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22.06.2006 15:48:25 |
Hilfe - ich hoffe endlich durch dieses Forum eine Lösung meines Problems mit dem Druckschalter zu finden! Ich habe im November letzten Jahres einen Druckschalter Brio2000M erworben. Der Druckschalter wurde im Frühjahr von meinem Installateur eingebaut. Nach etwa 2-wöchigem Betrieb läuft die Schaltung auf Störung. Im Dauerbetrieb funktioniert die Anlage - d. h. die Druckpumpe arbeitet. Ich habe eine Regenwasseranlage mit einer Druckpumpe der Fa. Ebara Indrogo 40-80(sitzt im Regenwasserspeicher). Von hier führt ein 1 1/2 Zoll Rohr an den Rand des Regenwasserspeichers und wird auf ca. 2" vergrößert und dann wieder direkt am Eingang des Druckschaltern auf 1" verjüngt. Ich hatte vorher einen Druckschalter einer anderen Fa. in Betrieb - hier hatte ich die gleichen Probleme. Obwohl ich kein Fachmann bin, vermute ich dass der Druck der direkt von der Pumpe auf den Schalter einwirkt ( Manometer zeigt bis zu 9 - 10 Bar an) zu hoch ist und dadurch die Dichtigkeit des Schalters nicht mehr gegeben ist und dadurch der Schalter auf Störung läuft. Nach Information der Serviceabteilung des Druckschalters könnte es auch am Rückschlagventil hängen - ich weiss allerdings nicht ob die Pumpe eins hat oder eventuell ein Druckminderer einsetzen. Kann die Störung eventuell auch noch eine andere Ursache haben? Gruss aus KL |
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22.06.2006 17:41:33 |
tach
war die frage nicht schon in dem anderem thema vorhanden? vielleicht einfach mal da antworten.
http://www.haustechnikdialog.de/forum.asp?thema=21556
gruß tom
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23.06.2006 14:21:18 |
Produktreklamationen sollte man grundsätzlich beim Verkäufer durchführen und nicht in Foren diskutieren, zumal der Kunde nicht sicher sein kann, ob das reklamierte Produkt wirklich ein Brio 200 M ist. Zuerst ist einmal zu prüfen, ob es hierbei um ein original Produkt der Firma italtechnica oder um eine billige China-Kopie des Produktes handelt (sind leider China-Kopien, inkl. der Kopie des Firmenlogos in Deutschland aufgetaucht). Bei der China-Kopie fehlt auf der Rückseite ein Pfeil für die Fließrichtung auf dem Gehäuse. Im Gehäuse ist die Erdungsfahne aus messingfarbenem Metall und es fehlt auf der Platinenabdeckung (unter dem Reset-Knopf) die Seriennummer mit CE-Zeichen. Bei der China-Kopie ist das seitliche Manometer ohne Aufdruck WYKA und hat eine Skala bis 170 psi, wobei der Bereich ab 120 psi mit einem roten Balken unterstrichen ist. Wenn es sich um die China-Kopie handelt, hat der Kunde Pech gehabt und sollte mit dem Verkäufer ein ernstes Wort reden. Des weiteren ist die Frage ob der werkseitig voreingestellte Startdruck verstellt wurde, da dieser gemäß Betriebsanleitung nicht zu weit nach oben oder unten verstellt werden darf, da es sonst zu Störmeldungen kommt. Bitte unbedingt einmal den vorhandenen Einschaltdruck mitteilen!!! Nächste große Frage ist, was hat eine Pumpe mit 9 - 10 bar in einem privaten Haushalt zu suchen? Der Brio ist für einen max. Betriebsdruck von 10 bar zugelassen. Bei einer Pumpe von 9 - 10 bar können auch einmal durch schnelles schließen eines Verbrauchers Druckschläge entstehen, die weit mehr als 10 bar betragen. Das Gerät wäre dann schlicht falsch eingesetzt. Bei einem Druck über 10 bar, könnte die Silikondichtscheibe am Rückflußverhinderer am Zulaufanschluß beschädigt werden, was zum zurückfließen der Wassersäule in den Tank bei Stillstand führen kann. Da aber keine genauen Angaben über das Problem mit dem Schaltautomaten gemacht wurde, kann auch keine Lösung angeboten werden. Die Störungsleuchte zeigt nur an, daß der Brio die Pumpe geschaltet hatte, aber innerhalb von 8 - 9 Sek. kein Wasser oder Durchfluß im Brio ankam (Trockenlaufschutz, falls keine fehlerhafte Einstellung des Startdrucks erfolgte), bzw. bei Abschalten der Stillstandsdruck nicht mind. 0,5 bar über dem eingestellten Einschaltdruck liegt. Die Vermutungen von Rudi Göbel haben nichts mit dem Gerät oder Druck zu tun, gehen in die falsche Richtung und sind keine Erklärung. P.S.: Wo hat denn der Druckschalter eine Serviceabteilung?
