Mietwohnungen sind immer ein Thema.
Ich habe mir mittlerweile wieder angewöhnt etwas überdimensioniert Trennspeicher zu setzen.
Meine Versuche mit direkten Systemen und ÜSV in einen Stichpuffer habe ich verworfen.
Der Grund ist einfach.
Die Betroebsweise ist schwieriger, die Vorteile für den Vermieter sehr gering.
Eine kosten Einsparung für den Mieter ist mit Komforteinbussen verbunden was leider höher wiegt als die Kosten Einsparung.
Der Trennspeicher funktioniert eigentlich sehr gut.
Er kostet vielleicht 0,2 bis 0,4 AZ Effizienz.
Für eine 12 lw Wärmepumpe nehme ich mittlerweile einen 500 Liter Trennpuffer.
Preislich ist der Unterschied zu 200 oder 300 Liter keine 100 Euro. Es reicht ja ein Fass mit 4 Anschlüssen.
Auch ein Trennpuffer kann man mit Spreizungssteuerung und moduiierender
Pumpe sehr gut fahren. So das oberhalb eines Teillastbetriebes ebenfalls keinerlei Taktung erfolgt.
Diese Varainte ist nicht zu verachten für MFH. Sie ist einfach und nicht unbedingt teurer im Invest.
Die Bezroebskosten sind etwas höher aber sicherlich bei einem Miethaus der Beste mir aktuell bekannte Kompromiss um die ERR im Bezrieb zu lassen.
Die Geizkurve muss natürlich trotzdem gut gewählt werden.
Ein überheizen mit PV Strom bei einem Mietojekt würde ich mir sparen.
Die Wärmepumpe wird unnötig belastet und das Abrechnen ist nicjt leicht..
Zudem ist das Abrechnen von selbst erzeugtem Strom laut Nebenkostenverodnung noch nicht berücksichtigt und anfechtbar vom Mieter.
Einzig ein HEIZSTAB von nicht Einspeisbarem Überschussstrom den man dann verschenkt an den Mieter wäre sinnvoll und nicht aufwendig und nicht teuer.
Grüße