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Datenschutzhinweise

Feinjustierung Vitocal 300g zwecks Hebung RGK
Verfasser:
Leo234
Zeit: 08.07.2025 09:03:12
0
3858743
Hi zusammen,

Ich habe mit Eurer Hilfe meinen Neubau umgesetzt. Alles soweit super und herzlichen Dank für die vielen wichtigen Infos hierfür....

Ich hatte jetzt das erste komplette Jahr mit Wärmepumpe und RGK (2x40x300m) geheizt. Hier die Eckdaten: Einzug April 2023, Einbau WP Viessmann Vitocal 300g bwc301.c12 Januar 2024

Am Anfang des RGKs konnte ich nun (Frühjahr 2025) eine Hebung sehen. Im Betriebstagebuch sehe ich die niedrigsten Sole-Ausgangstemperaturen von -6,4 °C bei niedrigsten Sole-Eingangstemperaturen von -2,1°C. Es waren fast 15 Wochen bei um die -6°C am Ausgang. Im Gros habe ich eine Spreizung von 4 bis 4,4 K abgelesen... so wie ich die Parameter in der Codierebene verstehe, läuft die Umwälzpumpe RGK mit 80%...

Das ist auch die Einstellung von der Inbetriebnahme des Technikers Januar 2024.

Kann mir jemand sagen, ob ich mit Justierung der Parameter die Bodenhebung in den Griff bekommen kann? Bzw. Die Spreizung optimieren? 4 K erscheint mir recht hoch, wenn man das mit den Beiträgen hier im Forum vergleicht....

Viele Grüße
Leo

Verfasser:
Lupo1
Zeit: 08.07.2025 10:27:02
0
3858772
Zitat von Leo234 Beitrag anzeigen
Hi zusammen,

Ich habe mit Eurer Hilfe meinen Neubau umgesetzt. Alles soweit super und herzlichen Dank für die vielen wichtigen Infos hierfür....
ch hatte jetzt das erste komplette Jahr mit Wärmepumpe und RGK (2x40x300m) geheizt. Hier die Eckdaten: Einzug April 2023, Einbau WP Viessmann Vitocal 300g bwc301.c12 Januar 2024

Am Anfang des RGKs konnte ich nun (Frühjahr 2025) eine Hebung sehen. Im Betriebstagebuch sehe ich die niedrigsten Sole-Ausgangstemperaturen von -6,4 °C bei niedrigsten Sole-Eingangstemperaturen von -2,1°C. Es waren fast 15 Wochen bei um die -6°C am Ausgang. Im Gros habe ich eine Spreizung von 4 bis 4,4 K abgelesen... so wie ich die Parameter in der Codierebene verstehe, läuft die Umwälzpumpe RGK mit 80%...

Das ist auch die Einstellung von der Inbetriebnahme des Technikers Januar 2024.

Kann mir jemand sagen, ob ich mit Justierung der Parameter die Bodenhebung in den Griff bekommen kann? Bzw. Die Spreizung optimieren? 4 K erscheint mir recht hoch, wenn man das mit den Beiträgen hier im Forum vergleicht...

[...]


Hallo Leo,

habe deine RGK Planung gesucht, nach meiner Kenntnis
Leo234 RGK
Bitte die Umsetzung nach den Plan bestätigen.
Was auffällt, die Prognose ist mit -1,3° einiges besser als in der Praxis mit -2,1° . Der vergangene Winter war bei uns einiges milder als ein worst case Winter auf den die Berechnung ausgelegt ist. Euere NAT weit - 15,2° auf, ungewöhnlich hoch, wo befindet sich das Haus und wie war der vergangene Winter?
Wurde der RGK kpl. mit Erdreich überdeckt und handelt es sich durchgehend um Lehmboden?
Wie hoch war der Energiebedarf für die kpl. Heizsaison?
Die Hebung des Erdreichs sind nur am Grabenanfang F sichtbar?

Wolfgang

Verfasser:
Leo234
Zeit: 09.07.2025 13:17:27
0
3859189
Hallo Wolfgang,

Ja das ist der richtige RGK. Dieser liegt auf 2m Tiefe und ist komplett überdeckt auf die gesamte Länge. Die Hebung ist lediglich auf die ersten Meter erkennbar. Es sind ca. 2 cm gewesen. Ich habe direkt am Anfang ein Beet mit Rasenkantensteinen eingefasst und deshalb wurde dort die Hebung nachvollziehbar. Die Hebung beginnt ab Ausgang des Kabuflex-Rohres, laut Planung Beginn der Slinkys, Grabenanfang F.

