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13.08.2025 07:38:22 |
Zitat von totto  Das mit den Pollenfiltern war immer schon der reinste Nepp 😅 Mittlerweile haben Sie es aber grotesk auf die Spitze getrieben 🙄 Du hast Pollenalergie?
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13.08.2025 09:13:20 |
Zitat von Reggae  Zitat von totto  [...] Du hast Pollenalergie? Es geht doch nicht um die Funktion des Filters, sondern das der Wechsel des 10€-Teils mittlerweile 120-150€ kostet...
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13.08.2025 09:34:05 |
Das hat auch damit zutun, daß die Autos nicht mehr wartungsfreundlich gebaut werden. Bei manchen Autos muß man die halbe Mittelkonsole abmontieren um den Pollenfilter zu wechseln. Bei anderen braucht man eine Hebebühne um Leuchtmittel zu wechseln. Autos werden heute so gebaut, daß der Kunde nichts mehr selbst machen kann und wegen jeder Kleinigkeit in die Werkstatt muß.
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13.08.2025 16:25:59 |
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13.08.2025 16:48:45 |
Zitat von passra  Zitat von Reggae  [...] Es geht doch nicht um die Funktion des Filters, sondern das der Wechsel des 10€-Teils mittlerweile 120-150€ kostet... Es geht auch darum, dass ein Wechsel so oft in den allermeisten Fällen gar nicht nötig ist. Es ist ja auch nicht so, dass er seine Wirkung verliert, eher im Gegenteil. Irgendwann ist er nur zu verdreckt und es geht nicht mehr so viel Luft durch. Bei noch völlig überhöhten Preisen ist also das Preis-Leistungsverhältnis unterirdisch.
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13.08.2025 16:53:31 |
Zitat von belzig  Im ländlichen China, abseits der Metropolen mit guter Ladeinfra, scheint es dort einen großen Markt zu geben.[...] Laut jemanden, der Hardware für Rangeextender an Chinesen verkauft, ist das Problem eher die Auslastung der Ladesäulen bei Ferienbeginn bzw. Ende. Da muss man dann stundenlang warten bis man laden kann. In normalen Zeiten ist es aber unproblematisch. Das heißt, die Ladeinfrastruktur ist zwar da, aber nicht auf Peakzeiten ausgelegt. Das heißt, Ladeinfrastruktur in China ist nicht mit dem Bedarf gewachsen, weil die Regierung wohl eher die Förderung der Hersteller bevorzugte, um eigene Autoindustrie aufzubauen.
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13.08.2025 17:35:38 |
Laut Deep Seek gibt es in China auf Landstraßen: 2–4 DC-Ladesäulen pro 300 km (oft ungleichmäßig verteilt). auf Autobahnen: ≈6 DC-Lader pro 300 km (wegen staatlicher Vorgaben).
Auf Landstraßen gibt es in ländlichen Gebieten aber gern auch mal 0-2 DC-Lader innerhalb von 300km
In Deutschland gibt es laut perplexiy 200 DC-Lader auf 300 km Autobahn. Da wird man wohl keinen REX mehr brauchen.
In China ist das wohl noch anders...
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13.08.2025 18:09:13 |
200 Stück auf 300 km?? 🤨
Da haben sie aber bis 20 km Abstand von der AB Alles rein gerechnet.
Das mit den Ferien ist für mich auch ein Thema. Wenn wir mal nicht mehr daran gebunden sind, werde ich das Thema Reichweite auch nicht mehr so wichtig nehmen.
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13.08.2025 18:44:33 |
"Diese Zahl umfasst Schnellladepunkte an Raststätten und nicht-bewirtschafteten Parkplätzen entlang der Autobahnen, also Ladeinfrastruktur, die speziell für Fernverkehr geplant ist. Das Ziel ist ein flächendeckendes, kundenfreundliches Netz von Schnellladepunkten entlang aller Autobahnen, mit einer Ladeoption bei etwa 15–30 km Abstand.."
Schreibt uns perplexity.
Reichweitenangst in Deutschland dürfte also eher unbegründet sein.
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13.08.2025 19:00:50 |
Zitat von belzig  Reichweitenangst in Deutschland dürfte also eher unbegründet sein. [...] Bei der Beliebtheit hier alles zu versichern, fährt die auch bei 600km reelle Reichweite mit.
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13.08.2025 21:54:09 |
Offensichtlich sogar bis zu 30 km Abstand von der Autobahn? 🤨
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22.08.2025 11:34:39 |
Moin, Nordschleifen- Rundenrekorde sind mit E-Autos anscheinend einfach machbar. Nun allerdings gibt es einen ziemlich abgefahrenen Rekord mit einen Ford Transit, also einem E-Transporter, der die Nordschleife in 6:48 Minuten geschafft hat - neuntschnellste Runde, die je gemessen wurde. Ok, ist ein reines Rennfahrzeug mit der zehnfachen Leistung eines Serienfahrzeugs (knapp 1500 kW bzw. 1,5 MW, 260 km/h abgeregelte Spitze), dicken Spoilern und Rennreifen, trotzdem eine eindrucksvolle Technologiedemonstration. Viele Grüße crink Ps: 150 kW sind schon zu viel für den Alltag ;-)
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22.08.2025 12:38:17 |
Habe 220kW und finde ich es nicht zu viel ;-) Es kommt halt auch auf die Größe an.
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23.08.2025 19:37:14 |
Meiner hat 300kW und es ist wirklich viel. Ich würde auch mit 200kW klar kommen.
Grüße
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23.08.2025 21:07:34 |
Hab noch niemanden getroffen der sich darüber beschwert, dass sein Auto zu viel Leistung hat?
