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Datenschutzhinweise

EPS für Kellerdecke und Dachboden
Verfasser:
Orgu
Zeit: 15.01.2025 14:39:48
0
3805980
Hallöchen Zusammen,

hier lese ich schon eine ganze Weile mit, weil so langsam die Sanierung von meinem Häusschen anfangen kann.
Zumindest das sinnvollste, was im finanziellen Rahmen erstmal möglich ist.

Also zur ersten Idee.
Gerne würde ich die Kellerdecke und den Dachboden nun Dämmen.
Kurz zu den Fakten:
Im Erdgeschoss ist direkt unter dem Laminat ca. 40-50mm Estrich und eben die Betondecke.
Die Deckenhöhe im Keller variiert ein wenig, aber lieber bringe ich die Dämmung überall gleichmäßig an und muss halt hier und da geduckt gehen.
Keller soll kein Wohnraum werden.
Der Dachboden wird quasi nur vom Schornsteinfeger "genutzt", da ist es also recht unproblematisch.
Aufbau: (innen nach Außen)
- Gips - 10mm
- Strohmatte - 20mm
- 12er Balken
- Glaswolle 80mm (?) - Also eine etwas ältere Dämmwolle, ca. 80mm Dick, also ist ein wenig ungleichmäßig verteilt, zumindest an den Stellen wo ich bisher schauen konnte.
- Dielenboden
- Dachboden


Nun zur eigentlich Frage, sorry ich neige gelegentlich zu vielen Worten.

Glücklicherweise könnte ich günstig an große Mengen EPS kommen, allerdings nur in 50er, 30er, 20er Stärke.
Dies würde dennoch ausreichen, um laut Ubakus, einen U-Wert von unter 0,2 zu erreichen.
Zumindest wenn ich mehrere Lagen EPS verlege.

Spricht da etwas gegen ? Mein erster Gedanke dazu, ist dass es sogar besser sein könnte, wenn die überlappend verlegt werden.

Würde mir nun Klebemörtel besorgen, die vollflächig verkleben und zwischen den Platten... da kommt ihr ins Spiel, auch Klebemörtel oder lieber was anderes ?


Das soll es erstmal gewesen sein.

Vielen Dank bis hierhin!

Beste Grüße
Orgu

Verfasser:
TimoB
Zeit: 15.01.2025 17:12:24
1
3806085
Derzeit bist du nach oben recht diffusionsoffen und Wasserdampf kann oben weg.

Das wird sich mit einer Lage EPS ändern. Wenn die Lage so stark ist, dass der Dampf nicht kondensieren kann, muss das Wasser trotzdem noch irgendwo hin. Das wird also vermutlich seitlich aus deiner Konstruktion kommen, weil es naturgemäß hier Probleme mit dem Anschluss gibt.

Selbst wenn du das dicht bekommen solltest, ist die Frage, ob deine Balkenauflager - also da wo die Balken in der Außenwand liegen - nicht die Leitragenden sind. In Altbauten sind die oft nicht dampfdicht verpackt und wenn dort Wasser kondensiert, ist nicht nur Holland in Not.

Ich empfehle: Diffusionsoffene Dämmung! Beispielsweise mit Zelluloseschüttung. Die verträgt Feuchte einigermaßen und mindert auch Konvektion bei Undichtigkeiten.
Balken ggfs. verstärken oder Kreuzlattung um die Dämmstärke zu erhöhen.

Obenauf 3 cm Luftschicht und Schalbretter mit 5 mm Luftspalt zueinander für Lagerfläche oder Begehbarkeit.
Ich persönlich würde die alte MiWo entsorgen.

Verfasser:
Orgu
Zeit: 15.01.2025 18:32:51
0
3806129
Nabend,

Danke für die Antwort.

Bevor ich das Angebot bezüglich dem EPS bekomme. Habe, war das eigentlich auch mein Vorhaben. Zumindest etwas Diffusionsoffenes.

Nur laut ubakus, wäre es mit EPS sogar vorteilhafter. Sollte ich das richtig interpretiert haben.

Noch paar Infos.
Also der Dachboden ist komplett durchlüftet und nicht Dicht.
Im beheizten Haus (Erdgeschoss, Obergeschoss), wird noch eine Lüftungsanlage installiert, bzw. Schon überwiegend geschehen.
Und weil es so gemütlich ist, wird im Wohnzimmer noch ein Kaminofen installiert.

Verfasser:
TimoB
Zeit: 16.01.2025 19:00:01
0
3806718
Ubakus ist hier nicht zu gebrauchen. Wenn du dort ene EPS Schicht einbaust, dann ist sie homogen, hat also keine Stöße, keine Fugen und ist dicht.
Wobei das nicht das eigentliche Problem ist. Das bleiben nämlich - wie eingangs schon beschrieben - Randbereich und Balkenauflager.

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