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14.08.2025 10:35:14 |
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14.08.2025 10:55:55 |
An alle angestellten Gutmenschen und Rentner hier:
Selbständige, egal welchen Gewerbes, sollten und müssen so viel Gewinn wie möglich erwirtschaften, wenn sich die Gelegenheit bietet. Nur die, die so handeln, werden auf lange Sicht gut überleben. Rücklagen sollten so viel wie möglich geschaffen werden.
Wenn es dem Unternehmer mal schlecht geht(z.B. Coronaschäden sind für viele Unternehmer noch nicht Geschichte, plötzliche schwere Erkrankung etc.) kommt keiner von euch und helft ihm, außer oft mit Hohn und Spott.
Der SHK´ler ist nicht für bezahlbaren Umweltschutz zuständig.
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14.08.2025 11:56:14 |
Das sehe ich nicht so. Wenn die Preisgestaltung so ist, dass man gescheite Arbeitsbedingungen schaffen kann, ein gescheites Auskommen hat, da am Jahresende genug Spassgeld über bleibt und noch was zur Krankenfall / Alltersabsicherung, dann ist das doch ok.
Nach oben hin schöpft der Staat sowieso durch seine Progressive Steuerpolitik den Gewinn ab.
Und Handwerk unterliegt auch der normalen Marktregulierung. Da kann man nicht "verlangen was man will" sondern muss seine Preise schon der Leistung und dem Markt anpassen...
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14.08.2025 12:12:46 |
Zitat von bauhaus mg  Der SHK´ler ist nicht für bezahlbaren Umweltschutz zuständig.] Bei den Preisen vielleicht nicht direkt. Aber wenn für die Gewinnmaximierung jetzt noch eine Verbrenner Heizung aufgeschwatzt wird? Oder wenn aus Bequemlichkeit die Heizgrenze auch bei KfW70 und besser auch 20°C steht?
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14.08.2025 12:57:35 |
Zitat von bauhaus mg  An alle angestellten Gutmenschen und Rentner hier:
Selbständige, egal welchen Gewerbes, sollten und müssen so viel Gewinn wie möglich erwirtschaften, wenn sich die Gelegenheit bietet. Nur die, die so handeln, werden auf lange Sicht gut überleben.[...] Ist ihr gutes Recht. Interessiert mich als Kunden nicht, da ich auf meine Kosten achten muss und nicht auf die Marge des Anbieters. Deshalb nehme ich bei vergleichbaren Angeboten den günstigeren. Warum der günstiger ist, ist mir egal. Entweder hat er eine kleinere/angemessenere Marge oder ist einfach effizienter. Am Ende setzen sich dann die effizienten Betriebe mit angemessener Marge durch. Die anderen werden entweder durch Kunden (weil zu hohe Marge oder ineffizient) oder durch Zeit (weil nicht genug Marge für Rücklagen) aussortiert. Bei WP Angeboten sieht man teilweise Unterschiede von 20k€ und mehr, die nicht durch unterschiedliche Geräte und höhere Margen (für Rücklagen) zu erklären sind. Das heißt, entweder ist es Wucher oder unfähiger Betrieb. In beiden Fällen sollte man dann die Finger von lassen.
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14.08.2025 13:16:00 |
Also bei meinen Heizungsbauern kann ich sagen, dass die Preisunterschiede einfach mit der Qualität zusammen hängen. Wie gearbeitet wird, was verbaut wird, wie das verbaut wird, etc. und vor allem auch im Detail. Der teurere hat andere Schallgedämmte Abwasserrohre, der macht für nen Waschmaschinenanschluss in nem Badezimmer nicht nur n Loch und n Wasserhahn, sondern n Anschlussboard mit Steckdose drinnen, der hat andere Drückerplatten im Programm, andere Trockenbausysteme, der hat höherwertige Keramik, bessere Amaturen, verbaut n Designersiphon und entsprechende hübschere Eckventile, da sind die Kupferrohre grader gelegt und die Schellen ordentlicher montiert, auf der anderen Seite aber auch die Mitarbeiter besser geschult, die Autos besser ausgerüstet, usw. usf. Ob man die Qualität dann so "braucht", das steht auf nem anderen Blatt Papier.
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14.08.2025 15:21:49 |
Zitat von bauhaus mg  Der SHK´ler ist nicht für bezahlbaren Umweltschutz zuständig.
Womit du recht hast. Da sind oft Einschätzungen zu lesen, die selbsterklärender nicht sein könnten. Man könnte bevor man schreibt, sich mit der Wertschöpfungskette in unserer sozialen Marktwirtschaft auseinandersetzen und daraus Schlüsse ziehen, was ein AG leistet. Der invest in eine WP Heizung ist unter dem Strich nicht teuerer als mit Fossil weiter zu heizen. Es verteilen sich nur die Beträge anders.
