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Foren
Feuchte Wand im Keller
Verfasser:
Alex_74
Zeit: 10.04.2024 20:27:04
0
3697035
Ich wollte meinen Keller renovieren und habe deswegen uralte Schränke entfernt.
Hinter einigen der Schränke habe ich nun entdeckt, dass die Kellerwände feuchte Stellen aufweisen, der Putz teilweise von der Wand abgeht und Salzausblühungen entstanden sind. In einer Ecke ist auch der Boden etwas feucht.
Außen von den den betroffen Wänden ist Erdreich.

Ich habe eine Bautenschutzfirma da gehabt und heute ein Angebot erhalten.
Die Feuchtigkeitsmessung ergab, dass der größte Teil der betroffenen Wände relativ trocken war (ca. 30%), aber an einigen Stellen die Wände feucht sind (ca. 70 bis 90%).
Die Vermutung der Firma war nun, dass die Feuchtigkeit von außen durch das Mauerwerk dringt, da wohl an manchen Stellen die Außen-Abdichtung defekt sei.

Die Firma möchte die eine komplette Wand mit einer Sperrinjektion behandeln. Außerdem muss zu einem Nebenraum ein Wanddurchbruch erfolgen, und im Nebenraum auch ein Teilstück der Wand behandelt werden, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit in die Zwischenwand kommt.
Eine andere Außenwand im Keller ist weitestgehend trocken. Nur der unterste Bereich bis zur Horizontalsperre ist feucht (ca. 80%). Hier möchte die Firma die Wand nur im untersten Bereich bis zur Horizontalsperre die Wand mit Sperrinjektion behandeln.

Ich habe nun ein Angebot erhalten, dass sich im niedrigen fünfstelligen Bereich bewegt.

Bevor ich so teure Arbeiten in Auftrag gebe, würde ich gerne um Rat fragen, ob dies alles so nötig ist.

Muss der unterste Bereich der sonst eigentlich trockenen Kellerwand behandelt werden? Ist die vorhandene Horizontalsperre nicht ausreichend? Sie erfüllt ja offenbar ihren Zweck, dass Feuchtigkeit nicht weiter aufsteigt.

Ist es notwendig, die Kellerwand mit den feuchten Stellen komplett mit Sperrinjektion zu behandeln? Erziele ich damit auch das gewünschte Ergebnis einer trockenen Wand?
Da die feuchten Stellen fast ausschließlich hinter den Schränken an der Wand aufgetreten sind, frage ich mich, ob nicht vielleicht einfach ein Sanierputz ausreichen würde und ich künftig darauf achte, dass ich keine Schränke an die Außenwände stelle?

Wenn die Arbeiten wirklich sinnvoll sind und den Raum wirklich trocken legen, würde ich es beauftragen. Mein Problem ist nur, dass ich als Laie das Ganze sehr schlecht einschätzen kann.

Ich werde mir noch Angebote von zwei weiteren Firmen einholen, da mir der Preis ziemlich hoch vor kommt.

Es Wäre prima, wenn man mir hier im Forum Ratschläge anbieten könnte!

Verfasser:
MitohneHeizung
Zeit: 11.04.2024 00:41:48
2
3697105
Erstmal die Ursache ergründen würde ich sagen.

Dazu kauft man bei eBay oder Amazon
50 - 100 Gramm URANIN für 25€.

Dazu noch eine billige UV Taschenlampe.

Mit dem Uranin färbt man dann viele Wassereimer grün. Eine kleine Messerspitze pro Eimer sollte reichen.

Dann jede ca. 50 cm einen gefärbten Eimer voll von außen auf die Erde kippen die an den feuchten Wänden anliegt.

Jetzt warten und täglich mit der UV Lampe im Keller die Wände und den Boden anleuchten. Wenn dann nach einigen Tagen oder Stunden grüne Farbe erscheint weiß man wo das Wasser herkommt.
Manchmal sieht man die Farbe auch ohne UV Lampe.

Je nachdem wie viel Farbe im Keller erscheint ist eine Ausschachtung und neue Abdichtung mit Drainage von außen angesagt oder eben nur der kleine Eingriff mit Injektionen.

Wenig Farbe und viele Tage warten bedeutet Injektionen.

Viel Farbe und kurz warten wird wohl nur die Außenabdichtung Erfolg bringen.

Diese Injektionen kann man sehr einfach selber machen wenn man ein Markenprodukt benutzt und eine Bohrmaschine bedienen kann.

Remmers ist so ein Markenprodukt .
Zu diesem Produkt gibt es dann auch eine sehr präzise Anleitung.