Da im Boden stellenweise Kies vorhanden war, haben wir den Boden mit "Brechschlemme" getauscht. Das ist aus der örtlichen Kiesgrube und verhält sich wie Ton/Schluff, so die Aussage des Kiesgrubenbetreibers. Ich habe die Berechnung trotzdem auf Lehm gelassen...

Der vergangene Winter war bei uns stellenweise schon kalt. Ich könnte mir vorstellen, dass wir eine Woche schon Richtung NAT gingen, aber nicht erreichten....
Was signifikant anders letztes Jahr war: wir hatten einen Kälteeinbruch ab KW 37-42. In KW43 flachte dieser ab, ging aber dann in den "normalen" Winter über....

Wir sind hier in der Alpenwelt Karwendel Mittenwald, Krün, Wallgau und liegen auf knapp 900 m üNN.

Ich habe insgesamt 27.918 kW Leistung bei JAZ 4,5 (im Schnitt) erzeugt...
Die berechnete Heizlast liegt bei guten 9 kW.

Die Vitocal ist ja modulierend bis knapp 12 kW. Meine Vermutung ist, dass diese in der kalten Zeit teilweise mit 100% den Graben belastet und sich dieser dann nicht mehr erholt. Die Angabe der Temperatur ist in der Vitotronic 200 nicht durchgehend, sondern zeichnet immer die wöchentlich tiefste Eingangs- bzw. Ausgangstemperatur auf. Ich habe die Temperaturen immer wieder am analogen Rohr-Thermometer kontrolliert und da waren diese meist so von -2 bis -4°C...

Schon mal Vielen Dank für Deine Hilfe!

Leo

Verfasser:
Leo234
Zeit: 09.07.2025 13:38:51
0
3859197
Zitat von Leo234 Beitrag anzeigen
Die berechnete Heizlast liegt bei guten 9 kW.[...]

Sorry in der Zeile meiner Tabelle verrutscht: Natürlich 10,6 kW

Verfasser:
Lupo1
Zeit: 09.07.2025 14:19:41
1
3859210
Servus Leo,

Hebung am Anfang des Kollektors bei den vorhandenen Soleausgangstemperaturen ist auch bei Lehmboden möglich. Mir ist ein weiterer Fall bei Lehmboden bekannt, hier wurde aber nachträglich seitlich zu nah am Kollektor die Fläche oben versiegelt. Im anderen Fall ein sehr fetter Lehmboden jener leicht zu staunässe neigt, hat aber viel höhere Soletemperaturen.
Ihr habt viel tiefere Soletemperaturen jene so mir nicht bekannt sind.
Die Solekreise sind für 11KW ausgelegt und reichen bei der Heizlast und Boden auch aus.

Handelt es sich um den Gesamtverbrauch seit Einzug oder sind die mitgeteilten 27.918 kWh sowie JAZ 4,5 für das vergangene Jahr der Heizphase Sep.-April/Mai?
Im eueren Fall würde ich 2400h Heizphase annehmen, würde eine Heizlast von 11,6KW ergeben. Der Verbrauch kommt mir zu hoch vor, muss einen Grund geben.
Die AZ kommt mir ein wenig tief vor, habt ihr viel WW Bedarf?
Ist der Solekreis sehr gut entlüftet worden?
Wie hoch sind Vorlauf und Rücklauf der FBH/BKA?
Ist eine Zirkleitung vorhanden und wenn ja, wie wurde diese eingestellt?
KWL oder Fensterlüftung?
Holzofen oder Grundofen vorhanden?
Frage deshalb da ihr seid seit April 2023 im Haus seid und Einbau der SWP im Januar 2024 erfolgte.
Sind die Daten von der SWP oder Wärmemengenzähler/Stromzähler?

Zu deine Frage:
Im Gros habe ich eine Spreizung von 4 bis 4,4 K abgelesen... so wie ich die Parameter in der Codierebene verstehe, läuft die Umwälzpumpe RGK mit 80%.

Falls diese dauerhaft auf 80% läuft, mindert diese die JAZ. Hat die Pumpe diesen Wert dauerhaft?


Wolfgang

Verfasser:
crink
Zeit: 09.07.2025 15:47:17
3
3859228
Moin,

Die TrenchPlanner-Berechnung ist bis 600 m ü NN belastbar, darüber wird es knapp. Hier scheinen einige Faktoren zusammengekommen zu sein: Etwas höhere reale Heizlast und anderer Boden - Kies ist Worst-Case und befindet sich bestimmt noch neben dem Graben im unberührten Boden, der auch Wärme liefern soll.

Welche Solekonzentration ist im Einsatz?

