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Datenschutzhinweise

Ringgrabenkollektor am Ammersee
Verfasser:
PiratenPercy
Zeit: 11.08.2025 23:11:13
0
3869025
Hallo zusammen,

für unseren gerade genehmigten Neubau planen wir derzeit die Heizung und tendieren zu einer Sole-WP mit Ringgrabenkollektor. Ich habe mich bereits an der Auslegung versucht, könnte aber sehr gut etwas erfahreneren Input gebrauchen.

Eckdaten zum Haus / Grundstück:
Wohnfläche ca. 255qm (EFH mit ELW auf Thermobodenplatte), Heizlast zwischen 8.9KW und 11KW ohne Brauchwasser. Angedachte WP ist eine Nibe S1156-8; zur Brauchwasserbereitung käme neben der WP noch ein Solarstab zur Vorlaufanhebung zum Einsatz. 20 kWp PV auf dem Dach.
Grundstück 960qm, Eckgrundstück mit Straße an der West- und Südseite.


Hier mein erster Versuch, einer RGK-Auslegung: https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=TN17zV2Qw4R8UsuzCL9e


Ich liege ziemlich im Kampf mit dem Trenchplanner, der irgendwann immer ein Eigenleben entwickelt und z.B. anfängt, Stränge zu verbinden, die gar nicht verbunden werden sollen. Insgesamt habe ich das Gefühl, etwas falsch zu machen, weil ich mit wahnsinnig langem Graben & 3x300m 32mm Rohr trotzdem einen eher mickrigen Ertrag habe, was natürlich auch an der pessimistischen Annahme von trockenem Sand liegt. Im Süden würden wir uns den Garten gerne weitestgehend freihalten, da dort ggf. noch irgendwann ein Pool gebaut werden soll.

Das Bodengutachten (Screenshots anbei) spricht von quartären schwach schluffigen, sandigen Kiesen (Bodengruppe GU) bis in eine Tiefe von 3,5m. Darunter kommen bindige Moränenablagerungen aus mittelplastischen Schluffen bzw. Tonen. Wir gehen allerdings davon aus, dass an einigen Stellen auch in geringerer Tief “Tonadern” vorkommen könnten. Wir hatten kürzlich ausführlich Gelegenheit, die Baugrube der Nachbarn direkt nebenan zu begutachten und dort zogen sich tonige, wasserundurchlässige Schichten auch in höhere Lagen. Das Gutachten spricht auch von Schichtwasser, die Gemeinde bei ihren Hinweisen zur Entwässerung ebenso und in einem unserer Bohrlöcher stand Wasser. Es besteht also die leise Hoffnung, dass zumindest einige Stellen etwas bessere Erträge liefern. Ist es trotzdem korrekt, hier mit “trockenem Sand” zu kalkulieren?

Ich wäre sehr dankbar für etwas Feedback und Optimierungstips! Es stellt sich natürlich auch immer die Frage, ob sich die ganze Idee bei den Bodenverhältnissen überhaupt lohnt. Herzlichen Dank im Voraus!



Verfasser:
PiratenPercy
Zeit: 11.08.2025 23:23:36
0
3869029
Sorry, Link und Bilder haben offensichtlich nicht geklappt. Hier nochmal.






Verfasser:
PiratenPercy
Zeit: 12.08.2025 11:54:47
0
3869156
In der Zwischenzeit habe ich versucht, die Auslegung noch etwas zu optimieren auf Baggerschaufelbreite 1,8m. Verlegetiefe ist 2m, auch damit wir mehr Freiheit bei der Gartengestlatung haben. Die Anbindungsrohre sind so auch noch etwas kürzer geworden.

Trenchplanner Auslegung optimiert

Verfasser:
Lupo1
Zeit: 12.08.2025 13:34:25
0
3869199
Zitat von PiratenPercy Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

für unseren gerade genehmigten Neubau planen wir derzeit die Heizung und tendieren zu einer Sole-WP mit Ringgrabenkollektor. Ich habe mich bereits an der Auslegung versucht, könnte aber sehr gut etwas erfahreneren Input gebrauchen.

Eckdaten zum Haus / Grundstück:
Wohnfläche ca. 255qm (EFH mit ELW auf Thermobodenplatte), Heizlast zwischen 8.9KW und 11KW ohne Brauchwasser. Angedachte WP ist eine Nibe S1156-8; zur Brauchwasserbereitung käme neben der WP noch ein Solarstab zur Vorlaufanhebung zum Einsatz. 20 kWp PV auf dem Dach.
Grundstück 960qm, Eckgrundstück mit Straße an der West- und Südseite.
/[...]