Verfasser:
fiete
Zeit: 11.04.2024 09:50:53
1
3697186
Zitat von Alex_74 Beitrag anzeigen
Da die feuchten Stellen fast ausschließlich hinter den Schränken an der Wand aufgetreten sind, frage ich mich, ob nicht vielleicht einfach ein Sanierputz ausreichen würde und ich künftig darauf achte, dass ich keine Schränke an die Außenwände stelle?

Wenn der Feuchtigkeitseintrag gering ist, sollte das gehen. Wenn das aber drückende Feuchtigkeit sein sollte (mit nachlaufendem wasser), wird das nichts.

Wenn die Ursache (von außen eindringende Feuchtigkeit) nicht behoben wird, wird der Sanierputz auch nur begrenzt Feuchtigkeit aufnehmen können. Und da er relativ offenporig ist, gibt er immer Feuchtigkeit an die Raumluft ab. So wird der Raum nicht dauerhaft trocken.

Das Problem habe ich leider derzeit auch: Feuchtigkeitseintrag durch ein mutmaßlich undichtes Regenwasserrohr an der Außenmauer, in ca. 2 m Tiefe auf Höhe der Bodenplatte. Der neue innen aufgetragene Sanierungsputz hatte sich ratz-fatz auf Höhe der Bodenplatte vollgesogen. Und nun läuft seit Wochen ein Luftentfeuchter in dem Raum, um das Problem nicht noch größer werden zu lassen. In den nächsten Tagen werde ich wohl notgedrungen ein tiefes Loch buddeln müssen.....

Verfasser:
Alex_74
Zeit: 11.04.2024 20:19:07
0
3697467
Zitat von MitohneHeizung Beitrag anzeigen
Erstmal die Ursache ergründen würde ich sagen.

Dazu kauft man bei eBay oder Amazon
50 - 100 Gramm URANIN für 25€.

Dazu noch eine billige UV Taschenlampe.

Mit dem Uranin färbt man dann viele Wassereimer grün. Eine kleine Messerspitze pro Eimer sollte[...]


Vielen Dank für deine Antwort und die Erklärung der Vorgehensweise für die Ursachenforschung! Das werde ich auf jeden Fall machen mit dem Uranin.

Über das Produkt von Remmers werde ich mich auch informieren. Wenn es wirklich so einfach sein sollte (Bohrungen machen und dann das Injektionsharz einfüllen), könnte man ja tatsächlich enorme Kosten sparen.

Sind denn die Erfahrungswerte mit diesen Injektionen gut? Irgendwie ist es für mich schwer vorstellbar, dass das Harz die ganze Wand durchdringt und abdichtet.

Verfasser:
Alex_74
Zeit: 11.04.2024 20:23:34
0
3697470
Zitat von fiete Beitrag anzeigen
Zitat von Alex_74 Beitrag anzeigen
[...]

Wenn der Feuchtigkeitseintrag gering ist, sollte das gehen. Wenn das aber drückende Feuchtigkeit sein sollte (mit nachlaufendem wasser), wird das nichts.

Wenn die Ursache (von außen eindringende Feuchtigkeit) nicht behoben wird, wird der Sanierputz auch nur begrenzt Feuchtigkeit[...]


Auch dir danke ich für deine Antwort. Ich werde wie oben geschriben dann erstmal mit dem Uranin schauen, wie hoch der Feuchtigkeitseintrag von außen ist und dann entscheiden, wie ich weiter vorgehe. Irgendwie habe ich insgeheim die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass es mit der Feuchtigkeit von außen nicht so dramatisch ist, wie von der Firma vermutet, weil die Stellen mit den Salzausblühungen und dem abgehenden Putz fast ausschließlich hinter Möbeln waren, weswegen daher auch die Luftzirkulation nicht wirklich gut war.

Verfasser:
MitohneHeizung
Zeit: 12.04.2024 00:06:10
1
3697537
Bei Injektionen sind die Meinungen sehr unterschiedlich.

Für die einen ist es der größte Mist und andere sagen es funktioniert.

Ich sage es ist immer schlecht aber manchmal eben die einzige Lösung.
Ähnlich wie mit der Wärmedämmung.
Innendämmung ist fast immer schlechter/aufwändiger wie Außendämmung aber manchmal eben die einzige Lösung.

