuten die sich nicht um ihr Eigentum kümmern sondern es dem Verfall preisgeben. Dann wirds eben irgendwann teuer, egal ob bei der Modernisierung oder beim Heizen. Wer da immer glaubt der Staat wirds schon richten (und es gab und gibt ja tatsächlich ne Menge Programme wo das subventioniert wird) hat leider den Blick für die Realität verloren.

Verfasser:
cn3boj00
Zeit: 11.12.2023 12:21:53
0
3633781
Zitat von EinP0ster Beitrag anzeigen
Im Endeffekt wurden so Gasheizungen / Ölheizungen ab 01.01.2024 immens verteuert. Und zwar nicht wegen wie auch immer gearteten CO2 Abgaben (die eh keiner kennt) sondern wegen dem EE Anteil.

Bei mir hier kostet 15% EE Gas z.B. 30% mehr als normales.
30% EE Gas kostet 100% (!)[...]


Keiner sollte Gas kaufen das auf dem Feld angebaut wird. Und die Wasserstoffblase ist doch noch derartig in den Anfängen dass kein Mensch weiß wie sich das entwickelt und wo der viele zusätzliche Strom herkommen soll für den vielen Wasserstoff.
Vielleicht gibts da auch wieder ein paar Kurskorrekturen. Trotzdem ist es eigentlich Unsinn, auf eine auslaufende Technik zu setzen bei Investitionen die man für die nächstren 25 Jahre tut, wenn Alternativen möglich sind. Inzwischen funktionieren Wärmepumpen auch in Gebäuden, wo man es vor ein paar Jahren nicht geglaubt hätte. Und in schlecht gedämmten Häusern braucht man immer viel Energie, egal womit man heizt. Das bedeutet nicht, dass eine WP nicht funktionieren kann.

Verfasser:
EinP0ster
Zeit: 12.12.2023 07:52:40
1
3634202
Ich bin der Meinung, dass ich meine Bude aus 1966 nur so renoviere, dass es Sinn macht. Mit dem 0 Energiestandard der in Kürze wohl gilt, macht auf kurz oder lang nur noch eine Sprengung / Neubau Sinn. Jetzt 150k reinzustecken aber dann doch nicht auf Neubaustandard zu kommen und immer noch ein altes Haus zu haben macht für mich keinen Sinn.
Deswegen - abwohnen und irgendwann neu bauen mache ich.

Empfinde die Gesetzgebung maximal unverbindlich (seid 1 Jahr Hängepartie, jetzt Förderungen gestoppt) und der wichitgkeit des Themas unangebracht.
Wer so arbeitet kann nicht von mir erwarten, dass ich tue was gefordert wird weil jegliches Vertrauen von mir weg ist.

Deswegen bei mir: Gasheizung rein.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 12.12.2023 08:09:35
1
3634216
Hat die Bude etwas noch Ölöfen oder so? Neue WPs kann man problemlos mit Heizkörpern in Altbauten betreiben. Ggfs. muss man den einen oder anderen gegen einen größeren Austauschen. OK, wenn es Dampfheizkörper sind, dann wird es wohl nicht klappen. Jedenfalls ,150k Mehrkosten für WP heißt so viel wie, das Haus ist Abrissreif. Aber wozu dann überhaupt eine neue Heizung?

Aber ist auch im Grunde Wurst. Das Zeug ist verbaut. Ab 2026 kommen CBAM Kosten auf Gas dazu. Dann wird man schon sehen, wie günstig Erdgas dann ist.

Verfasser: Schnepf
Beitrag entfernt. Grund: Politische Meinungsäußerung (siehe Forumsregeln)
Verfasser: Mastermind1
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser:
DerKlausi
Zeit: 15.12.2023 08:07:38
2
3635927
Hallo,

vielen Dank für die überwiegend ersten und Hilfreichen Posts, besonders Anton35.
Ich fühle mich beleidigt, wenn mein Vorhaben als dämlich bezeichnet wird, aber bis dahin war der Post eigentlich sehr Antwortbezogen und Positiv.

