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Datenschutzhinweise

Wärmepumpe 9 KW oder 12KW Meisha Panasonic
Verfasser:
thaistatos
Zeit: 18.07.2025 17:32:48
0
3861777
Zitat von WissenSuchender Beitrag anzeigen
Zitat von WissenSuchender Beitrag anzeigen
[...]


Der unterschied müsste doch nur die Firmware sein. Initial andere Parameter.
Die bauen doch nicht 2 unterschiedliche Platinen. Wenn alles andere gleich ist.

D.h. rein technisch müsste man die doch zur 9er um konfigurieren können.

Da die Firmware auf sie Platine geflasht wird, gibt auch zwei Teilenummern. Die Firmware flasht der Heizungsbauer ja nicht selber, wenn er die Platine tauschen muss.

Verfasser:
godek
Zeit: 18.07.2025 21:14:51
0
3861827
Einen reihen Speicher kannst du nicht Hochheizen.

Du hast ganz grob nicht verstanden wie mir einer WP geheizt wird. und den Reihen Speicher leider auch nicht.

Und das man mit den kleinen Speichern, egal wie die angeschlossen sind quasi nix speichern kann.

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 20.07.2025 09:17:15
0
3862138
Zitat von WissenSuchender Beitrag anzeigen
Je nachdem, welcher Berechnung man glaubt, komme ich auf einen Heizbedarf zwischen 9 und 11 kW – Warmwasser noch nicht mitgerechnet.

Meine Idee ist, in der Übergangszeit den Pufferspeicher (Reihenspeicher) mit überschüssigem PV-Strom hochzuheizen. Auf dem Dach habe ich eine 15 kW-Photovoltaikanlage. Das Warmwasser möchte iich dann so warm halten.

Die Herausforderung bei mir: Es sind drei abgeschlossene Wohnungen, die jeweils einen sehr eigenen Wärmebedarf haben. Ich muss also flexibel reagieren können – mal mehr, mal weniger Heizleistung liefern ...
Du hast interessante Ideen, Du wirst aber wohl eher niemanden finden der dir z.b. das untere Schema auf folgend verlinkter Seite bauen wird.

👉 http://aquarea.smallsolutions.de/index.php?title=Vorschl%C3%A4ge_zu_Hydrauliken

Ich selbst bin der Meinung, dass der maximale reale Heizleistungsbedarf, im Haus mit 3 getrennten Wohneinheiten kaum auf den Punkt passend ausgerechnet werden kann, weil einfach zu viele Einflüsse wirken.

Bisher ist von dir noch nicht beantwortet wie genau das Haus genutzt wird und welcher genaue Bedarf von der Warmwasserversorgung zu decken ist.

Sind die Wohneinheiten komplett in Eigennutzung oder zum Teil vermietet?
Besteht die Möglichkeit in den Wohnungen zusätzlich Klimageräte zu installieren die bei Bedarf in kältesten Stunden als effiziente Zuheizung genutzt werden können?
Wie soll die Be- und Entlüftung der Räumlichkeiten zukünftig erfolgen?
Mit automatischen Lüftungsanlagen und Wärmerückgewinnung in den Wohnungen oder werden weiterhin regelmäßig gekippte Fenster zum Luftaustausch bleiben?

Fragen über Fragen die nicht beantwortet sind.

Verfasser:
Ruediger1931
Zeit: 20.07.2025 09:46:07
0
3862150
Mietwohnungen sind immer ein Thema.

Ich habe mir mittlerweile wieder angewöhnt etwas überdimensioniert Trennspeicher zu setzen.

Meine Versuche mit direkten Systemen und ÜSV in einen Stichpuffer habe ich verworfen.

Der Grund ist einfach.
Die Betroebsweise ist schwieriger, die Vorteile für den Vermieter sehr gering.
Eine kosten Einsparung für den Mieter ist mit Komforteinbussen verbunden was leider höher wiegt als die Kosten Einsparung.

Der Trennspeicher funktioniert eigentlich sehr gut.
Er kostet vielleicht 0,2 bis 0,4 AZ Effizienz.

Für eine 12 lw Wärmepumpe nehme ich mittlerweile einen 500 Liter Trennpuffer.
Preislich ist der Unterschied zu 200 oder 300 Liter keine 100 Euro. Es reicht ja ein Fass mit 4 Anschlüssen.

Auch ein Trennpuffer kann man mit Spreizungssteuerung und moduiierender Pumpe sehr gut fahren. So das oberhalb eines Teillastbetriebes ebenfalls keinerlei Taktung erfolgt.
Diese Varainte ist nicht zu verachten für MFH. Sie ist einfach und nicht unbedingt teurer im Invest.
Die Bezroebskosten sind etwas höher aber sicherlich bei einem Miethaus der Beste mir aktuell bekannte Kompromiss um die ERR im Bezrieb zu lassen.
Die Geizkurve muss natürlich trotzdem gut gewählt werden.


Ein überheizen mit PV Strom bei einem Mietojekt würde ich mir sparen.
Die Wärmepumpe wird unnötig belastet und das Abrechnen ist nicjt leicht..
Zudem ist das Abrechnen von selbst erzeugtem Strom laut Nebenkostenverodnung noch nicht berücksichtigt und anfechtbar vom Mieter.
Einzig ein HEIZSTAB von nicht Einspeisbarem Überschussstrom den man dann verschenkt an den Mieter wäre sinnvoll und nicht aufwendig und nicht teuer.

Grüße

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