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10.08.2025 19:14:50 |
Servus, wir haben in unserem Neubau vom Installateur einen Evodrop Hauseingangsfilter verbaut bekommen. Da wir hier sehr kalkhaltiges Wasser haben, wollten wir eigentlich eine Enthärteranlage haben, die mit Salz funktioniert. Evodrop kannten wir nicht. Das Enthärtungsprinzip “Ionisierung” ist auch im Vertrag erwähnt. Das Evodrop-Gerät wurde auch ohne Rücksprache verbaut. Vertraglich ist erwähnt, dass es eine Anlage mit Salz sein soll, mit Herrstellername (oder gleichwertig). Wir wollen und brauchen den Evodrop nicht, weil wir die extrem hohen jährlichen Wartungskosten (ca. 500€) niemals tragen wollen. Der Handwerker wird „explodieren“ und den Ausbau und Ersatz auf seine Kosten verweigern. Was sollen und können wir tun? Ist er im Recht und diese andere Technik einfach ungefragt einzubauen?
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10.08.2025 19:54:05 |
Deine Angaben sind widersprüchlich, ALSO: Was wurde angeboten, was wurde beauftragt, was wurde eingebaut
Und: Warum nicht schon VOR der Montage reklamiert?
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10.08.2025 20:01:43 |
Ich präzisiere: Angeboten war eine Enthärtungsanlage nach Ionenaustauschverfahren. Diese wollten wir auch so haben. Verbaut wurde ohne jegliche Information an uns ein Evodrop-Hauseingangsfilter. Wir waren bei der Montage nicht anwesend und, wie erwähnt, wussten nicht, dass etwas anderes verbaut wird.
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10.08.2025 20:18:22 |
Wenn das Angebot konkret auch so beauftragt wurde, muss der Handwerker das natürlich auch so einbauen. Den Handwerker auf den Fehler hinweisen und um den Austausch bitten. Evt. war es nur ein Versehen. Die Bezahlung erfolgt natürlich erst wenn wie beauftragt eingebaut worden ist.
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10.08.2025 20:34:18 |
Zitat von Jens Ohne  Ich präzisiere: Angeboten war eine Enthärtungsanlage nach Ionenaustauschverfahren. Diese wollten wir auch so haben. Verbaut wurde ohne jegliche Information an uns ein Evodrop-Hauseingangsfilter. Wir waren bei der Montage nicht anwesend und, wie erwähnt, wussten nicht, dass[...] Von EvoDrop gibt es ja auch das EVOdescale-System, das ür eine Enthärtung mittels Anwendung von Äpfelsäure sorgen soll. Die Mineralstoffe selbst (Calcium, Magnesium) werden dabei allerdings nicht entfernt sondern bleiben im Wasser enthalten. Daher ist es wohl ein Enthärtungs- aber kein Ionenaustauschverfahren. Die jährlichen Kosten von rund 500CHF scheinen hoch. Ich habe aber kein Vergleich, was ein System mit Ionenaustauscher jährlich an Kosten bringt. Die Internetseite von EvoDrop bleibt für mich etwas unklar bezüglich der Seriosität der unterschiedlichen Wasserbehandlungsverfahren. Der wissenschaftliche Nachweis wird wohl behauptet, die Studienergebnisse aber nicht zugänglich gemacht. Welche Anlage war im Angebot denn benannt, zu der "oder gleichwertig" installiert werden sollte?
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Verfasser: pB | Zeit:
10.08.2025 20:40:52 |
Wenn du denen nachrecherchiert hast, hast du das hier sicher auch gefunden..... Oder ? Ich würd mal sagen "dubios" wäre geschmeichelt..... Schlimmeres will ich hier mal nicht äussern. P.S.: den Installateur nicht "bitten", umzubauen, sondern AUFFORDERN (!) incl. FRISTSETZUNG (!)
