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11.09.2025 11:07:31 |
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11.09.2025 15:57:47 |
Die PV ist ja ein Nullsummenspiel. Was die im Jahr an Finanzierung kostet, bringt sie auf der anderen Seite durch Einsparung beim Verbrauch sowie über Einspeisevergütung wieder rein.
Man muss sie sich nicht leisten können, sondern wollen.
Es ist ein Privileg überhaupt geboren zu werden. Viele Kinder würden gerne geboren werden, doch das werden sie nie. Wenn man denn schon auf dem Niveau diskutieren will.
Grüße
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11.09.2025 17:28:26 |
Ein philosophischer Kommentar zu so viel "Sozialrecht". Ich finde das Wort 'privilegiert' irreführend. Ja, es geht einem verglichen mit dem Rest der Welt grundsätzlich gut hierzulande. Aber privillegiert klingt mir zu sehr nach 'na, da haste aber reines Glück gehabt!'. Aber so ist es ja nicht. Die heutige Situation haben wir verantwortungsbewussten, und zu einem größeren staatlichen Zusammenleben bereiten Generationen vor uns zu verdanken. Ganz allgemein gesprochen. Und jetzt nicht gleich wieder mit den dunkelsten 12 Jahren kommen. Ganz grundsätzlich ist hier in Europa schon lange ein allgemeiner Wille zu "ordentlichem, staatlich organisiertem Zusammenleben" erkennbar bzw. verankert. China/Japan geht es heute auch sehr gut, aber auch da gibt es historisch gesehen eben diese allgemeine Bereitschaft zu 'staatlich organisierter Ordnung'. Mit dieser Voraussetzung wäre Afrika heute auch ein blühender Kontinent. Das wird mir immer zusehr als 'gegeben' vorausgesetzt, bzw. verschämt unterstellt. Und insofern ist Streben nach mehr (Haus haben wollen, PV etc.) eben auch Grundlage dieser Ordnung.
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11.09.2025 20:50:49 |
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12.09.2025 09:32:54 |
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12.09.2025 09:55:44 |
Du hast da was falsch verstanden. Du sollst nicht für die eingespeiste KWH bezahlen, sondern es geht dahin dass du wenn zu viel Strom da ist, dafür keine Vergütung mehr bekommst, bzw. man die die PV Einspeisung unterbricht. Das ist ja auch logisch. Meinetwegen kann man für alle Neuanlagen die Einspeisevergütung generell abschaffen. (Ja, das schreibe ich nicht weil meine schon aufm Dach ist). Die Anlagen sind mitlerweile so günstig geworden, dass sie sich in der Regel über den Eigenstromverbrauch refinanzieren, eine Förderung ist daher mitlerweile nicht mehr nötig. Ich habe meine eh ohne Einspeisevergütung gerechnet, freue mich über die paar Euros die es gibt, aber im Ende gebe ich auf Staatsversprechen 0. Die sind für mich keine verlässliche Kalkulationsbasis.
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12.09.2025 10:05:43 |
Die Anlagen sind günstig geworden? Bist du dir da ganz sicher? Die Preise sind aktuell mit die höchsten in den letzten 7-8 Jahren. Einzig die Speicher sind günstiger geworden, aber PV selber ist heutzutage sehr teuer im Vergleich zu 2018-2020.
Wer sagt denn, dass ich was falsch verstanden habe? Ich habe doch gar nichts derartiges behauptet.
Grüße
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12.09.2025 10:38:26 |
Zitat von Fertig  Die Anlagen sind günstig geworden? Bist du dir da ganz sicher? Die Preise sind aktuell mit die höchsten in den letzten 7-8 Jahren. Einzig die Speicher sind günstiger geworden, aber PV selber ist heutzutage sehr teuer im Vergleich zu 2018-2020.