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14.08.2025 17:06:54 |
Pauschal kann man das nicht sagen. Das ist in erster Linie abhängig davon, wie hoch der Brennstoffverbrauch ist und in zweiter Linie von den Anschaffungs- / Mehrkosten einer Wärmepumpe. Wer letztere günstig bekommt und einen hohen Wärmebedarf hat, der fährt mit einer Wärmepumpe billiger. Ist wie der Versuch, mit einem sparsameren neuen Auto Geld zu sparen. Das klappt nur, wenn man damit auch genug KM fährt.
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14.08.2025 19:48:52 |
Zitat von Mark1234  Das ist in erster Linie abhängig davon, wie hoch der Brennstoffverbrauch ist und in zweiter Linie von den Anschaffungs- / Mehrkosten einer Wärmepumpe. Dein Objekt hatten wir ja im Detail berechnet und da war das mit der Wärmepumpe eindeutig. Fossil ist bei dir Geldverschwendung. Du könntest durch weiter zahlen der fossilen Belastung eine Wärmepumpe finanzieren.
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14.08.2025 20:05:36 |
Zitat von Mark1234  Pauschal kann man das nicht sagen. [...] Im Neubau eigentlich schon. Im Bestand auch, wenn man Sunk Costs berücksichtigt.
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14.08.2025 20:20:33 |
EWP Angebot mit LüftungSo viel zu günstiger EWP im Bestand. 30k€ (ohne Lüftung) für eine EWP als Ersatz für die alte EWP. Und das ohne Quelle oder Umstellung von Gas auf WP. Bei Umstellung von Gas auf LWP mit deutlich mehr Aufwand liegen die Angebote auch bei ca.30-35k€. Aber da ist die Erschließung der Quelle enthalten;-) Der andere hat sogar 38k€ für Umbau von Fossil auf EWP + 22k€ für Bohrung. EWP im SHK ist so wie KNX beim Eli. Da zahlt man eine Prämie, obwohl der Arbeitsaufwand (ohne Quelle) gleich oder sogar niedriger ist.
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14.08.2025 20:49:50 |
Zitat von nicijan  Zitat von Mark1234  [...] Dein Objekt hatten wir ja im Detail berechnet und da war das mit der Wärmepumpe eindeutig. Fossil ist bei dir Geldverschwendung. Du könntest durch weiter zahlen der fossilen Belastung eine Wärmepumpe finanzieren. Nein. Die Detailberechnung die ergab dass die Wärmepumpe günstiger kommt, ging davon aus dass ich eine neue Ölheizung kaufe. Ich habe aber keine neue Ölheizung gekauft, die ist da für 0€. Ansonsten ist die Wärmepumpe im Stromverbrauch verglichen mit den Heizölkosten zwar günstiger, der Abstand derzeit aber im Absoluten recht gering. Das rechtfertigt keine Neuanschaffung. Erst in dem Moment wo der Ölpreis sich massiv verteuert, der Strompreis deutlich billiger wird oder meine Ölheizung den Geist aufgibt, lässt sich eine WP finanziell rechtfertigen. Und das mit dem Ölpreis ist auch relativ, denn das Öl für die nächsten 2 Winter ist im Tank. Das ist also n Thema für 2027... Und ganz nebenbei ist genug Öl da und dass muss ja auch weg. Wenn immer mehr Firmenwagen die in der Regel Diesel sind durch Elektroautos ersetzt werden und immer mehr Ölheizungen rausfliegen und durch Wärmepumpen ersetzt werden, dann kann man ja nicht einfach "weniger" Heizöl produzieren. Also in gewissen Grenzen ist das Möglich, aber eben in Grenzen...Vielleicht gibt es das bald wieder als Abfallprodukt geschenkt wie früher, dann juckt die CO2 Steuer auch nicht mehr.
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14.08.2025 20:59:15 |
Zitat von gnika7  So viel zu günstiger EWP im Bestand. 30k€ (ohne Lüftung) für eine EWP als Ersatz für die alte EWP.
Gnika, ohne technischen Hintergrund und hinterfragen schreibst du drauf los. Das Angebot entspricht einer Neuinstallation. Dafür gibt es wohl einen Grund. Wie alt war die vorherige WP. Daran gemessen und Lüftungsgerät bereinigt sind das 24,8 plus Steuer. Die auslaufende Nibe finde ich um 2K zu hoch angesetzt, der Schlammfilter könnte von Calefi etwa 350 Euro einsparen Warum muss die Sole getauscht werden?
