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Foren
Solaranlage für wenig Geld
Verfasser:
KR0815
Zeit: 05.05.2024 19:25:12
0
3705646
Zitat von ELEKTROMET Beitrag anzeigen
Zitat von KR0815 Beitrag anzeigen
[...]



stell mal deine Rechnung da.
Investition, Ertrag, Eigenverbrauch, gewinn,....


gerechnet habe ich nicht groß

Ich brauche im Winter allen Sonnenstrom für die WP

6,5kWp flach auf dem Dach incl. WR usw komplett 2000€ - Montage in EiIgenleistung

(Ok, ich hatte das Glück das durch die bisherige ST bereits eine sehr gute Montagebasis da war)

Was soll ich da noch rechnen?

Aber ja, alles wird alles geloggt - mein Gefühl hat mich nicht getrügt

Verfasser:
ELEKTROMET
Zeit: 05.05.2024 23:16:34
0
3705722
Habe auch überlegt mir WP anzuschaffen , natürlich keine für 30.000€ .

LG 5,5 oder 7 kw Monoblock WP für 3000€ hätte es auch getan und ich hätte sie natürlich selbst installiert.

Wärmebedarf ca. 11-12000 Kwh entspricht ca,2500 kg Pellets und es kostet mich 750€ im Jahr, dazu kommt noch 2 x60 € für den Kaminkehrer und ca. 30€ Strom, alles zusammen 900€

Ob ich mit der WP und mit oder ohne PV günstiger dran wäre kann ich nicht sagen aber wie weit die WP im Winter wenn die tage so kurz sind von der PV wirklich unterstütz wird, würde mich interessieren .

Verfasser:
gnika7
Zeit: 06.05.2024 08:45:11
0
3705769
Zitat von ELEKTROMET Beitrag anzeigen
Wärmebedarf ca. 11-12000 Kwh entspricht ca,2500 kg Pellets und es kostet mich 750€ im Jahr, dazu kommt noch 2 x60 € für den Kaminkehrer und ca. 30€ Strom, alles zusammen 900€[...]

12000kWh(th.) für 900€? Da zahle ich weniger für 18000kWh(th.). Du kommst mit WP definitiv günstiger hin, insbesondere bei einer PV und DIY WP. Da reicht dir eine WP mit 5,5kW bei NAT. Bedenke auch, der Pelleter ist im Sommer bei WW besonders ineffizient.

Grüße Nika

Verfasser:
gnika7
Zeit: 06.05.2024 08:53:31
0
3705770
Zitat von ELEKTROMET Beitrag anzeigen

wie weit die WP im Winter wenn die tage so kurz sind von der PV wirklich unterstütz wird, würde mich interessieren
[...]

Du musst doch wissen, was du so von Oktober bis April eingespeist hast?. Bei so einer kleinen Anlage könnte die WP im wesentlichen alles verwerten. Von Mai bis September könntest du WW ausschließlich mit PV+WP machen. Bei deinem niedrigen Wärmebedarf macht das WW eh den größten Anteil aus.

Ich komme mit der großen PV (22kWp, aber schlecht ausgerichtet) auf knapp 50% Deckung meines Bedarfs (HH, Wärme, Mobilität)

Grüße Nika

Verfasser:
fiete
Zeit: 06.05.2024 09:16:03
0
3705778
Zitat von ELEKTROMET Beitrag anzeigen
Zitat von fiete Beitrag anzeigen
[...]



0,40€ Kwh 😢 ist nicht mehr Zeitgemäß, geht auch günstiger.

Seit 09/2023 haben wir auch einen günstigeren Tarif. Nur vorher hingen wir in einem teuren Tarif fest.

Verfasser:
BauGünni
Zeit: 06.05.2024 09:23:45
2
3705782
sehe ich anders,

für 150-300€ Einsparung einen Invest von 8- 30 o.-50k€ zu starten, halte gelinde gesagt für deppert.
Wenn die Pelletanlage aufgebraucht ist, ist der Zeitpunkt gekommen etwas zu tun.
Was man durchaus schon machen kann, sind Fundamente setzten, Durchbrüche vorbereiten, Leitungen verlegen... damit, wenn es notwendig wird, vorbereit ist.