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10.08.2025 21:56:34 |
Es hätte ein Wasserenthärter von Grünbeck installiert werden sollen. Vielen Dank für den Recherchelink. Wir haben tatsächlich noch nicht viel zu dem Filter recherchiert, weil wir erst nach einem Urlaub von 1 Woche heute zurück auf die Baustelle kamen (bevor die Rückfrage komme: Ja, wir waren erreichbar und es gab keinen Kontaktversuch vom Handwerker, um etwas abzusprechen). Vielen Dank für die Hinweise. Wir haben nur Sorge, dass er damit kommt, dass der jetzige Filter sogar besser sei und somit den Einbau rechtfertigen will.
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Verfasser: pB | Zeit:
10.08.2025 22:00:31 |
ob er besser ist, ist nicht relevant.
Er war vertraglich nicht vereinbart.
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10.08.2025 22:17:22 |
Zitat von Jens Ohne  Vielen Dank für die Hinweise. Wir haben nur Sorge, dass er damit kommt, dass der jetzige Filter sogar besser sei und somit den Einbau rechtfertigen will.[...] So etwas klärt man am besten vor der Montage. Die eingebaute Filteranlage ist deutlich günstiger als die eigentlich geschuldete Anlage. Daher hast du Anspruch auf eine Preisminderung, falls du dich auf diesen Deal einlässt.
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11.08.2025 06:41:40 |
Der Wortlaut "oder vergleichbar" lässt zwar Interpretation zu. Aber es muss die selbe Technik sein. Annähernd das selbe kosten und vor allem dieselben Betriebskosten aufweisen. Zumindest nicjt teurer sein.
Deshalb ist der jetzige "Filter" nicht vergleichbar und dementsprechend nicht vertragsgemäß.
Grüße
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11.08.2025 08:20:26 |
Eigentlich ist ja schon alles gesagt: das esotherische Teil raus und das Beauftrage rein. Mir ist aber aufgefallen, dass du (TO) hier auch Begriffe durcheinander bringst. Ein Wasserfilter ist kein Wasserenthärter Wenn du also (schriftlich) die Einbauten beanstandest, solltest du also auch auf richtige Begriffe achten. OT: was macht ein Hauseingangsfilter?
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11.08.2025 08:51:11 |
Irgendwie werden hier Begrifflichkeiten Durcheinander gebracht. Ein Wasserfilter ist meist in Kombination mit einer befüllstation. Das ist Standard. Eine Enthärtung Anlage in welcher Variante auch immer, hat man bei hartem Wasser... (+12dH und mehr)... Und das ist in aller Regel eine separate Komponente. Wenn es vertraglich eine Enthärtung Anlage gibt, dann ist diese einzubauen. Fertig. Wenn der Heizungsbauer irgendwas komplett anderes einbaut, das nicht dem Vertrag entspricht und zudem übertriebene Wartungskosten aufruft, dann kann er das nachbessern. Sein Problem! Schriftliche Mängelrüge. Wenn noch möglich bei einer noch offenen Rechnung Geld Einbehalt und das in der Mängelrüge auch benennen. Ich würde 1500€ einbehalten.dafür würdest du auch ne Komponenten Enthärtung Anlage bekommen.
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11.08.2025 09:49:29 |
Zitat von Mastermind1  Ich würde 1500€ einbehalten.dafür würdest du auch ne Komponenten Enthärtung Anlage bekommen. Aber keine von Grünbeck und mit Montage
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11.08.2025 13:11:57 |
Zitat von pB  Wenn du denen nachrecherchiert hast, hast du das hier sicher auch gefunden..... Oder ? Ich würd mal sagen "dubios" wäre geschmeichelt..... Schlimmeres will ich hier mal nicht[...] Nein, ich habe nicht länger recherchiert. Da mir EvoDrop kein Begriff war, habe ich lediglich auf deren Internetseite geschaut, was die überhaupt anbieten. Meine Zweifel habe ich in meinem Beitrag "angemeldet". Wenn es nur um die Enthärtung (darum geht es dem TE) geht, könnte deren Vorgehen wohl auch funktionieren. Aber auch dazu ist m.E. die Datenlage und auch die Erklärungsklarheit zu gering. Die anderen Wasseraufbereitungsansätze von EvoDrop sind hingegen völlig unplausibel, unbelegt und eher der Esoterikwelt zuzuordnen. Ohne Probleme ist der übliche Weg der Wasserenthärtung per Ionenaustausch wegen der erhöhten Natriumlast im Trink- (und Ab-)wasser und der gelegentlich vorkommenden Funktionsausfälle auch nicht. Dazu gibt es einigen Threads hier.
