Privatsphäre-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Privatsphäre-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Dienste von anderen Unternehmen (Google AdSense)
Beim akzeptieren dieser Option erlauben Sie unserer Webseite Google AdSense zu verwenden. Google AdSense verwendet Cookies, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf Ihren Interessen basieren können.Bitte beachten Sie, dass durch das Akzeptieren der entsprechenden Cookies Daten an Google LLC in den USA übermittelt und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzhinweise

PV bei Dachsanierung - wie Vorgehen?
Verfasser:
Lipa
Zeit: 23.08.2025 11:13:59
0
3871721
Hallo zusammen, ich wäre über eure Meinung dankbar.

Wir haben eine DHH und sanieren in Kürze das Dach beider Haushälften. Wir wollen PV direkt mitdenken, weil Pflicht in Hamburg und doppelt aufs Dach klettern ist sinnlos. 

Das Haus ist 100 Jahre alt und im Milieuschutz. PV darf nur auf unsere Südwestseite. Erste Angebote sprechen hier von 11 Modulen je 455 Wp und Spitzenleistung 5,005 kWp. Wir würden Stand jetzt eine Batterie verbauen. Unser jährlicher Verbrauch liegt bei 4.000 kWh. 

Nun frage ich mich, wie wir vorgehen sollen, um den erzeugten Strom neben Teileinspeisung möglichst sinnvoll zu nutzen. 

Unser Gaskessel ist 25 Jahre alt, läuft aber wie geschmiert, Wechsel auf Wärmepump macht noch keinen Sinn. Wir haben kein Auto, Anschaffung eines e-Autos lohnt nicht. Ergo fallen zwei große Stromverbraucher aus. 

Ich frage mich nun, ob Warmwassererzeugung sinnvoll mit dem Strom ist: Pufferspeicher mit Heizstab, zusätzlich Einbindung unseres Kamins mit Wassertasche. Sobald der Gaskessel aufgibt, ist die Einbindung von Wärmepumpe in das System.

Wie würdet ihr vorgehen - so oder anders? Was fällt euch ein? Gegenvorschläge, Ideen, ich bin über alles dankbar!

Schönen Samstag!!

Verfasser:
Mark1234
Zeit: 23.08.2025 11:49:45
2
3871728
Ich würde mir erst einmal, so lange noch keine Heizzeit ist, monatlich die Gaszählerstände notieren und an gucken, wie hoch euer Gasverbrauch für die Warmwasseraufbereitung überhaupt ist.

Ich stelle mir nicht die Frage, was ich mit meinem PV Strom anstellen soll, sondern wie viel von meinem Haushaltsstromverbrauch ich sparen kann. Das ist der entscheidende Knackpunkt.

Danach kann man sich überlegen, ob man mit Strom noch sinnvoll Warmwasser machen kann. Das hängt erst einmal davon ab, wie effizient eure Gasheizung in der Warmwasseraufbereitung ist, was wiederum auch viel Einstellungssache ist. Oft reicht es, wenn die 2x am Tag nen Speicher läd oder auch nur einmal, in der Praxis sind die Dinger oft so eingestellt das die 8 am Tag anspringen und Nachheizen... Da lässt sich nur durch Einstellung schon viel Sparen.

Wenn ihr dann wisst, was das Warmwasser kostet, dann muss man das PV Thema realistisch betrachten. Ne 5KWP Anlage bringt ja nicht die Welt. Da bleibt wahrscheinlich nur Strom für Warmwasser übrig, wenn im Sommer die Sonne scheint. Bei bewölktem Wetter / Übergangszeit und im Winter sowieso reicht das meistens nicht einmal für den Haushaltsstrom / um den Speicher zu laden.

Wieviel Strom bleibt dann wirklich übrig der im Warmwasser landet? Wahrscheinlich nicht viel... Und was kostet es, den da rein zu kriegen? Ein Heizstab nebst Kabeln, Elektroinstallation, etc. liegt mit Montage schnell bei nem 1000er. Und wie lange läuft das noch? In nen 20 Jahre alten Speicher würde ich keinen Heizstab mehr einbauen und wenn in wenigen Jahren die Gasheizung quak sagt ne WP rein kommt, dann ist der Speicher evtl. gar nicht richtig geeignet oder der Wärmetauscher zu klein und dann schmeißt man das eh alles auf den Schrott...

Und auf die Idee, dass du in Zukunft mit ner Wärmepumpe mit PV Strom heizen kannst, das wird mit ner 5KWP Anlage nicht klappen, da kommt im Winter wenn du heizen musst, nix mehr an Strom raus...