Bei Solar tue ich mich auch schwer.
Ich finde jede zusätzliche Anlage gut, und stärkt unsere Infrastruktur. Auch jedes Windrädchen bis 2kw bringt etwas...
Aber der Invest wird nicht so schnell zurück fließen, und im Winter bringt eine 10KW piek über den Monat 200kwh, eventuell 350kwh.
Mein Verbrauch im Dezember, Januar lag bei 1200kwh, für WP und Haushaltsstrom.
Also weitweg von der Autarkie und
dem Irrglaube SOLAR & WP sind starke Partner!!

Das einzige was ich sehe, es verbrennt Geld.
Der Finanzbeamte würde sagen --- Liebhaberei ---

Verfasser:
gnika7
Zeit: 06.05.2024 14:15:50
0
3705870
Zitat von BauGünni Beitrag anzeigen
sehe ich anders,

für 150-300€ Einsparung einen Invest von 8- 30 o.-50k€ zu starten, halte gelinde gesagt für deppert.

Tja, vielleicht ersmal richtig lesen, was die erwarteten Kosten sind und erst dann etwas als deppert bezeichnen... Allein schon mit einer einfachen günstigen BWWP könnte er die Kosten senken sowie die Effizienz und Lebenserwartung des Pelleters steigern.

Verfasser:
ELEKTROMET
Zeit: 06.05.2024 21:17:43
0
3705982
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Zitat von ELEKTROMET Beitrag anzeigen
[...]

Du musst doch wissen, was du so von Oktober bis April eingespeist hast?. Bei so einer kleinen Anlage könnte die WP im wesentlichen alles verwerten. Von Mai bis September könntest du WW ausschließlich mit PV+WP machen. Bei deinem niedrigen Wärmebedarf macht das WW eh den größten Anteil aus.[...]



von April -Oktober bekomme ich WW von der Solarthermie , sogar mehr als mir lieb ist.

Verfasser:
ELEKTROMET
Zeit: 06.05.2024 23:39:36
0
3706033
12000kwh gehen von Mitte Oktober bis Mitte/Ende April auf heizen und WW, Rest macht Solarthermie!

Wenn ich jetzt WP nehme und PV erst weg lasse und von einer JAZ von 4 ausgehe komme ich auf 960€

12000Kwh : JAZ 4 x 0,32€ Kwh macht 960€ , stimmt das oder habe ich irgendwo Denkfehler?

Verfasser:
gnika7
Zeit: 08.05.2024 12:53:12
1
3706557
Zitat von ELEKTROMET Beitrag anzeigen
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
[...]



von April -Oktober bekomme ich WW von der Solarthermie , sogar mehr als mir lieb ist.

Bei einer vorhandenen funktionierenden ST ist der Mehrwert einer WP marginal. Müsstes vielleicht durchrechnen, ob ein Tausch ST gegen PV plus (BW)WP sich ggfs. rentieren könnte. Das wird aber eher erst bei einem größerem Defekt der ST der Fall sein.

Zitat von ELEKTROMET Beitrag anzeigen
12000Kwh : JAZ 4 x 0,32€ Kwh macht 960€ , stimmt das oder habe ich irgendwo Denkfehler?

Rechnung ist korrekt, wenn die 12000kWh von einem WMZ stammen. Ansonsten musst du noch mit WG multiplizieren. Pelleter sind da nicht besonders gut.

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 10.05.2024 08:13:43
0
3707055
Zitat:
... 12000Kwh : JAZ 4 x 0,32€ Kwh macht 960€ , stimmt das oder habe ich irgendwo Denkfehler?


Ist bei diesen Kosten der Invest in die Technik für die erwartbare Lebensdauer plus Unterhaltskosten auch anteilig mit eingerechnet ?

Aus meiner Sicht sollte man in alle solche Berechnungen einen Referenzwert der günstigsten Lösung mit einbeziehen. Um ein Gefühl dafür zu bekommen wie hoch die Mehrkosten wirklich sind.

Aber ich weiß daß man das nicht machen soll. Da käme manche Schieflage zum Vorschein.
Ist wie mit dem Euro im Vergleich zur DM ... :-))

Verfasser:
gnika7
Zeit: 10.05.2024 18:58:04
0
3707185
Zitat von -lfx- Beitrag anzeigen
Zitat:
[...]


Ist bei diesen Kosten der Invest in die Technik für die erwartbare Lebensdauer plus Unterhaltskosten auch anteilig mit eingerechnet ?
[...]

