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07.04.2023 21:26:23 |
Zitat von Pit69  Hallo Zitat von AndreNDS  [...] Den Ansatz habe ich noch nie so gesehen. Gut ist es, wenn bei einem geringstmöglichen Verbrauch eine hohe Autarkie rauskommt. Du sagst, Hauptsache wenig einkaufen. [...] Das hängt doch alles eh zusammen. Minimiert man den Bedarf bei gleichzeitiger PV-geführten Betriebsweise steigt auch der Autarkiegrad bzw..sinkt der Fremdbezug. Das hängt im Grunde alles zusammen. Bei einer LWP sowieso... Deshalb ist es im Grunde egal, was man als primäres Ziel sich vornimmt. Egal ob niedriger Bedarf, niedriger Fremdbezug oder hohe Autarkie, im Grunde ist das Ergebnis am Ende das Gleiche.
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07.04.2023 23:57:24 |
Zitat: Und wenn du dir die Tabellen und die enthaltene Diagramme angesehen bzw verstanden hättest, könntest du dir das gerne selbst ausrechnen. Die Daten stecken drin. Antwort: Ich habe mir die Tabelle zweimal ange angesehen, aber ich finde nicht, wieviel Wärme die WP denn geliefert hat. Ist nicht gerade selbsterklärend. Bin weder PV noch WP Nerd, noch Schrauber. Versuche nur mit minmalem Aufwand das Maximum herauszuholen. Pareto-Prinzip! Schon mal gehört? Außerdem versuche ich zu verstehen, worauf man achten muss, um sich kein x für ein u vormachen zu lassen und die Schwätzer der Solateure und Heizies identifizieren zu können. Ich will nämlich gleich von vorne herein nicht zu viel verbrauchen und zu bezahlen und speise den Rest gerne ein, weil mir das auch ohne WP und Eigenverbrauch die PV weitgehend bezahlen wird. Mit WP wird natürlich die Bezugsersparnis noch größer werden. Du könntest jetzt einfach die nachgefragten Werte liefern bzw. sagen, wo sie in dem Zahlengrab stehen oder weiter Deine Lösung von einem hohen Ross beweihräuchern und meinen, dass die Interessierten sich lange die Zahlen selbst raussuchen sollen, um herauszufinden was dieser Aufwand bringen könnte. Bis dahin ist da für mich viel heiße Luft, wie bei denen, die sich die PV Speicher schön rechnen oder denen, die zur Optimierung eine Gas/Ölheizung, neben WP, nebst Solarthermie und Ofen mit Wassertasche und dazu noch eine 10kWp PV mit 15kWh Speicher bauen. Ach so.... Heizstab hab ich noch vergessen.
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08.04.2023 02:07:08 |
Hallo Zitat von derjoerg  Bedauerlich finde ich das Klima was hier mittlerweile herrscht. Er teilt seine Erfahrungen und wird zerrissen. Wird sicher nichts mehr sagen hier. Für die "hater" -kannte ich noch nicht den Begriff- ein voller Erfolg! Ich kann die Aussage zwar nachvollziehen, ich mag aber niemanden der schreibt "schaut mal wie toll ich das gemacht habe" und auf die Frage wie toll ist es denn wirklich, liefere mal bitte "Zahlen / Daten / Fakten" im Ergebnis nichts sagt außer ist doch toll und alle sind doof die das nicht verstehen, unkommentiert lassen. Zitat von gnika7  Das hängt doch alles eh zusammen. Minimiert man den Bedarf bei gleichzeitiger PV-geführten Betriebsweise steigt auch der Autarkiegrad bzw..sinkt der Fremdbezug. Das hängt im Grunde alles zusammen. Bei einer LWP sowieso... Deshalb ist es im Grunde egal, was man als primäres Ziel sich vornimmt. Egal ob niedriger Bedarf, niedriger Fremdbezug oder hohe Autarkie, im Grunde ist das Ergebnis am Ende das Gleiche. Auch das stimmt. Der Themenstarter sagt aber, was interessiert mich der Verbrauch. Er will nur eine hohe Autarkie. Mit 10.000kWh Verbrauch kann er eine Autarkie von 60% haben. 4000kWh Verbrauch können aber auch 60% Autarkie ergeben. Was beim Themenstarter ist, kann ich nicht mal raten. Zitat von AndreNDS  - 500l Schichtladespeicher - FBHz einen Homatic Heizungsaktor mit Motorstellantrieben - So holt sich die FBHz die Energie bedarfsgerecht aus dem Schichtenspeicher - Wenn es bedeckt ist, macht es aber ggf mehr Sinn, die Temperaturen (im Speicher auf 45 Grad und die Raumtemperatur bei 22 Grad) konstant zu halten. Da darf sich jeder seinen Teil dazu denken. Alleine das Heizungswasser wird in der „Sparvariante“ höher gefahren als bei anderen das WW und es wurde jede Möglichkeit aktiviert die Effizienz zu killen. Sollte die WP die ganze „ Steuerung“ nur 4-5 Jahre überleben wer hat dann wohl schuld? Um selber Zahlen zu liefern. Ohne Steuern, einfach eingeschaltet, eingestellt und laufen lassen. ca. 2000kWh Verbrauch, daraus ca. 10.000kWh Wärme (incl. WW) erzeugt. JAZ irgendwo um die 5. Autarkie Feb/März 51%, letztes Jahr sind es 57% gewesen, wobei letztes Jahr der Verbrauch auch 10% höher gewesen ist. Wer hat nun tatsächlich mehr gespart? Gruß pit ps seit 8 Jahren WP und PV seit 2021 wegen Umzug zweite WP und zweite PV...