Ich hab bei mir ne Brauchwasserwärmepumpe drinnen, die läuft im Sommer gut mit PV Strom, aber die Investition hat sich finanziell nur gelohnt, weil bei mir der Speicher sowieso durchgerostet war. Das heißt, ich hätte eh 4 stellig ausgeben müssen und dann war der "Aufpreis" erträglich.

Verfasser:
joe115
Zeit: 23.08.2025 17:19:39
0
3871797
11kWh am Tag im Mittel. Deine 5kWp Anlage liefert im Sommer vielleicht 25-30kWh/Tag, im Winter sehr sehr viel weniger. Genau kannst du es mit PVGIS ausrechnen.

Ich würde die PV incl eines Smartmeters installieren, aber ohne Batterie. Und dann mal ein Jahr beobachten, wieviel du den Tag über verbrauchst. Eine (AC-gekoppelte) Batterie kannst du dann immer noch nachrüsten (zB Marstek Venus mit 5kWh); wenn die an eine eigene 16A Sicherung angeschlossen wird, darf sie mit bis zu 2,5kW laden/entladen. Zur Anmeldung beim Netzbetreiber brauchst du dann jedoch einen eingetragenen Eli.

Verfasser:
ajokr
Zeit: 23.08.2025 19:31:23
1
3871824
Zitat von Lipa Beitrag anzeigen
Hallo zusammen, ich wäre über eure Meinung dankbar.

Wir haben eine DHH und sanieren in Kürze das Dach beider Haushälften. Wir wollen PV direkt mitdenken, weil Pflicht in Hamburg und doppelt aufs Dach klettern ist sinnlos. 

Das Haus ist 100 Jahre alt und im Milieuschutz.


Da drängt sich als erstes die Frage auf, ob die alten Dachsparren die Mehrbelastung aus PV und eventuell Dämmung überhaupt aushalten. Also besser im Vorfeld nen Statiker fragen. Gibt's denn eine Statik zum Dachstuhl? War vor 100 Jahren noch nicht unbedingt selbstverständlich.

In späteren Jahren hat man die Sparren so hoch gemacht, dass die Dämmung nach WSchVO dazwischen passte, da war die Statik dann nebensächlich, und die PV tut denen nicht weiter weh.

Der Solateur von heute schreibt einfach in sein Angebot "Statik bauseits" und ist somit aus der Verantwortung.

Verfasser:
SebDob
Zeit: 23.08.2025 20:23:15
0
3871838
Nach neuer Gesetzgebung alles bis 7kw vollknallen. Dazu ein Akku um den höchstmöglichen eigenverbrauch zu gewährleisten. Wahrscheinlich reicht dir etwa 5kwh.

Heizstab geht deutlich günstiger.

Heizkörper heizstab 1kw rein der von der pv gesteuert wird. Nur an und aus. Heizstab ink Thermostat bis 65grad kaufen.

Brauchwasser WP natürlich besser. Kostet aber deutlich mehr.

Später die WP einbinden in das System kannst du vergessen. Das ist grob ineffizient! Ofen mit wassertasche ebenso.

Am besten jetzt schon alles notieren. Vorlauf sollte max 40 grad betragen.

Verfasser:
Mark1234
Zeit: 23.08.2025 20:43:59
1
3871842
N Dach macht man voll, wenn man einmal dran ist.
Wenn der Dachdecker da ist, der Zählerschrank eh erneuert wird, etc. dann ist es egal ob man 10 oder 20 Platten aufs Dach montiert, die Platten und die paar Haken und Aluschienen sind egal.

Das Problem ist, wenns Dach halt voll ist. Mein Dach war mit 3,4 KWP voll, auf das von meinem Kumpel haben wir 9,6KWP drauf bekommen...

Bei 3,4 KWP bei uns lohnt sich dann auch kein Speicher mehr...

Verfasser:
SebDob
Zeit: 24.08.2025 08:25:18
0
3871909
Zitat von Mark1234 Beitrag anzeigen
N Dach macht man voll, wenn man einmal dran ist.
Wenn der Dachdecker da ist, der Zählerschrank eh erneuert wird, etc. dann ist es egal ob man 10 oder 20 Platten aufs Dach montiert, die Platten und die paar Haken und Aluschienen sind egal.

Das Problem ist, wenns Dach halt voll[...]



Das neues solarspitzengesetz von Anfang diesen Jahres ist dir bekannt??