In der Rechnung ist der Invest offensichtlich richtigerweise nicht enthalten. Die Rechnung soll ja gerade dazu dienen den maximalen möglichen Invest abzuschätzen, der noch zu einer Ersparnis führen würde. Dieser liegt wohl nahe 0€ oder so....

Verfasser:
ELEKTROMET
Zeit: 11.05.2024 06:07:07
0
3707255
Zitat von -lfx- Beitrag anzeigen
Zitat:
[...]


Ist bei diesen Kosten der Invest in die Technik für die erwartbare Lebensdauer plus Unterhaltskosten auch anteilig mit eingerechnet ?

Natürlich nicht, finanziell gesehen macht es auch kein Sinn funktionierende Heizung raus zu werfen, genau so macht es für mich kein Sinn extra 20KWP PV aufzustellen allein um Stromkosten der WP zu senken,

Inzwischen bekommt man sogar Zinsen für sein Geld, also das Geld kann man natürlich wo anders viel besser anlegen/investieren.

was ich bei Pellet nicht gut finde, es macht Dreck, nimmt sehr viel Platz weg, man braucht Lagerraum, unpünktliche Lieferanten , Schornsteinkehrer der sich zu kurzfristig ankündigt.

WP finde ich gut weil die Technik recht einfach ist, es wird nur teuer verkauft, mein Kühlschrank funktioniert auch nicht viel anders nur umgekehrt.

Von der mini 2,4kwp PV bin ich inzwischen richtig begeistert, auch ohne Sonne kann sie von April-November 7h-19h 100% meine Grundlasst decken,

Gestern hat sie 15kwh erzeugt ,viel zu viel. Speicher muss her,

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 11.05.2024 19:24:27
0
3707426
Zitat:
... was ich bei Pellet nicht gut finde, es macht Dreck, nimmt sehr viel Platz weg, man braucht Lagerraum, unpünktliche Lieferanten , Schornsteinkehrer der sich zu kurzfristig ankündigt.


Pellets sind aus meiner Sicht mittlerweile umweltschädlich.
Wälder werden deswegen gerodet - auch illegaler Raubabbau . Holz wird insgesamt immer knapper.
Die Behauptung der CO2 - Neutralität geht daneben weil das freigesetzte CO2 viele Jahrzehnte benötigt bis es wieder biologisch eingefangen ist. Zumal bei dem Rückgang der Wälder das eh in Frage steht.

Feinstaub wird ebenfalls freigesetzt. Holz zu verheizen ist mit Kohle verbrennen die schmutzigste Art des Heizens.

Ich habe heute nachgetankt. 1098 Liter waren es für 370 Tage Heizperiode.
Kleineres EFH Bj. 1987, nur neue Fenster . NT - Kessel und Einrohrheizung - die " häßliche " :-)

Anscheinend kann man mit alter Technik auch sparsam heizen wenn man es richtig macht. In der winterlichen Heizperiode laufe ich allerdings nicht halbnackt in der Wohnung herum.

Was ich damit sagen will : Bei diesem Verbrauch dürfte es wohl viele Jahre brauchen bis sich die Investition in WP und PV rechnen wird. Bei der WP bezüglich der Lebensdauer wohl nie. Da lebt mein halb so teurer NT - Kessel mindestens doppelt so lang.

Bis der CO2 - Rucksack ( Herstellung NT - Kessel mit Zubehör verglichen mit WP und PV mit allem Drumherum ) abgebaut wäre - das würde wohl wenn überhaupt sehr lange dauern.

Verfasser:
KR0815
Zeit: 11.05.2024 21:10:34
0
3707452
Zitat von -lfx- Beitrag anzeigen
Anscheinend kann man mit alter Technik auch sparsam heizen wenn man es richtig macht. In der winterlichen Heizperiode laufe ich allerdings nicht halbnackt in der Wohnung herum.


klar kann man das machen wenn man will

ich könnte meinen Energiebedarf sofort um 75% verringern

Aber will ich das? Für mich ein klares Nein an der Stelle

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 12.05.2024 08:34:14
0
3707505
Um da Mißverständnissen vorzubeugen : Dabei frieren wir nicht bzw. haben wir keinen Komfortverlust.

Wir heizen die Räume welche wir benötigen. Das geht dank der Heizkörperheizung schnell bei Bedarf. Da muß ich nicht das ganze Haus permanent beheizen wie bei einer FBH. Die neue Technik hat nicht nur Vorteile.

