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18.09.2025 14:58:33 |
Zitat von belzig  Wir wären eigentlich in einer Transformationsphase. [...] Yep. Allerdings haben wir bei EE den Wendepunkt erreicht an dem es wirtschaftlicher ist in EE statt in fossile zu investieren, weil Kosten/Nutzen einfach deutlich besser ist. In vielen Gebieten macht man sich gar nicht mehr die Mühe Kohle/Gas zu verstromen. Da sind EE- und Speichertechnologien einfach wirtschaftlicher. Dass der Wendepunkt bereits erreicht ist, sieht man auch an den Zubauzahlen bei Energieerzeugung. Von den zugebauten 585GW im Jahr 2024 waren 90% EE. China ist da führend. Die haben allein bei PV 278GW zugebaut. Und da der Wendepunkt erreicht ist, wird sich das Tempo beschleunigen. Zitat von totto  Bzgl. Industrie ist das im Wesentlichen Blabla. Die entscheiden nach Kosten. Punkt.[...] Eben! Wenn die deutschen Unternehmen hier keine günstige EE-Energie bekommen, dann werden die halt in Asien/China mit günstigem EE-Strom produzieren. Die Reiche-Strategie ist extrem Rückwärtsgewandt. und wird uns allen auf die Füße fallen. Den Wettlauf um die günstigste Energie gewinnt derjenige, der bereit ist in EE zu investieren. Zitat von belzig  Hinzukommt, daß im Gegensatz zu früher, der Technische Fortschritt mit erst mal höheren Kosten verbunden ist und man nicht genau weiß, ob es mit der neuen Technik irgendwann besser oder billiger wird. Auch früher war der technische Fortschritt mit höheren Kosten vebunden. Es ist immer die Frage, wie schnell das gehen soll und welche finanziellen Risiken man bereit war/ist zu tragen. Je langsamer die Transformation ist, desto weniger Sunk-costs und desto weniger Risiko. Aber wie gesagt, der kritische Punkt bei EE ist erreicht. Jetzt gewinnen diejenigen, die möglichst schnell sind.
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18.09.2025 16:27:18 |
Es ist Fakt, daß Deutschland aus der Kohle aussteigen wird und in Folge dessen, relativ viele Grundlast und Mittellastkraftwerke wegfallen werden. Das rein uber EE auszugleichen dürfte nur bilanziell möglich sein, nachdem aber immer soviel Stom erzeugt werden muß, wie abgenommen wird, werden wir uns wo Speicher und Importe nicht ausreichen eine Alternative schaffen müssen. Das werden wohl Reiches bzw. erstmal Habecks Gaskraftwerke sein. Leider wird auch nicht immer EE zugebaut, wo sie benötigt wird oder die Leistung in den Stromtrassen vorhanden ist. Die hohen Kosten für den Netzausbau und Redispatch (das Abregeln von EE-Anlagen bei Netzengpässen) treiben aktuell die Strompreise und gefährden die Wirtschaftlichkeit der gesamten Energiewende. Insofern ist Reiches Plan, den EE-Zubau besser zu steuern auch nicht ganz so abwegig. Dass jetzt erstmal die Eigenheimer mit ihren zukünftigen PV-Anlagen ohne Einspeisevergütung dran glauben müssen, kommt mir aber ein bisschen wie Clientelpolitk für die VNBs vor, die eigentlich keine Lust auf die Arbeit mit den Kleineinspeisern haben. Da wäre halt vernünftig gewesen, wenn man Regeln herausgegeben hätte wie, in jedem Bereich eines Trafos dürfen nur 30% der Haushalte mit einer PV-Anlage mit 10 kWp einspeisen. First come, first serve. Weitere Anlagen dürfen installiert werden, dürfen aber nur von 18:00 abends bis 9:00 morgens einspeisen. Wäre halt ein gewisser Programmieraufwand für die Wechselrichterhersteller gewesen, aber sicher machbar.
