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Nachrüstung Fußbodenheizung mit hydraulischer Weiche, Wärmetauscher oder ohne
Verfasser:
maddin91
Zeit: 04.08.2025 08:39:51
0
3867073
Hallo,

mir schwirrt leider etwas der Kopf da ich von verschiedenen Seiten unterschiedliche Aussagen zu meiner Situation bekomme. Darum hoffe ich, dass Ihr etwas Licht ins Dunkel bringen könnt.

Ich möchte eine Fußbodenheizung im Erdgeschoss meiner Doppelhaushälfte nachrüsten. Derzeit werden Keller, EG und OG über normale Heizkörper beheizt. Die Fläche pro Etwage beträgt ca. 70 m². Die Berechnung und Auslegung der FBH ist bereits geschehen, aber bei der Nachrüstung an der Heizungsanlage scheint es verschiedene Meinungen zu geben.

Die Heizung ist eine ca. 15 Jahre alte Buderus Brennwert-Therme. Die Heizung hat keine interne Pumpe weshalb bereits eine Buderus Pumpengruppe mit einer Grundfos Alpha2L 25-60 montiert ist. Die Regelung eines zweiten Heizkreises ist mit der bestehenden Regelung leider nicht möglich weshalb für die FBH eine Mischergruppe mit separater witterungs- und Raumtemperaturgeführter Regelung vorgesehen ist. So weit so gut. Doch wie wird diese Mischergruppe korrekt in das System integriert? Natürlich soll es eine möglichst preiswerte aber auch wirtschaftliche und langlebige Lösung sein. Drei Varianten wurden mir inzwischen Vorgeschlagen:

Variante 1:

Die Mischergruppe wird direkt parallel zur bestehenden Pumpengruppe intergriert ohne irgendwelche weiteren Komponenten zur Systemtrennung. Man sagte mir, bei der kleinen Heizfläche mache das keine Probleme und die Pumpen können das ab.

Variante 2:

Entkopplung über eine Hydraulische Weiche an die beide Pumpengruppen angeschlossen werden. Zudem wird eine zusätzliche Pumpe für die Primärkreis verwendet. Dies ist die teuerste Variante und zudem soll die hydraulische Weiche die Effizient einer Brenntwert-Therme reduzieren.

Variante 3:

Die Trennung des Systems über einen Plattenwärmetauscher. Erfordert zwar ein zweites Ausdehnungsgefäß aber keine dritte Pumpe im System mit ggfs. zusätzlicher Regelung.

Welche Variante ist zu bevorzugen?

Gruß Martin

Verfasser:
pB
Zeit: 04.08.2025 09:19:44
0
3867090
Buderus besteht im Zweifelsfall auf einer Systemtrennung, falls es zum Havariefall kommen sollte, müsstest du das nachweisen....

Wobei eine großzügige Dimensionierung im Sammelrohr vor der Auftrennung,
als Quasi-Hydraulische Weiche

UND die Montage eines Schlamm-/Magnetitabscheiders

m.M. (!!) nach ausreichen sollte.

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 04.08.2025 09:45:14
0
3867098
Zitat von pB Beitrag anzeigen
Buderus besteht im Zweifelsfall auf einer Systemtrennung, falls es zum Havariefall kommen sollte, müsstest du das nachweisen....


Bei einer neu erbauten Fußbodenheizung (dem Stand der Technik entsprechend diffusionsdicht) macht eine Systemtrennung keinen Sinn und sollte auch herstellerseitig keine begründbare Forderung sein.


Zitat von maddin91 Beitrag anzeigen
Die Heizung ist eine ca. 15 Jahre alte Buderus Brennwert-Therme.


Genaue Typbezeichnung und Leistung?


Zitat von maddin91 Beitrag anzeigen

Die Regelung eines zweiten Heizkreises ist mit der bestehenden Regelung leider nicht möglich weshalb für die FBH eine Mischergruppe mit separater witterungs- und Raumtemperaturgeführter Regelung vorgesehen ist. So weit so gut.


Nö, nicht gut. Für 15 Jahre alte Bosch/Buderus/Sieger Geräte gibt es selbstverständlich Regelungskomponenten für weitere Heizkreise.

Wahrscheinlich Variante 1 oder auch Einspritzschaltung, wenn Heizlast der FBHz anteilig klein.

Verfasser:
pB
Zeit: 04.08.2025 11:41:15
0
3867133
Zitat von hanssanitaer Beitrag anzeigen
Zitat von pB Beitrag anzeigen
[...]


Bei einer neu erbauten Fußbodenheizung (dem Stand der Technik entsprechend diffusionsdicht) macht eine Systemtrennung keinen Sinn und sollte auch herstellerseitig keine begründbare Forderung sein.

.



- Das kannst du ja im Falle eines Falles gerne mit Buderus/Junkers diskutieren,
glaubst du ernsthaft die gehen auf dich ein?
........

Ich finds zwar auch über-picky, aber, was willst machen.

Ich (!) würds riskieren, weil ich aus Erfahrung weiß,
daß, wenn dein Wasser einigermaßen safe ist, die Anlage keinen Schaden nimmt....

Aber das muss jeder für sich entscheiden.

Wollte es nur gesagt haben.

Verfasser:
Solarchris
Zeit: 04.08.2025 12:57:35
1
3867160
Zitat von pB Beitrag anzeigen
Zitat von hanssanitaer Beitrag anzeigen
[...]



- Das kannst du ja im Falle eines Falles gerne mit Buderus/Junkers diskutieren,
glaubst du ernsthaft die gehen auf dich ein?
........

Ich finds zwar auch über-picky, aber, was willst machen.

Ich (!) würds riskieren, weil ich aus Erfahrung[...]


Über was könnte man denn über einen Wärmeerzeuger der 15 Jahre alt ist, mit dem Hersteller diskutieren?

Verfasser:
maddin91
Zeit: 04.08.2025 13:13:14
0
3867168
Es handelt sich um eine Buderus Logano G125 BE ECO-17 mit 17kW und eine Logamatic 2107 Steuerung.

Verfasser:
pB
Zeit: 04.08.2025 13:57:03
2
3867184
Das ist keine "Therme", das ist ein Kessel.

Lass die Systemtrennung bleiben.

- Magnetit-/Schlammabscheider
- 2. gemischte Pumpengruppe
- Regelungserweiterung für den Kessel


-> Gut iss.

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 04.08.2025 14:52:41
0
3867202
Logamatic 2000. Dafür kann man noch alles mögliche käuflich neu oder wahlweise gebraucht und generalüberholt erwerben.

FM241 reinhängen und fertig.

Den Kessel juckt es aber auch nicht, wenn du eine Einspritzschaltung (Heizkreisverteiler mit Festwertregelset) montierst. Je nach Intellekt des Heizungsbauers ist das manchmal die einfachere Lösung und in Verbindung mit thermostatischer Einzelraumregelung (ERR) ergibt sich für den Nutzer kein Unterschied.
Wenn es keine ERR gibt, dann bitte AT-geführte Mischerregelung vorsehen.

In jedem Fall sollte die Rohrleitung zum Heizkreisverteiler groß genug dimensioniert werden, damit später einmal ein Umbau auf Wärmepumpe o.vglb. möglich bleibt, wenn das mit den fossilen Hochtemperatur-Wärmeerzeugern ein Ende findet.

Verfasser:
maddin91
Zeit: 05.08.2025 21:55:25
0
3867705
Ok, danke für eure Hilfe. Dass es ein Nachrüstmodul für die Heizung gibt war nicht klar. Dann wird das so gemacht!

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