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25.06.2006 09:18:46 |
Hallo erstmal vielen Dank für die möglichen Problemlösungen. Der Manometer weist die Beschriftung WIKA auf - es ist also anzunehmen, dass dies keine billige Chinakopie ist. Die Pumpe wurde mir damals von einem Techniker der Fa. AWK in Kaiserslautern(jetzt ACO-Drain) empfohlen. Ich hatte die Pumpe und Schaltautomat von Fluomac dort erworben und von meinem Installateur einbauen lassen. Wie bereits erwähnt, lief diese auch immer wieder auf Störung und wurde undicht (Elektronik wurde nass) und Wasser lief aus der Steckerzuleitung. Danach wurde der Brio 2000 M eingebaut. Ich werde am kommenden Freitag mit dem Installateur die Pumpe aus dem Tank nehmen und prüfen, ob ein Rückschlagventil vorhanden ist und nochmals die techn. Daten anhand des Typenschildes (wg. zu hohem Druck) prüfen. Noch zu der Frage: Service für den Druckschalter. Ich hatte von der Fa. Matzelsberger (über E-Bay) eine E-mailadresse (service@tip-pumpen.de) bekommen.
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25.06.2006 11:06:46 |
Bei der Prüfung des Rückschlagventils geht es nicht um ein Ventil an der Pumpe, sondern um das Rückschlagventil im Eingang des Brio 2000. Der max. Druck der Pumpe läßt sich am Typenschild oder der technischen Dokumentation der Pumpe nachlesen (max. Förderhöhe). Hier scheint es so, daß ein "Fachmann" ohne Kenntnisse eine Pumpe nach dem Motto viel hilft viel empfohlen hat, da im privaten Haushalt lediglich Pumpen mit 4 - 5 bar eingesetz werden und völlig ausreichen. Es ist bei der Pumpenauslegung lediglich die erfoderliche Wassermenge zu berücksichtigen. Das bei Baumarktlieferanten (T.I.P.) und ibäh keine fachliche Beratung erfolgen kann, ist eigentlich kein Wunder.
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26.06.2006 12:33:23 |
Hallo Rewalux, nochmals vielen Dank für Ihre fachmännischen Ausführungen. Habe ich das richtig verstanden, daß falls kein Rückflußventil am Ausgang der Pumpe wäre, das nicht unbedingt die Lösung meines Problemes ist. Ich habe als Alternative noch eine kleine Schmutzwassertauchpumpe (techn. Daten kenne ich nicht - müsste ich prüfen). Könnte ich die anstatt der großen Pumpe einbauen. Oder was würden sie als Lösung für mein Problem vorschlagen? Im voraus vielen Dank! |
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26.06.2006 15:08:43 |
Hallo Rudi Göbel, nicht richtig verstanden! Ich habe geschrieben: Rückschlagventil im Eingang des Brio 2000. Weiter habe ich geschrieben: Bei einem Druck über 10 bar, könnte die Silikondichtscheibe am Rückflußverhinderer am Zulaufanschluß beschädigt werden. Gemeint ist immer der Brio 2000. Dies hat nichts damit zu tun, ob ein Rückflußverhinderer an der Pumpe vorhanden ist oder nicht! Eine Schmutzwassertauchpumpe (meist drucklose Hebepumpe) wird wahrscheinlich nicht funktionieren, da kein ausreichender Druck erzeugt werden kann (siehe technische Daten in der Bedienungsanleitung des Brio). Falls Bedienungsanleitung fehlt, beim Verkäufer reklamieren und anfordern! Es ist immer noch nicht die Frage geklärt, warum in der Anlage Drücke bis 10 bar entstehen. Eine Prüfung der Pumpendaten ergab, daß die Pumpe max. 4,7 bar Druck (bei 0-Förderung) erzielen kann. Die Pumpe wäre dann soweit für die Anlage und den Brio oder füher fluomac o.k. Es besteht hier langsam der Verdacht, daß die Verteilungsleitung für das Regenwasser im Haus falsch verlegt ist (ohne Isolierung neben einer Heiz- oder Warmwasserleitung) und erwärmt wird. Dadurch kann es zu Druckanstieg in der Anlage kommen, die im Extremfall jeden Schaltautomaten der Welt zum bersten bringen kann. Falls dies der Fall ist (wo sonst kommt der Druck her), sind weder Pumpe noch Brio schuld und lediglich die Wirkung auf eine andere Ursache. Eine Lösung für das Problem kann nur jemand finden, der die Anlage und die genauen technischen Daten kennt. Dies sollte der Installateur vor Ort sein, der die Hausinstallation gebaut hat.
