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Datenschutzhinweise

Zukunft der Energiewende
Verfasser:
HenningReich
Zeit: 03.06.2025 18:55:56
1
3850371
• Lube oil consumption is about 200 times lower than with reciprocating engines.
• Higher availability of aero gas turbines (over 98%) lowers CAPEX costs per unit of generated power.
• Aeroderivatives require on average 10 times less operational and maintenance manpower and over 15 times
fewer maintenance events than reciprocating engines in 3 years of operation.
• Aeroderivatives have no maintenance penalty for daily starts

GE

Verfasser:
HenningReich
Zeit: 03.06.2025 19:09:16
1
3850375
The plant also pioneers the use of a grid-forming energy storage system capable of autonomously adjusting voltage and frequency during grid fluctuations or outages. This self-sustaining system supports various operation modes, including fast and slow charge-discharge cycles, and can act as a “smart stabilizer” for the grid — addressing a long-standing limitation of conventional storage systems that rely on external voltage signals.

Grid Forming Battery Storage

Verfasser:
crink
Zeit: 04.06.2025 08:36:55
1
3850486
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
kannst du das begründen ??

Moin jogi,

Du bist der Experte für Kraftwerksfragen, vielleicht liegen Dir genauere Zahlen vor. Nach meinen Infos liegst Du bei Gasmotorenkraftwerken über 1000 EUR pro kW, während eine Open Cycle Gasturbine bei 400 EUR po kW liegen kann. Schwarzstartfähigkeit oder superschnelle Reaktionszeiten sind für solche Spitzenlastkraftwerke hoffentlich in wenigen Jahren sekundär, wenn die vielen Batteriespeicher, die heute bei den Netzbetreibern auf Genehmigung warten, realisiert sind.

Sinnvoll wäre es natürlich, sowieso vorhandene größere Notstromaggregate (bspw. für Krankenhäuser oder Industriebetriebe) während Schwachwindphasen im Winter ins Netz einspeisen zu lassen. Die müssen, so weit ich weiß, monatlich getestet werden - das wäre doch ein guter Test.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Mark1234
Zeit: 04.06.2025 09:10:05
2
3850497
Die Idee, Notstromversorgungen zur Spitzenlastzeit dazu zu nehmen ist ganz nett.
Das Problem in der Praxis ist, dass die Anlagen zum einen nicht für den Dauerbetrieb geeignet sind, also wenn du die im Winter regelmäßig zuschaltest, dann hast du nicht nur einen ungeplant hohen Verschleiß sondern die Tankkapazitäten sind gar nicht da, zum anderen sind die Anlagen umweltschutztechnisch oft ne Katastrophe und zu guter Letzt sind sie auch vom Anschluss her nicht wirklich dafür geeignet.
Das heißt, die müssten erstmal alle aufwändig umverkabelt werden, weil sie aktuell nur im Inselbetrieb funktionieren und die müssten noch ne zentrale Fernsteuerung bekommen, dessen Nachrüstung in der Regel jedes Mal n Einzelfallthema ist...
Das dürfte in der Praxis kaum umsetzbar sein, zumal die Betriebskosten solche Anlagen ebenfalls extrem hoch sind...
Dazu kommt noch der Umstand dass die Anlagen in der Regel mit Heizöl betrieben werden, das für eine normale "Stromproduktion" so nicht erlaubt ist, sondern nur für "NOTStromaggregate".

Verfasser:
crink
Zeit: 04.06.2025 12:56:23
5
3850577
Moin Mark,

das sind doch nicht wirklich Probleme, die Du da bzgl. der Notstromaggregate beschreibst, sondern eher Detailfragen, die sich bei entsprechender Motivation (Vergütung für Spitzenlaststrom) leicht klären lassen:

- Kein Dauerbetrieb: Spitzenlast bedeutet in Zukunft eher, dass so ein Notstromer dann bei Spitzenbedarf eines typischen trüben windstillen Wintertags, also 6-9, 11-14 und 17-20 eingesetzt werden kann. Das ist definitiv kein Dauerbetrieb - und es würde natürlich jedem Besitzer eines Notstromers selbst überlassen sein, zu entscheiden, für welchen Preis und für wieviele Stunden pro Monat der Notstromer zur Verfügung steht, dann kann innerhalb des Bilanzkreises entschieden werden, welche Notstromer bei konkretem Mangel wann aktiviert werden.