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08.04.2023 14:03:08 |
Ist der TE jetzt beleidigt, weil keiner seine "datenlose" Begeisterung ohne Nachfragen teilt und hat sich wieder abgemeldet oder wie muss ich den durchgestrichenen Stern verstehen?
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08.04.2023 14:45:18 |
Zitat von Pit69  Mit 10.000kWh Verbrauch kann er eine Autarkie von 60% haben. 4000kWh Verbrauch können aber auch 60% Autarkie ergeben. [...]
Eigentlich nicht. Bei fixer PV-Größe und steigendem Bedarf sinkt im Allgemeinen die Autarkie. Es sei denn der zusätzliche Bedarf kann PV-geführt gedeckt werden, was im Falle der WP+PV Kombi theoretisch der Fall ist. Allerdings hat die WP das Problem, dass der höchste Bedarf dann ist, wenn die Erträge niedrig sind. Das heißt, mit WP sinkt leider der Autarkiegrad. Die PV-Deckung von 65% (mit Speicher) im Feb, Mrz entspricht der Erwartung. Klar kann man da Detailwerte vom TE aus Prinzip fordern. Aber wozu? Seine Werte sind jetzt nicht überdurchschnittlich gut, dass man die anzweifeln müsste. Ist doch schön für den TE, dass er das erreicht. Aus meiner Sicht ist das Ganze bei ihm etwas over engineered. Aber jeder braucht so sein Hobby... Jetzt hier daraus eine Grundsatzdiskussion zu machen ist IMHO genauso übertrieben.
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08.04.2023 16:31:33 |
Zitat von gnika7  Seine Werte sind jetzt nicht überdurchschnittlich gut Wo siehst du denn irgendwelche aussagekräftige Werte? Ich sehe nur diesen für eine WP-Anlage (und im übrigen auch für eine PV-Anlage) absolut nichtssagenden Autarkiewert, sonst nix... Und selbst der ist nichts tolles und total erwartbar, wie du selbst schreibst. Also auch kein Grund für den ganzen Aufriss...
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08.04.2023 16:46:23 |
Zitat von passra  Zitat von gnika7  [...] Wo siehst du denn irgendwelche aussagekräftige Werte? [...] Wie auch immer... Wozu willst du hier irgendwelche Werte haben? Was bringt es dir außer dem TE irgendwas unter die Nase reiben zu können? Der TE hat berichtet. Man kann es einfach hinnehmen und seine Schlüße daraus ziehen, soweit möglich. Oder einfach ignorieren, wenn es einem ausreicht. Aber der TE hat hier IMHO keine Bringschuld irgendwas zu liefern.
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Verfasser: Gelöschter Nutzer | Zeit:
08.04.2023 21:58:56 |
Ich weiß gar nicht was ihr habt. In der Übergangszeit also März bis Mai und September bis Oktober mache ich es genauso. Dafür ist die WP dann ab Mai ganz aus. 2400 Liter Puffer auf 52 Grad aufheizen und ich kann da 2-3 Tage vom heizen. Ich kann dieses gerede Vollkostenrechnung usw auch nicht verstehen. Macht doch mal eine Vollkostenrechnung eurer Küchengeräte die im Schrank stehen. Oder von der Echtglasduschkabine VS Duschvorhang! Und das die WP bei Bestimmungsgemäßen Gebrauch eher kaputt geht ist wohl auch eher ein Märchen. Ich kenne einige WP mit R32/410a die permanent mit 55 Grad laufen und die sind auch schon 8 Jahre alt und älter. Also nicht ärgern lassen. Ich finde das Konzept zwar nicht perfekt aber gut genug um zu zeigen das es geht. Jedes Haus und jedes Benutzer erhalten ist eben indirekt. Wenn man als Ziel hat mit größtmöglicher Autarkie zu heizen ist das eine super Sache. Und einen Preis x-50 gibt es nicht wenn x Null ist und einem die Einspeisung egal ist. Das Argument Nachts die Nachbarn nicht zu belasten ist jedenfalls auch ein wichtiger Punkt der auch mich mit meiner lauten Jeisha dazu bewegt hat den Puffer mehr zu nutzen sobald nachts die Fenster auf sind in der Nachbarschaft. Gruß
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| | Zeit:
09.04.2023 02:39:53 |
Zitat von Hagen M  Ich weiß gar nicht was ihr habt. In der Übergangszeit also März bis Mai und September bis Oktober mache ich es genauso. Dafür ist die WP dann ab Mai ganz aus. 2400 Liter Puffer auf 52 Grad aufheizen und ich kann da 2-3 Tage vom heizen. Ich kann dieses gerede Vollkostenrechnung[...] Größtmögliche Autarkie ist am Ende aber nichts anderes wie möglichst wenig Geld (im Betrieb) ausgeben. Das sollte das Ziel der meisten sein. Daher ist die Frage, ob sich sowas in einer Vollkostenrechnung positiv darstellt, meiner Meinung nach eine legitime Frage. Ich sage ja auch nicht, dass man einen Kostenvergleich machen muss, bleibt am Ende jedem selbst überlassen. Aber ein Küchengerät/Duschvorhang (???) ist es eben nicht. Ansonsten habe ich mich aber auch schon genug dazu geäußert, dass ich nicht verstehe, warum man dieses Konzept so angreift - vor allem den, der das Konzept vorstellt.