Wer sagt denn, dass ich was falsch[...] Wenn du nicht gerade mit den Drückerkollonen Solateurfirmen arbeitest, gibt es Anlagen so günstig wie noch nie. Deshalb finde ich es auch in Ordnung, das die Einspeisevergütungen gesunken sind. Die PV Module bekommst du aktuell hinterher geworfen. (Aber bitte nicht die Preise aus dem Baumarkt als Basis nehmen, die sind locker 60-100% zu teuer). Auch die Auswahl und die Preisspanne bei Wechselrichter, Hybrid Wechselrichter ist immens. Früher hat man das Dach maximal belegt. Heute sollte man eher Richtung Ausrichtung und Eigenverbrauchsabdeckung nachdenken. Evtl. sogar ne Kombination mit Fassade/Zaun PV (für den Winter interessant). Als wir unsere PV gebaut hatten (müsste 2017 gewesen sein) lagen uns Angebote vor von 1.100€ netto pro kWp (all inklusive) bis 1.900€ netto pro kWp (all inklusive). Es gilt vergleichen, vergleichen, vergleichen. In Kombination mit einem IAB ein Jahr zuvor. + 1.100€ pro kWp + 12,x Cent pro kWh Vergütung ein super Invest. Die Anlage ist dadurch nach grob 7-8 Jahren im Return of invest gelandet. Inzwischen aufgrund der vorhandenen WP, keine Einnahmen Überschuss Rechnung mehr = kein Eigenverbrauch zu versteuern. Der Aufwand fürs Finanzamt war im Nachhinein betrachtet aber wirklich umfangreich. Da muss man sich einlesen und schlau machen - das wollen viele einfach nicht. Manche Dinge gibts heute gar nicht mehr, oder wurden von Jahr zu Jahr geändert... Das war im PV Umfeld wirklich verrückt, was die letzten 10 Jahre verändert wurde.
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12.09.2025 11:41:30 |
Zitat von Mastermind1  Zitat von Fertig  [...] Wenn du nicht gerade mit den Drückerkollonen Solateurfirmen arbeitest, gibt es Anlagen so günstig wie noch nie. Deshalb finde ich es auch in Ordnung, das die Einspeisevergütungen gesunken sind.[...] So ist es. Letzes Jahr haben meine Eltern eine 10kWp für unter 900€/kWp aufs Dach bekommen. Und das in der Oberpfalz. Wäre sogar günstiger gegangen, wenn wir den Anbieter, der beigestelltes Material verbaut, vorher gekannt hätten. Wollte zuerst etwas DIY machen, aber bei dem Preis hätte ich nicht viel gespart. Zitat von Mastermind1  Der Aufwand fürs Finanzamt war im Nachhinein betrachtet aber wirklich umfangreich. Da muss man sich einlesen und schlau machen - das wollen viele einfach nicht. Manche Dinge gibts heute gar nicht mehr, oder wurden von Jahr zu Jahr geändert... Das war im PV Umfeld wirklich verrückt, was die letzten 10 Jahre verändert wurde. [...] So ist es... Die bürokratischen Erleichterungen sind enorm. Heute muss man sich bei normaler PV gar keine Gedanken mehr über Steuer machen. Das war eine jährlich Tortur. Das beste war als das Finanzamt mir bei IAB etwas empfohlen hat, was eher Richtung Steuerhinterziehung ging. Erst als darum gebeten haben, es schriftlich zu bekommen, haben die gemerkt, dass da irgendwas nicht passt. Nachteil der Entbürokratisierung, die Bearbeitung meiner normalen Einkommenssteuer dauert jetzt länger, da diese niedrigere Prio hat :-/
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12.09.2025 12:00:55 |
Ja. Mein Bruder hat sich 2019 eine PV Anlage planen lassen, die sollte 24.000€ kosten mit 8KWP. Die gleiche Größe, jetzt aber 9,2KWP kostete 2024 19.000€. Das liest sich erst mal nicht so viel, kommt nebenbei bemerkt auch von höheren Auflagen. 2019 musste dafür noch kein Zählerschrank erneuert werden, der alleine mit 3k€ zu Buche schlägt. Ein Zusätzlicher Stromspeicher lag 2019 bei 6.000€, den gibt es jetzt für 3.000€ dabei... Das heißt, wir sind von 30.000€ für das Komplettpaket auf 22.000€ runter. Jetzt in 2025 sind die Preise nochmal deutlich runter, da die Goldgräberstimmung vorbei ist und eine Marktsättigung unter den Solarteuren eingetreten ist. Aktuell macht eine PV Bude nach der nächsten Insolvent... Der Hauptgrund warum man nun aber keine Förderung mehr braucht, ist dass neben günstigeren Anlagenpreisen die Strompreise mächtig gestiegen sind. Waren wie 2019 noch bei 21 Cent, sind wir jetzt bei 31 Cent, also rund 50% on Top. Das macht den Eigenverbrauch wofür man sich so ne Anlage ja primär kauft, erheblich interessanter.