Wie kam hier die Heizlast ohne WW zustande oder wer hat dies errechnet?
Es wäre ein Verbrauch von 35 - 43 KWh pro m² p.a.
Gibt es einen Kelller?
Ist eine dezentrale, zentrale KWL oder Fenster Lüftung vorgesehen?
Hast du einen Ht`Wert, äußere Oberfläche und inneres Volumen?
Daraus kann man überschlägig die Heizlast mit dem Trenchplaner ermitteln.

Vorschlag des RGK Plans wobei ich nach dem Gutachten nicht von trockenen Sand hier ausgehen würde. Als Rohrmaterial würde ich 2x40x300m verwenden, ist etwas steif/bockig und schwer, Alternative wären 3x32x300m.

Vorschlag

Wolfgang

Verfasser:
PiratenPercy
Zeit: 12.08.2025 15:34:44
0
3869222
Hallo Wolfgang,

herzlichen Dank für deine Antwort und den Vorschlag!

Zur Heizlast: diese hatte ich mit dem Stiebel Eltron Heizlastrechner ermittelt auf Grundlage der Berechnungen des Energieberaters (Energieausweis). Dort wurde allerdings das Ergebnis des Blower-Door-Tests abgefragt, dass ich natürlich noch nicht habe. Bin einmal von einem Luftdichtigkeitswert von 1 und einmal von 1,5 ausgegangen, um zu sehen, bei welcher Spanne wir liegen könnten. Wobei der Rechner von Stiebel Eltron trotz gleicher PLZ 2x unterschiedliche Norm-Außentemperaturen ausgibt, was schon mal seltsam ist.

Das Haus ist ein KfW 55 Haus und hat keinen Keller. Es ist eine zentrale KWL mit WRG geplant.

Der Trenchplanner kommt auf einen Heizwert von 5535 W. Das sind natürlich signifikante Unterschiede, nur was ist nun realistischer?
Man muss sagen, dass wir die vom Energieberater berechneten Werte sicher durch verschiedene Sonderwünsche eher etwas verschlechtern werden. Z.B. soll das Haus eine Klimaanlage (= Wanddurchbrüche) bekommen, wir bestellen Türen mit leicht schlechteren u-Werten beim Schreiner und es kommen mehrere überdachte Veranden aus Holz und Stahl (gelb als Terrassen eingezeichnet) ans Haus, die wie Kühlrippen wirken dürften. Daher möchten wir auch nicht zu optimistisch bei der Heizlast rechnen. Zudem haben wir dank Regenwaldduschen und viel Baden einen hohen Brauchwasserbedarf.

Wenn ich zu deinem Vorschlag ein paar Rückfragen stellen darf:

Du hast die Schleifen / Gräben mit 2,8 m sehr breit ausgelegt – hat das einen signifikanten Vorteil gegenüber der schmäleren Variante von mir? Wir würden uns wie gesagt gerne ausreichend Platz im Süden für einen Pool lassen und müssen dort auch noch eine Zisterne und den Hausanschlussschacht unterbringen, weshalb uns eine schmälere Variante lieber wäre.

Du hast auch größere Abstände von der Straße gewählt. Hat das ausschließlich Wärmeentzugsgründe? Ich habe heute Vormittag mit dem LRA telefoniert, wo man der Auffassung war, dass keine Mindestabstände zur Grundstücksgrenze einzuhalten seien – rechtlich wäre es also wahrscheinlich kein Problem, näher an die Straße zu rücken.

Die Veranden sollen eine ca. 10 cm dicke Bodenplatte bekommen, wobei wir die eine Veranda rechts im Osten alternativ auch mit Punktfundamenten und Holzunterkonstruktion ausführen könnten, da sich hier der RGK und die Veranda natürlich potenziell etwas in die Quere kommen.

Jedenfalls schon mal vielen Dank für dein Feedback!