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11.08.2025 15:54:33 |
Vielen Dank für die Informationen und Tipps. Ich habe den Begriff “Hauseingangsfilter” genutzt, da EVODROP so das bei uns verbaute Teil bezeichnet. Es filtert das Wasser und enthärtet den Kalk zugleich, laut Hersteller.
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11.08.2025 16:31:15 |
Zitat von Wolf S  Zitat von Mastermind1  [...] Aber keine von Grünbeck und mit Montage Der Beitragsersteller hat jetzt nicht gerade ne Marke genannt. Die wäre sonst sicher im Vertrag genannt. .das ne Grünbeck ne andere Preisklasse als ne Komponenten Anlage ist, sollte klar sein. Ob es das wert ist, kann man drüber streiten. Dwn genannten Hersteller hab ich noch nie gehört. Daher ist es für mich eher so dass man sich hier eher in der günstigen Klasse bewegt Eine Anlage egal welchen Prinzips die im Jahr 500€ Wartungskosten Verursacht... Dem HB hätte direkt was erzählt, ob er eigentlich an Realitätsverlust leidet.
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12.08.2025 10:45:36 |
Zitat von Mastermind1  Der Beitragsersteller hat jetzt nicht gerade ne Marke genannt. oder doch? Zitat von Jens Ohne  Es hätte ein Wasserenthärter von Grünbeck installiert werden sollen. |
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12.08.2025 11:25:38 |
Was ist im Gespräch mit dem Installateur herausgekommen?
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12.08.2025 13:06:20 |
Zitat von DMS20  Die jährlichen Kosten von rund 500CHF scheinen hoch. Ich habe aber kein Vergleich, was ein System mit Ionenaustauscher jährlich an Kosten bringt.[...] Das "Verbrauchsmaterial" beim auf Ionentausch basierenden System ist Kochsalz, das man in Säcken als Salztabletten kauft. Eine Faustformel sagt, dass man mit 15 kG = 1 Sack ca. 50m³ Trinkwasser enthärtet. Je nach Härtegrad vor Ort kann das mehr oder aber weniger sein. Der Sack mit 25 kg kostet im Baumarkt ~ 10 €. Gruß - Eddi
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13.08.2025 08:15:18 |
Zitat von pB  ob er besser ist, ist nicht relevant.
Er war vertraglich nicht vereinbart. Hi, dies zum Einen und zum Anderen, die Ausrede "oder gleichwertig": Eine Gleichwertigkeit muss der Handwerker denn erstmal nachweisen... Diesen steinigen Sachverständigenweg gilt es zu vermeiden für beide Seiten. Auch wenn für Techniker klar ist, dass filtern etwas anderes ist als enthärten. Gruß Markus
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13.08.2025 09:35:12 |
Zitat von Jens Ohne  Vielen Dank für die Informationen und Tipps. Ich habe den Begriff “Hauseingangsfilter” genutzt, da EVODROP so das bei uns verbaute Teil bezeichnet. Es filtert das Wasser und enthärtet den Kalk zugleich, laut Hersteller. Was soll dieser "Hauseingangsfilter" aus dieser Auswahl wohl sein? Hattest Du schon Kontakt mit dem Installateur? Und wie hat er begründet, dass er ein EvoDrop-System eingebaut hat? Mit 500€ Folgekosten im Jahr gegenüber (wenn man Gnikas Zahlen grob hochrechnet) 50€ bei einem herkömmlichen Ionenaustauschersystem.