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12.09.2025 12:42:27 |
Zitat von Mastermind1  Zitat von Fertig  [...] Wenn du nicht gerade mit den Drückerkollonen Solateurfirmen arbeitest, gibt es Anlagen so günstig wie noch nie. Deshalb finde ich es auch in Ordnung, das die Einspeisevergütungen gesunken sind. Die PV Module bekommst du aktuell hinterher geworfen. (Aber bitte nicht die[...] Vergiss es. Im Jahre 2019 habe ich mir von 3 Firmen Angebote eingeholt, mit und ohne Speicher. Speicher wollte eigentlich nicht wirklich, aber die Angebote dazu habe ich mir trotzdem eingeholt. Ich habe noch das alte Angebot da als PDF: - 9,9kWp Anlage - Kostal Plenticore plus 10 - Kostal Smart Energy Manager - 5,12kWh BYD Premium HVS Stromspeicher- sämtliches Installationsmaterial und Installation - Anmeldung et cetera (all inclusive Angebot) = 14900€ netto (brutto hat ja damals niemanden interessiert, weil man das Geld eh zurückbekommen hat). Zugechlagen habe ich dann bei einer anderen Firma und ohne Speicher, den ich eh nicht haben wollte. Das Angebot war noch 5 oder 7 Prozent günstiger. Heute macht es dir so gut wie niemand mehr zu diesem Preis. Zumindest niemand hier aus der Region. Ich sehe doch, was andere für ihre Anlagen bezahlen. Unter 20k€ geht da für vergleichbare Anlage gar nichts, tendenziell mehr und eher in Richtung 25k€, dann aber vielleicht mit einem 10kWh statt 5kWh Speicher. Ich rede ausdrücklich nicht von DIY. Die allermeisten Anlagen werden im Auftrag von PV Firmen erstellt. Grüße
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12.09.2025 13:09:25 |
Und hier eines der guten Angebote für meinen Kumpel aus Mitte 2024: - 6kWp PV Anlage (Trina 430W Module) - Sungrow SH6.0RT Hybrid Wechselrichter- Sungrow SBR096 9,6kWh Stromspeicherall inclusive = 16350€ netto. Einfach mal zum Vergleich. Mein Kumpel hat da nicht zugeschlagen und hat bis heute noch gar keine PV Anlage installiert. Postskriptum: und damals (2019) hat man ~10,5 Cent/kWh Einspeisevergütung bekommen und hat alles einspeisen dürfen. Egal ob der Strompreis gerade negativ oder positiv ist. Egal was ihr behauptet, aber seitdem ist PV auf jeden Fall deutlich unattraktiver geworden. Eine PV Anlage mit ~25kWp, die vor 5-7 Jahren gebaut wurde, wird sich im Vergleich zu heute erstellter Anlage einige Jahre früher ausbezahlen. Wer damals eine PV gekauft hat, hat alles richtig gemacht. Grüße
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12.09.2025 13:23:16 |
Ich weiss nicht was du mit deinen Preisen aussagen willst. Es kommt auf die Gegend und die Auslastung der Solateure an. Und aktuell kämpfen alle um Kunden. Wir haben bei unserer Mutter 2022 eine zweite PV Anlage installieren lassen. +-14kWp mit Winaico Full Black Modulen Fronius Gen24 Hybrid WR Fronius Smartmeter BYD HVS 7kWh Akku Ohne denn Akku lag die reine PV mit recht teurem Hybrid WR, bei netto 1.100€. (All inklusive) Und da muss man berücksichtigen das der Fronius kein Schnäppchen ist und war (ich aber kein Sungrow Chinese wollte!) Der Akku mit 7kWH kostet knapp unter 4.000€ inkl. Installation und Anmeldung etc. Ich hab bei meinen zwei PV Anlagen und bei 3 weiteren PV Anlagen im Bekanntenkreis/Verwandschaft, aber auch immer eins gemacht. Ich hab im Nov/Dezember fürs Folgejahr angefragt mit Bildern, Bemassungen etc. Die Solateure mussten aber so auch nicht vor-ort kommen. Da waren die solateure im Aufträge sammeln fürs neue Jahr. bei der Terminabsprache war ich flexibel gegenüber den Solateuren. Die haben das dann regional gebündelt. Da