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11.07.2025 09:37:49 |
Hallo zusammen, ich habe eine ältere Solarthermieanlage (Baujahr 1995), bei der ich den Verdacht habe, dass irgendwo in der Steigleitung eine Undichtigkeit besteht. ( Wasser läuft die Leitung bis in den Keller herab, Dach ist trocken) Die Anlage verwendet weiße Kunststoffschläuche (vermutlich eine Kunststoff-Alu-Kunststoff-Verbundleitung oder etwas Ähnliches), und an einer Stelle tritt Flüssigkeit aus – es tropft leicht. Aus dem Kfz-Bereich kenne ich UV-Kontrastmittel, die bei entsprechender Beleuchtung und Brille fluoreszieren und so Undichtigkeiten sichtbar machen. Gibt es so etwas auch für Solarthermieanlagen, die mit Glykol betrieben werden? Falls ja, würde mich ein konkreter Produkthinweis sehr interessieren. Alternativ bin ich natürlich auch offen für andere praxiserprobte Methoden, um die Leckage zuverlässig zu lokalisieren. Danke im Voraus für eure Hilfe und Erfahrungen! Viele Grüße Sova
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11.07.2025 12:40:13 |
Die alte Anlage ist über dem MHD. Keinen Cent mehr dafür investieren.
Mit PV wird man Glücklich
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11.07.2025 12:45:22 |
Aluverbundrohr ist für Solaranlagen ungeeignet. Wenn es das Rohr ist kannst du es alles neu machen. Nein Kontrastmittel bringt dir ja nichts bei einer sichtbaren Lecksge. Was willst du damit erreichen? Das deine Tropfen die du ja eh schon siehst leuchten?????? Auf machen und suchen. Wenn dann mit Luft Abdrücken und Lecksucherverwenden. Aber wie mein Vorredner schon sagte. Die Anlage ist eigentlich durch mit ihrer Lebenserwartung. Du musst dir überlegen wieviel du da noch rein stecken möchtest. Neue Flüssigkeit für 200 Euro wird ja auch auf kjeden Fall fällig. Grüße
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11.07.2025 14:17:16 |
>> Nein Kontrastmittel bringt dir ja nichts bei einer sichtbaren Lecksge.
Die Steigleitung ist fast 20 Meter hoch und ich finde die leckage nicht, ich sehe manchmal tropfen unten. Ich würde gerne wissen bis zu welchem Stock es läuft, da ich ganz oben nichts finden kann.
Also sowas gibt es nicht um es sichtbar zu machen?
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12.07.2025 07:12:26 |
Was willst du da mehr sehen als Tropfen.
Wirst halt irgendwo dazwischen aufmachen müssen und schauen obs oberhalb oder unterhalb undicht ist.
Oder wie schon geschreiben gleich über eine PV nachdenken.
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12.07.2025 07:50:41 |
Zitat von Ruediger1931  Die Anlage ist eigentlich durch mit ihrer Lebenserwartung. Warum sollte sie nicht mehr den Anforderungen genügen? Meine Anlage ist von 1983 und läuft noch einwandfrei. FG. Schmitt
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12.07.2025 08:17:40 |
Das Einzige, was da hiflt, ist eine Kamerafahrt und dann von außen aufmachen. Alternativ, einfach neue Leitungen einziehen, wenn der Platz da ist.
Aber wie vorher schon geschrieben, ist die Frage, ob sich das noch lohnt.
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12.07.2025 09:42:40 |
Also ich werde die Anlage reparieren oder stilllegen. Eine neue Investition in Solarthermie oder PV kommt für mich nicht in Frage.
Neue Leitungen werde ich nicht ziehen. Die Anlage lief 30 Jahre und wenn jetzt nur eine Verschraubung locker ist oder ein kleiner teil der Leitung kaputt ist und ich gut dran komme, dann werde ich den meter ersetzen ansonsten still legen.
Leider sehe ich an der Steigleitung keine Tropfen, evtl, ist die Leckage wenige cm im Keller beim knick nach oben.
Wenn dieser Kunststoff-Verbund sowieso nicht für SOLAR geeignet ist, würde mich das auch nicht wundern.