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13.08.2025 11:57:22 |
Zitat von Jens Ohne  Vielen Dank für die Informationen und Tipps. Ich habe den Begriff “Hauseingangsfilter” genutzt, da EVODROP so das bei uns verbaute Teil bezeichnet. Es filtert das Wasser und enthärtet den Kalk zugleich, laut Hersteller. da ja eine Marke im Auftrag benannt war würde ich diese einfordern. (Sorry hab's überlesen). Die Filterpatronen für evodrop wenn ich es richtig gesucht habe, kosten online 400-600€ je nach Modell. Empfehlung: Tausch alle 12 Monate. Ehrlich? 400-600€ jedes Jahr. Das wäre mir definitiv viel zu teuer. Egal wie gut das Prinzip funktioniert. Ne klassische Grünbeck geht online bei +-2.200€ los (ohne Montage und Zubehör).
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13.08.2025 12:15:18 |
Zitat von DMS20  Zitat von pB  [...] Nein, ich habe nicht länger recherchiert. Da mir EvoDrop kein Begriff war, habe ich lediglich auf deren Internetseite geschaut, was die überhaupt anbieten. Meine Zweifel habe ich in meinem Beitrag "angemeldet". Wenn es nur um die Enthärtung (darum geht es dem TE) geht,[...] hallo, ich stelle gern mein Chemikerwissen zur Verfügung: "Kalk" in diesem Zusammenhang ist nichts anderes als eine Mischung aus Calciumcarbonat und Magnesiumcarbonat. Beide Salze sind nur gering in Wasser löslich und haben die für die Warmwasserherstellung und die Hausbeheizung "unangenehme" Eigenschaft, dass sich in heißem Wasser weniger noch geniger gut lösen als in kaltem Wasser, was dann zu Kalkablagerungen führt. Die sogenannte "Härte" von Wasser - angegeben in °dH - steigt mit der Konzentration beider Ionen in Wasser. Man findet sie Angabe als sogenannte Carbonathärte in den chem. Analysen der Wasserwerke. Enthärtungsanlagen basieren also darauf, Calciumionen und Magnesiumionen im Trinkwasser durch Ionentausch an Ionentauscher-Harzgranulaten gegen Natriumionen zu ersetzen. Deswegen braucht man zur Regeneration dieser Ionentauscher Kochsalztabletten (chemisch Natriumchlorid): Natriumcarbonat löst sich wie viele andere Salze auch mit steigender Wassertemperatur nämlich deutlich besser. Die Haltbarkeit von solchen Harzgranulaten wie je nach Wasserqualität mit 10 - 20 a angegeben und kostet unter 100 €. EVOFilter+ funktioniert nach Angaben des Herstellers nach dem Prinzip der Nanofiltration - also kein Ionentausch und auch KEINE Ionisierung! Mit Nanofiltration kann man Ionen wie Calcium- und Magnesiumionen durch mechanische Filtration aus dem Wasser entfernen. Auch Keime werden so herausgefiltert. lt. Hersteller mussen die Filter (es sind lt. Skizze insgesamt 4 Stück verbaut) nach Filtration von maximal 10 m³ Wasser getauscht werden. Nanofilter sind Membranen und in der Herstellung nicht billig. In industriellen Prozessen finden Nanomembranen z.B. bei der länger haltbaren Milch Anwendung (nicht verwechseln mit H-Milch!!). Da sie recht teuer sind, werden sie daher so oft wie möglich rückgespült ("regeneriert"), damit sie länger im Einsatz sein können. Das scheint hier aber nicht vorgesehen zu sein: man tauscht einfach die 4 Filter selbst für 499 CHF oder läßt gleich noch die Wartung mitmachen: 699 CHF. Für 999 CHF gibts gleich 5a Ganrantieverlängerung dazu. Ich weiss nicht, ob der Hersteller die getauschten Patronen im Werk regeneriert oder entsorgt. Ein sehr ... - sagen wir mal "geschäftstüchtiges" Konzept in meinen Augen. Dann