konnte ein Bautrupp bei entsprechendem Fortschritt zur nächsten PV Anlagen und schon mal Kabel/Leerrohre montieren, bis die Elektriker zum Anschließen kommen usw... Und wir befinden uns im Süden Deutschlands, die nicht unbedingt zu den günstigen Gegenden in DE zählt. Sagen wir so - es gibt gute Angebote und es gibt schlechte Angebote. Pauschal zu sagen, PV Anlagen wären teurer geworden, halte ich für haltlos. Das Material ist durchwegs günstiger geworden. Hier mal ein BIld wie sich die Preise bei PV Modulen entwickelt haben: Und hier von Speichern: Und hier von den Wechselrichtern: |
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12.09.2025 13:36:13 |
Zitat von Mastermind1  Sagen wir so - es gibt gute Angebote und es gibt schlechte Angebote. Pauschal zu sagen, PV Anlagen wären teurer geworden, halte ich für haltlos. Das Material ist durchwegs günstiger geworden. [...] Sagen wir mal so, es gibt zu viele Menschen mit zu viel Geld, die auch überteuerte Angebote annehmen. So ist es in der Marktwirtschaft. Wenn ich eine PV zu 20k€ statt angemessenen 15k€ verkaufen kann, gibt es keinen Grund 15k€ zu verlangen. Ist auch ein wenig eine Umverteilung von oben nach unten. Manche teueren Anbieter bezahlen ihre Mitarbeiter sicherlich auch ein wenig besser. Zitat von Mastermind1  Und hier von Speichern: Der Sprung 23/24 ist verrückt. 23 dachte ich noch, es dauert noch 3-5 Jahre bis der Speicher bei mir rentabel wäre. Und dann kam 24.
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| | Zeit:
12.09.2025 13:44:04 |
Ich will damit sagen, dass deine Tabellen nichts mit realen Preisen zu tun haben. Deiner Tabelle nach müsste der Speicher aus meinem Angebot im Jahre 2019 etwa 7000€ gekostet haben. Nur habe ich dazu das gleiche Angebot ohne Speicher und der Preisunterschied lag schon 2019 bei 3900€. Allerdings mit "Speicher Vorbereitung" (Verkabelung, Smartmeter) und dem teureren Kostal Hybrid Wechselrichter. So dass man den Speicher bei Bedarf so zu sagen nur noch hinstellen und anklemmen muss. Der Tabelle für WR nach müsste ja mein normaler 2 MPP Wechselrichter circa 4000€ gekostet haben. In meiner Rechnung stehen allerdings 2100€ und das war damals in etwa der online Preis. Was für ein Bullshit sind diese Tabellen? Keine Ahnung, was sie wiedergeben sollen. Jedenfalls nicht die Realität. Auch setzt du wohl DIY voraus, weil du reine Materialkosten vergleichst. Die Arbeitskraft kostet heute gefühlt +100% im Vergleich zu vor 6-7 Jahren. Ich bleibe dabei. Nachdem, was ich aus meinem Bekanntenkreis sehe, ist es heute überhaupt nicht billiger. Gar im Gegenteil. Aber es wird billiger werden müssen, weil das Geschäft für PV Installationen momentan ganz schön einbricht und weiter einbrechen müsste. Grüße
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| | Zeit:
12.09.2025 13:53:01 |
Zitat von Fertig  Ich bleibe dabei. Nachdem, was ich aus meinem Bekanntenkreis sehe, ist es heute überhaupt nicht billiger. Gar im Gegenteil. Ehrlich gesagt, glaube ich wirklich, dass du dich in einer ziemlichen Blase befindest in der die Leute zu viel Geld haben. Wie schon geschrieben, letztes Jahr eine PV (ohne Speicher) für 900€/kWp installieren lassen. Ohne DIY. Wäre sogar günstiger gewesen, hätte man das Material nicht vom lokalen Solateur genommen (und auf seine Gewährleistung verzichtet). Und das im teuern Süden. Um auf photovoltaikforum zurück zu kommen. Einfach mal dort gucken. Dann sieht man regelmäßig Angebote für weniger als 1000€/kWp. Erst kürzlich, 24kWp und 15kWh Akku im Neubau zu 770€/kWp.
