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30.03.2025 21:03:05 |
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21.04.2025 15:11:25 |
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21.06.2025 10:12:15 |
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21.06.2025 10:45:47 |
Zitat von delta97  Die Batteriekapazität in Deutschland steigt - 80 % sind Heimspeicher. Damit sind Probleme vorprogrammiert: Am Sonntag sind am Mittag alle Heimspeicher geladen. Und ab 13oo wird die geballte PV Leistung ins Netz gedrückt bis die Leitungen glühen. Hat das jemand zu Ende gedacht ? Gruss[...] Wie soll so etwas bereits "zu Ende gedacht" sein? Mich würde bereits freuen, wenn überhaupt die Bereitschaft zu erkennen wäre, prozessbegleitend und möglichst proaktiv die Wende hin zu EE zu befördern. Was heißen würde, Probleme als zu lösen zu betrachten und nicht als Beweis dafür, dass es nicht funtkionieren kann und wird. Es geschieht aktuell die Altmeier-EE-Bremse-2.0. Die aktuelle Wirtschaftsministerin hofiert die Atomlobby und die Fossilenergielobby, die selbstredend ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen verfolgen muss, denn sie sind ihren Aktionären (und ihren Boni) verpflichtet. Eine Regierung und eine Wirtschaftsministerin unterliegen (eigentlich) völlig anderen Verpflichtungen (Bürgerwohl, Staatswohl, Verfassung, ...). Die Schnittmenge dieser Verpflichtungen ist eigentlich ziemlich klein.
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21.06.2025 17:25:43 |
Jeder maximiert seinen persönlichen Gewinn, was man niemandem verübeln kann: Die EFH PV Fraktion profitiert vom Speicher @home und bürdet die Netzkosten dem Rest der Bevölkerung auf. Die Strom Versorger setzen auf Gas KW und wälzen die Kosten auf die Mieter ab. Und die Regierungen glänzen in diesem Kontext auch nicht gerade mit EE Begeisterung und zielführenden EE Vorschriften. Dabei liegen die Lösungen auf der Hand: Anstatt 80% Speicher @home machen 80% Batterie Speicher im Netz viel mehr Sinn & Gruss delta97 PS: ein PV Anteil von 75% am Stromverbrauch ist durchaus erfreulich, aber ohne Speicher im Netz alles andere als unproblematisch. app.electricitymaps.com/zone/DE/72h/ |
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15.07.2025 18:30:14 |
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07.08.2025 19:37:40 |
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09.09.2025 12:52:06 |
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10.09.2025 07:59:09 |
Ich glaube, das Hauptproblem dieser Akkus ist, dass für Li-Ion bereits so viele Kapazitäten aufgebaut wurden, dass die meisten Hersteller bei anderen Technologien lieber etwas langsamer machen, um den Gewinn aus bestehenden Kapazitäten zu maximieren. Und Li-Ion sind nunmal erstmal gut genug...
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10.09.2025 19:59:40 |
Das sehe ich auch so: Von Lithium auf Natrium mag ja noch gehen. Aber dann auf Feststoff ? Alle Produktionsanlagen in die Tonne werfen und von Null an neu beginnen ... ???
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11.09.2025 09:20:45 |
Zitat von delta97  Das sehe ich auch so: Von Lithium auf Natrium mag ja noch gehen. Das stimmt. Aufgrund der niedrigeren Energiedicht ist Na nicht wirklich ein Ersatz für Li bei Autos. Das ist eher was für stationäre Anwendungen. Und da ist der Preis das Hauptkriterium. Deshalb denke ich, dass Na nicht wirklich eine Konkurrenz zu Li ist. Sobald die ersten Na-Speicher sich bewährt haben, werden die sehr schnell hochskaliert und günstig werden ohne Rücksicht auf Li-Ion Kapazitäten, die sowieso für mehr E-Autos benötigt werden. Die Nachfrage nach günstigen stationären Speichern geht ja gerade durch die Decke, da diese kürzlich die preislich attraktive Grenze erreicht haben. Der Markthochlauf der noch günstigeren Na-Speicher im Stromsektor wird wirklich spannend werden.
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18.09.2025 19:22:44 |
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18.09.2025 22:43:31 |
Ich muss sagen, bei Natrium bin ich skpetisch - da schwankt mir die Spannung zu sehr zwischen leer und voll, was man so an den Datenblättern lesen kann. Außerdem ist LFP so schweinebillig geworden, dass ich mich frage, warum man da nicht einfach bei bleibt. Überhaupt, mit den aktuellen Zellpreisen könnte man hier die "Rettung" der bislang etwas verkorksten Energiewende sehen. Massig Batteriespeicher gebaut (und ja, nicht im Eigenheim, sondern an den sinnvollen Standorten im Netz, ggf. auch beim Ortsnetztrafo), und wir könnten einen Riesenschritt nach vorn machen, Dann brauchen wir Kohle und Gas nur noch für die Dunkelflauten, und ggf. kann man für 2 Woche im Jahr tatsächlich die Industrie bitten, etwas runtezufahren, wenn dafür der Strom den Rest des Jahres sehr günstig ist.
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19.09.2025 00:03:11 |
Zitat von Anbau78  Ich muss sagen, bei Natrium bin ich skpetisch - da schwankt mir die Spannung zu sehr zwischen leer und voll, was man so an den Datenblättern lesen kann. Außerdem ist LFP so schweinebillig geworden, dass ich mich frage, warum man da nicht einfach bei bleibt. [...] Wel Na besser verfügbar und noch billiger ist, mit niedrigeren Temperaturen besser zurecht kommt und keine kritischen Rohstoffe enthält. Ich denke, das Problem mit der Spannung haben die Hersteller im Griff.
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19.09.2025 16:18:28 |
Andererseits werden die LFPs verdammt billig, sodass Na dann wohl noch ein Stück krasser werden. Privat bekommt man LFP bereits für unter 85$/kWh ( 30kWh mit BMS für 2500$). Stellt euch mal vor welchen Impakt dann Na für 30-50$ pro kWh in 5 Jahren haben wird. Und bei Großspeichern sind die Preise dann noch niedriger. Es wird wohl langfristig auf Na stationär und Solid State Mobil hinauslaufen.
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23.09.2025 20:08:47 |
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24.09.2025 10:47:33 |
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25.09.2025 09:36:15 |
Zitat von belzig  aber Regulatorik, Vergütungsmodelle und Garantiebedingungen für die E-Autoakkus sind noch ungeklärt. [...] Regulatorik (entspricht Vergütungsmodel) ist Work in Progress. Dazu habe ich schon in einem anderen Thread geschrieben Zitat von gnika7  Immerhin geht es in Deutschland bei netzdienlichen privaten (bidirektionalem) Speichern/Einspeisen mittles Hausspeicher/Auto voran Bundesnetzagentur: Private Speicher sollen am Energiemarkt teilnehmen [...] Bei der Pauschaloption ist der Heise-Artikel IMHO nicht ganz richtig. Kein Wunder bei dem was BNA da schreibt. [...] Technisch können die Autos bzw. Wallboxen das bereits. Das Netz sowieso, da PV auch geht. Nur Prozesse zur Abrechnung etc. fehlen bei den VNBs.
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25.09.2025 18:06:19 |
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30.09.2025 22:58:32 |
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24.10.2025 18:21:06 |
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