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Datenschutzhinweise

Brauchwasser Wärmepumpe DHW300 +
Verfasser:
IHDWP
Zeit: 10.08.2025 12:50:48
0
3868713
Die Dimplex DHW300D+ kann das Brauchwasser bis 60 Grad erhitzen. (Höhere Temperaturen nur mit Heizstab.)
Im Menu für den Service kann man die Temperatur aber auf bis zu 70 Grad im Pumpen Betrieb einstellen.

Warum sollte man nur bis 60 Grad Pumpen?
Wie hoch haben die anderen Hersteller ihre Begrenzungen gesetzt?

Verfasser:
pB
Zeit: 10.08.2025 13:43:53
1
3868733
Schau mal nach, welchen Druck das verwendete Kältemittel bei der
von dir gewünschten Temperatur hat.

Mach dir da ein paar Gedanken dazu.

Und dann stell die Temperatur auf einen Wert,
den du meinst, deiner Maschine zumuten zu können / wollen.....

Verfasser:
lukashen
Zeit: 10.08.2025 13:51:42
1
3868735
Hi,
wenn man sich die Leistungsaufnahme anschaut, dann steigt diese bei höheren Temperaturen, also mehr elektrische Leistung und kleinerer COP. Der Kompressor muss mehr „schuften“. Bei niedrigen Temperaturen kann man eine höhere Lebensdauer erwarten, genaue Daten kennen nur die Hersteller (Badewannenkurve und MTBF).

Gruß

Verfasser:
pB
Zeit: 10.08.2025 14:05:09
0
3868738
....es geht um "Pumpen-Betrieb"


Ich vermute, damit ist u.a. externe Aufheizung gemeint.

(Kann bei den angefragten Temperaturen gar nicht anders sein.)

Verfasser:
lukashen
Zeit: 10.08.2025 15:04:01
0
3868745
Meine VITOCAL 161a kann mit Kompressor bis 65 Grad ohne Heizstab.

Verfasser:
pB
Zeit: 10.08.2025 18:50:21
0
3868767
Booaaahmordsdingeey ;-)

Wenn du ne Co2-Maschine hättest, gingen auch 140°

Verfasser:
Effizient
Zeit: 11.08.2025 21:07:57
0
3868998
Zitat von lukashen Beitrag anzeigen
Meine VITOCAL 161a kann mit Kompressor bis 65 Grad ohne Heizstab.


haha und wieviele Jahre macht er das dann ???
wieder ein Prospektgläubiger, der die anerkannten Regeln der Technik missachtet:
wenn es wie dolle rennt rennt es nicht lange,
Preisfrage: wie lange halten Formel 1 Motoren? 1 Rennen

Verfasser:
lukashen
Zeit: 13.08.2025 08:19:21
0
3869388
Zitat von Effizient Beitrag anzeigen
Zitat von lukashen Beitrag anzeigen
[...]


haha und wieviele Jahre macht er das dann ???
wieder ein Prospektgläubiger, der die anerkannten Regeln der Technik missachtet:
wenn es wie dolle rennt rennt es nicht lange,
Preisfrage: wie lange halten Formel 1 Motoren? 1 Rennen


Die WP macht das nicht mehr, seitdem ich, ein paar Wochen nach der Installation, das Legio-Programm deaktivierte (2016).
Seitdem bereitet sie locker flockig bis 48°C.

Gruß

Verfasser:
Effizient
Zeit: 13.08.2025 08:50:38
0
3869397
Hi,

das klingt doch schon wärmempumpenfreundlicher.

Aber auch der Heizstab hat ein ähnliches Thema:
Je nach Wasserqualität, hier Härtegrad, wird ein regelmäßiges Hochheizen zu erheblichem Anfall an Steinbildnern an diesem führen und wenn der nicht durch regelmäßige Wartung entfernt wird (Kosten!) führt das zu einem verzögerten Wärmeübergang und wenn der Kreislauf in Gang gesetzt ist, dann unaufhaltsam, bis der STB den Heizstab erlöst, wenn die Ablagerungen ihn nicht vorher erdrückt haben...aber die Reparaturrechnung von knapp 800 Euro gegen die PV-Stromersparnis gegenrechnen, und das dann sein lassen, das schaffen viele dann nicht mehr und dann ist der Heizstabhersteller schuld.

Dem Heizungsbauer kann man kaum einen Vorwurf machen, gehen die Kunden doch bei Ablehnung "blind" zum Nächsten, der ihnen dann auch den Heizstab einbaut, oder dem Elektriker, dem das Alles egal ist und auch an der PV-Beschaltung verdient...
Ist doch der Strom umsonst und sonst würde man den ja quasi verschenken... so die Denke.
Die unkluge Ministerin redet den Stromerzeugern hierbei auch noch nach dem Mund
und behauptet die Privaten Stromerzeuger müssen mehr am Netzausbau beteiligt werden, frech. Wem gehören die Netze? den Monopolisten, die ein staatlich garantiertes Recht auf dieses Monopol zur Stromerzeugung hatten und jahrzehntelang diesen notwendigen Netzausbau gescheut haben wir der Teufel das Weihwasser und jetzt über Ihre Lobbyisten Druck auf die Politik ausüben, die dumme Presse verbreitet diese Ansicht ungeprüft, einzig der selbsternannte Akkudoktor agiert dagegen per Petition, unterstützenswert.
Die Idee den privaten Akku der Energiewende zur Verfügung zu stellen, hinterlässt jedoch ein Geschmäckle, so müssen die Hersteller erstmal die Verschleißfestigkeit nachweisen und viele Kleinspeicher haben erheblich mehr Verluste als eine größere Anlage, aber das ist off-topic.

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