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Foren
Velta Fußbodenheizung angebohrt
Verfasser:
BauernTheo
Zeit: 14.06.2024 18:41:53
0
3716710
Hallo liebe Haustechnikgemeinde,ich habe kürzlich ein Haus der 1970er Jahre gekauft und in der Zeit davor zur Miete gewohnt. Daher war Haustechnik bisher kein Thema für mich. Nun ändert sich dies und daher schreibe ich mehr oder weniger verzweifelt mit der Hoffnung, auf einen alten Fuchs zu treffen. :)In dem Haus ist eine Fußbodenheizung von Velta verbaut. Nun habe ich Fußboden-Übergangsleisten vor einem alten Kamin verlegen wollen. Klar wusste ich, dass eine Fußbodenheizung installiert ist, aber ich habe nicht damit gerechnet, dass diese wenige Millimeter unter dem Laminat verlegt ist. Ich wunderte much zwar, dass ich einen Metallbohrer verwenden muss, aber da die Fließen rings um den Kamin mit einem Blech eingefasst sind, habe ich mir hierbei nichts weiter gedacht. Haus:Baujahr ca. 1972Pellets Paradigma Peletti II mit Solarthermie Fußbodenheizung und separater Kreislauf für wenige Heizkörper Jedenfalls war dann dank Metallbohrer das erste Loch gleich gebohrt - Ohne etwas beschädigt zu haben. Bei zweiten Loch sah das dann plötzlich anders aus- durch das Blech durch und schon kam das Wasserbgeschossen. Ich habe im Keller dann sowohl den Pellet-Brenner als auch Vor- und Rücklauf abgedreht. Es sind vermutlich ca 2-3 Liter wasser herausgekommen würde ich sagen. Heute kam ein Heizungsinstallateur und hat sich ans Werk gemacht um die Stelle freizulegen. Nachdem das Laminat an der Stelle entfernt war musste er auch mit der Flex dran um das offensichtlich flächige Blech aufzutrennen. Darunter war eine Rote Fläche zu sehen - die dank der Flex nun ebenfalls beschädigt wurde. Lange rede kurzer Sinn, der Installateur ist dann wieder angerückt, weil er das System nicht kannte und wollte das mit seinem Chef klären. Kurze Zeit später kam der Anruf, dass ich am besten selbst die Stelle freilegen soll und Fotos senden soll. Daraufhin habe ich mit einem Nachbar das Blech weiter entfernt. Laut dem Vor-Vorbesitzer den der Nachbar anrief sei das Rote Plastik nur eine Abdeckung - "im Styropor laufen ganz normal Leitungen". Das stellte sich leider als Falschinformation heraus. Denn der Aufbau ist wie folgt: Laminat/Fliese; Dämmfolie (?); Stahlplatten ca 2,5mm; Flächenheizelemente; Styropor; Estrich(?). Das Element sieht ähnlich aus wie ein Wärmetauscher beim Auto. Es sind mehrere Kammern zu sehen, die offensichtlich Wasser führen.Leider ist das "Rote Plastik an der stelle nun schon komplett zerstört, auch weil keiner wusste was das für ein System sei und die Information vom Vor-Vorbesitzer falsch war. Nun meine Frage an Sie liebe Gemeinde, weiß jemand was das für Heizelemente sind bzw. wie groß die sind oder hat sonst irgend eine Art Information, die mir für die Reparatur helfen könnte? Falls das einzelne Module sind, wäre es ja eine Idee den Boden so weit aufzumachen bis das Modul abgeklemmt werden kann. Denn ich gehe nicht davon aus, das es diese noch irgendwo zu kaufen gibt. Im Internet habe ich unter jeglichen Synonymen zu Velta nichts passendes gefunden. Nur dass es diese Firma nicht mehr gibt(?).Ich würde mich wirklich über Hilfe freuen! Beste Grüße!

Verfasser:
ThomasShmitt
Zeit: 14.06.2024 19:23:01
0
3716719
Fotos wurden helfen.
Z.B auf pict.de hochladen und hier als Klickbarer Link / direkt einbinden.

Verfasser:
Kai H
Zeit: 14.06.2024 20:12:25
2
3716731
Bei so nem Blocktext wird dir kaum einer helfen. Daher:

Hallo liebe Haustechnikgemeinde,ich habe kürzlich ein Haus der 1970er Jahre gekauft und in der Zeit davor zur Miete gewohnt. Daher war Haustechnik bisher kein Thema für mich. Nun ändert sich dies und daher schreibe ich mehr oder weniger verzweifelt mit der Hoffnung, auf einen alten Fuchs zu treffen. :)In dem Haus ist eine Fußbodenheizung von Velta verbaut.