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Verfasser:
Lupo1
Zeit: 13.08.2025 06:58:18
1
3869369
Servus,

der RGK Plan wird anders da vorhandene Heizlast geringer ist.
Die Lüftungsverluste bei den überschlägigen Heizlastberechnung sind nicht real mit einer KWL.
Die Berechnung mittels des Trenchplaner ist hier zu verwenden, mich stören aber noch einige Angaben bzw Begriffe. Ein KFW55 hat einen durchschnittlichen U-Wert von 0,25, du rechnets mit 0,2. Der Energieberater/Planer müsste einen Ht´Wert errechnet haben, bitte prüfen.
Was auch noch im Plan fehlt sind Wasserleitungen, Abwasser, Strom
Warum werden Klimaanlagen vorgesehen?
Zur Kühlung kann auch die SWP im Sommer verwendet werden. Da hier nur die Solepumpe und Heizkreispumpe laufen, benötigt man einen sehr geringen Energiebedarf. Wenn man die Luft entfeuchten will, auch dafür gibt es Lösungen.
Wenn das Haus massiv gebaut wird, kann man eine FBH und BKA kombinieren. Im Winter werden beide Systeme genutzt, im Sommer für die Kühlung ist die Betondecke besser geeignet. Wir haben nur FBH und WH und auch damit kann man passiv kühlen realisieren. Unsere Raumtemperaturen sind auch im Hochsommer bei 22,5-23,5° im Obergeschoss und wichtig ist hier eine Verschattung auf der Südseite.
Der Abstand zur Straße sowie zu den Nachbarn ist in Bayern bei 1m.
Eine SWP wird auch einen höheren WW Bedarf abdecken, hier ist man mit einem Puffer+FRIWA sehr variabel

Verfasser:
PiratenPercy
Zeit: 13.08.2025 09:28:40
0
3869410
Guten Morgen!

Danke dir für die ausführliche Antwort!

Der Ht-Wert mit 0,2 stimmt schon so, ist den Berechnungen des Energieberaters entnommen. Die Kategorisierung KfW 40 vs. KfW 55 war hier etwas ungeschickt. Es handelt sich um ein Holzhaus von einem skandinavischen Hersteller, der zwar auch den deutschen Markt bespielt, dessen Häuser aber dennoch primär auf den Heimatmarkt ausgerichtet sind, wo man natürlich eher nicht in deutschen Förderkriterien denkt. Die Häuser sind grundsätzlich durchaus „KfW-40-kompatibel“, wir haben uns aber entschieden, ohne Förderung zu bauen und auch vertraglich kein KfW 40 Haus vereinbart. Beim Ht-Wert liegen wir aber wie du sagst dennoch recht niedrig.

Im Stiebel Eltron Heizlastrechner konnte man gar keine Angaben zu einer KWL machen, aber gut möglich, dass hier anhand des Ht-Werts automatisch mit einer KWL und Lüftungsverlusten kalkuliert wurde. Ggf. werde ich am Wochenende noch versuchen, mal raumweise die Heizlast zu berechnen, um einen weiteren Vergleichswert zu haben. Die Schwankungsbreite verunsichert mich hier doch noch etwas und die 5,5 kW Heizlast kommen mir angesichts der Größe des Hauses und 2 einstöckigen Anbauten (einmal mit Balkon drüber) und den Veranden doch recht niedrig vor. Aber alles nur ein „Gefühl“, auf dessen Basis sich natürlich nicht sinnvoll kalkulieren lässt, also müssen wir da noch mal ran.

Klimaanlage mag bei Kühlung über die WP verzichtbar sein. Wir möchten sie trotzdem haben. Beim typischen sommerlichen Wärmeschutz werden wir ein absolutes Minimalprogramm fahren, da wir (sehr unpopuläre Meinung in Deutschland!) Verdunklung im Sommer und Rollläden überhaupt nicht mögen. Vielleicht haben wir zu lange im Denkmalschutz-Altbau und im Ausland gelebt, aber wir können uns einfach nicht daran gewöhnen, bei strahlendem Sonnenschein im Halbdunklen zu sitzen und keinen schönen Blick in den Garten zu haben.
Die geplante PV mit 20 kWp wird an sonnigen Tagen mehr Strom produzieren, als wir verbrauchen können. Bevor wir noch stärker zur Überlastung der Netze beitragen und Strom „wegschmeissen“, scheint uns eine Klimaanlage da absolut logisch und sinnvoll. Zudem wird auf längere Sicht ggf. ein Familienmitglied mit Vorerkrankungen zu uns ziehen, bei denen zuverlässig niedrigere Raumtemperaturen im Sommer sehr sinnvoll wären.


Die Abwasserleitungen, Kontrollschächte, etc. habe ich erst mal weggelassen, um den Plan nicht komplett zu überfrachten. Die Abwasserleitungen verlaufen primär oben im Norden und dann rechts im Osten in Richtung der im Süden gelegenen Straße. Hier ist auch noch nicht alles geklärt, aber das sollte nach meinen bisherigen Infos kompatibel mit dem RGK sein. Ich ergänze das, sobald die Entwässerung final steht.