Viele Grüße
crink

Ps: Im Kernwinter gerne 100% Soleumwälzpumpenleistung, damit dann die Spreizung geringer ausfällt.

Verfasser:
Leo234
Zeit: 09.07.2025 23:09:07
0
3859357
Zitat von Lupo1 Beitrag anzeigen
Handelt es sich um den Gesamtverbrauch seit Einzug oder sind die mitgeteilten 27.918 kWh sowie JAZ 4,5 für das vergangene Jahr[...]

Es handelt sich genau um KW 28/2024 bis KW 27/2025, also genau ein Jahr
Zitat von Lupo1 Beitrag anzeigen
Die AZ kommt mir ein wenig tief vor, habt ihr viel WW Bedarf?

Naja, 3 kleine Kinder, die gerne baden und noch die FeWo dazu... JAZ Heizen liegt bei 5,2, JAZ WW bei 2,5. Keine Ahnung wie Viessmann die Werte berechnet, aber ich habe herausgefunden, dass wenn man die in der Steuerung angegebenen Werte hochrechnet und die JAZ Heizen mit 75% und die JAZ WW mit 25% gewichtet, annähernd die Ergebnisse der Steuerung herauskommen. Ob diese Berechnung richtig ist, kann ich nicht beurteilen...
Zitat von Lupo1 Beitrag anzeigen

Ist der Solekreis sehr gut entlüftet worden?

Ja, das denke ich schon. Ich habe den wirklich seeeehr lange gespült und auf den Heizi, der dann ab Verteiler alles angeschlossen hat, ist eigentlich schon Verlass.
Zitat von Lupo1 Beitrag anzeigen

Wie hoch sind Vorlauf und der FBH/BKA?

Übergangszeit mit nur BKA bei 24°C, in der kältesten Zeit bei max. 34°C
Zitat von Lupo1 Beitrag anzeigen

Ist eine Zirkleitung vorhanden und wenn ja, wie wurde diese eingestellt?

Ja ich weiß: die läuft von 6 Uhr bis 22 Uhr alle 30 min. Ein bisschen Komfort wollte ich mir schon gönnen 😉 da ist natürlich Einsparpotenzial....
Zitat von Lupo1 Beitrag anzeigen

KWL oder Fensterlüftung?

Fensterlüftung
Zitat von Lupo1 Beitrag anzeigen

Holzofen oder Grundofen vorhanden?

Holzofen im EG mit 9 kW
Zitat von Lupo1 Beitrag anzeigen

Frage deshalb da ihr seid seit April 2023 im Haus seid und Einbau der SWP im Januar 2024 erfolgte.
Sind die Daten von der SWP oder Wärmemengenzähler/Stromzähler?

Viessmann ist äußerst zuverlässig bei seinen Lieferterminen (Sarkasmus aus). WP wurde im Juli 2022 bestellt. Dann Mitteilung im Februar 2023, dass sie im Oktober kommt und da war sie dann Anfang Januar 2024. Vorher wurde mit LWP in innen Aufstellung geheizt....
Die Daten sind aus der Viessmann App. Ich habe auch die Daten aus der Steuerung ausgelesen, diese kommen aber unterm Strich auf fast dieselben Werte.

Ob die Umwälzpumpe Primärkreis mit konstanten 80% läuft, muss ich morgen mal aus der Diagnose herauslesen...

@crink
Ja das mit dem Kies neben dem Graben stimmt natürlich. Das habe ich gar nicht bedacht.... ich habe Greenflow (bis -11°C) Fertigmischung in den Rohren. Danke für den Tipp mit der Pumpe...

Könnte auch noch die Restfeuchte im Neubau an der höheren Heizlast Schuld sein? Wir waren schon ziemlich fix mit Einzug und so...

Verfasser:
Leo234
Zeit: 10.07.2025 07:40:54
0
3859378
Bzgl. Pumpe Primärkreis:
Laut Forum Viessmann kann diese erstmal "nur" auf festem Wert betrieben werden. Man kann jedoch durch den Servicetechniker die Leiterplatine tauschen lassen und dann die Pumpe modulierend betreiben.

Verfasser:
Leo234
Zeit: 10.07.2025 13:30:22
0
3859467
Hier mal Fotos mit den tiefsten Ein-/Ausgangswerten pro Woche

Foto1
Foto2

Frage in die Runde:
Der RGK hält doch die Temperatur konstant auf -2,1°C. Könnte die Hebung am Anfang des RGKs nicht durch eine Überlastung durch die zeitweise unter -6°C kommen? Beim Prüfen der Einstellungen ist mir aufgefallen, dass "min. Eintrittstemperatur Primärkreis" auf -3 °C eingestellt war. Hier könnte ich doch mal auf -2 gehen und sehen, was passiert oder?