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Verfasser: Gelöschter Nutzer | Zeit:
09.04.2023 07:55:21 |
So hat jeder eine etwas andere Einstellung was kostengünstiges Heizem bedeutet. Ich würde die PV Anlage nie dazu zählen. Gehört sie auch nicht. Dann müsste ich auch den FI den ich für die WP angeschafft habe berücksichtigen. Usw. Weil ich die PV Anlage nicht wegen der WP angeschafft habe... sie ist ein Bonus für mich die es ermöglicht kostenlos Strom zu erhalten. Ja der Strom ist kostenlos. Denen er kostet nichts. Ich muss dafür nichts bezahlen. Außerdem ist meine PV Anlage BJ 2014 schon seit 3 Jahren kalkulatorisch für mich abgeschrieben. Eben weil ich so viel Eigenstrom verbraucht habe war sie nach 5 Jahren durch die Einspeiseveegütung und Eigenstrom bezahlt. Arbeitslohn für Eigenmontage bleibt unberücksichtigt. Für mich bedeutet größtmögliche Autarkie eben doch möglichst wenig Betriebskosten zu habe bzw. seine Energie unabhängig erzeugen/erhalten zu können. Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen Autarkie und Anschaffungskosten der technischem Anlage zur Herstellung der Autarkie. Vielleicht denke ich auch falsch aber was hat das eine mit dem anderen zu tun? Schöne Ostergrüße
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| | Zeit:
09.04.2023 21:20:09 |
Hallo Zitat von gnika7  Egal ob niedriger Bedarf, niedriger Fremdbezug oder hohe Autarkie, im Grunde ist das Ergebnis am Ende das Gleiche. Auch da stimme ich zu. Wenn aber jemand sagt meine Autarkie sind xx% weil ich die Anlage so gut steure sagt das überhaupt nichts. Um das verständlicher zu machen. (alles ca. Werte von mir) Im März Erzeugung PV 760kWh Verbrauch 615kWh Fremdbezug 260kWh Autarkie 57% Jetzt gehe ich mal her und verbrate die fast 400kWh die ich eingespeist habe selber. (ich lass im Garten ein paar elektrische Heizstrahler laufen) Verbrauch nun 1000kWh, Autarkie hoch auf 74% Da ich die Heizstrahler aber nicht perfekt ansteure, geht mein Bezug auch um 200kWh nach oben. Verbrauch nun 1200kWh, Bezug 460kWH Autarkie fast 62%. Ich habe also meine Autarkie um 5% gesteigert, also bin ich gut und jeder sollte das auch machen. Hat der Themenstarter nicht geschrieben? Oh doch einfach mal lesen. Zitat von AndreNDS  eine 7kW Luft-Wasser Wärmepumpe Zitat von AndreNDS  Die WP läuft bei mir tagsüber konstant durch, zieht dabei je nach AT und momentaner Speichertemperatur 2,5 - 5kW AZ vermutlich wischen miesen 2,8 bis unterirdischen 1,5 Aber die Autarkie stimmt. Wenn ich nun die Gefahr sehe, dass es Interessenten gibt die nach den Worten des Themenstarters „Die FB und die WP“ arbeiten nur doof nebeneinander her…ich habe die Lösung gefunden wie das besser wird“ Nachfragen „ui, wie geht das“ frag ich doch lieber mal nach „du glaubst aber nicht wirklich, dass es sinnvoll ist was du tust?“ Sorry wenn sich dadurch jemand angegriffen fühlt und abmeldet. Wobei schon manch ein “Messias“ wieder verschwunden ist nachdem er Gegenwind hatte. Wünsche noch schöne Ostern pit
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25.02.2024 12:52:04 |
Wahnsinn ... (:-) Was für eine kleinkarierte rechthaberische Korinthenkackerei in diesem Faden.
https://de.wiktionary.org/wiki/Korinthenkackerei [1] umgangssprachlich, mitteldeutsch, norddeutsch: ein anderer Ausdruck für Pedanterie, Kleinlichkeit, Perfektionismus und gleichzeitig auch Rechthaberei, Altklugheit, Haarspalterei, Besserwisserei oder eine Mischung aus diesen Erscheinungen
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