Falls jemand doch einen Tipp hat oder mit mir die Information teile möchten, wo ich so ein Kontrastmittel für die Solaranlage herbekomme, würde ich das gerne im Hinterkopf behalten. (Ich bin nicht immer vor Ort und oft ist einfach alles Trocken wenn ich mal vor Ort bin und finde das so nicht).
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12.07.2025 12:37:06 |
Ich bin mittlerweile Experte für Leckagen in Solarthermie. :-( Ob Feuchtigkeit Tauwasser ist oder Solarflüssigkeit, erkennst du sofort mit der Zunge. Solarflüssigkeit ist unglaublich bitter, ähnlich wie Kühlflüssigkeit am Auto. Schon ein leicht angenässter Finger, also der Bruchteil eines Tropfens fühlt sich auf der Zunge sehr unangenehm an. Die Solarflüssigkeit ist ja schon farbig, entweder grün oder blau. Hat man einen ganzen Tropfen, sollte man das klar von Auge erkennen. Reicht dir dies nicht, kannst du eine Fingerspitze deines KFZ-Kontrastmittels in den Kreislauf pumpen. Allerdings ist die normale Vorlage (Reserve) bei einem EFH in der Grössenordnung von drei Litern. Wenn es so stark leckt, dass die Leitung nass ist, dann sieht man die Leckage rasch am Druckabfall, angezeigt am Manometer. Steigzonen sollten spätestens alle zwei Stockwerke eine Serviceöffnung haben. Wenn die Steigzone zwanzig Meter hoch ist, wäre das Gebäude ja fast ein Hochhaus. Und in der Steigzone würden noch andere Leitungen wie z.B. Abwasser und Sprinkleranlagen verlaufen. Das Wasser kann auch von aussen kommen. Zitat von Reggae  Die alte Anlage ist über dem MHD. Keinen Cent mehr dafür investieren.
Mit PV wird man Glücklich Mich regen Leute auf, die so denken. Das ist Wegwerfmentalität. Am besten das Haus abreissen und nach neuestem Standard neu bauen. Sarkasmuss off. Im Fall hier ist ja noch nicht einmal die Ursache des Problems bekannt. An einer Solarthermie haben die kostenintensiven Teile kein Haltbarkeitsdatum. Ein Kollektor kann über hundert Jahre alt werden. Kein Wechselrichter der Welt wird hundert Jahre halten. Wer PV nur baut, um glücklich zu werden nimmt in Kauf, dass er der Umwelt schadet. Auch eine PV sollte ein konkretes Problem lösen.
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12.07.2025 13:10:41 |
Zitat von toemu  Ich bin mittlerweile Experte für Leckagen in Solarthermie. :-( ... Mich regen Leute auf, die so denken. Das ist Wegwerfmentalität. Am besten das Haus abreissen und nach neuestem Standard neu bauen. Sarkasmuss off. Im Fall hier ist ja noch nicht einmal die Ursache des Problems bekannt. An einer Solarthermie haben die kostenintensiven Teile kein Haltbarkeitsdatum. Ein Kollektor kann über hundert Jahre alt werden. Kein Wechselrichter der Welt wird hundert Jahre halten. Wer PV nur baut, um glücklich zu werden nimmt in Kauf, dass er der Umwelt schadet. Auch eine PV sollte ein konkretes Problem lösen. Insgesamt stimme ich Dir voll zu. PV hat leider den Riesenvorteil, dass sie in der Anschaffung so unglaublich preiswert (billig?) geworden ist. Diesen Skaleneffekt hat die Solarthermie nie erlebt und ist daher relativ teuer geblieben. Vor zwanzig Jahren hat die Installation einer EFH-PV noch rund 5000€ pro kW-Peak gekostet. Dabei war an Speicherung noch gar nicht zu denken. Gab es nicht. Vor dreßiig Jahren war an eine Anschaffung einer PV für den Eigenheimerbauer unter wirtschaftlichen Aspekten noch nicht zu denken (dennoch habe ich die Leerrohre für die Kabel verlegt und später auch genutzt). Dafür war im Rahmen des Phönix-Projekts eine gute Solarthermie-Anlage selbst für den klammen EFH- Bauherrn erschwinglich. Die tut heute noch ihren Dienst: der Wärmeerzeuger hat Sommerpause von Mitte April bis Mitte/Ende September. Glücklichsein hängt bei mir nun nicht von STh oder PV ab. Gut laufen tun bei uns beide Anlagen. Die eine seit 30 Jahren, die andere seit 20 Jahren. Die STh bedient mittlerweile (aus mehreren Gründen) einen anderen Speicher, der auch etwas Heizungsunterstützung ermöglicht, die PV brauchte bei Halbzeit einen neuen WR, wobei ich WR als Verschleißteile ansehe: dicke Kondensatoren und diverse (Hochleistungs-)Halbleiter halten die thermische Belastung nicht dauerhaft durch. Keine Haustechnik hält ewig. Wenn sie gut gemacht ist, hält sie aber offenbar sehr lange.