Ebenfalls habe ich festgestellt, dass die Zirko auf 5/10 (5 min. Betrieb, 10 min. Pause) eingestellt ist. Das ist natürlich schlecht und habe ich sofort geändert...

Verfasser:
nicijan
Zeit: 11.07.2025 06:39:22
3
3859598
Zitat von Leo234 Beitrag anzeigen
27.918 kW Leistung, KW 28/2024 bis KW 27/2025, also genau ein Jahr


Hallo Leo,
reine Verbrauchsdaten betrachtet, liegt ein Mangel vor in Sachen berechneter Heizlast.
27900 KWh im Jahr bei 4 - 6 Personen Warmwasser, erfordern eine 14 KW Energiequelle.
Die Kernwinter Bilanz wird in etwa so liegen:
Dez____Jan____Feb
3370___3627___3463 Heizung
375_____375____375 WW
3745____4002____3838 Gesamt
2912____3071____2924 Erdwärmeanteil

Dafür ist dein Kollektor auf 900NN im Kies sehr knapp bemessen.
Die 600m Rohr sind aus meiner Sicht für maximal 9,6 KW WP Leistung.

Du solltest die Viessmann entsprechend in der Leistung begrenzen.

Durch das Einarbeiten der Brechschlemme, ist eine Abdichtung entstanden, woraus einfallender Niederschlag gefriert und sich nach oben aufbaut.

Ein Überbauen des kalten Kollektorbereichs mit Rasenkantensteinen, ist so gut wie immer sichtbar. Auch bei geringerer Belastung ist die Oberfläche immer etwas in Bewegung. Vielleicht kannst du den Bereich ja etwas umgestalten, wodurch der optische Mangel im Frühjahr verschwindet.

Verfasser:
Leo234
Zeit: 11.07.2025 12:20:27
0
3859690
@nicijan
Danke für die Hinweise und Erklärungen. Das leuchtet mir ein.

Die Einzelwerte sind nicht ganz so schlimm:

Dez_____Jan_____Feb____Mrz
1147____990_____872___1087 Heizen
133_____139_____85,6___92,5 WW
1280___1129____957,6__1179,5 Gesamt

Wie kann ich die Belastung des Grabens in kW berechnen? Ich habe schon von den Vollast-Stunden gehört und dass man das damit berechnen kann. Aber die WP ist ja modulierend und läuft nicht immer auf Vollast oder?

Verfasser:
nicijan
Zeit: 11.07.2025 21:16:13
0
3859812
Zitat von Leo234 Beitrag anzeigen
@nicijan
Danke für die Hinweise und Erklärungen. Das leuchtet mir ein.

Die Einzelwerte sind nicht ganz so schlimm:

Dez_____Jan_____Feb____Mrz
1147____990_____872___1087 Heizen
133_____139_____85,6___92,5 WW
1280___1129____957,6__1179,5[...]


Da stimmt was nicht an deinen Zahlen.
Für die 29000 KWh/a müsstest du 22 x den Januar im Jahr gehabt haben.

Verfasser:
Leo234
Zeit: 11.07.2025 22:30:33
0
3859826
Ach sorry, ich Idiot habe nur drei Wochen zusammengerechnet....🙈

Die Werte für die thermische Leistung sind:
Dez_____Jan_____Feb
3596___4521____3216 Heizung
408,6___497,1____388,7 WW
4004,6__5018,1__3604,7 gesamt

Also noch höher als von @nicijan angenommen....

Verfasser:
Leo234
Zeit: 13.07.2025 09:08:38
0
3860005
Ich habe jetzt endlich die WP bei der WW-Erzeugung "erwischt". Der Verdichter läuft auf 70%, die Primärkreispumpe auf konstanten 80%. Sole-Eingang WP 12,1°C Sole-Ausgang 8,8°C. Die Durchfluss-Anzeiger am RG-Verteiler stehen bei dem einen Kreis auf ca. 4,25 bei dem anderen auf 4,1

Die WP benutzt für WW doch wahrscheinlich die maximal erlaubte (eingestellte) Leistung? Deshalb denke ich, dass die WP schon in den Einstellungen in der Leistung begrenzt wurde. Den Parameter hierfür habe ich in der Steuerung bis jetzt noch nicht gefunden.
Des weiteren war die min. Eintrittstemperatur Primärkreis auf -3°C eingestellt. Könnte es sein, dass die WP deshalb auch so viel entzogen hat, weil sie innerhalb der eingestellten Werte war? Würde es Sinn machen, die min. Eintrittstemperatur auf einen höheren Wert zu stellen?