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23.08.2025 22:13:20 |
Das Problem ist, dass solche Leistungen wie 300-400-500kW an nur einer Achse problematisch sind. Wenn man also Leistung will, muss es in der Regel ein Allrad sein. Zweiter Motor kommt der Rekuperation zu Gute, was die Effizienz steigern kann. Auch das hohe Gewicht bringt mehr Rekuperationsleistung mit sich. Zu viel Leistung kann es durchaus geben. Was bringen dir 300kW, wenn du sie eh nie nutzt? Grüße
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24.08.2025 09:21:36 |
Zitat von Fertig  [...]Zu viel Leistung kann es durchaus geben. Was bringen dir 300kW, wenn du sie eh nie nutzt?
HABEN ist besser als BRAUCHEN... (schreibt ein Autobahnfahrer)
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24.08.2025 13:19:27 |
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24.08.2025 13:55:02 |
Zitat von Fertig  ... zweiter Motor kommt der Rekuperation zu Gute, was die Effizienz steigern kann. Das wird weit überschätzt: Im Alltagsbetrieb werden viel zu selten/kurz Verzögerungsleistungen benötigt, die einen zweiten Generator erfordern würden, weil der eine überfordert wäre. Bisher habe ich auch keine verlässlichen Informationen darüber gefunden, welche Ladeleistungen aus den autoeigenen Generatoren und mit dem bordeigenen Entlade-/Lademanagement überhaupt und mit welchen Latenzen umgesetzt werden. Dazu kommt ja noch, dass an der Hinterachse bei steigender Verzögerungsleistung der Anteil selbiger immer kleiner wird, der Generator an der Vorderachse somit der größere sein müsste.
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24.08.2025 15:41:52 |
Zitat von totto  Im Text steht, das der „durchschnittliche kWh-Preis“ von 52ct schnell mal, wenn man nicht aufpasst, auf 84ct hüpfen kann. Aber im Bericht nehmen sie dann 39ct/kWh für den Preisvorteil E.... hmmm... g‘schmäckle...?
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24.08.2025 16:20:28 |
Zitat von DMS20  Zitat von Fertig  [...] Das wird weit überschätzt: Im Alltagsbetrieb werden viel zu selten/kurz Verzögerungsleistungen benötigt, die einen zweiten Generator erfordern würden, weil der eine überfordert wäre. Bisher habe ich auch keine verlässlichen Informationen darüber gefunden, welche Ladeleistungen[...] Ich weiß. Sowas kann man schlecht beurteilen. ADAC hat es bei einer Bergfahrt getestet, also hoch und runter. Das Ergebnis war wie erwartet: Allrad Fahrzeuge haben deutlich mehr Energie zurückgewonnen als Antriebe mit nur einer Achse. Was es im täglichen Verkehr ausmacht, ist schwierig zu beurteilen. Fakt ist allerdings, je mehr Leistung die Motoren haben, desto mehr Leistung können sie rekuperieren. Stark motorisierte Fahrzeuge werden meist als Allrad gebaut, somit haben sie auch eine höhere Rekuperationsleistung. Zumindest auf dem Papier beziehungsweise bei bestimmten Bedingungen. 300-400kW an nur einer Hinterachse wäre allerdings definitiv nicht optimal. Grüße
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24.08.2025 16:46:39 |
Hast du eine Quelle dazu? Beim ADAC finde ich nichts. Es macht auch wenig Sinn das ein Allrada mehr rekuperieren kann als ein normaler, solange die max Rekuperierleistung nicht ausgeschöpft ist. Denn die Energiemenge ist ja die gleiche vorausgesetzt beide Autos wiegen gleich viel. Ich habe beim Bergabfahren noch nie die gesamte Rekuperierleistung aufnehmen können. Da wäre immer noch mehr gegangen. Von daher bringt Allrad in meinen Augen keine weiteren Vorteile außer den bereits bekannten.
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24.08.2025 16:52:30 |
Ah. Habs gefunden. Vergleich Dacia mit Tesla und BMW.
Toller Vergleich.... Hätte man sich sparen können diesen nichtsaussagenden Vergleich
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24.08.2025 16:59:01 |
Zitat von Fertig  300-400kW an nur einer Hinterachse wäre allerdings definitiv nicht optimal.r[...]
Die e-Autos sollen den Schlupf teilweise feinfühliger regeln als die Verbrenner aber wer kauft heutzutage ein Fahrzeug mit 400 kW ohne Allrad?
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24.08.2025 17:36:34 |
Ja. Durch die hohe Masse und Heckantrieb gibt es bei Elektrokisten meist weniger Probleme mit durchdrehenden Rädern, obwohl die Drehmomente am Rad oft sogar höher sind. In einen BMW hat man früher paar Sack Zement in den Kofferraum geworfen, damit er besseren Grip hatte. Heute erledigt diese Funktion die schwere Batterie. Ich gebe dir Recht. Dieser Vergleich ist nur teils aussagekräftig. Er zeigt aber eines, dass hohe Masse und mehr Motorleistung sich auch auszahlen können. Oder anders gesagt, es ist nicht so schlimm wie beim Verbrenner. Für mein Fahrzeug gibt Audi 220kW maximale Rekuperationsleistung an. Die braucht man in der Tat im Verkehr immer wieder. Natürlich kann man auch vorausschauend rekuperieren, also immer vorausschauend fahren und stattdessen mit 50-70% der Reku-Leistung bremsen. Aber das gelingt auch nicht immer. Wenn das Fahrzeug nur einen Motor hätte, dann hätte es entsprechend früher die mechanische Bremse benötigt beziehungsweise könnte es nicht so viel Energie in die Batterie rückspeichern. Grüße
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