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26.06.2006 19:26:01 |
Hallo Rewalux, ich denke ich habe jetzt verstanden. Das heißt im Eingang des Brio 2000 M sitzt ein Rückflußventil das von aussen nicht sichtbar ist. Bei Durchsicht der Bedienungsanleitung des Brio 2000 M ist mir folgender Satz aufgefallen: Achtung: Das Rückschlagventil im Auslass der Pumpe und im Einlass zum Brio 2000 kann Störungen während des normalen Betriebes verursachen. Daher wird empfohlen, die Benutzung des Ventils zwischen Pumpe und Brio 2000 zu vermeiden. D.h. doch in meinem Fall, dass wenn sich ein Rückschlagventil an der Pumpe befindet das auch eine Fehlerursache sein kann. Die Verteilungsleitungen für das Regenwasser sind nicht in der Nähe der Heiz- oder Warmwasserleitung installiert. |
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26.06.2006 20:57:22 |
Wo kommt die Druckerhöhung her über den Wert der Pumpe?
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26.06.2006 21:45:45 |
Was bedeutet 0-Förderung. Nochmals muß ich erwähnen dass bei Dauerbetrieb der Manometer auf 6 Bar steigt und nach dem Schließen der Entnahmestelle der Druck gehalten wird. Ich habe auch den Deckel des Brio aufgeschraubt und habe festgestellt dass ca. 1-2 mm Wasser drin steht. |
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06.07.2006 10:18:10 |
Ich habe die Pumpensteuerung nochmals ausgebaut und am Membrangehäuse nochmals neu abgedichtet. Weiterhin habe ich die Pumpe aus dem Regenwassertank geholt und die techn. Daten überprüft. Nach Rücksprache mit dem Hersteller der Pumpe ist die Pumpe für den Privathaushalt geeignet. Nach Einbau der Pumpe und der Steuerung funktioniert beides. Der Druck liegt im Dauerbetrieb bei etwa 6 Bar. Ich habe 2 Entnahmestellen (1. ca. 2m von der Steuerung entfernt die 2. ca. 10 m) - ich habe festgestellt, daß der Druck beim Schließen der 2. Entnahmestelle auf ca. 9 bar steigt. Weiterhin habe ich festgestellt: auch wenn beim Schließen der 1. Entnahmestelle der Druck bei 6 bar steht sich im Laufe 1 Std. der Druck wieder auf ca. 9 bar erhöht. Was kann hierfür dir Ursache sein? |
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06.07.2006 13:19:59 |
Hallo Herr Göbel, Ihre Frage ist wie das Rätsel: Ein Schiff ist 10 m lang, weiß und fährt 10 Knoten. Wie alt ist der Kapitän? Leider sind Ihre Angaben alle zu unkonkret und passen nich zueinander. Die Angabe: "ist die Pumpe für den Privathaushalt geeignet" ist zu ungenau um damit etwas anzufangen. Bitte den max.-Druck der Pumpe lt. Typenschild oder techn. Daten mitteilen. Bitte auch mitteilen, wo der Brio installiert ist. Wenn die Pumpe beim Wasserzapfen im Dauerbetrieb bei 6 bar Fließdruck liegt, muß der Stillstandsdruck zwangsläufig höher sein. Wie hoch ist er lt. Typenschild? Grundsätzlich kann eine Pumpe im Stillstand keinen weiteren Druck erhöhen, insbesondere nicht über den max.-Druckwert lt. Typenschild. Wenn im System eine Druckerhöhung im Stillstand entsteht, kann dies nur über Erwärmung der Leitungen erfolgen (falls keine zusätzliche andere Druckquelle auf die Leitung einwirkt). Da Sie aber geschrieben haben: "Die Verteilungsleitungen für das Regenwasser sind nicht in der Nähe der Heiz- oder Warmwasserleitung installiert." kann keine Druckerhöhung entstehen, oder irgendeine Angabe passt nicht (von nix kommt nix).