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12.07.2025 13:16:58 |
Zitat von toemu  Ich bin mittlerweile Experte für Leckagen in Solarthermie. :-( Ob Feuchtigkeit Tauwasser ist oder Solarflüssigkeit, erkennst du sofort mit der Zunge. Solarflüssigkeit ist unglaublich bitter, ähnlich wie Kühlflüssigkeit am Auto. Was mich wundert. Meistens wird Glykol als Frostschutz zugesetzt. Glykol wurde ne zeitlang Weinen als Süssungsmittel zugegeben. Zitat von toemu  Zitat von Reggae  [...] Mich regen Leute auf, die so denken. Das ist Wegwerfmentalität. Am besten das Haus abreissen und nach neuestem Standard neu bauen. Sarkasmuss off. Geht mir genau so. ST durch PV ersetzen ist oft auch nicht zielführend, da für die gleiche Leistung idR die dreifache Fläche erforderlich ist.
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13.07.2025 19:07:20 |
Zitat von Rainer4x4  Zitat von toemu  [...] Was mich wundert. Meistens wird Glykol als Frostschutz zugesetzt. Glykol wurde ne zeitlang Weinen als Süssungsmittel zugegeben. Zitat von toemu  [...] Geht mir genau so. ST durch PV ersetzen ist oft auch nicht zielführend, da für die gleiche Leistung idR die dreifache Fläche erforderlich ist. Hallo, ist wohl etwas sehr zu allgemein "gerechnet" (für gleiche Fläche): 1. Im Sommer bekommst Du mit ST (eventuell) den dreifachen Ertrag, nur kannst Du den nicht verbrauchen / speichern. 2. Im Winter bekommst Du kaum ST aber noch einen Ertrag von PV. Trotzdem ersetzt ich jetzt nicht meine ST mit PV.... Kostet, Überstrom wird nicht mehr gut bezahlt, Netzgebühren für Einspeisung werden in AT wohl kommen.... Ist ja auch irgendwie "fair", weil man dafür das Netz auch "benutzt"... Fazit: Wirklich rechnen wird sich PV (Neu-Investition) bei mir wohl nicht (ohne e-Auto). Aber echt genau "rechnen" kann man das wohl auch nicht mehr, wenn die Spielregeln dauern geändert werden. Wenn ich keine (!) ST (16 m²) hätte, dann würde es wohl ein Invest in PV bei mir geben. So bleibe ich erstmal bei Gas (7 Jahre in Betrieb) und ST (24 Jahre in Betrieb - ohne Probleme - Flachkollektoren halt). 3. Meine Glaskugel kann da Null helfen. Dieses Forum wohl auch wenig. 4. "Mach das Dach (mit PV) voll" war wohl gestern - Einspeisevergütung ist heute fraglich und Netzgebühren dafür sind (in der Zukunft) nicht abschätzbar. 5. e-Auto, WP und Speicher könnten da "helfen" - kostet aber auch alle "etwas". 6. Ohne vorhandene ST (die gut funktioniert), ohne e-Auto, ohne WP würde ich eine kleine PV installieren - Speicher auch - auch wenn es sich nicht rechnet. Alles zusätzliche da, verschiebt etwas die Betrachtungsweise, hin zu (mehr) PV. 6. Gute Nacht - Energiewende (bei mir mal so). Laufende Kosten jetzt überschaubar. Aber die laufenden Kosten könnten natürlich niedriger sein, mit WP und PV (Und Speicher und e-Auto) - aber das fressen dann halt Investkosten. 7. Und ich liebe meinen 3l 5er BMW aus 2006 - das war halt noch Qualität - fast nicht umzubringen. Gruß Musil - und "Ring frei" für Diskussionen...