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12.09.2025 14:26:29 |
Die Preise gab es aber auch schon 2019 so, als wir installiert haben. Eine PV Anlage in der Größenordnung hast du auch zu ~800€/kWp all inclusive bekommen. Nur ohne Speicher. Und die von dir genannten Angebote sind eher Ausnahme als Regel. Schau doch du mal im PV Forum unter der PLZ 93/94 nach. Ich sehe durchwegs deutlich höhere Preise. Hier ein Beispiel aus der Oberpfalz aus 2025: 12,2kWP mit 10kWh Speicheroder hier aus Ende 2023: 11kWp mit 7,7kWh SpeicherDas sind halbwegs frische Angebote. Plus das von mir genannte Angebot aus 2024. Die liegen allesamt zwischen 1800€ und 2700€ pro kWp inklusive Speicher. Hast du das Video angesehen, das ich heute verlinkt habe? Dort spricht er als Installateur auch von aktuell 20 bis 25 Kiloeuro für eine 10er PV Anlage mit Speicher je nach Region. Oder erzählt er auch Käse und befindet sich in einer Blase? Ich denke, dass du dich in einer gewissen Blase befindest. Du findest ein extrem faires oder extrem günstiges Angebot (weil die PV Firma vielleicht dringend Umsatz braucht, um eigene Leute zu bezahlen) und schließt daraus auf alle anderen. Das wird so nichts. Grüße
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| | Zeit:
13.09.2025 10:14:54 |
DIY ist noch viel lustiger. Ich hatte 2023 eine PV Planung einfach in die Schublade gelegt, weil ich nicht bereit war 15€ für nen Dachhaken aus zu geben. 2024 habe ich die wieder raus geholt, die Dachhaken sind von 15€ auf 4,50€ runter gegangen, die Modulpreise haben sich halbiert, statt 3.000€ war ich nur noch 2.000€ für meine 3,4 KWP Anlage los.
Dann haben wir 2025 die nächste Anlage gebaut, 2x 4,6KWP, Ost/West da kostete der Dachhaken nur noch 2,70€ ... Der Materialpreis kam auf 3.700€... Dazu kamen 2.000€ für den Dachdecker der es montiert hat und 3.000€ für den Elektriker der ne neue Unterverteilung gebaut hat und die Abnahme / Anmeldung gemacht hat.
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13.09.2025 23:47:09 |
Hallo liebe "Kollegen", und wollt Ihr nicht mal wieder auf das Thema des Threads zurück kehren: "Wie vertrauenswürdig ist das Photovoltaik Forum"... Ich verstehe ja alle Eure Emontionen hinsichtlich Preisen / Gesetzen / usw... Aber dafür könnte man ja ein oder hundert (!) andere Threads auf machen. OK - bin hier schon mal "belehrt" worden - ich muss das jetzt hier nicht lesen. Nein, ich muss das wirklich nicht... Passiert halt mal ab und an....🤣 OK - aber der Forum Hygiene wegen, wolllte ich das jetzt mal noch "unbedingt" 🤔 hier versenken.... 😎 Gruß Musil
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