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14.08.2025 22:49:00 |
Zitat von nicijan  Zitat von gnika7  [...] Gnika, ohne technischen Hintergrund und hinterfragen schreibst du drauf los. Das Angebot entspricht einer Neuinstallation. [...] Und du meinst eine neue Gasheizung als Austausch der alten kostet auch 30k€? Ja, 30 weil ich auch die Steuer zahlen muss. Wie gesagt eine komplette Neuinstallation einer LWP mit separatem Speicher als Ersatz für Gas kostet 30-35k€ (inklusive Erschließung der Quelle durch Fundament, Strom). Da kann man die 30k€ der EWP als Ersatz der bestehenden EWP einfach nicht schönreden. Insbesondere, da es keinen separaten Speicher enthält im Gegensatz zu LWP.
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15.08.2025 06:37:06 |
Zitat von Mark1234  Nein. Die Detailberechnung die ergab dass die Wärmepumpe günstiger kommt, ging davon aus dass ich eine neue Ölheizung kaufe. Eine Berechnungsoption ging davon aus, dass man eine 20 Jahre alte Ölheizung in den nächsten 15 Jahren erneuern muss. Das ist natürlich fern jeglicher Realität. Ohne die Erneuerung des Ölers ergab die zweite Berechnungsoption, dass du das Geld eh ausgibst.
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15.08.2025 06:42:33 |
Zitat von gnika7  Da kann man die 30k€ der EWP als Ersatz der bestehenden EWP einfach nicht schönreden. Insbesondere, da es keinen separaten Speicher enthält im Gegensatz zu LWP. Was erwartest du, einen LikeStorm für deinen Beitrag (Demo gegen Preise) der unsachlich ist? Das Angebot beinhaltet eine Neuinstallation, mit Leitungsanbindung, Aufbereitung Heizungswasser, Glykoltausch ....., alles was dazu gehört, warum auch immer Wenn du das als 1:1 Austausch wertest, lass dir das von einem Fachkundigen Vorort erklären und relativiere danach deine Einschätzung die voll neben der Spur ist.
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15.08.2025 07:50:50 |
Was würde denn ein Austausch kosten? 15k ? Damit man mal eine Hausnummer hat.
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15.08.2025 08:31:32 |
Zitat von Donjupo  Was würde denn ein Austausch kosten? 15k ? Damit man mal eine Hausnummer hat. 1:1, altes Gerät weg, neues hinstellen und an die bestehenden Leitungen anbinden sind 15K inkl. Mwst realistisch. Man muss bei Zahlen immer die 19% MWst. relativieren. Der Betrag wird vom Betrieb im Auftrag des Staates auf die Rechnungslegung aufgeschlagen und vollständig an den Staat abgeführt. Netto 12600, der Geräteabverkauf ist in Gnikas Beispiel von Nibe subventioniert, so dass der Heizi aus 5000 Euro die Anschluss Arbeiten und Kleinteile erledigen kann. Die Wasseraufbereitung und der Schlammfilter sind da wichtige Komponenten. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht, wäre ein 20% Aufschlag auf die Netto Selbstkosten (Lohn/Neben/Material) ein Null Ergebnis. Davon lässt man die Finger. 14300 Netto wäre für einen Betrieb der einigermaßen kaufmännisch geführt wird ein gesundes Ergebnis. Dann darf man als Kunde auch etwas dafür erwarten. Je nach Gebäude, werden 4 Mann benötigt, das alte Zeug auszubauen und ohne Gebäudeschaden aus dem Gebäude zu tragen. Da liegt die Arbeitsstunde dann bei 280 Euro plus 19% MWst. Wenn das jemand im Nachweis macht, die Leute nicht rumstehen ist das fair gegenüber dem Kunden. Eine Pauschalisierung von Einbaukosten wie das Gnika macht, naja.
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15.08.2025 09:58:56 |
Zitat von nicijan  Zitat von Donjupo  [...] Netto 12600, der Geräteabverkauf ist in Gnikas Beispiel von Nibe subventioniert,[...] Subventioniert? Das meinst du doch nicht ernst! Der Gerätepreis ist locker 30% mehr als in den Nachbarstaaten.
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15.08.2025 10:09:02 |
Zitat von Donjupo  Was würde denn ein Austausch kosten? 15k ? Damit man mal eine Hausnummer hat. Hier würde der Austausch einer LWP (nur Gerät) ca. 7k€ + maximal 1 Tag Arbeit für 2 Mann bedeuten. - WP auspacken - alte WP trennen und vom Sockel heben - neue WP auf Sockel 2 Rohre und 3 Leitungen anschließen - System befüllen und Spülen. Wenn man nicht gerade das im Halbschlaf macht, ist es sogar am halben Tag mit 2 Mann erledigt. 10k€ (inkl USt) wären da IMHO ziemlich fair. Die 15k€ für reinen Austausch der EWP machen dann das Argument, dass eine EWP länger hält auch zunichte. Da müsste diese 50% länger als eine LWP halten. Ich kenne aber nur Zahlen mit 25-30% mehr.