Ich kenne mich jetzt mit der Programmierung von WPs nicht aus. Vielleicht kann mich da jemand eines besseren belehren.
Ich stelle es mir so vor, dass bei normalen Heizbetrieb meine WP mit niedriger Leistung arbeitet und alles passt. Bei WW-Erzeugung schöpft die WP "aus den Vollen" um das Wasser möglichst schnell zu erwärmen und schickt die Sole mit unter -6°C in den RGK, was diesen extrem belastet. Ich stelle mir vor, dass wenn ich die Sole "schneller" durch den RGK schicke, dieser gleichmäßiger belastet wird und wenn ich dann die min. Eintrittstemperatur höher stelle, die WP zwar länger für die Erwärmung braucht, aber der RGK weniger belastet wird. Oder liege ich da falsch?

Verfasser:
Leo234
Zeit: 15.07.2025 17:43:42
0
3860769
So,
Habe mich durch die Steuerung gearbeitet und noch folgende Einstellungen gefunden:

Codierebene 2
Verdichterleistung min.: 10%
Verdichterleistung max.: 100%
Min. Eingangstemperatur Primärquelle: -10°C

Codierebene 1
Min. Eingangstemperatur Primärquelle im Betrieb: -3°C

Weiß jemand, welche Codierebene "Vorrang" hat? Gelten die -3°C oder die -10°C für die Eingangstemperatur Sole?


Zitat von nicijan Beitrag anzeigen

Du solltest die Viessmann entsprechend in der Leistung begrenzen.[...]

Wie tastet man sich da ran bzw. welche Leistung würdest Du empfehlen?
Die Einstellungen zeigen, dass die WP mit voller Leistung (11,4kW) arbeitet...

Verfasser:
Lupo1
Zeit: 15.07.2025 19:04:42
2
3860790
Zitat von Leo234 Beitrag anzeigen
Ach sorry, ich Idiot habe nur drei Wochen zusammengerechnet....🙈

Die Werte für die thermische Leistung sind:
Dez_____Jan_____Feb
3596___4521____3216 Heizung
408,6___497,1____388,7 WW
4004,6__5018,1__3604,7 gesamt

Also noch höher als von @nicijan[...]


Hallo Leo,
den Holzbedarf muss auch noch hinzu gerechnet werden, damit kommt man auf einem Energiebedarf jener sehr stark von der überschlägigen Heizlastberechnung abweicht.
Die Höhenlage und tiefere Auslegungstemperatur dürften nicht die einzigen Ursachen sein, eventuell Trocknungsprozess, Lüftung, Undichtigkeit .....
Die tiefe Soleeingangstemperatur ist ein Ergebnis der nicht korrekten Beurteilung des Bodens sowie höheren Energiebedarf.
Die Energie jene nicht benötigt wird, muss auch nicht bereit gestellt werden und hier man die Möglichkeit bei der Zirkulationsleitung. Man kann die Zirkleitung zeitlich regeln, mittels Präsenzmelder oder Kontaktschalter jene man beim betreten des Bades tätigt. Durch letztere Beispiele wird weniger oft WW bereitet, die Zeitspanne der Heizphase verlängert sich. Im Herbst bei der Heizphase sollte man möglichst gleichmäßig durchheizen da man dadurch die notwendige Vorlauftemperatur drücken kann.
Die Regelung deiner SWP kenne ich nicht aber der Wert -10° ist der max. erlaubte Soleeingangswert und -3° dürfte der eingegebene Grenzwert sein. Würde gegenwärtig hier nichts ändern.

Wolfgang

Verfasser:
Leo234
Zeit: 24.07.2025 17:12:54
0
3863737
Vielen Dank für die Tipps und Hinweise!

Mit Holz heize ich nur zu, wenn ich es nach einem verfrorenen Tag draußen im Wohnzimmer schön warm haben möchte. Oder in der Übergangszeit, wenn ich die Heizung schon aus oder noch nicht an habe.....

Was mir noch einfällt: es war im Winter drei bis vier Mal ein Fenster bzw. auch mal eine Balkontür halbtags offen (bei so 0 bis -5°). Könnte das soviel Energie "verbraten", dass sich das gleich so extrem in den Heizwerten niederschlägt und dadurch resultierend den RGK überlastet?

Verfasser:
Lupo1
Zeit: 26.07.2025 10:43:22
1
3864245
Zitat von Leo234 Beitrag anzeigen
Vielen Dank für die Tipps und Hinweise!