- Tankkapazitäten: Gewisse Mengen sind vorgeschrieben und sollten für den Spitzenlastbetrieb wie oben skizziert wunderbar nutzbar sein. Das Ding soll halt nicht 24/7 durchlaufen während der berüchtigten Dunkelflaute, sondern nur dann eingesetzt werden, wenn es anders nicht mehr geht - und noch Stunden dieses Monats übrig sind, die dieser Notstromer genutzt werden darf.

- Umweltschutz: Das BImSchG ist natürlich von jedem Notstromer einzuhalten, auch jetzt schon.

- Aufwändig umverkabeln: Es gibt genügend große Notstromer, die netzparallel laufen können - genau diese gilt es zuerst zu aktivieren.

- Zentrale Fernsteuerung: Aktuell steht für alle PV-Anlagen ab 7 kWp die Nachrüstung von iMSys + Steuerbox und die Herstellung der Steuerbarkeit durch die Netzbetreiber bevor. Was glaubst Du ist aufwändiger? Mehrere Mio PV-Anlagen nachrüsten oder einige 1000 Notstromer? Schütz dahinter und gut ist. Für die Fernsteuerung eines Notstromers ist nur die Info An/Aus interessant.

- Betriebskosten Notstromer: Fallen sowieso an. Die müssen eh periodisch getestet und gewartet werden. Warum dann nicht "testen", sobald ein lokaler Strommangel vorliegt? Natürlich würde die Stromeinspeisung vergütet werden, so dass Treibstoff und evtl. Mehraufwand bzgl. Wartung gedeckt sind.

- Heizöl: Womit werden reguläre Ölkraftwerke angetrieben? Ja, die gibt es immer noch. Im Zweifelsfall mit noch dreckigerem Schweröl (siehe Raffinerie in Schwedt), dagegen ist Heizöl noch relativ harmlos. Und inzwischen muss Heizöl ja auch CO2-Abgaben zahlen, insofern wäre die Nutzung generell einfach regelbar.

Wo war doch gleich das Problem? Es muss nur politisch gewollt sein, aber bisher laufen Notstromer unter dem Radar der Energiewende.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
gnika7
Zeit: 04.06.2025 13:12:46
2
3850581
Während in Deutschland gejammert wird, geht es woanders voran.

Greece is turning its back on coal and replacing it with solar and wind



Fun Fact: in den 10er Jahren hat Deutschland in Griechenland auch noch neue Kohlekraftwerke gefördert/finanziert, die von deutschen Anbietern (mit)gebaut wurden. Invest in Fossile ist schon länger keine gute Idee gewesen, aber die entsprechenden Anbieter versuchen immer noch den deutschen Steuerzahler zu melken.

Verfasser:
belzig
Zeit: 04.06.2025 13:21:47
2
3850583
Netzersatzanlagen z.B. für große Rechenzentren, sind in der Regel Schiffsdiesel. Die haben relativ wenig Probleme mit "Dauerlauf".

Problematisch ist lediglich Kühlung und Treibstoffversorgung.
Und wer schon man an einer "Dieselprobe" teilgenommen hat, weiß das aufgrund der Lärmentwicklung, der Einsatz die Ausnahme bleiben sollte.

Die kleineren Industriediesel bis 1,5 MW sind von der Geräuschentwicklung noch erträglich

Verfasser:
belzig
Zeit: 04.06.2025 22:35:27
3
3850700
Sehr hörenswerter Podcast vom Quaschning.
https://dasisteinegutefrage.de/erdgaskraftwerke


Fazit:
- besser PV und WKA und Batteriespeicher schneller ausbauen
- Aufgrund des Gasmixes besser die alten fossilen Kraftwerke weiterlaufen lassen.
- grüner H2 dauert noch mindestens 15 Jahre und wird dann immer noch doppelt so teuer wie Erdgas sein.
- Zudem hohe Unsicherheiten bei Unterseepipelines, die jederzeit von Herrn P aus M gesprengt werden könnten.