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13.07.2025 19:29:25 |
Zitat von Musil  2. Im Winter bekommst Du kaum ST aber noch einen Ertrag von PV. Ist so pauschal nicht korrekt. Hier kommt in den winterlichen Monaten (Durchschnittswerte) und auf die Fläche bezogen (alles runter gerechnet auf 1 qm Aperturfläche) mit der ST mehr raus als mit der PV. Und kann dank Heizungsunterstützung auch genutzt werden. Habe ich hier mal an anderer Stelle dargestellt. PS: Der Mehrertrag ST vs. PV in den Wintermonaten resultiert aus einer stärkeren Aufständerung der ST-Module.
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13.07.2025 19:36:36 |
@friete: PS: Der Mehrertrag ST vs. PV in den Wintermonaten resultiert aus einer stärkeren Aufständerung der ST-Module. Ups: Kann man PV Module nicht genauso "stärker Aufständern" (Anstellwinkel für Winter erhöhen...??), wie ST Kollektoren. Normalerweise ist die Dachneigung da ja gleich. ST wird normalerweise nicht steiler "angestellt" (gleich der Dachneigung). PV kann man für den Winter steiler montieren. Dein Argument verstehe ich nicht... Gruß Musil
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13.07.2025 20:03:04 |
Ich sehe das so: Die Kollektoren können durchaus noch ordentlich Energie liefern. Die "Kunststoffschläuche" also Metallverbundrohr sowie PEX- Rohre waren nie für Solar gedacht und auch nie geeignet. Daß die jetzt versprödet sind, ist wahrscheinlich. Mit viel Glück findest du eine Verschraubung, die undicht ist. Aber wenn du versuchst, die auszuwechseln, wirst du keine Freude haben. Deshalb Leitung auswechseln, z.B. mit Edelstahl-Spiralrohr. Und die Verschraubung dorthin, wo die reparierbar ist. Viel Glück!
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13.07.2025 20:28:53 |
>> Deshalb Leitung auswechseln, z.B. mit Edelstahl-Spiralrohr. Und die Verschraubung dorthin, wo die reparierbar ist. Sind diese Edelstahl-Spiralrohre den so gut? Ich habe davon gelesen, dass diese Leitungen es lieben Luft zu Sammeln. Kann da einer was davon berichten? Aus meiner Sicht wäre das die einfachste Lösung, da es ein altes Haus ist und ich nicht die Wände öffnen möchte um neue Kupferleitungen zu verlegen. Wenn ich das richtig sehe, liegt die Leitung einfach im Kamin und geht über ecken auf den Dachboden.
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13.07.2025 21:51:08 |
Die Edelstahl Spitalrohre sind soweit sehr robust. Nicht vergessen die passenden Flachdichtenden Verschraubung mit zu bestellen. Du ärgert doch sonst nur. Die Spiralrohre habe einen erhöhten Rohrwiderstand wenn der Volumenstrom steigt. Aber für die ca 0,5 l/min/m2 bei Flachkollektoren sind sie passabel. Je nach Länge und Volumenstrom aif die Dimensionierung achten. Erfahrungsgemäß ist alles über 10 Liter und 15 Meter besser mit DN25 auszuführen. Luftprobleme liegen nicht am Rohr. Sondern oft an einer falschen Befüllung und Spülung bei IBN. Oder an defekten MAGs wie bei Heizung auch. Viel Erfolg. Und die Solarflüssigkeit nicht vergessen zu erneuern. Aber das verrät dir deine Nase und ein PH Indikatorstäbchen wie es um diese steht
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14.07.2025 10:00:24 |
Zitat von sova  Sind diese Edelstahl-Spiralrohre den so gut? Ein Alternative wäre eine Cu 12 oder 15 (mm) Doppelverrohrung mit guter Wärmedämmung (EPDM- Kautschuk). Wird z.B. von dem Hersteller unserer Anlage (Paradigma) als " Solarleitung Speed Schnellverrohrungssystem" vertrieben. Wir haben 2006 die 12 mm Variante vom Dach durch den Lüftungsschacht des Kamins in den Keller gezogen.