Nun habe ich Fußboden-Übergangsleisten vor einem alten Kamin verlegen wollen. Klar wusste ich, dass eine Fußbodenheizung installiert ist, aber ich habe nicht damit gerechnet, dass diese wenige Millimeter unter dem Laminat verlegt ist. Ich wunderte much zwar, dass ich einen Metallbohrer verwenden muss, aber da die Fließen rings um den Kamin mit einem Blech eingefasst sind, habe ich mir hierbei nichts weiter gedacht.

Haus:Baujahr ca. 1972Pellets Paradigma Peletti II mit Solarthermie Fußbodenheizung und separater Kreislauf für wenige Heizkörper Jedenfalls war dann dank Metallbohrer das erste Loch gleich gebohrt - Ohne etwas beschädigt zu haben. Bei zweiten Loch sah das dann plötzlich anders aus- durch das Blech durch und schon kam das Wasserbgeschossen. Ich habe im Keller dann sowohl den Pellet-Brenner als auch Vor- und Rücklauf abgedreht. Es sind vermutlich ca 2-3 Liter wasser herausgekommen würde ich sagen.

Heute kam ein Heizungsinstallateur und hat sich ans Werk gemacht um die Stelle freizulegen. Nachdem das Laminat an der Stelle entfernt war musste er auch mit der Flex dran um das offensichtlich flächige Blech aufzutrennen. Darunter war eine Rote Fläche zu sehen - die dank der Flex nun ebenfalls beschädigt wurde. Lange rede kurzer Sinn, der Installateur ist dann wieder angerückt, weil er das System nicht kannte und wollte das mit seinem Chef klären. Kurze Zeit später kam der Anruf, dass ich am besten selbst die Stelle freilegen soll und Fotos senden soll. Daraufhin habe ich mit einem Nachbar das Blech weiter entfernt.

Laut dem Vor-Vorbesitzer den der Nachbar anrief sei das Rote Plastik nur eine Abdeckung - "im Styropor laufen ganz normal Leitungen". Das stellte sich leider als Falschinformation heraus.

Denn der Aufbau ist wie folgt: Laminat/Fliese; Dämmfolie (?); Stahlplatten ca 2,5mm; Flächenheizelemente; Styropor; Estrich(?). Das Element sieht ähnlich aus wie ein Wärmetauscher beim Auto. Es sind mehrere Kammern zu sehen, die offensichtlich Wasser führen.Leider ist das "Rote Plastik an der stelle nun schon komplett zerstört, auch weil keiner wusste was das für ein System sei und die Information vom Vor-Vorbesitzer falsch war.

Nun meine Frage an Sie liebe Gemeinde, weiß jemand was das für Heizelemente sind bzw. wie groß die sind oder hat sonst irgend eine Art Information, die mir für die Reparatur helfen könnte?

Falls das einzelne Module sind, wäre es ja eine Idee den Boden so weit aufzumachen bis das Modul abgeklemmt werden kann. Denn ich gehe nicht davon aus, das es diese noch irgendwo zu kaufen gibt.

Im Internet habe ich unter jeglichen Synonymen zu Velta nichts passendes gefunden. Nur dass es diese Firma nicht mehr gibt(?).Ich würde mich wirklich über Hilfe freuen! Beste Grüße!

Verfasser:
BauernTheo
Zeit: 14.06.2024 22:01:44
0
3716752
Danke für das entzerren des Texts.

Hier habe ein mal ein paar Fotos hochgeladen:

Bild 1
Bild 2
Bild 3

Viele Grüße

Verfasser:
Kai H
Zeit: 14.06.2024 23:30:39
3
3716758
Ich kann dir nix dazu sagen, bin nur Google Profi. Aber vielleicht hilft dir das weiter

VEL-CP 311

Verfasser:
Musil
Zeit: 15.06.2024 00:00:26
0
3716762
Zitat von Kai H Beitrag anzeigen
Bei so nem Blocktext wird dir kaum einer helfen. Daher:

Hallo liebe Haustechnikgemeinde,ich habe kürzlich ein Haus der 1970er Jahre gekauft und in der Zeit davor zur Miete gewohnt. Daher war Haustechnik bisher kein Thema für mich. Nun ändert sich dies und daher schreibe ich mehr oder[...]


