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Foren
Reihenmittelhaus Gas im Dach zu WP im Garten/Keller
Verfasser:
jeren
Zeit: 17.05.2024 22:42:05
0
3709172
Hallo,

ich bin dabei den Einbau einer WP im Reihenmittelhaus zu planen.
Eckdaten:
- Baujahr 2001.
- 135m2 Wohnfläche.
- NAT -10,5 in Hessen (keine 3m Abstand nötig)
- Gasverbrauch ~9000kwh/a
- Letzter Winter an den 3 kältesten Tagen jeweils ~100kwh verbraucht, -> 4kw
- Heizreport sagt 4,9kw.
- "Ungedämmter" Keller mit Arbeitszimmer. Heizreport sagt 1400W/m2 in dem Raum. Da ist irgendwas falsch.
- Ich gewichte Lautstärke auch etwas höher als maximale Effizienz. Am liebsten natürlich Beides.
- Aufstellungsort Außengerät im kleinen Garten
- Aufstellungsort Innengerät im Keller, der Lagerraum muss herhalten. Das Fenster zwischen Garten und Lagerraum wird verschlossen. Restliche Propaneinschränkungen werden eingehalten.
- Warmwasser über elektrischen DLE würde ich gerne behalten. Nach und Vorteile sind mir bekannt.
- Die Gastherme steht im Dachgeschoss
- 4 Etagen (Keller, EG, OG, DG)
- Ich tendiere zu Buderus i176 entweder die 4kw oder die 5kw Version mit TP70 Pufferspeicher.
- Ich kenne die Durchmesser und Verlegeorte der Heizungsrohre nur teilweise. Im "Rohrschacht" liegen von der Gasheizung aus 28mm (außen) Kupfer, von dort gehen 2 Heizkörper im DG weg und eine Stichleitung ins OG mit Aluverbundrohr 25mm außen, innen wohl 18mm. Von dort werden 4 Heizkörper versorgt mit weiterhin 25mm ins EG.
Dort sind 5 HK, davon 4 im EG und 1 im Keller. Die 25mm Stichleitung wird dann im Keller zu 20mm Aluverbund mit 14,2mm innnen von der dann noch 2 HK versorgt werden. Alle Daten die ich kenne sind auch auf dem Bild. Die Wattangaben der HK beziehen sich auf 55°. Die Zimmer haben als Orientierung noch die Angabe W/m2. Das ist nicht die benötigte Heizleistung, sondern die installierten Heizkörper bei 55° verteilt auf die m2.

Nun muss ich das alles umdrehen und von unten nach oben gehen. Und damit fangen meine Fragen an:
Wird es "reichen", wenn ich im Keller das 14,2mm Innendurchmesserohr als Einstieg wähle? Ich vermute Nein. Stattdessen könnte ich mit etwas Aufwand vom Keller aus direkt in die 18mm (innen) aus dem EG gehen und damit 2 Kreise etablieren, einen im Keller und einen Oberhalb. Ich könnte auch 3 Kreise machen (1 Keller, 2 EG, 3 OG + DG).

Was sagt ihr dazu?



Verfasser:
Anbau78
Zeit: 17.05.2024 23:04:20
0
3709176
Ist die Therme "durch"? Klingt jedenfalls nach doch ein wenig mehr Invest, was da nötig wäre. Über die reinen Verbrauchskosten (gerade bei dem Verbrauch...) kriegst Du das ja nie wieder rein.

Ggf. ein Split-Gerät im DG? Hatte auch schon die Idee, das Außengerät auf dem dann ja nicht mehr benötigten "Schornsteinsockel" zu setzen. Aber das dürfte bei dem Baujahr bei Dir ja ohnehin nur so ein dünnes Rohr sein...

VG,

Carsten

Verfasser:
jeren
Zeit: 17.05.2024 23:08:14
0
3709178
Die Gastherme ist wie das Haus von 2001, funktioniert aber noch.
1. Es ist unklar wie lange noch.
2. Ich will nicht im Winter ohne Heizung dastehen.
3. Gas verbrennen ist mir unangenehm.