Verfasser:
Mark1234
Zeit: 05.06.2025 09:47:12
1
3850783
Zitat von belzig Beitrag anzeigen
Netzersatzanlagen z.B. für große Rechenzentren, sind in der Regel Schiffsdiesel. Die haben relativ wenig Probleme mit "Dauerlauf".


Neben jedem größerem Schiffsdiesel stehen mindestens 3 Maschinisten die sich darum kümmern, dass der läuft.

Und trotzdem bleibt es sehr sehr teuer, aus Diesel Strom zu machen. Deshalb macht man das auch nicht, sondern nimmt n Gaskraftwerk.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 05.06.2025 09:57:35
4
3850785
Zitat von belzig Beitrag anzeigen
Sehr hörenswerter Podcast vom Quaschning.
https://dasisteinegutefrage.de/erdgaskraftwerke


Fazit:
- besser PV und WKA und Batteriespeicher schneller ausbauen[...]

Es sind ja bereits viele PV-Speicher (und PVA) in der Pipeline. Bei unserem Deutschlandtempo werden die neuen Gaskraftwerke bereits bei der Grundsteinlegung für Regelleistung und als Tagesreserve unnötig (und unwirtschaftlich) sein. Die Kosten werden die Steuerzahler bezahlen müssen. Die Unternehmen sind nicht so blöd, sich so was ohne Absicherung ans Bein zu binden. Aber wenn der Staat zahlt, nehmen die das Geld natürlich gerne.

Die Politik hat immer noch nicht die Dynamik der (technischen) Entwicklung bei PV und Speichern realisiert. Die reagieren nur noch, statt vorausschauend zu regieren. Eine exponentielle Entwicklung ist für die meisten Menschen nunmal nicht wirklich intuitiv verständlich.

Verfasser:
belzig
Zeit: 05.06.2025 10:07:26
3
3850789
Sogar bei uns in Bayern (na ja eher in Franken) schreitet die Energiewende voran.
https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/betreiber-will-pumpspeicherkraftwerk-happurg-reaktivieren,UGFOGSD

Das Pumpspeicherwerk in Happurg, soll 2028 wieder in Betrieb genommen werden.
Vor 10 Jahren ist ihnen das Wasser im Karstgestein abgehauen, jetzt wird es etwas vergrößert und Technisch mit Folie und Asphalt abgedichtigt.

Die Kapazität reicht aus um Regensburg 6 Studen lang mit Strom zu versorgen

Verfasser:
gnika7
Zeit: 05.06.2025 10:45:53
0
3850806
Zitat von belzig Beitrag anzeigen
Sogar bei uns in Bayern (na ja eher in Franken) [...]
Die Kapazität reicht aus um Regensburg 6 Studen lang mit Strom zu versorgen [...]

Naja, immerhin wird Bayern versorgt ;-)

Verfasser:
crink
Zeit: 05.06.2025 11:14:04
0
3850828
Zitat von Mark1234 Beitrag anzeigen
Und trotzdem bleibt es sehr sehr teuer, aus Diesel Strom zu machen. Deshalb macht man das auch nicht, sondern nimmt n Gaskraftwerk.

Moin Mark,

sicher? Nehme ich lieber schon vorhandene und abgeschriebene Notstromer, die mit wenig Aufwand als Spitzenlastkraftwerke integriert werden können, oder neue zu bauende Gaskraftwerke, deren Investitionskosten voll auf die wenigen Stunden pro Jahr umgelegt werden, die der Strom verkauft werden kann?

Viele Grüße
crink

Verfasser: wpibex
Beitrag entfernt. Grund: Unsachlich (siehe Forumsregeln)
Verfasser:
gnika7
Zeit: 05.06.2025 11:48:13
7
3850840
Ohje. Peinlicher kann man seine Ahnungslosigkeit in so wenigen Zeilen kaum zur Geltung bringen. Ist aber auch ein Talent.