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06.07.2006 14:46:09 |
Hallo Rewalux, ich möchte mich für die ungenauen Angaben entschuldigen - bin halt kein Techniker. Bei der Pumpe handelt es sich um eine Idrogo 40/10 von der Fa. Ebara max. Betriebsdruck 10 bar 0,75 kw. Der Brio ist im Hauswirtschaftsraum installiert - Entfernung zur Pumpe im Tank ca. 4 - 5 m. Kann die Entfernung der Entnahmestellen zu dem unterschiedlichem "Abschaltdruck" führen. Im voraus vielen Dank für alle hilfreichen Antworten. Gruß aus Kaiserslautern |
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06.07.2006 18:45:48 |
Hallo Herr Göbel, danke für den längts überfälligen Nachtrag der Pumpendaten. Leider passt einiges in Ihren Angaben erneut nicht: Erst Idrogo 40/80, die es nicht gibt (gibt nur Idrogo 40/08). Jetzt Idrogo 40/10 mit angebl. 10 bar Druck. Die Idrogo 40/10 kann aber nur einen max.-Druck von 5,4 bar erzeugen. Was stimmt denn jetzt? Sehr geehrter Herr Göbel, wenn ich Ihnen aus Freundlichkeit versuche hier in diesem Forum zu helfen, obwohl ich nichts mit Ihrer Anlage zu tun habe und kein Geld dafür erhalte, sondern hierfür eigentlich Ihr Pumpenverkäufer und Ihr Brio-Verkäufer zuständig sind, da diese an dem Verkauf verdient haben und den Service leisten müssen, dann sollten Sie mich nicht mit derart diffusen Angaben und Widersprüchen an der Nase herumführen, auch wenn Sie kein Techniker sind. Wenden Sie sich bitte für Ihre Problemlösung an die Leute, die Ihre Anlage verkauft und gebaut haben. mfG D. Steinle
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07.07.2006 09:19:44 |
Hallo Hr. Steinle, ich versuche sie nicht an der Nase herumzuführen. Die techn. Angaben die ich gemacht habe (max. Betriebsdruck 10 bar) wurden mir so von dem Servicetechniker der Fa. Ebara mitgeteilt. Ihre schullehrerhafte Belehrungen können sie in Zukunft für sich behalten. Gruß aus Kaiserslautern
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Verfasser: Schlickrutscher | Zeit:
07.07.2006 14:42:16 |
Göbel, du bist schon ein nettes kerlchen. was soll denn deine frage nach dem hohen druck von 9 bar, wenn deine pumpe angeblich 10 bar erzeugt? und da versucht dir jemand für lau zu helfen, du schreibst nur unsinniges zeug und beleidigst dann, weil dir die reaktion auf deinen unfug nicht gefällt. hol dir einen ingenieur, um das angebliche problem zu lösen, dann weiß du was rat vom fachmann kostet, oder wolltest du hier nur fachleute mit unsinnigen angaben testen?
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| | Zeit:
07.07.2006 19:42:25 |
Mensch Herr Göbel, da muss ich meinem Vorredner schon Recht geben. Was meinen Sie eignetlich, was so eine Beratung und das Hineindenken in diverse Probleme des Endkunden für Arbeit macht? Fakt ist, dass Sie keine sonderlich gute Beratung erfahren haben, als es um Ihre RW-Nutzung ging. Am klügsten wäre es wohl, Sie würden einen Fachhandwerker Ihres Vertrauens hinzuziehen und eine Vor-Ort-Beratung durchführen lassen. Denn ich glaube nur so wird Ihr Problem gelöst werden können.