Strom und Wasser sind auch noch in Klärung, werden aber wohl von Westen parallel zur Garage ins Haus kommen.

Für die „1m Abstand zum Nachbarn und zur Straße in Bayern“ finde ich tatsächlich keine entsprechende Rechtsquelle. Auch auf kommunaler Ebene gibt es hier nach meinem Kenntnisstand keine weiteren Regelungen. Aber wir werden rechtzeitig noch mit den Nachbarn und ggf. auch der Gemeinde sprechen. Das LRA hat gestern bereits einen Vorentwurf, Datenblätter und das Baugrundgutachten erhalten, damit geprüft werden kann, ob aus wasserrechtlicher Sicht alles passt. Ggf. käme von dort auch noch ein Hinweis zu Abständen, wobei mir am Telefon gesagt wurde, dass es keine pauschalen Mindestabstände gäbe und sich die Frage höchstens aus technischen Gründen stellen würde, falls der Nachbar auch RGK hat (was nicht der Fall ist).

Verfasser:
Lupo1
Zeit: 13.08.2025 18:32:50
0
3869586
Zitat von PiratenPercy Beitrag anzeigen

Die Abwasserleitungen, Kontrollschächte, etc. habe ich erst mal weggelassen, um den Plan nicht komplett zu überfrachten. Die Abwasserleitungen verlaufen primär oben im Norden und dann rechts im Osten in Richtung der im Süden gelegenen Straße. Hier ist auch noch nicht alles geklärt, aber das sollte nach meinen bisherigen Infos kompatibel mit dem RGK sein. Ich ergänze das, sobald die Entwässerung final steht.

Strom und Wasser sind auch noch in Klärung, werden aber wohl von Westen parallel zur Garage ins Haus kommen.

Für die „1m Abstand zum Nachbarn und zur Straße in Bayern“ finde ich tatsächlich keine entsprechende Rechtsquelle. Auch auf kommunaler Ebene gibt es hier nach meinem Kenntnisstand keine weiteren Regelungen. Aber wir werden rechtzeitig noch mit den Nachbarn und ggf. auch der Gemeinde sprechen. Das LRA hat gestern bereits einen Vorentwurf, Datenblätter und das Baugrundgutachten erhalten, damit geprüft werden kann, ob aus wasserrechtlicher Sicht alles passt. Ggf. käme von dort auch noch ein Hinweis zu Abständen, wobei mir am Telefon gesagt wurde, dass es keine pauschalen Mindestabstände gäbe und sich die Frage höchstens aus technischen Gründen stellen würde, falls der Nachbar auch RGK hat (was nicht der Fall ist).
[...]


Bezüglich Heizlast kann ich nicht genau beurteilen da mir der Baukörper nicht bekannt ist. Bei einem U-Wert von 0,2 und 255m² können 4470W Transmissionsverluste schon stimmen. Dies wären pro m² 17,5W was einem KFW40 entsprechen würde, Lüftungsverluste bei
Bitte möglichen Verlauf des Stroms, Wasser, Abwasser einzeichnen, auch Zisterne falls gewünscht um ein Gesamtbild zu erhalten. Wenn sich später etwas ändert, ist dies meist auch realisierbar.
Bezüglich 1m Abstand, komme selbst aus Bayern und alle Planungen wurden bisher auf min 1m Abstand ausgelegt.
Wenn man nun google benutzt, kommt on Top von der KI eine Antwort: In Bayern gibt es keinen Grenzwert zum Nachbarn.

Wenn man die Suche etwas ändert, spukt die KI folgendes aus:

In Bayern müssen Flächenkollektoren für Wärmepumpen zur Grundstücksgrenze einen gewissen Abstand einhalten. Dieser Abstand dient dazu, gegenseitige thermische Beeinflussung zu vermeiden und die Interessen der Nachbarn zu berücksichtigen. Konkret wird ein Mindestabstand von 3 Metern zur Grenze empfohlen, sowohl für den Kollektor selbst als auch für eventuelle Verteilerschächte. Manchmal wird auch ein größerer Abstand von 5 Metern empfohlen

Bei 7KW Heizlast ist der Kollektor in vielen Varianten realisierbar, auch mit einer geraden Verlegung auf der unteren Seite, dürfte Süden sein.

https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=0pgkmYKcHnLizA5XA1lF

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