Wenn du beim Bohren merkst das deine Wand aus VOLLEN Steinen besteht und nicht aus Hohlkammersteinen oder Bruchsteinen
und zusätzlich die Fugen aus stabilem Fugenmaterial bestehen was man nicht mit einem Holzstock Rauskratzen kann dann wird das mit der Injektion funktionieren wenn es gut gemacht wird.

Wenn du beim Bohren immer wieder ""Luft"" und dann wieder Stein bohrst kannst du sofort aufhören und dich mit dem Thema Außenabdichtung beschäftigen.

Pass mit dem Uranin auf das du deine Außenmauer nicht grün färbst.

Der Farbstoff löst sich im UV Licht der Sonne innerhalb von ein paar Wochen zwar ins farblose auf aber im Schatten oder Winter kann das auch Monate dauern.

Schau dir auf YouTube mal Videos der Firma K. Timreck Bauten Schutz an.
Da ist ein Bodybuilder der nebenbei noch Abdichtungen von Gebäuden erklärt.
Wenn du da das richtige Video findest weißt du wie das geht.

Verfasser:
fiete
Zeit: 12.04.2024 09:53:45
1
3697615
Zitat von MitohneHeizung Beitrag anzeigen
Wenn du beim Bohren merkst das deine Wand aus VOLLEN Steinen besteht und nicht aus Hohlkammersteinen oder Bruchsteinen
und zusätzlich die Fugen aus stabilem Fugenmaterial bestehen was man nicht mit einem Holzstock Rauskratzen kann dann wird das mit der Injektion funktionieren wenn es gut gemacht wird.

Ich denke, es macht auch einen Unterschied, ob das Mauerwerk ein- oder zweischalig aufgebaut ist. Bei unserem zweischaligen Mauerwerk (Kalksandstein) würde ich mit der Injektionsmethode ja nur die innere Mauer abdichten, aber nicht die äußere. Was m.E. keinen Sinn macht.

Verfasser:
TimoB
Zeit: 13.04.2024 07:06:49
1
3697950
Injektionen haben meiner Meinung nach auch da Sinn, wenn das Wasser von UNTEN kommt, der Keller also in einer Pfütze steht.
Dann kann man - auch bei zweischaligem Mauerwerk - die aufsteigende Feuchte mindern, da eine nachträgliche Außenabdichtung von unten schwierig ist.

Idealerweise würde ich das mit einer Außenabdichtung kombinieren.

Verfasser:
Alex_74
Zeit: 15.04.2024 20:51:43
0
3698896
Zitat von MitohneHeizung Beitrag anzeigen
Wenn du beim Bohren immer wieder ""Luft"" und dann wieder Stein bohrst kannst du sofort aufhören und dich mit dem Thema Außenabdichtung beschäftigen. [...]


Tja, ich bin jetzt wohl (leider) einen Schritt weiter. Es handelt sich um Beton-Hohlblocksteine. Das steht so in den Bauunterlagen und ein Bekannter, der sich etwas auskennt, hat das auch bestätigt.
Somit kommt wohl, wenn ich es "richtig" machen will, wohl nur eine Außenabdichtung in Frage. Dies würde allerdings bedeuten, dass ich einen Teil der Terrasse und die komplette Außentreppe (Haus in Hanglage) abreißen müsste. Außerdem ist es kaum möglich, einen Bagger auf die Terrasse zu bekommen, ohne den halben Vorgarten zu zerstören. Ob ich das jetzt wirklich alles will, weiß ich nicht...

Die Alternative wäre natürlich ziemlich schwach: Sanierputz, Silikatfarbe und mal schauen, was passiert :-(

Verfasser:
Alex_74
Zeit: 15.04.2024 20:55:08
0
3698897
Zitat von TimoB Beitrag anzeigen
Injektionen haben meiner Meinung nach auch da Sinn, wenn das Wasser von UNTEN kommt, der Keller also in einer Pfütze steht.
Dann kann man - auch bei zweischaligem Mauerwerk - die aufsteigende Feuchte mindern, da eine nachträgliche Außenabdichtung von unten schwierig ist.[...]


Also der Kellerboden ist eigentlich trocken. Nur in einer Ecke ist der Boden feucht. Und da meinte die Firma, die das begutachtet hat, die Feuchtigkeit käme aus der Wand und hätte sich in die Ecke gezogen. Ansonsten ist in Bodennähe an den Wänden jeweils die unterste Steinreihe (sieht aus wie Backsteine) bis zur Horizontalsperre feucht.

Verfasser:
MitohneHeizung
Zeit: 16.04.2024 00:22:34
0
3698946
Du kannst ja auch erstmal 1 Jahr beobachten wie sich das mit der Feuchtigkeit im Keller ohne Schränke verhält.
Hanglage ist oftmals ein Problem mit Feuchtigkeit im Keller.