Respekt - für die Textbearbeitung!! ...😜

Verfasser:
Musil
Zeit: 15.06.2024 00:08:17
0
3716763
Meine Glaskugel sagt da --> Generalsanierung. Und als guter Rat: Bohre nie in einen Fussboden, egal ob da irgend eine exotische (!!!) FBH liegt oder halt nur irgend welche anderen Rohre / Kabel.

Verfasser:
Karl Napf
Zeit: 15.06.2024 06:02:40
7
3716774
Herzlichen Glückwunsch zum maximalen Griff ins Klosett den man sich in dem Bereich antun kann.

Beim System handelt es sich um einen VELTA Klimaboden der nach der Beschreibung estrichlos mit einer Lastverteilschicht aus verz. Stahlplatten 2x1mm stark - versetzt verlegt - erstellt wurde.

Die Klimabodenelementplatte besteht aus einer nur 5 mm dicken Kunststoff-Profilplatte, 600 mm breit, mit 108 Wasserkanälen, die in Längen von 0,75 bis 6 m, abgestuft in 0,25 m Schritten hergestellt wurden.

Der Anschluss der jeweiligen Elementplatte erfolgte über einen integrierten Verteil- bzw. Sammelkanal mit einem eingearbeiteten Heizwasseranschluss am Anfang und Ende des Elements. Der Anschluss mehrerer Elemente erfolgte grundsätzlich wechselseitig nach Tichelmann u eine gleichmäßige Durchströmung aller in einem Raum oder am Verteilerabgang angeschlossenen Element zu gewährleisten.

Das System wurde aus PP-C (hochwärme- und alterungsstabilisiertem PP-Copolymerisat) hergestellt. Das Marterial ist thermisch verschweissbar.
Die Anbindung erfolgte über eine Systemtrennung, da das Material nicht Sauerstoffdiffussionsdicht war und auch nur mit einem max. Betriebsdruck von 1.5 bar betrieben werden durfte.

Es war seinerzeit (in den 90igern) das innovativste FBH System auf dem Markt wurde jedoch um den Jahrtausendwechsel dann aus dem Programm genommen.

So weit, so gut .... der Auszug aus dem Geschichtsbuch der Heizungstechnik.

Was kannste nun tun ?

Nachdem ein Klimabodenelement komplett zerstört wurde und m.M. nicht mehr reparabel ist muss der Oberbelag auf jeden Fall in dem Raum komplett entfernt werden. Fliesen runter und dann die verklebten Stahlplatten VORSICHTIG abnehmen.
(richtig zeitaufwändiger Scheissjob .... ).

Dann liegen die Klimabodenelemente frei ....
Wenn man viel Glück hat kann man vielleicht noch ein passendes Element irgendwo auftreiben (siehe Google Suchergebnis oben) und es ersetzen.

Gelingt das nicht hat man die Wahl das beschädigte Element aus dem System rauszunehmen und die Anschlüsse abzustopfen. Führt zu einem 60 cm breiten Streifen der dann nicht mehr beheizt wird .... dürfte bei dem zu betreibenden Aufwand im Ergebnis vermutlich keinem gefallen.

Ansonsten bleibt nur : Mindestens in diesem Raum den kompletten FBH Aufbau einschl. Dämmschichten rausnehmen und sich dann überlegen wie man ihn komplett ersetzen kann.

Kommen die selben Grobmotoriker wie beim Reparaturversuch zum Einsatz ... kann sich das zur ner Komplettsanierung des ganzen Geschosses auswachsen ... und der Weg zu ner kompletten Kernsanierung ist nicht mehr wirklich weit.

Velta wurde von Uponor übernommen. Teile des Systems wie die Stahlplatten sind nach wie vor verfügbar. Was als Ersatzsystem dann ggf. in Frage kommen kann bedarf einer gesonderten Betrachtung. Das sollte man klären BEVOR man an der Verrohrung oder den Klimabodenelementen den Abschneider zum Einsatz bringt.

Eins ist ziemlich sicher : Es wird keine Freude aufkommen ... und "billig" ist woanders.

Verfasser:
de Schmied
Zeit: 15.06.2024 10:12:12
0
3716819
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Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 15.06.2024 10:35:18
0
3716825
naja, das hat sich "ausgezahlt"!

Mit minimalem Aufwand maximalen Schaden angerichtet!

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 15.06.2024 18:09:28
1
3716906
Hallo Theo!