Mit Holz heize ich nur zu, wenn ich es nach einem verfrorenen Tag draußen im Wohnzimmer schön warm haben möchte. Oder in der Übergangszeit, wenn ich die Heizung schon aus oder noch nicht an habe.....
Was mir noch einfällt: es war im Winter drei bis vier Mal ein Fenster bzw. auch mal eine Balkontür halbtags offen (bei so 0 bis -5°). Könnte das soviel Energie "verbraten", dass sich das gleich so extrem in den Heizwerten niederschlägt und dadurch resultierend den RGK überlastet?
[...]


Ein kurzer Zeitraum sicher nicht, müsste ein längerer Zeitraum sein.
Eventuell Trockenprozess oder andere unbekannte Verlustquelle, der Verbrauch pro m² ist für einen Neubau nicht passend. Würde für ältere Häuser besser passen.
Mit den vorhandenen Holzofen kann man durch häufigeres heizen auch die Quelle gut entlasten.

Verfasser:
Leo234
Zeit: 04.10.2025 11:17:07
0
3882356
Hallo zusammen,

Ich habe einige Werte geändert und wollte Eure Meinung dazu hören:

Wie empfohlen, habe ich die Sole-Pumpe auf 100% gestellt. Jetzt läuft der Verdichter jedoch auch nicht mehr auf 70%, sondern ebenfalls auf 100%. Mir ist aufgefallen, dass die Spreizung Ein-Ausgang Sole auf 4 K eingestellt ist. Da bei 70% lediglich knappe 3 K erreicht werden, fährt die WP nun auf Volllast. Hier werden dann die 4 K erreicht.

Würdet Ihr das dann so lassen, oder wäre es sinnvoll, die WP in der Leistung zu begrenzen?

Etwas ist mir noch in den Einstellungen aufgefallen: bei PV-Überschuss wird das WW auf 55°C erhitzt und die Raumtemperatur um 2°C erhöht. Das hatte man damals auf Empfehlung so eingestellt, damit der PV-Strom genutzt wird. Kann dies auch Grund an der oben beschriebenen hohen Heizlast sein?

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Gruß Leo

Verfasser:
Lupo1
Zeit: 06.10.2025 16:38:39
1
3883216
Zitat von Leo234 Beitrag anzeigen

Wie empfohlen, habe ich die Sole-Pumpe auf 100% gestellt. Jetzt läuft der Verdichter jedoch auch nicht mehr auf 70%, sondern ebenfalls auf 100%. Mir ist aufgefallen, dass die Spreizung Ein-Ausgang Sole auf 4 K eingestellt ist. Da bei 70% lediglich knappe 3 K erreicht werden, fährt die WP nun auf Volllast. Hier werden dann die 4 K erreicht.

Würdet Ihr das dann so lassen, oder wäre es sinnvoll, die WP in der Leistung zu begrenzen?

Etwas ist mir noch in den Einstellungen aufgefallen: bei PV-Überschuss wird das WW auf 55°C erhitzt und die Raumtemperatur um 2°C erhöht. Das hatte man damals auf Empfehlung so eingestellt, damit der PV-Strom genutzt wird. Kann dies auch Grund an der oben beschriebenen hohen Heizlast sein?
[...]



Hallo Leo,

im ersten Abschnitt ist für mich ein Widerspruch enthalten, wenn die Solepumpe auf 70% steht wird 3° Spreizung erreicht, bei Volllast aber 4°. Bei steigendem Volumenstrom sollte die Spreizung geringer ausfallen. Sind beide Solekreise gut entlüftet worden?
Die Soleeingangstemperatur sollte gegenwärtig noch hoch sein, wir liegen einige hundert Meter tiefer, haben Lehmboden und gegenwärtig noch 13,5°. Wie hoch ist euere Soleeingangstemperatur?
Die Spreizung würde ich auf 4-5° einstellen.
Was mich etwas irritiert, die SWP fährt in der Übergangszeit auf Volllast.
Die 2° Temperaturerhöhung fürs Heizen würde ich vorerst heraus nehmen und durchgehend heizen.

Wolfgang

Verfasser:
Leo234
Zeit: 07.10.2025 00:50:34
0
3883383
Hallo Wolfgang,

Vielen Dank für Deine Antwort.

Ich meinte mit den 70% die Verdichterleistung.

Die Umwälzpumpe wurde in der Leistung umgestellt:
Vorher 80% Leistung Umwälzpumpe Primärkreis -> Verdichter ist auf max. 70% gelaufen und hat die Spreizung von 4K erreicht.

Jetzt habe ich die Umwälzpumpe wie von @crink empfohlen auf 100% umgestellt -> der Verdichter erreicht bei 70% Leistung eine Spreizung von knapp 3K und steigert die Leistung bis 100%. Dann werden wieder die 4K Spreizung erreicht... der Verdichter ist also - entgegen meiner Annahme - nicht begrenzt.