Verfasser:
belzig
Zeit: 05.06.2025 12:33:13
1
3850850
Es stimmt schon, daß Wasserdampf das stärkste "Treibhausgas" ist und für 50-60% des natürlichen Treibhauseffektes verantwortlich ist. Ohne Wasserdampf wäre es ca. 20% kälter auf der Erde.

Allerdings unterschlagen die Wasserdampfkreislaufänhänger immter, daß die Menschen gemachte Erwärmung der Erde durch den CO2-Ausstoß dafür sorgt, daß die wärmere Luft immer mehr Wasserdampf aufnehmen kann. (Pro Grad ca. 7% mehr)

Der zusätzlich aufgenommene Wasserdampf wirkt, dann als Verstärker wodurch es noch wärmer wird und die extrem Wetterereignisse zu nehmen.

Verfasser:
Mark1234
Zeit: 05.06.2025 12:43:59
0
3850853
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Zitat von Mark1234 Beitrag anzeigen
[...]

Moin Mark,

sicher? Nehme ich lieber schon vorhandene und abgeschriebene Notstromer, die mit wenig Aufwand als Spitzenlastkraftwerke integriert werden können, oder neue zu bauende Gaskraftwerke, deren Investitionskosten voll auf die wenigen Stunden pro Jahr umgelegt werden, die[...]


Und die nimmst du wie?
Beschlagnahmung? Enteignung? Verstaatlichung?

Die gehören wem, die hat wer bezahlt, irgendwer muss die betanken, irgendwie müssen da Techniker dran die sich grade im Betrieb darum kümmern, die müssten auch Steuerungstechnisch umgestrickt werden, was bei manchen wahrscheinlich gar nicht möglich ist. Dazu muss die Steuerung irgendwo hin, irgendwer muss den Strom dafür bezahlen und abrechnen wenn die im Standby läuft, wer bezahlt die Reparaturen?
Alles mal nicht so einfach wie gedacht. In der Praxis bekommen es die Energieversorger kaum hin, allen Haushalten nen "modernen" Stromzähler zu verpassen, bzw. brauchen alleine dafür 15 Jahre...

Verfasser:
belzig
Zeit: 05.06.2025 13:06:31
4
3850861
Na ja, momentan plant Frau Reiche 20GW Erdgaskraftwerke.

Die dort erzeugte kWh Strom kostet mindestens 14ct.
Wenn man sich die Preise im Day-Ahead ansieht, war das in der Vergangenheit an 500h pro Jahr der Fall.

Da kann man sich ausrechnen wie gut sich diese Kraftwerke rechnen werden.

Dagegen, macht sich Crinks Idee mit Netzersatzanlagen (Notstromer) mit Kompensation für die Betreiber, wie ein Steuersparmodell-ausnahmsweise-mal-für-den-Staat aus.

Wird wahrscheinlich aber genauso wenig wie der Hackl-Schorsch-Biogas-Anlagen-Überbauungsplan kommen.

Da haben die Kumpels von Frau Reiche andere Pläne

Verfasser:
crink
Zeit: 05.06.2025 14:21:03
3
3850872
Moin belzig,

die Hackl-Schorsch-Biogasanlagen neueren Datums sind schon mit wesentlich mehr Spitzenleistung ausgerüstet als dauerhaft geliefert wird, da rennt er offene Türen ein, Flexibiliätsbonus und so. Ist also schon umgesetzt, das Thema.

@Mark: Schon vorhandene netzsynchrone Notstromer, die sowieso die Pflicht zur periodischen Prüfung haben und sowieso zur Vorhaltung eines genügenden Brennstoffvorrats verpflichtet sind, lassen sich ganz einfach "beschlagnahmen": Biete genügend Geld für den produzierten Strom.

Das ließe sich ziemlich einfach versteigern: Der Besitzer des Notstromers teilt der Bundesnetzagentur monatlich mit, wieviele Stunden sein Notstromer für welchen kWh-Preis zur Verfügung steht. Die Bundesnetzagentur verteilt das dann an die zuständigen Bilanzkreisverantwortlichen, die im Falle einer konkreten Mangellage dann nachschauen, welche Notstromer den notwendigen Strom für den jeweiligen Bilanzkreis am günstigsten liefern können.

