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Terrassenaufbau: Aluschienen mit Bautenschutzmatten unterlegt
Verfasser:
harkonsen
Zeit: 08.07.2025 19:15:06
0
3858993
Hallo zusammen,

wir lassen gerade unsere Terrasse machen, und ich hätte eine kurze Frage zum Aufbau.

Der Landschaftsgärtner hat den Unterbau erstellt und als letztes ca. 8 cm hohen Rand- bzw. Rabattensteine gesetzt, die auf einem Unkrautvlies sitzen.

Nun war der Schreiner da, der die Terrasse fertigstellen soll. Er hat heute seine Alu-Unterkonstruktion direkt auf die Rabattensteine gelegt – allerdings liegt die Konstruktion nicht direkt auf, sondern ist mit unterschiedlich dicken Bautenschutzmatten unterfüttert. An fast jeder Stelle wurde mal mit mehr mal mit weniger Bautenschutzmatten ausgeglichen.

Das wirkt auf mich etwas abenteuerlich. Sollte der Gärtner nicht eigentlich die korrekten Höhen und das Gefälle schon beim Unterbau exakt vorbereiten?

Daher meine Frage:
Ist das so üblich und in Ordnung – oder eher Pfusch bzw. eine Notlösung, die man besser vermeiden sollte?

Vielen Dank schon mal für eure Meinungen und Erfahrungen!


Verfasser:
Anbau78
Zeit: 08.07.2025 21:28:12
0
3859036
Wäre für mich ok. Hab selbst auch diese Matten genutzt, um nachträglich ein Gefälle auf einer waagerechten Stahl-Unterkonstruktion zu „modellieren“. Seit 6 Jahren funktioniert das Gefälle problemlos.

Verfasser:
harkonsen
Zeit: 09.07.2025 07:50:01
0
3859068
Die Aluschienen sind bis zu 4,5 cm mit Bautenschutzmatten unterfüttert. 1-2 cm sind glaube ich üblich. Aber so viel kommt mir doch komisch vor.

Verfasser:
Hundefan88
Zeit: 09.07.2025 08:44:37
0
3859088
Wir bauen auch gerade unsere Terrasse neu auf. Zumindest wundert mich das nicht, dass das so gemacht wurde, weil es ein unglaublicher Aufwand war, die Platten unter der Unterkonstruktion so vorzubereiten, dass da schon das Gefälle erstellt wurde. V.a wenn man große Flächen hat. Das waren viele Stunden Arbeit, die beim Ga/La-Bauer auch entsprechend gekostet hätten. Wir haben dann die Unterkonstruktion nur noch überall mit 1 cm unterfüttert, ich denke, das hättest du dir auch so gewünscht. Die Lösung, die bei euch gewählt wurde, ist die deutlich einfachere und schnellere Lösung, die vermutlich auch funktioniert und ja eigentlich auch nicht mehr sichtbar ist.

Was hattest du denn genau beauftragt? Was beim Ga/La-Bauer und was beim Schreiner?

Verfasser:
TimoB
Zeit: 09.07.2025 13:41:38
0
3859198
Diese Granulatpads sind üblich und von Anbietern empfohlen. Neben dem Höhenausgleich ist die Terrasse dabei etwas "federnd" gelagert.

Wie hoch eine solche Lage sein darf, weiß ich aber nicht. Mehrere cm hätte ich mit starrem Material (z.B.Stelzfüßen) kombiniert. Das bedeutet aber nicht, dass das so nicht auch geht.

Verfasser:
Karker Rabau
Zeit: 09.07.2025 16:11:41
1
3859236
Hallo,

weil es ein unglaublicher Aufwand war, die Platten unter der Unterkonstruktion so vorzubereiten, dass da schon das Gefälle erstellt wurde. V.a wenn man große Flächen hat.

Wie bitte???
Was ist das denn für ein Mehraufwand ob ich eine Fläche genau eben oder mit Gefälle verlege? Der grobe Unterbau sollte in etwa das vorgesehene Gefälle haben wenn er verdichtet ist. Sodann kommt die Feinschicht (meist Splitt, früher eher Sand) drauf, wird mit einer Richtlatte abgezogen und dann werden die Platten oder Verbundpflaster oder was auch immer verlegt. Wenn dann das Gefälle nicht stimmt war da ein Stümper am Werk. (Hab das beruflich gemacht)

Gruß
Heinz

Verfasser:
gnika7
Zeit: 09.07.2025 16:40:00
0
3859243
Zitat von harkonsen Beitrag anzeigen
Das wirkt auf mich etwas abenteuerlich. Sollte der Gärtner nicht eigentlich die korrekten Höhen und das Gefälle schon beim Unterbau exakt vorbereiten?
Eher nicht

Zitat von harkonsen Beitrag anzeigen

Daher meine Frage:
Ist das so üblich und in Ordnung – oder eher Pfusch bzw. eine Notlösung, die man besser vermeiden sollte?
Wenn man so die Beiträge hier liest, scheint es zumindest nicht unüblich zu sein. Persönlich würde ich eher verstellbare Stelzlager nehmen, die genau dafür gedacht sind. Kosten jetzt nicht wirklich viel (1-3€ je nach Hersteller), sparen aber dafür die teuere Arbeitszeit beim ausnivelieren. Bei einem Profi würde ich daher eher solche Stelzlager erwarten, da Zeit ist Geld.
Beispiel Hori

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