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14.07.2025 10:09:11 |
Zitat von Musil  Dein Argument verstehe ich nicht... Ist kein Argument sondern die Erklärung für den Mehrertrag der ST-Anlage in den Wintermonaten. Natürlich lassen sich die PV-Module auch aufständern. Da aber bei größeren Anlagen (ganze Dachflächen) dann bei niedrig stehender Sonne (Winter) es schnell zu einer partiellen Verschattung kommt, ist das wohl keine Alternative. Und wir haben die ST-Module von der normalen Dachneigung von ca. 35 Grad auf ca. 50 Grad aufständern lassen, um in der Übergangszeit und im Winter mehr rauszuholen ("Heizungsunterstützung). Und das funktioniert gut.
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14.07.2025 12:58:55 |
Bei den Temperaturen ist die Stelle total undicht und konnte Sie sofort finden. Wenn das System warm ist, dann ist es Dicht. Zum Glück ist es die stelle auf dem Dachboden und gut erreichbar. Es ist wohl die Leitung komplett nach unten geflossen. Aber was ist das für ein Rohr? Von welchem Hersteller und wo bekomme ich dieses Übergangsstück her? Das Rohr ist 25mm Dick. Das sagt wohl nichts aus ... aber erkennt vielleicht jemand dieses gepresste Endstück und kann daraus den Hersteller erschließen? Danke :)
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14.07.2025 13:33:01 |
Vom Fittimg her könntr das Sanha Unipipe Mehrschixhtverbundrohr sein. Wurde vor 20 Jahren in der Ausführung von Buderus viel verkauft. Müsstest du doch unten am Speicher dann auch haben. Irgendwo steht die Abmessung drauf. Fittinge gibt es dafür noch. Nimm Vollmetallische mit Solardichtring und am besten so ausführen das keine Gewindedichtmaterial zum Einsatz kommt und wenn DICHTUNG DANN SOLARTAUGLICH. Grüße
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14.07.2025 16:13:55 |
Auf welche Dichtung beziehst du dich genau? Es tropft zwischen den Silbernen und dem blauen, das könnte man sowieso nicht abnehmen und was wechseln, korrekt? EDIT: Oder ist da ein Dichtring den ich jetzt einfach schon ersetzen könnte wenn ich das Aufschraube? Unter dem silbernen ist es dicht, da läuft es nicht raus. Es läuft zwischen den blauen und silbernen ding raus. |
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14.07.2025 17:22:55 |
Nachtrag: Ich hab jetzt ein stück Rohr Gefunden auf dem steht: Wavin Mehrschichtverbundrohr. Mein Heizungsbauer meint ich soll einfach ein Klemmringverschraubung 25 × 2,5 mm auf ¾" suchen mit Solardichtungen. Wo finde ich sowas? Er kann das leider nicht besorgen :/
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14.07.2025 18:07:35 |
Hallo sova,
bist Du Dir 100%ig sicher, dass es nicht schon weiter oben (die Verschraubung vom schwarzen zum blauen Teil) undicht sein könnte? Auf dem blauen Teil würdest Du es eventuell nur schlecht sehen.
Sorry - war nur eine kleine Bemerkung. Nur zum Vorbeugen, bevor Du da kompliziert an der "falschen" Stelle reparieren versuchst (und wird dann nichts) und das Problem etwas höher, einfacher (neue Dichtung) zu beseitigen wäre.
Ich würde mich zuerst auf die (einfache) Verschraubung "konzentrieren". Wenn das nichts hilft: Dann halt der komplizierte Plan B.
Gruß Musil
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14.07.2025 18:14:47 |
PS:
Bin jetzt absolut kein Experte, aber....
Wenn es wirklich über dem silbernen Teil (Klemmung) etwas undicht ist. Könnte man da nicht einfach etwas "nachpressen" - mit passendem Werkzeug...?
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