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Datenschutzhinweise

Hydr. Abgleich kosten?
Verfasser:
KR0815
Zeit: 08.07.2025 21:35:08
0
3859037
ja, mach Du gerne Dein Ding, ich meines

Brauchst jetzt nicht so merkwürdig reagieren weil ich das Ganze in Frage stelle

Meine Aussage war lediglich - geht irgendeine dieser tollen Software auf genau diese Fragen ein?
Mir ist keine bekannt

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 09.07.2025 07:53:28
0
3859070
War das nicht so, dass nach DIN in der Heizlastberechnung ohne Anpassung der gewünschten Raumtemperaturen, es eine Standardraumtemperatur gibt? (18,20 Grad).
was für die meisten zu kalt ist?

Verfasser:
Georg M
Zeit: 09.07.2025 09:52:15
0
3859112
Bei mir hat der Heizungsbauer das mit abgefragt, nur bei Schlafzimmer unbeheizt hat er dennoch mit 20°C gerechnet. Macht ja auch Sinn, wenn man mal krank im Bett liegt ;-).

Ich denke er hat eine Programm ähnlich Heizreport und die Daten passen so gut wie er sie hat oder erfragt. Die KfW hat das nicht einzeln abgefragt, aber ich denke der Handwerker muss bei der Vergabe der Nummer bestätigen, dass er diese Arbeiten fachgerecht durchgeführt hat. Das Ergebnis werde ich erst im Winter sehen.

Verfasser:
ajokr
Zeit: 09.07.2025 11:11:23
0
3859140
Zitat von Mastermind1 Beitrag anzeigen
War das nicht so, dass nach DIN in der Heizlastberechnung ohne Anpassung der gewünschten Raumtemperaturen, es eine Standardraumtemperatur gibt? (18,20 Grad).
was für die meisten zu kalt ist?


Ja, Standard ist 20°C in Wohnräumen und 24°C in Bädern.

Verfasser:
Ruediger1931
Zeit: 09.07.2025 13:34:02
4
3859195
Und wenn man sich die Frage stellt warum das alles so ein Bürokratischen Blödsinn ist...
Die Leute Bescheißen wo sie können. Nicht jeder aber viele.
Beim Thema HA ist es ja jetzt noch so.
Es wird ein Zettel aufgefüllt, es wird was abgeglichen, es wird kassiert.
Nutzen für den Kunden gleich Null.

Zu der Zeit wo es die Eigenbauförderung noch gab war es kein Problem. Die Bafa hat nichts kontrolliert.
Ich bin sicher es wurde in der Vergangenheit viel Förderung ausgezahlt für Anlagen die nie in Betrieb gingen.
Jetzt habe wir einen Wirtschafftszweig erschaffen der einfach keinen Sinn macht und alles extrem verteuert.
Der Energieberater ist so nutzlos wie ein Liter heißes Wasser einfrieren.
Diese ganze Energieberaterindustrie hätte man sich sparen können wenn man die Baugenehmigungen alle kontrollieren würde durch eine Abnahme. Da kostet bestimmt weniger Geld.

Aber naja.
Ich habe zwar einen Energieberater mit dem auch oft zusammen arbeite aber dem habe ich auch schon klare Kannte gezeigt.
Schlimm wird es wenn die Kunden einen Mitbringen und der (wie die meisten) vom Bau Null Ahnung hat.

Wer schlau ist holt sich nur eine Baubegleitung eines Bauexperten und verzichtet auf sämtliche Förderungen und auf den EB.
Am Ende kostet ihn dann das EFH vielleicht 10.000 Euro mehr. Aber er hat mehr Qualität.

Grüße

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 09.07.2025 14:12:29
1
3859208
Zitat von Ruediger1931 Beitrag anzeigen
Und wenn man sich die Frage stellt warum das alles so ein Bürokratischen Blödsinn ist...
Die Leute Bescheißen wo sie können. Nicht jeder aber viele.
Beim Thema HA ist es ja jetzt noch so.
Es wird ein Zettel aufgefüllt, es wird was abgeglichen, es wird kassiert.
Nutzen[...]


Nun bei z.B. den Baugenehmigungen ist es leider so, dass später nichts aber auch gar nichts überprüft wird.....
in der Nachbarschaft wurde ein Haus verkauft, bei dem sich herausgestellt hat, dass das Haus entgegen der Baugenehmigung anderst gebaut wurde, keine Enev (nach Enev 2016) einhält, und es überhaupt keinen Energiesparausweis gibt.

D.h. keine Dämmung angebracht = andere Wandstärke.
Andere Fenster angebracht = schlechtere Dämmwerte
keine FBH eingebaut
Anderer Heiztyp verbaut als beantragt

Das Bauamt hat den Ausweis, 8 Jahre nach Bau, erst vom neuen Käufer angefordert.... D.h. 8 Jahre lang hat das Bauamt das versäumt.
Das ganze ist vor Gericht gelandet, mit der Möglichkeit das Haus nun zurückzugeben.

Papier ist in DE leider inzwischen nur noch für den Aktenschrank.
Diese Bürokratie wird mehr und mehr ein zahnloser Tiger.

Stellt sich halt die Frage - für was das dann überhaupt benötigt wird.
Der Zettel zum hydr. Abgleich ist doch -wie man hier im forum schon mehrfach gehört hat- teilweise nur von einem anderen Bauprojekt kopiert worden.

Gut am Ende des Tages.
Meine Meinung - man besorgt sich den Zettel vom "billigsten" Anbieter und macht die Auslegung und Umsetzung dann aber nach den guten Informationen (flow30....) selbst.


Bei bestimmten Einzelmassnahmen muss man inzwischen ja sogar schon kalkulieren.
Was kostet der Energieberater für einen "kleine Energieberatung" oder was kostet er für einen Sanierungsfahrplan. Abzgl. der üblichen 50% Förderung - kann es Sinn machen, nur das kleine Paket zu buchen.

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