Ich hätte da eine Idee um den Schaden halbwegs zu reparieren, schau dass Du die Schäden etwas großflächiger aufmachst und dann alle verletzten Teile vorsichtig rausschneidest.

Dann nimms Du einen Heißluftföhn mit dünnen Rohr darn (so wie es die Fußbodenlöeger zum PVC Bahnen verschweißen haben) und heizt die offenen Rohrkanäle vorsichtig an und wenn sie schmelzweich sind drückst Du sie mit einer Flachzange zusammen und verschweißt sie damit!

Bitte vorher an den herausgeschnittenen Teilen etwas üben!

Nach dem Verschweißen vorsichtig abdrücken und das Loch wieder abdecken, so wird zwar ein kleiner Teil der FBH in diesem Raum nicht funktionieren aber du mußt nicht alles rausreissen!

Du mußt aber vorher alles sauber trocknen, denn wenn ein Tropfen Wasser in die Schweißstelle kommt ist sie undicht!

Verfasser:
Musil
Zeit: 16.06.2024 00:58:06
1
3716990
Zitat von Hannes/esbg Beitrag anzeigen
Hallo Theo!

Ich hätte da eine Idee um den Schaden halbwegs zu reparieren, schau dass Du die Schäden etwas großflächiger aufmachst und dann alle verletzten Teile vorsichtig rausschneidest.

Dann nimms Du einen Heißluftföhn mit dünnen Rohr darn (so wie es die Fußbodenlöeger[...]


Und ganz wichtig: Die Hausratversicherung vorher entsprechend, großzügig anpassen...;-)))

Verfasser:
DMS20
Zeit: 16.06.2024 08:48:14
1
3717013
Zitat von BauernTheo Beitrag anzeigen
... dank Metallbohrer das erste Loch gleich gebohrt - Beim zweiten Loch ... kam das Wasser geschossen ...


Hallo BauernTheo,

danke für diesen Beitrag, der für Dich wohl irgendwie peinlich, aber enorm lehrreich für alle schnell entschlossenen Heimwerker ist - und noch viel peinlicher allerdings für die bisher beteiligten Handwerker (Profis).

- egal, wo man hinein bohrt: lieber dreimal vorher überlegen, was da hinter der Oberfläche auf der ganzen Tiefe der Bohrung sich verbergen könnte (Leitungen, Folien, Dichtungsebenen, Bewehrungen, Luft, ...)
- sowie man Werkzeug braucht, das für den Anwendungszweck unerwartet ist ---innehalten und lieber aufhören, bis Klarheit herrscht.

Da Wasser ausgetreten ist, musst du ja ohnehin mindestens alles freilegen, was feucht ist, denn durch die Metall- und die Kunststoffplatte wird nichts abtrocken können.

Dem Rat von Hannes/esbg (Verschweißen des Kunststoffes in Heimwerkerexperimentalleistung) würde ich auf keinen Fall folgen: die Verschweißung verschwindet wieder unter dem Fußbodenbelag und wäre im Undichtigkeitsfall nur mit erneutem Öffnen des Fußbodens zu erreichen.

Ich würde zunächst versuchen, nur die betroffene Kunststoff-Profilplatte bis zu den Anschlüssen freizulegen. Dann kannst Du sehen, wie groß der betroffene Bereich ist und ob der Wasserschaden so schon einzugrenzen ist. Das könntest Du noch in geldsparender Eigenleistung erbringen.
Danach weiter entscheiden - auch je nach Erhältlichkeit von Ersatzteilen und Verfügbarkeit von Profis, die zuverlässig die Kunststoffarbeiten ausführen können.

Ich wünsche viel Glück und Erfolg und gute Nerven und genug Reserven im Geldbeutel.

Es wäre schön, wenn Du gelegentlich berichtest, wie Du den Schaden behoben hast.

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 16.06.2024 11:03:00
0
3717050
Hallo DMS20!

Ich hab ja geschrieben dass das einen Versuch wert wäre, dass das ein "haariges Unternehmen" ist wird wohl jeder verstehen, aber wenn Du schon so gescheit bist und das "auf keinen Fall machen würdest" dann mach doch bitte einen besseren Vorschlag!

Da dieses Material mittels "Thermofusion" also thermisch verschweißbar ist wäre es einen Versuch wert, bevor man das Ganze herausreisst!

Ich kann sowieso nicht verstehen dass man "wissend" dass eine FBH verbaut ist einfach Löcher in den Boden bohrt, es gibt heute so gute Baukleber dass man einen Elefanten mit einer Zehe damit fixieren kann!

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