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15.08.2025 10:24:47 |
Zitat von nicijan  Zitat von Mark1234  [...] Ohne die Erneuerung des Ölers ergab die zweite Berechnungsoption, dass du das Geld eh ausgibst. Naja, da kamen je nach Berechnungsmodell (die künftigen Energiepreise kann man ja nur schätzen) recht geringe Beträge pro WP bei raus. Nichts was mich in kürzerer Zeit dazu motiviert, den großen Umbau zu starten. Zumal mir das Thema Strompreis und Staat einfach zu unsicher ist. Immer wenn der Staat irgendwo mit mischt, wird es sehr teuer und funktioniert bestenfalls so halb... Wir haben uns übrigends überlegt, dass wir die Rücklagen für das Thema Wärmepumpe auf den Kopf hauen und gehen übernächstes Jahr auf Weltreise. Das Leben besteht nicht nur aus sparen sondern auch aus Spass haben. Wenn wir danach mehr fürs Heizen bezahlen müssen, dann ist das so aber wir haben wenigstens was erlebt :)
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15.08.2025 10:30:31 |
Dein alter Öler wird nicht jünger und besser... Das Problem geht deshalb davon nicht weg sondern wird eher noch größer.
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15.08.2025 10:50:14 |
Ich mach mir da ehrlich gesagt gar keine Sorgen drum. Was soll denn an nem 20 Jahre alten Gusskessel passieren? Meinst der rostet durch? Der Brenner ist topfit, die Steuerung läuft und die Wasserpumpe ist neu, mehr ist an so nem Ding doch nicht dran. Die Tankentnahme ist auch "saniert", die Ölschläuche vom Brenner wollte ich bei Zeiten mal neu machen. N Ersatzbrenner habe ich fertig eingestellt liegen, der hat 2 Kisten Bier gekostet, ne gebrauchte Steuerung habe ich auch noch für fast geschenkt und nebenbei kann man da auch nen neuen Brenner dran stecken, ne Universalsteuerung (Stecker am Brenner ist eh genormt) oder wenn alle Stricke reißen nen gebrauchten Kessel kaufen... Wir haben keine Probleme damit, alte Dinge die funktionieren weiter zu nutzen. Bei vielen Sachen ist das alles nur ne Frage von Wartung und Pflege. Aktuell ist also gar kein Problem da, was "größer" werden kann.
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15.08.2025 11:00:26 |
Zitat von gnika7  Subventioniert? Das meinst du doch nicht ernst! Der Gerätepreis ist locker 30% mehr als in den Nachbarstaaten. Der Einkauf Bruttopreis - Handelsspanne gehört dem Heizi. Wie er diesen einsetzt, ist dessen eigene Kalkulation. Handelspanne ist nicht nur zum Geld verdienen, sondern auch um eigene Kosten refinanzieren zu können. Ich kenne Kleinrechnungen, die mir ein Heizi schon berechnet hat, wenn z.B. umfangreich Baubesprechungen, Detailbesprechungen usw. stattfinden. Die Angestellten bekommen Ihr Geld fürs Arbeiten, völlig logisch. Die Handelspanne ist zur Refinanzierung nicht als Rechnungsposition aufgeführter Kosten. Das Spiel im Internet einen Tiefpreis ausfindig machen, ist etwas ganz anderes. Da geht es um Handel, der Verkäufer ist über die Herstellergarantie safe. Man kann ja dort kaufen und die Montage getrennt beauftragen. Das ist aber was völlig anderes. Wenn das nach deiner Kalkulation nicht passt, empfehle den Menschen die dich fragen halt Luft WP. Ich kann für meinen Teil nur das dazu sagen, was ich deinen Ausführungen entnehme. Sachlich auf die Situation bezogen die einer Neuerstellung gleichkommt, warum auch immer, wäre bei der Luft WP laut deiner Ansicht wohl nicht gegeben. Da solltest du nochmal drüber nachdenken.
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15.08.2025 11:18:14 |
Zitat von Mark1234  Aktuell ist also gar kein Problem da, was "größer" werden kann. Aktuell ist das auf dem Weltmarkt eingesetzte Öl der Russen, für den geringen Ölpreis verantwortlich. Sanktionen haben halt auch eine Gegenwirkung. Das verleitet zu der Haltung die du hast. Die Situation ist dennoch die, dass du trotz billigem Öl einfach deine Fossilkosten weiter bezahlen müsstest und hättest nach 12 Jahren eine bezahlte WP stehen. Das ist doch deutlich mehr Wert, als ein Ersatzbrenner für ne Kiste Bier.
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