Verfasser:
Lipa
Zeit: 26.08.2025 16:13:35
0
3872379
Hallo zusammen,

erstmal: ein ganz großes Danke für die vielen Tipps und Hinweise. Da waren sehr viele hilfreiche Dinge für mich dabei.

Ich werde nun weiter rechnen und notiere bereits Gaszählerstände. Parallel werde ich mir die Anlage nach Einbau konkret anschauen. Denn ihr habt recht, nur so lässt sich wirklich profund rechnen.

Wo ich euch recht gebe: erst Warmwasser, evtl Wassertasche und dann später noch WP anschließen macht wenig Sinn. Lieber einmal durchdacht und richtig.

Mein einzig offener Gedanke ist derzeit noch: erstmal nur PV-Anlage verbauen oder direkt auch Batterie. Dazu hattet ihr ja auch verschiedene Meinungen. Wie geht man hier vor?

Weitere Hinweise sind jederzeit willkommen. In jedem Fall: danke!!

Verfasser:
muscheid
Zeit: 26.08.2025 16:24:30
1
3872381
Zitat von Lipa Beitrag anzeigen
Unser Gaskessel ist 25 Jahre alt, läuft aber wie geschmiert, Wechsel auf Wärmepump macht noch keinen Sinn. [...]


Falsch gedacht.
In dem Alter ist eine kommende Reparatur wenig sinnvoll, nach 20-25 Jahren ist ne Heizung einfach am Ende der Lebensdauer.
Daher würde ich auch die Heizungserneuerung angehen. Im kommenden Winter, wenns wirklich kalt ist, mal versuchen ob es mit 45-50 Grad auch noch warm genug wird. Wenn ja, dan ist WP kein Problem.

Verfasser:
Mille54
Zeit: 26.08.2025 16:45:10
1
3872385
Am besten gleich mit Batterie.
Bei mir werden 50-60% des Stroms morgens und abends verwendet. Also wenn die Sonne nicht scheint.

Verfasser:
SebDob
Zeit: 26.08.2025 18:54:54
2
3872411
Zitat von Lipa Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

Mein einzig offener Gedanke ist derzeit noch: erstmal nur PV-Anlage verbauen oder direkt auch Batterie. Dazu hattet ihr ja auch verschiedene Meinungen. Wie geht man hier vor?[...]



Bei dir "Dach voll", weil du ja wirklich wenig drauf bekommst. Dazu 5-10kwh Akku. Drauf achten, dass du den Überschuss auch sinnvoll schalten kannst. Dazu muss der WR entsprechende Möglichkeiten bieten.

Für den Winter nutzt das der Heizung und WW aber wenig. Da kommt nichts nennenswertes runter. Fängt anfang bis mitte November an und geht bis anfang Feb.

Verfasser:
erbes
Zeit: 27.08.2025 07:07:34
0
3872463
und du könntest die Heizung entlasten um den Warmwasserbetrag.
Wenn du bereits monatlich die Stände notierst, wird dir der Gasverbrauch in der Sommerzeit ja bereits auffallen. Bei uns waren es um die 200 bis 250 kWh Gas.
Nur für Warmwasser.
Das macht jetzt die Brauchwasserwärmepumpe mittags in zwei oder drei Stunden mit 450W.
Im Monat sind wir bei 35 bis 40kWh Strom, der (im Sommer natürlich) durch die PV gedeckt ist.
Nebeneffekt bei uns: der Keller wird (langsam) trockener.

Und ich weiss, was die Heizung für unser Haus nur fürs Heizen benötigt.
Dann kann das Thema WP nächstes Jahr oder übernächstes angegangen werden.

Wir haben auch auf dem Dach 5,66kWp und einen 9,6kWh Speicher.
Dieses Jahr bisher 17% Strombezug. (Erzeugt 4,89MWh, Stromverbrauch 3,89MWh)
letztes Jahr 29%. (erzeugt 5,25MWh, Stromverbrauch 5,04MWh)

Wir sind aber auch zu sechst.
Also vielleicht, was den Stromverbrauch betrifft nicht ganz "normal". ;)

Verfasser:
Lipa
Zeit: 27.08.2025 13:44:41
0
3872551
Danke erneut für eure Hinweise und Gedanken. Sehr hilfreich.

Ich werde jetzt zunächst PV + Batterie gründlich planen, denn das muss als erstes wegen der anstehenden Dachsanierung passieren.
Mit allen Infos, die daraus kommen und Beobachtung vom aktuellen Gasverbrauch werde ich dann 2) planen, sprich ob Wärmepumpe, Brauchwasser-WP etc.