Der Rest hier weicht dann extrem ab, und alleine das zeigt zum Glück, dass es nicht nur Befürworter gibt.

Mein Handeln war von mir vorab überlegt, berechnet und abgewogen. Mein allerletzter Ausweg wäre ein Gastank mit dem ich meine Anlage 100% Bio Grün betreiben könnte.

... ach nein... ich will mich hier nicht rechtfertigen oder begründen... wollte doch nur dem Wahn des GEG entgehen.

Das klappt nun zum Glück auch, da der Schornsteinfeger mir gestern spontan einen Termin für heute Mittag zur Abnahme ermöglicht hat :-)

Aber ein Gesetz, dass entscheidende Punkte nicht klar und deutlich benennt, dafür dann aber anderes bis ins Kleinste regelt, scheint schon sehr qualifiziert zu sein.

Trotzdem nochmal vielen Dank.

Verfasser:
netterpaladin
Zeit: 15.12.2023 08:23:28
1
3635937
Es gibt (überspitzt) zwei Fraktionen:

- GEG ist blöd. Ich baue wieder Gas ein
- WP geht überall, man muss es nur wollen

Daher bekommst du hier konkrete Antworten, aber auch unfreiwillige Beratung.

Ich tendiere auch zur WP Fraktion. (Deutschland hat sich zu CO2 Reduktionen committed und wird sie vermutlich grandios verfehlen. Das bedeutet steigende Preise).

Wenn also in ein paar Jahren der Gaspreis rasant steigt, nicht auf den Staat meckern. Sondern dazu stehen, dass DU selber so entschieden hast :).

Oder freuen wenn es nicht so kommt.

Verfasser:
EinP0ster
Zeit: 15.12.2023 12:59:52
1
3636054
Bin der mit dem 1966er Haus und den 250kw/h pro m2 der von NT Öl jetzt auf Gas Brennwert gegangen ist.

Glaubt mir, ich hätte sehr gerne eine WP eingebaut. Aber ich habe extreme Zweifel dass sich das bei mir wirklich "lohnt". Eine WP muss man auch alle 15 Jahre vermutlich neu kaufen (dann ohne Förderung?) - wird oft in den Berechnungen vergessen.

Der CO2 Preis und dessen Auswirkungen haben wir noch nicht schwarz auf weiß.

Das mit dem Bioanteil im Gas bei Einbau ab 2024 hingegen schon (und schon alleine das macht das Gas sehr viel teurer als bisher, bei mir z.B. das 30% EE Gas doppelt so teuer wir das "normale") --> Das wurde de facto so gut wie gar nicht offen kommuniziert, aus meiner Sicht ist die Gasheizung ab 2024 schon alleine deswegen quasi nur noch schwerlich einbaubar (also jetzt mal mein Beispiel genommen).

Habe keine Lust mein 1966 Haus jetzt 6 stellig zu renovieren und dann auch nur Energieeffizienz C oder D zu kommen - dann kommt die EU und fordert ab 2030 dann 0 Energie-Haus, dann hat mir die Renovierung wieder nix gebracht. Dann lieber gleich neu bauen irgendwann (wenn die Wohnungssituation besser geworden ist und ich mir für 2 Jahre eine Wohnung mieten kann während dem Bau).

Wie gesagt, bin nicht gegen WP, aber für mich persönlich in meiner Lebenssituation macht momentan alles außer das absolute Minimum zu machen für meinen persönlichen Altbau keinen Sinn.

Verfasser:
Frimo
Zeit: 15.12.2023 13:08:15
1
3636063
Da mußt du dir aber wirklich mal die Frage stellen, woran das liegt.

Ich habe ein 3 Familienhaus von 1960, das war schon unberührt deutlich besser.
In den 90er Jahren gab es neue Fenster, da waren es zwischen 150 und 180, mit Pellet Brennwertkessel und Solarthermie dann noch knapp über 100.

Von 6-stellig ist das weit entfernt.

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