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| | Zeit:
07.07.2006 21:33:49 |
Genug gelästert - daß zu Schullehrer jetzt auch noch Trittbrettfahrer (Schlickerutscher) dazu kommen, hätte ich mir denken können. Aber es gibt ja auch noch konstruktive Kritik (Handelbar)- trotz allem Ärger habe ich mein Problem jetzt noch einmal genauer lokalisieren können. Die 1. Abnahmestelle (ca. 2 m vom Druckschalter enfernt) arbeitet bei geschlossener Zuleitung der 2. Abnahmestelle einwandfrei d. h. Arbeitsdruck ca. 6 bar - nach Abschalten der Pumpe ca. 2-3 bar. Im umgekehrten Fall - die 2. Abnahmestelle (ca. 10 m vom Druckschalter entfernt) arbeitet bei geschlossener Zuleitung der 1. Abnahmestelle mit Arbeitsdruck ca. 6 bar und nach dem Abschalten der Pumpe ca. 8-10 bar. Die Leitungen zur 2. Entnahmestelle nach dem Druckschalter sind 1 m senkrecht nach oben dann wieder 1 m waagrecht und dann wieder 1 m senkrecht nach unten und dann ca. 6m waagrecht und dann 1 m senkrecht nach oben zur Entnahmestelle verlegt. Liegt hier vielleicht die Lösung des Problems? So jetzt können sich außer Schullehrer(rewalux)und Trittbrettfahrer (Schlickerutscher) die wirklichen Problemlöser melden.
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03.12.2008 08:35:43 |
Guten Tag, als Neuling und hoffentlich kein Trittbrettfahrer habe ich auch Probleme mit der Brio 2000. Mein Problem ist, das die Pumpe sehr häufig schaltet. Nach der Brio habe ich einen Kugelhahn, damit sperre ich den Ausgang zum Brauch- und Gartenwassersystem ab (zu ). Trotzdem fällt der Druck sehr schnell wieder ab. Dicht sind die Anschlüsse von der Brio zur Pumpe. Ich vermute, daß das Rückschlagventil der Brio zur Pumpenseite nicht richtig schließt, ebenso das der Tiefwasserpumpe. Ursache könnte Ockerabscheidung auf den RS- Ventilen sein. Im Forum habe ich über ein solches Problem nichts gefunden. Ich werde jetzt zwischen Brio und dem Filter im Eingangssytem ein witeres RS- Ventil einbauen. Vielleicht hilft das. Die Tiefwasserpumpe kann ich erst im Frühjahr reinigen. Für eine Bestätigung oder einem anderen Vorschlag wäre ich froh. MFG Uwe
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03.08.2025 10:21:46 |
Ich habe Probleme mit dem Durchflußwächter Fluomac FC2.Ich habe 2 Toiletten eine im Erdgeschoss 1 im 1. Geschossen. Wen ich im Erdgeschoss der Spühlkasten befülle wird der im 1. GESCHOSS mit befüllt. Endleere ich im 1.Geschoss den Spühlkasten, kan ich ihn nicht mehr befüllen.Es lauft kein Wasser nach Was ist der Fehler?
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| | Zeit:
03.08.2025 10:54:08 |
Zitat von Fluomac FC2  ... Wen ich im Erdgeschoss der Spühlkasten befülle wird der im 1. GESCHOSS mit befüllt. Endleere ich im 1.Geschoss den Spühlkasten, kan ich ihn nicht mehr befüllen.Es lauft kein Wasser[...] Die Wassersäule in der Leitung erzeugt einen Druck der größer als der Einschaltdruck(ED) des Fluomac ist. Bei dem kann man den ED verstellen ich glaube zwischen 1-3bar. Versuch mal den ED etwas zu erhöhen, vielleicht hilft das. Angenommen der ED steht bei 1bar, dann würde der Fluomac nicht starten wenn der oberste Verbraucher höher als 10m über ihm stehen würde. Das sollte bei Dir nicht der Fall sein. Deshalb vermute ich eher einen "Messfehler" im Fluomac. Probiers trotzdem erst mal mit dem höheren ED Grüße Peter
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