Hi,
das klingt doch schon wärmempumpenfreundlicher.
Aber auch der Heizstab hat ein ähnliches Thema:
Je nach
Wasserqualität, hier Härtegrad, wird ein regelmäßiges Hochheizen zu erheblichem Anfall an Steinbildnern an diesem führen und wenn der nicht durch regelmäßige
Wartung entfernt wird (Kosten!) führt das zu einem verzögerten Wärmeübergang und wenn der Kreislauf in Gang gesetzt ist, dann unaufhaltsam, bis der STB den Heizstab erlöst, wenn die Ablagerungen ihn nicht vorher erdrückt haben...aber die Reparaturrechnung von knapp 800 Euro gegen die PV-Stromersparnis gegenrechnen, und das dann sein lassen, das schaffen viele dann nicht mehr und dann ist der Heizstabhersteller schuld.
Dem Heizungsbauer kann man kaum einen Vorwurf machen, gehen die Kunden doch bei Ablehnung "blind" zum Nächsten, der ihnen dann auch den Heizstab einbaut, oder dem Elektriker, dem das Alles egal ist und auch an der PV-Beschaltung verdient...
Ist doch der Strom umsonst und sonst würde man den ja quasi verschenken... so die Denke.
Die unkluge Ministerin redet den Stromerzeugern hierbei auch noch nach dem Mund
und behauptet die Privaten Stromerzeuger müssen mehr am Netzausbau beteiligt werden, frech. Wem gehören die Netze? den Monopolisten, die ein staatlich garantiertes Recht auf dieses Monopol zur
Stromerzeugung hatten und jahrzehntelang diesen notwendigen Netzausbau gescheut haben wir der Teufel das Weihwasser und jetzt über Ihre Lobbyisten Druck auf die Politik ausüben, die dumme Presse verbreitet diese Ansicht ungeprüft, einzig der selbsternannte Akkudoktor agiert dagegen per Petition, unterstützenswert.
Die Idee den privaten Akku der
Energiewende zur Verfügung zu stellen, hinterlässt jedoch ein Geschmäckle, so müssen die Hersteller erstmal die Verschleißfestigkeit nachweisen und viele Kleinspeicher haben erheblich mehr Verluste als eine größere Anlage, aber das ist off-topic.