Je nach Feuchtigkeit kann man dann über verschiedene Lösungen nachdenken.

Hier im Forum wird oft eine Brauchwasser Wärmepumpe im feuchten Keller empfohlen.
Die entfeuchtet ganzjährig und wenn einen das Brummen im Keller nicht stört hat man Entfeuchtung und warmes Wasser mit nur einem Gerät.

Dann gibt es Lüftungsanlagen die Lüften nach absoluter Feuchte zwischen innen und Außenluft automatisch den Keller.

Dann gibt es ""dumme"" Lüftungsanlagen die Lüften einfach nach Zeitschaltuhr.

Dann gibt es noch die geringe Wahrscheinlichkeit von Kondenswasser als Ursache für feuchte Wände im kalten Keller. Aber die trockenen Steine über der Horizontalsperre sprechen dagegen.

Verfasser:
TimoB
Zeit: 16.04.2024 06:35:03
0
3698959
Wenn es an den Wänden nur unten - bis zur Horizontalsperre - feucht ist, dann halte ich die Wahrscheinlichkeit für hoch, dass dein Keller im Wassers steht. Oder gibt es oberhalb der Horizontalsperre eine funktionierende Außenabdichtung und unterhalb nicht?

Es ist also durchaus denkbar, dass:
- die Feuchte einen "Sprung" über die Horizontalsperre macht, wenn es mal wieder richtig viel regnet und dass
- das Wasser irgendwann durch den Fußboden drückt.

Mit letzterem habe ich zu kämpfen.

Also gut beobachten.

Verfasser:
chappi73
Zeit: 16.04.2024 08:04:12
0
3698975
Zitat von TimoB Beitrag anzeigen
Also gut beobachten.
Ich würde den Keller erst mal trocknen UND trocken halten. Und schauen, wie er sich entwickelt.

Trocknen jetzt auf den Sommer hin wird schwierig, da die Außenluft mehr Feuchtigkeit hat. Gelangt die in den Keller, feuchtest Du den eher noch auf.
Daher die letzten kalten Tage JETZT noch nutzen, um den Keller zu lüften.

Im Siommer dann tagsüber möglichst geschlossen halten. In kalten trockenen, Nächten lüften.

Technisch unterstützen durch Bautrockner geht auch.
Oder eine Lüftung mit passender Steuerung --> nachlesen unter den versch. Threads zu "Kellerlüftung". Du brauchst eine Steuerung, die die absolute Feuchte außen und in nen vergleicht.

Mit ´ner Kugelkopfsonde (gibt´s < 100 €, z.B. Trotec) die Oberfläche messen und dokumentieren wo welche Werte. Am Besten ein festes Raster und dort die Messungen wiederholen. Die Werte sind aber nur Vergleichswerte (hier trocken / da nass).
Dokumentieren, wann es regnet (wenig / viel / extrem) und beobachten, ob sich das auf die Höhe der Feuchtigkeit an der Wand auswirkt.

Das würde ich mal bis ins nächste Frühjahr machen. BEVOR man so viel Geld ausgibt.

Verfasser:
fiete
Zeit: 16.04.2024 09:51:38
0
3699006
Zitat von chappi73 Beitrag anzeigen
Mit ´ner Kugelkopfsonde (gibt´s < 100 €, z.B. Trotec) die Oberfläche messen und dokumentieren wo welche Werte. ... Die Werte sind aber nur Vergleichswerte (hier trocken / da nass).

Das ("hier trocken / da nass") funktioniert auch gut mit den einfachen/preiswerten Holzfeuchtigkeitsmessgeräten von Discountern oder so.

Zitat von chappi73 Beitrag anzeigen
Ich würde den Keller erst mal trocknen UND trocken halten. Und schauen, wie er sich entwickelt.


Halte ich für eine gute Vorgehensweise. Gerade auch vor dem Hintergrund des sehr nassen Winters 2023/24.

Verfasser:
MitohneHeizung
Zeit: 16.04.2024 09:54:46
0
3699011
Ich benutze ein altes aber für mich gut funktionierendes Messgerät um feuchte Stellen zu finden.

TOBOLIN Feuchtemessgerät TOBOMETER HY

Da muss man keine Taste drücken um die Messung auszulösen wie bei vielen Trotec Messgeräten.
Das Gerät zeigt sofort Echtzeitwerte an wenn man es über die Wand schiebt.

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