Wenn der Notstromer dann konkret genutzt wurde, hat der Betreiber noch den Benefit, dass er in diesem Monat nicht testen muss, denn der Test hat ja schon stattgefunden.

Technisch und organisatorisch leicht umsetzbar, es wundert mich, dass diese schon etwas ältere Idee von @Guber (bzw. HFrik) noch nicht in der Politik angekommen ist.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
bricolaje Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 05.06.2025 14:38:48
0
3850878
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Zitat von Mark1234 Beitrag anzeigen
[...]

Moin Mark,

sicher? Nehme ich lieber schon vorhandene und abgeschriebene Notstromer, die mit wenig Aufwand als Spitzenlastkraftwerke integriert werden können, oder neue zu bauende Gaskraftwerke, deren Investitionskosten voll auf die wenigen Stunden pro Jahr umgelegt werden, die[...]

Ich kenne einige Betreiber von Notstromagregaten - ja, der personelle Aufwand, wenn die Dinger mal laufen müssen, ist für die eher geringe Leistung enorm, mal davon abgesehen, dass die gar nicht für Parallelbetrieb gedacht und gebaut sind. Es wird sicherlich paar geeignete Anlagen geben, aber die breite Masse wird sich nicht wie von dir gedacht nutzen lassen.

Theoretisch könnten wir uns alle mit vernünftigen Autos auch ein Wechselrichter für 12V besorgen und die Kiste laufen und einspeisen lassen, wird aber genauso wenig kommen. 😄

Verfasser:
bricolaje Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 05.06.2025 14:41:49
0
3850879
Zitat von wpibex Beitrag anzeigen
Kohle und U+Th reichen noch mindestens 1000 Jahre und das „Klima“hängt vom Wasser(dampf)-Kreislauf ab.

So ist es, aber es muss erst die EE-Kuh vollständig abgemolken werden und die Bürger gleich mit!

Verfasser:
belzig
Zeit: 05.06.2025 15:25:42
0
3850886
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Moin belzig,

die Hackl-Schorsch-Biogasanlagen neueren Datums sind schon mit wesentlich mehr Spitzenleistung ausgerüstet als dauerhaft geliefert wird, da rennt er offene Türen ein, Flexibiliätsbonus und so.[...]


DIe Hackl-Schorsch-Idee, war ja, daß der Staat den Bestands-Biogasanlagenbetreibern, zusätzlich zum bestehenden Generator, noch 2 mit der gleichen Leistung in irgendeiner Weise sponsored. ( nach dem Motto aus 200kW mach 600 kW)

Vlt. gibt es den rechtlichen Rahmen dafür, aber die Förderkulisse wird weiter auf sich warten lassen.

Verfasser:
wpibex
Zeit: 05.06.2025 18:44:03
0
3850908
<Ohne Wasserdampf wäre es ca. 20% kälter auf der Erde.>
<kälter> wird mit der Skala Kelvin gemessen und nicht in %.
Damit kann man seinen Physik-IQ öffentlich demonstrieren.

Verfasser:
belzig
Zeit: 05.06.2025 18:53:09
1
3850911
Tschuldigung, der Herr Gelehrte, das war ein Tippfehler.
Es wäre nicht 20% kälter sondern 20 Grad.

Ändert aber nicht an dem Faktum, daß durch die menschengemachte Erwärmung der Wasserdampfgehalt in der Atmosphäre zu nimmt.( 7% pro 1°C Erwärmung, du bist ja sicher mit der Clausius-Clapeyron-Gleichung vertraut)

Verfasser:
delta97
Zeit: 05.06.2025 21:25:23
0
3850958
238 MWh sind schon mal eine Hausnummer für einen Batteriespeicher. Der richtige Schritt in Richtung 100 GWh Batteriespeicher & Gruss delta97 .. www.pv-magazine.de/2025/06/05/batteriespeicher-eingeweiht/

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