Ja, nur ein dünnes Rohr aus dem Dach. Das soll auch weg, damit später ein Modul mehr PV aufs Dach kann :)

Verfasser:
Gueho
Zeit: 18.05.2024 06:37:49
0
3709192
Wir bauen demnächst eine WP auf das 20Grad Satteldach eines RMH, bei dem die Therme auch unter dem Dach sitzt. In einem anderen Fall mit 4 Geschossen und ebenfalls Therme unter dem Dach führen wir wegen ähnlicher Rohrdimensionen wie bei dir eine Stichleitung bis ins 1. OG. Die 14mm Rohr reichen auf keinen Fall. Passt denn eine 1" Stichleitung bis ins DG in den Installationsschacht ?

Verfasser:
gnika7
Zeit: 18.05.2024 06:47:23
0
3709193
Zitat von jeren Beitrag anzeigen
Ich könnte auch 3 Kreise machen (1 Keller, 2 EG, 3 OG + DG).

Was sagt ihr dazu?[...]

Wenn du das hinbekommst, wäre im Hinblick auf den Volumenstrom und Druckverlust sehr vorteilhaft.

Grüße Nika

Verfasser:
jeren
Zeit: 18.05.2024 08:26:39
0
3709212
Danke erstmal an Euch.

Der Hinweis mit dem Außengerät auf dem Dach ist interessant, für mich aber keine Option. Das Dach wird für PV benötigt.

Wenn ich nun 3 Heizkreise etabliere. Woher weiss ich dann, dass das reicht? Ist das immer nur Bauchgefühl oder Fakten schaffen und messen oder gibt es eine Software in der man sowas berechnen kann?

Verfasser:
Heizungshelfer
Zeit: 18.05.2024 09:04:27
1
3709221
Welcher Kundendienst klettert zur Reparatur mit Werkzeugkisten aufs Dach?

Verfasser:
Gueho
Zeit: 18.05.2024 09:51:52
0
3709243
Bei 20 grad mit Absicherung sollte das kein Problem sein

Verfasser:
gnika7
Zeit: 18.05.2024 11:22:03
0
3709265
Zitat von jeren Beitrag anzeigen

Wenn ich nun 3 Heizkreise etabliere. Woher weiss ich dann, dass das reicht? Ist das immer nur Bauchgefühl oder Fakten schaffen und[...]

Erstmal guckst du, was für einen Volumenstrom deine HK-Pumpe aktuell hinbekommt. Mit 3 getrennten Heizkreisen wird es sicherlich besser. Man kann auch das dann genauer rechnen.

Verfasser:
PeterAlles
Zeit: 18.05.2024 11:54:42
0
3709273
Zitat von jeren Beitrag anzeigen
- Warmwasser über elektrischen DLE würde ich gerne behalten. Nach und Vorteile sind mir bekannt.[...]

Laß das ruhig so. Die Mehrkosten des Verbrauchs sind nicht so dramatisch gegenüber den Kosten / Umbau-Aufwand auf zentrales WW ..

Verfasser:
PeterAlles
Zeit: 18.05.2024 12:06:03
0
3709279
Zitat von jeren Beitrag anzeigen
- Ich tendiere zu Buderus i176 entweder die 4kw oder die 5kw Version mit TP70 Pufferspeicher.[...]

Für so kleine Leistungen gibt es tatsächlich wenig Alternativen. Mir fielen derzeit nur Weishaupt (WSB 6 oder 8) und Samsung (5 kW R290 EHS Mono HT Quiet) ein. Aber vielleicht gibt es mittlerweile noch andere ?