Es sollte doch, wenn ich @crink richtig verstanden habe, durch die höhere Umwälzung der RGK gleichmäßiger belastet werden, sodass die Hebung am RGK-Anfang evtl. nicht mehr stattfindet. Eine Folge der höheren Umwälzleistung wäre ein Sinken der Spreizung. Dieser Effekt wird jedoch nun durch die automatische Erhöhung der Verdichterleistung zu nichte gemacht.

Jetzt könnte ich entweder die Spreizung auf 3K umstellen oder die Verdichterleistung auf 70% begrenzen.

Deshalb wollte ich jetzt nochmal nachfragen, was ihr dazu meint...

Sole-Eintritt liegt bei mir bei 12°C und die Durchfluss-Anzeiger sind bei 100% Pumpleistung auf ca. 4.6 und 4.5 gestiegen. Zur WW-Erwärmung fährt die WP immer bis zur Voll-Last hoch...

Verfasser:
crink
Zeit: 07.10.2025 09:28:02
1
3883446
Moin Leo,

die 100% Umwälzpumpe Primärkreis nutze nur dann, wenn es kritisch wird mit den Soletemperaturen, um unmittelbar eine Hebung des Bodens am kalten Ende zu vermeiden. Das wird je nach Verlauf des Winters irgendwann im Januar Thema (oben hatte ich was von Kernwinter geschrieben, also wirklich nur die kälteste Zeit).

Leider kenne ich die Möglichkeiten der Steuerung dieser WP nicht, deshalb kann ich nicht genauer dazu Stellung nehmen. Prinzipiell solltest Du momentan mit 3 K Spreizung im Primärkreis am besten fahren. Und erst bei Unterschreiten von -3 Grad auf der kalten Seite erhöhst Du die Leistung der Umwälzpumpe bzw. verringerst die Sole-Spreizung auf 2 K.

Die Kompressorleistung würde ich erst einmal auf maximal 9-10 kW beschränken und dann schauen, wie weit Du damit kommst. Wird es knapp, dann prüfe, ob durch Deaktivierung der Zirkulation zumindest während der kältesten Tage und ein wenig Ofennutzung genügend Wärme im Haus landet.

Ich würde mich freuen, wenn Du während des kommenden Winters zumindest monatlich berichtest, welche Wärmemenge im Haus gelandet ist und welche Soletemperaturen gerade erreicht werden.

Danke und viele Grüße
crink

Verfasser:
Lupo1
Zeit: 07.10.2025 09:46:08
0
3883456
Guten Morgen Leo,

bitte den Beitrag von crink genau lesen:

Ps: Im Kernwinter gerne 100% Soleumwälzpumpenleistung, damit dann die Spreizung geringer ausfällt.


bei 12° Soleeingang läuft die SWP bereits auf 70% Verdichterleistung und Solekreislaufpumpe auf 100%.
Zuerst mal die Solekreislaufpumpe auf 4-5° Spreizung einstellen, kenne deine Regelung nicht aber es dürfte auch hier ein Automatik Modus geben.
Die Temperaturerhöhung am Tag auch runter und durchgehend heizen. Das Haus benötigt einiges mehr Energie als angenommen, zuerst sollte man versuchen die Quelle gleichmäßig zu belasten und auch die Vorlauftemperatur nach unten zu drücken.
Die FBH Heizkreise öffnen und für Durchfluss sorgen, hast du eine Volumenanzeige für den Heizkreis?
Welche Spreizung hat die FBH?
Ist der Garten bereits angelegt?
Frage deshalb, da es eventuell sinnvoll ist die Quellleistung zu verbessern. Man würde im oberen Bereich ein zusätzliches Rohr verlegen. Welche Bodenqualität ist in 0,9-1m Tief an zu treffen? Ist der Boden nur im Bereich des Kollektors ausgetauscht worden. Nach der Beschreibung könnte dies zutreffen.
Wenn man von einigen Ster Holz ausgeht, dürfte das Haus über 30000KWh benötigt haben, die 14KW von nicijan dürften zutreffen. Die Quelle hat gegenwärtig weniger als in der Planung angezeigt wird.

Verfasser:
Leo234
Zeit: 07.10.2025 15:11:32
0
3883557
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Moin Leo,

die 100% Umwälzpumpe Primärkreis nutze nur dann, wenn es kritisch wird mit den Soletemperaturen, um unmittelbar eine Hebung des Bodens am kalten Ende zu vermeiden. Das wird je nach Verlauf des Winters irgendwann im Januar Thema (oben hatte ich was von Kernwinter geschrieben,[...]