Man hat sich eben angewöhnt weil alles so schön billig und verfügbar ist ( oder war ) dieses in vollen Zügen zu benutzen. Ich gehöre altersmäßig noch einer Generation an die in der Jugend das Sparen lernen mußte. Da tue ich mich nicht schwer damit.

Die heutige hipp-hopp Gesellschaft wird das wohl noch lernen müssen. Wir wollen ja gewisse Tüchtigkeiten wieder erlangen ...

Verfasser:
Geisha2021
Zeit: 12.05.2024 11:42:46
0
3707537
Ich habe auch ein älteres Haus von 1968 und seit 2002 eine thermische Solaranlage für das WW, seit 2008 5,4 kW PV sowie seit 2021 eine Wärmepumpe 7kW Panasonic.

Da ich alles selbst installiert habe hat mittlerweile die PV-Einspeisevergütung meine gesamten Investitionskosten einschließlich der Ölheizung von 1990 bezahlt und meine Heizkosten mit der WP von Dez.23 - März 24 betrugen nur 437 EUR. Mit Öl hätte ich 824 EUR bezahlt (gerechnet mit 1 EUR/L Heizöl).

Viele reißen beim Umstieg auf WP alles alte raus jedoch ich bin der Meinung warum soll man gut funktionierende Systeme wegwerfen. Deshalb habe ich auch meine Ölheizung behalten die zwar 34 Jahre alt ist aber immer noch bestens funktioniert. Das gleiche gilt auch für meine thermische Solaranlage.

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 12.05.2024 13:51:19
0
3707564
Nun - Du hast die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Ich meine damit die ganzen Eigenleistungen die hier nicht zählen.

Mein Vergleich bezieht sich auf Vollkosten ( Material + Montage + Steuer ).

Aber selbst mit nur Ölbetrieb ( 824 Euro ) wäre das nicht teuer. Sind knapp 69 Euro im Monat für Heizkosten. Also ein Grundbedürfnis des Lebens.

Da bringen heutzutage die Hipp-Hoppster pro Monat das Doppelte nur für Gequassel und Hirnberieselung durch. Darum reicht ja das Geld vorne und hinten nicht mehr.

Geisha, das machst Du schon richtig. Wer weiß was morgen wieder richtig ist :-)

Verfasser:
ELEKTROMET
Zeit: 12.05.2024 15:00:32
0
3707574
Da ich alles selbst installiert habe hat mittlerweile die PV-Einspeisevergütung meine gesamten Investitionskosten einschließlich der Ölheizung von 1990 bezahlt und meine Heizkosten mit der WP von Dez.23 - März 24 betrugen nur 437 EUR. Mit Öl hätte ich 824 EUR bezahlt (gerechnet mit 1 EUR/L Heizöl

Um es besser zu verstehen. Dez.23 - März 24 = Dez, Jan und Feb?
824l Heizöl entspricht ca. 8200kwh
wie viele Kwh hat die WP für 437€ geschluckt?

Verfasser:
ELEKTROMET
Zeit: 12.05.2024 15:53:55
2
3707580
mir kommt es vor wie wenn es hier im Forum sehr gerne SCHÖN gerechnet wird.

ich rechne etwas anders , wenn ich z,B 50.000€ investiert habe, habe ich automatisch auf die Zinsen verzichtet die ich in der Zeit bekommen hätte oder wenn ich Kredit aufnehme dann zahle ich so und so viele Zinsen, also da bin dann auf einmal bei 60.000€ oder noch mehr dabei.

Wenn die schlechterste Anlage z.B 2000€ öl oder was auch immer im Jahr verbraucht hat und die beste Anlage nur noch die hälfte braucht, spare ich 1000€ im Jahr. bei einer Investition von 60.000€ hat sich das ganze sehr schnell Amortisiert 😂😂😂

Erinnert mich sehr stark an Abwrackprämie , 2500€ kassiert aber dafür 5000€ Auto verschrottet und sich dann für das neue Auto und Umwelt zu liebe 20.000€ verschuldet

Ich kaufe mir neues Auto oder ich investiere /verschulde mich was auch immer zu trifft weil ich einfach Bock darauf habe und nicht weil das neue Auto statt 10l/100Km nur noch 5L verbraucht.