Verfasser:
Gueho
Zeit: 18.05.2024 12:29:55
0
3709289
Hier noch ein paar WP mit R 290 unter 6 kw

"Ritter Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG" WP Aero Mono HC 5
WATERKOTTE GmbH EcoTouch Air Bloc 7006 (230V)
NIBE Systemtechnik GmbH S2125 -8 (230 V)
Vitocal 150 und 250
aroTHERM plus VWL 55/6 A 230V S2
Logaplus 176 und 186

Verfasser:
RayKrebs
Zeit: 18.05.2024 12:45:08
0
3709292
Das ist ziemlich ähnlich zu meiner Situation. Die Gastherme im Dach fliegt nach Pfingsten raus. Dann habe ich auch für ein PV Modul mehr Platz, wenn das Abgasrohr weg ist.

Auch kommt bei mir das Innengerät in den Keller, wo auch die Steigleitungen, Gasleitung und Kondensatabfluss der Heizung ist. Auch ist bei mir im Keller dann sogar nur ein 16x2 Metallverbundrohr. Also zu klein um von unten in den Heizkreis zu gehen.

Ich habe es durchgerechnet und es müsste vom Volumenstrom und der Wasserflussgeschwindigkeit gehen, wenn ich vom Keller erst durch die Decke gehe und knapp über dem Boden vom EG dann die hydraulische Anbindung an den Heizkreis mache.

Ich habe übrigens auch etwa 4kW Heizlast bei NAT (-11,7) ebenfalls in Hessen. Dafür müssen knapp 700l/h Volumenstrom bei 5° Spreizung durchgehen. Das passt, weil auch die jetzige 4m Pumpe es auch auf 5° Spreizung schafft.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 18.05.2024 13:55:20
0
3709311
Zitat von PeterAlles Beitrag anzeigen
Zitat von jeren Beitrag anzeigen
[...]

Für so kleine Leistungen gibt es tatsächlich wenig Alternativen. Mir fielen derzeit nur Weishaupt (WSB 6 oder 8) und Samsung (5 kW R290 EHS Mono HT Quiet) ein.

Die Nibe s2125-8 hat bei -10°C maximal 5kW.

Verfasser:
jeren
Zeit: 18.05.2024 14:40:12
0
3709320
Zitat von RayKrebs Beitrag anzeigen
[...]wenn ich vom Keller erst durch die Decke gehe und knapp über dem Boden vom EG dann die hydraulische Anbindung[...]

Daran habe ich noch nicht gedacht, in jedem Fall muss ich aber die Wand im EG öffnen.

Zitat von RayKrebs Beitrag anzeigen
[...]Ich habe es durchgerechnet[...]

Wie?

Verfasser:
RayKrebs
Zeit: 18.05.2024 15:51:08
0
3709341
Zitat von jeren Beitrag anzeigen
Zitat von RayKrebs Beitrag anzeigen
[...]

Daran habe ich noch nicht gedacht, in jedem Fall muss ich aber die Wand im EG öffnen.

Zitat von RayKrebs Beitrag anzeigen
[...]

Wie?


Weil ja die Gasleitung und der Kondensatablauf entfällt, ist genug Platz um mit größeren VL- und RL-Leitungen in die EG Etage zu kommen.

Nun ja, ist etwas Physik. Ich kenne recht gut die Größe und Länge der Metallverbundrohre. Sind auch in großen Bögen im Estrich verlegt worden.

Über den nötigen Volumenstrom und dem Innendurchmesser kann man die Wasserflussgeschwindigkeit [m/s] ermitteln und die Reynolds-Zahl, daraus lässt sich dann auch der Druckverlust bestimmten.

Nach den Berechnungen mit 700l/h gesamten Volumenstrom bleibe ich in den jeweiligen Etagen im Abgang bei unter den empfohlenen 0.5m/s Wasserflussgeschwindigkeit und am einzelnen Heizkörper unter 0.3m/s. Damit dürfte es keine Fließgeräusche geben und beim Druckverlust sollten es zwischen 0.2 bis 0.25bar sein. Also ich finde alles im Grünen Bereich.

Ich bin natürlich gespannt wie real dann aussieht.

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