Sorry hatte ich beim letzten Mal wohl überlesen. Die Leistung Umwälzpumpe ist jetzt wieder bei 80%.

Zitat von crink Beitrag anzeigen
Und erst bei Unterschreiten von -3 Grad auf der kalten Seite erhöhst Du die Leistung der Umwälzpumpe bzw. verringerst die Sole-Spreizung auf 2 K.[...]


Da die Kompressorleistung automatisch nach der Höhe der Spreizung moduliert, werde ich wohl die Spreizung einstellen. Bei Kompressorleistung von 70% und Umwälzpumpenleistung von 100% komme ich derzeit ungefähr bei 3K Spreizung raus. Wenn ich die Pumpenleistung jetzt wieder auf 80% drossle, und die 3K Spreizung fest als Wert einstelle, wird die Kompressorleistung natürlich automatisch herab geregelt. Welche Einstellung würdest Du also hierfür empfehlen?
3K Spreizung lieber mit
- 100% Pumpleistung und 70% Verdichterleistung
oder
-80% Pumpleistung und entsprechend niedrigerer Verdichterleistung...

Zitat von Lupo1 Beitrag anzeigen
Zuerst mal die Solekreislaufpumpe auf 4-5° Spreizung einstellen,[...]


Ich hatte im letzten Winter eh schon bis zu 4,4K Spreizung. Daraufhin hatte ich die Bodenhebung. Sollte nicht durch höhere Pumpleistung bzw. geringerer Spreizung der Effekt der gleichmäßigeren Belastung der Quelle zu Stande kommen?

Zitat von Lupo1 Beitrag anzeigen
hast du eine Volumenanzeige für den Heizkreis?[...]


Die Heizkreispumpe wird via WP gesteuert. Diese läuft aktuell mit 1,7 kbm/h. Im Winter mit maximaler Leistung von 2,3 kbm/h. Die Spreizung der FBH liegt bei 2K.

Die vorher genannte Sole-Eintritt-Temperatur von 12°C war aus KW39. In KW40 ist die WP in den Heizbetrieb übergegangen. Jetzt liegt die Sole-Eintritt-Temp. bei 9,1°C.

Bzgl. Garten:
Der Garten ist komplett fertig und alles angelegt. Der Kollektor wurde auf 2m Tiefe mit ca. 50cm Lehm oder Bruchschlemme aufgefüllt. Darüber wurden wieder 1,3m mit dem ausgehobenen Material (Kies vermischt mit lehmigen Sand) aufgefüllt. Darauf kamen 20 bis 30 cm Erde.

Verfasser:
futurum
Zeit: 09.10.2025 10:30:04
1
3884098
Sollten die Bodenhebungen noch schlimmer werden oder nicht aufhören, kannst du es probieren, so wie ich das getan habe, einen Kollektorkreis umzudrehen.
Wolfgang kennt meinen Kollektor und ich habe es heuer im Frühling so gemacht. Jetzt läuft einer der beiden Kreise in die entgegengesetzte Richtung. So gibt es kein kaltes/warmes Ende mehr und die Belastung im ursprünglichen Kaltbereich des Kollektors müsste theoretisch abnehmen - theoretisch.

Mit Praxiserfahrungen kann ich momentan noch nicht dienen, man muss erstmal das Ende der Heizsaison abwarten, um Fazit zu ziehen.
Bisher war es aber so, dass sich der Boden in den ersten (kalten) ca. 40% des RGK, in jeder der 5 Heizsaisons, immer so gegen Mitte/Ende Februar sichtbar gehoben hat. Die angrenzende Stützmauer bekam sichtbare Risse, an der Oberfläche waren öfter mal Risse zu sehen. Die angrenzende Terrassenüberdachung samt Terrasse wird sichtbar angehoben (sichtbar an den Spaltmaßen in der Konstruktion). Im Frühling, ab ca. April, wandert das Ganze wieder nach unten, jedoch leider nicht auf den ursprünglichen Stand, die Luftspalte bleiben trotzdem ein wenig.

Meine Soletemperaturen sind allerdings bei Weitem nicht so schlimm wie bei dir. Soleeingang geht bei mir in der Regel kaum unter 0°C, Soleausgang bis ca. -3,5°C. Ich entziehe dem RGK aber nur etwa Hälfte der Energie, die dein Haus benötigt (13500kWh thermisch pro Jahr).

Hohe Drehzahl der Sole Umwälzpumpe ist gut und sollte so bleiben, sonst wird der Kaltbereich noch stärker belastet.

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