Verfasser:
Geisha2021
Zeit: 12.05.2024 18:17:58
0
3707601
Zitat von ELEKTROMET Beitrag anzeigen
Da ich alles selbst installiert habe hat mittlerweile die PV-Einspeisevergütung meine gesamten Investitionskosten einschließlich der Ölheizung von 1990 bezahlt und meine Heizkosten mit der WP von Dez.23 - März 24 betrugen nur 437 EUR. Mit Öl hätte ich 824 EUR bezahlt (gerechnet mit 1 EUR/L Heizöl[...]


Ich habe nochmal nachgerechnet für die Monate Dez 23 - März 24 - also 4 Monate.

Bei obigen Zahlen war der März nicht drin.

So sieht es aus: 2211 kWh Strom, 8938 kWh Wärme; alles gemessen mit separaten Zählern. kWh-Preis: 26,23 ct; Wirkungsgrad Ölheizung mit 85% angenommen sowie Strom der Ölheizung berücksichtigt.

Ergibt unterm Strich einen Vorteil von 513 EUR

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 13.05.2024 08:21:26
0
3707700
Geisha, dann paßt das ja !
Wenn man selbst installiert kann das die Rechnung erheblich verbessern. Wie bei Dir.

Ich darf bei meinem Auto auch nicht realistisch rechnen. Mein Golf 7 kostet mir inclusive monatlichem Betriebsstoff ( ca. 50 Euro ) im Monat - wenn ich die Steuer und Versicherung bzw. mal alle Jahre neue Reifen rechne keine 100 Euro . Öl wechsle ich selbst, Verschleißreparaturen sind Eigenleistung. Das ist meine Wärmepumpe :-)

Klar, der Wagen wird im Dezember 10 Jahr . Sieht aber aus wie ein Zweijähriger weil gut gehalten . Warum also soll ich da dem E-Autohype nachrennen und wegen der Förderung plötzlich Geld ausgeben auch wenn es nicht notwendig ist ?

So umweltfreundlich - weil nachhaltig - wie ein langjährig gefahrener Golf kann ein E - Auto nicht sein. Mein Klimarucksack ist bereits lange sehr leicht geworden.

Sicher - solches Verhalten ist nicht dienlich hinsichtlich Marktwirtschaft. Aber Klimaschutz ohne Verzicht oder Reduzierung des Verbrauches geht nicht.

... aber noch probieren sie sich den Pelz zu waschen ohne naß zu werden ... :-)

Verfasser:
Geisha2021
Zeit: 13.05.2024 10:52:55
1
3707756
Das ist zwar off topic aber ich muss es doch erwähnen.
Ich fahre jetzt fast 4 Jahre eine Ionic mit 100kW E-Motor und 38 kWh Akku.
Es ist vom Verbrauch das wirtschaftlichste E-Auto sogar besser als der kleine Renault ZOE.

Jeder der in hat bedauert das es keinen gleichwertigen Nachfolger gibt. Nur SUVs mit dicken Motoren und dicker Batterie und für was braucht die Masse im Alltag so eine Riesenkiste? Aber der Verbraucher (wir?) will es offensichtlich so.

Ich wünsche mir einen kleinen Kombi mit 100kW E-Motor. Der wärer auch für viele eher bezahlbar. Aber wahrscheinlich kann ich darauf ewig warten. Eher entdecken die Chinesen diese Lücke und dann hat es die deutsche Autoindustrie wieder mal verschlafen.

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 13.05.2024 12:42:15
0
3707792
Klar - es weicht vom Thema ab ( warum sagt man das nicht mehr auf deutsch ? ) -
aber es gehört eben auch zum Thema Klimaschonung usw.

Das mit dem E - Auto stimmt auch. Für Familie gibt es quasi nichts Geräumiges und Bezahlbares. Unsere Hersteller tun ja so als wären alle Kunden Millionäre.
Es gab ja mal den Versuch mit einem " vernünftigen " familientauglichen Fahrzeug eines Münchner Jungunternehmens. SONO - Motors war es.
Leider am Geld gescheitert. Ein paar Millionen aus der staatlichen Gießkanne ( E-Autoförderung ) hätte da was gebracht. Stattdessen hat man damit die Monster - SUV gegossen.

Was ich für ein Auto gerne hätte - das hat mich noch nie ein Hersteller gefragt.
Nein - man setzt die Vorgaben und behauptet dann der Kunde wolle das so . Weil er es ja auch kauft.
Egal - andere Hersteller auf der Welt sind da klüger wie man sieht.

Aber ob ich je ein E-Auto fahren werde ist noch ganz ungewiss.

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