Frage dazu noch: gibts Richtwerte, was ein altes vs. einem neuen, gedämmten Dach am Verbrauch ausmachen? Das alte Dach ist ca. 60 Jahre alt und hat quasi keine Dämmung. Das neue Dach dämmen wir nach Förderungsvorgaben 0,14 W/(m²K).

= =

Eins noch:

Zitat von muscheid Beitrag anzeigen
Zitat von Lipa Beitrag anzeigen
[...]

Falsch gedacht. In dem Alter ist eine kommende Reparatur wenig sinnvoll, nach 20-25 Jahren ist ne Heizung einfach am Ende der Lebensdauer. Daher würde ich auch die Heizungserneuerung angehen. Im kommenden Winter, wenns wirklich kalt ist, mal versuchen ob es mit 45-50 Grad[...]


Ich würde dir in jedem normalen Fall Recht geben. Ausnahme hier: kurz vor Kauf unseres Hauses 2023 haben die Verkäufer an dem Kessel alles grundlegende erneuert: Elektronik, Gaskombiregler, Zündeinheut, also die essentiellen Komponenten. Absolut nicht wirtschaftliche Entscheidung, aber so haben wir es nunmal erhalten. Garantie gibt es nicht, aber deswegen auch mein Gedanke, hiermit noch zu warten.

Verfasser:
SebDob
Zeit: 27.08.2025 19:51:17
0
3872629
Rechne es doch im ubakus selbst nach. Eine komplette Fläche eingeben ist doch wirklich easy.

Verfasser:
ThomasShmitt
Zeit: 27.08.2025 21:05:35
1
3872643
Ich möchte dich nochmal an den Hinweis ajokr erinnern - Da musst du die Statik klären.


Habe das Thema gerade bei uns:
Haus Baujahr 1898. War mit Eternitschindeln gedeckt und das Hauptdach (welches man nicht von der Straße sieht) wird nun mit Alwitra und PV belegt. Obwohl die Alwitra deutlich leichter (aber mit zusätzlicher PV eben nicht mehr) ist wurde direkt vom Dachdecker und Zimmermann gesagt, dass wir wohl verstärken müssen und ein Statiker zu beauftragen wäre.

Das wurde dann auch gemacht und es wurde errechnet, dass die Pfetten aufgedoppelt werden müssen. Da macht man wohl schon gewisse Kompromisse bei der Berechnung. Problem ist eben auch, dass mit "nassem Schnee" als maximaler Dachlast gemäß Norm gerechnet wird, was eigentlich das Nachrechnen des Daches selbst ohne PV unmöglich macht.

Da waren dann nochmal ein paar Tausender für Statiker und Verstärkung durch Zimmermann zusätzlich mit dabei an Kosten.

Man will aber natürlich auch nicht irgendwann das Dach auf, statt über dem Kopf haben.

Zur Selbstnutzung:
Wie du ja richtig gesagt hast, zweimal aufs Dach macht keinen Sinn, da Gerüst etc und PV-Haken nachträglich setzen deutlich teurer ist. Wenn also die Dachsanierung nicht einfach aufgeschoben werden kann, würde ich einfach das Dach möglichst voll mit PV belegen und die Nutzung kommt dann schon. Auch wenn Heizung und Auto noch laufen, wäre ja zumindest die Frage was in 5-10 Jahren ist.
Die neue Heizung wird dann sicher kein Gas mehr und das neue Auto wahrscheinlich auch kein Verbrenner mehr...

Verfasser:
Lipa
Zeit: 30.08.2025 16:46:52
0
3873120
Hallo zusammen,

nochmals ein Danke von mir. Ich denke, die Sache ist geklärt.

Die Rechnerei ist genau gerade im Laufen bzw. geht weiter wenn ich aus dem Urlaub komme.

Klar ist aber so oder so - Dach in jedem Fall voll machen. ThomasShmitt, du hast es wunderbar auf den Punkt gebracht - die nächste Heizung, egal wann, wird kein Gas mehr und damit ist die Sache einfach.

Statik war ein sehr guter Hinweis - habe ich nun auf dem Schirm und wird gecheckt. Wir benötigen eh gerade einen Statiker für etwas anderes, es kommt alles zusammen.

Thema gelöst, danke!

Aktuelle Forenbeiträge
icecoldsoder schrieb: Hallo zusammen, mit unserer Nov. 2025 eingebauten Wärmepumpe...
Crysix schrieb: Moin zusammen, bin hier auf den Forum schon öfter durch Google...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Environmental & Energy Solutions
Tanks, Behälter, Wärmespeicher,
Wassermanager, Grauwasseranlagen
Website-Statistik