bietet man noch den EVOsorb, -descale und -adsorb an. Technisch gesehen handelt es sich bei allen 3 Systemen um eine Patrone, die eine Kombination enthält aus Nanofiltrationmembran (s.o.) und in min. 2 Fällen (-adsorb und -descale) zusätzlich ein (Polymer)granulat, an das Apfelsäure chemisch gebunden ist. Da Apfelsäure 2 Säure-Komponenten im Molekül hat, die in der Lage sind, sich mit Calcium- und Magnesiumionen zum Salz verbinden, die Apfelsäure aber chemisch an das Granulat gebunden ist, kann dann 1 der 2 Komponenten diese Ionen zurückhalten, denn mit der anderen Komponente dürfte die Apfelsäure am Granulat gebunden sein. Beide Salze der Apfelsäure ("Malate") sind schwer löslich in Wasser. Hier könnte also zum Teil ein Ionentausch stattfinden, da der Hersteller sich dazu ausschweigt, ob die Apfelsäure in Form des Natriumsalzes (=Ionentausch" d.h. Natriumionen gehen in Lösung) oder in saurem Zustand an das Granulat gebunden wurde (=reine Chemisorption von Ca und Mg --> "Fällung" oder DE-Ionisierung). Aufrund der Beschreibungen in den techn. Datenblättern scheint mir Letzteres etwas wahrscheinlicher. Aufgrund der eingesetzten Techniken haben alle Patronen eine maximale Aufnahmekapazität und damit auch von der Durchsatzmenge her bedingte zeitliche Einsatzgrenzen. Erstaunlicherweise gibt man anders als beim EVOSorb hier aber keine max. Wassermenge an, die bis zum Tausch durchgesetzt werden kann. Lapidar heißt es: 1x im Jahr wechseln. Zum Aufruf kommen die bekannten Preise/a für den Patronentausch. Auch hier wird die Patrone nicht regeneriert (zumindest nicht beim Kunden). Zusätzlich fallen für alle Produktvarianten natürlich auch Investitionskosten an, die im Vergleich zum klassischen Enthärtergerät wie z.B. Grünbeck softliQ:SE18 deutlich höher sind. Gruß - Eddi PS: für mich täte es das Grünbeckgerät völlig.
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13.08.2025 12:46:17 |
Zitat von Eddi Lang  ... ich stelle gern mein Chemikerwissen zur Verfügung: "Kalk" in diesem Zusammenhang ist nichts anderes als eine Mischung aus Calciumcarbonat und Magnesiumcarbonat. Beide Salze sind nur gering in Wasser löslich und haben die für die Warmwasserherstellung und die ... Danke EddiLang, sehr lehrreich. Nanofilter, durch die Mg++ und Ca++ - Ionen nicht hindurchpassen, H2O-Moleküle aber schon? Welche Lösungspartner bleiben anschießend für die Anionen übrig? Oder werden die auch im/am Filter zurückgehalten? Das könnte ja bedeuten, dass reines Wasser hinten aus dem Filter "tropft"!? Kannst Du "aus dem Ärmel schütteln", wie die Apfelsäure eigentlich in wässriger Lösung "ionisiert"? Wo würden dann die Mg++ und die Ca++ - Ionen andocken und die Malate sich bilden? Was bleibt als Anion dann in der Lösung übrig? Wasserstoff? Wo bliebe der? " Knallgas"? (tur mir Leid: Chemie war und ist nicht so "meins" ...)
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15.08.2025 07:41:19 |
Ich werde euch ein Update geben, sobald es eines gibt. Aktuell ist der Mangel benannt und mitgeteilt. Eine Reaktion dazu blieb bisher aus. Montag wird dann eine Frist für den Tausch hinterher geschoben.
Sehr spannend fand ich den Beitrag über die chemischen Prozesse im EvoDrop. Gerade weil ich mich fragte, wo dort der Kalk hin soll ohne Rückspülung? Das Ding ist nicht gerade groß… Bestätigt mich in meiner Ansicht.
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