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18.09.2025 17:13:05 |
Ich sehe Reiches Pläne auch als im Wesentlichen sinnvoll an, sie ist ja nicht einmal soo weit von Habeck weg... "Eben! Wenn die deutschen Unternehmen hier keine günstige EE- Energie bekommen, dann werden die halt in Asien/China mit günstigem EE-Strom produzieren. Die Reiche-Strategie ist extrem Rückwärtsgewandt. und wird uns allen auf die Füße fallen. Den Wettlauf um die günstigste Energie gewinnt derjenige, der bereit ist in EE zu investieren." Diese Argumentation macht keinen Sinn, weil das Ziel von Fr. Reiche gerade die Kosteneinsparung ist. Es geht doch sowieso nicht darum NICHT in EE zu investieren. Nur halt nicht mit Gewalt und ohne Rücksicht auf Verluste, wie man es bisher 'in Teilen' gemacht hat. Wir brauchen sehr sehr schnell günstigere Kosten und können nicht darauf warten, dass sich vorzeitige/unproportionale Investitionen in 10 Jahren auszahlen. Dann ist die Industrie nämlich nicht mehr da.
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18.09.2025 17:40:17 |
DIe Frage ist halt, ob die Bremserei beim Netzausbau wirklich was bringt, oder ob man sich da nicht die Zukunft verbaut. Sinnvoll finde ich die Priorisierung von Freileitungen. Sie gehen schneller zu verlegen und sind Faktor 4-8 (jenach Gelände) billiger als Erdkabel. Außerdem sind sie viel besser wartbar und haben keine thermischen Probleme Ästhetik steht auf einem anderen Blatt. Allerdings muß man sagen, wenn es keinen EE-Zubau gegeben hätte, bevor die Netze ausgebaut waren, hätte es wahrscheinlich nie einen EE-Zubau gegeben, weil die Netzbetreiber dann den Zubau verhindert hätten. Jetzt sind die Netzbetreiber in Zugzwang und müssen ausbauen. Ich nehme mal an es wird sowas wie eine Bau-Erwartungs-Karte für EE-Zubau bei den Netzbetreibern geben, damit die auf sowas nicht unvorbereitet sind. Wahrscheinlich sind die Modulationsverfahren mit denen die Netzentwicklungspläne erstellt werden, aber noch etwas zu träge und ungenau um mit dem EE-Ausbau schritt zu halten.
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18.09.2025 18:19:13 |
Zitat von belzig  Insofern ist Reiches Plan, den EE-Zubau besser zu steuern auch nicht ganz so abwegig.[...] EE-Zubau besser steuern? Wozu, wenn diese zum Marktpreis einspeisen? Der Plan ist doch nur ein Eingeständnis, dass man den Netzzubau verpennt hat bzw. nicht mehr enstprechend der Nachfrage nach EE auf die Reihe bekommt. Zitat von belzig  Dass jetzt erstmal die Eigenheimer mit ihren zukünftigen PV-Anlagen ohne Einspeisevergütung dran glauben müssen, kommt mir aber ein bisschen wie Clientelpolitk für die VNBs vor, die eigentlich keine Lust auf die Arbeit mit den Kleineinspeisern haben. Diese sollen einfach die Überschüsse zum Marktpreis einspeisen dürfen. Die PVs selber sind ja schon wegen EV rentabel. Da müssen die jetzt nicht dran glauben. Zitat von belzig  Da wäre halt vernünftig gewesen, wenn man Regeln herausgegeben hätte wie, in jedem Bereich eines Trafos dürfen nur 30% der Haushalte mit einer PV-Anlage mit 10 kWp einspeisen. Oder man rollt endlich mal iMSys aus und jeder wird dann gleich behandelt. Zitat von totto  Diese Argumentation macht keinen Sinn, weil das Ziel von Fr. Reiche gerade die Kosteneinsparung ist. Der Ansatz bei den Gaskraftwerken widerspricht diesem Ziel. Das bewusste Ignorieren des Speicherzubaus deutet außerdem darauf hin, dass es Absicht ist, um Gas besser aussehen zu lassen als es marktwirtschaftlich der Fall ist Zitat von totto  Nur halt nicht mit Gewalt und ohne Rücksicht auf Verluste, wie man es bisher 'in Teilen' gemacht hat. Wir brauchen sehr sehr schnell günstigere Kosten und können nicht darauf warten, Die Gaskraftwerke bewirken genau das Gegenteil Zitat von totto  Dann ist die Industrie nämlich nicht mehr da. Weil China günstigeren Strom aus EE hat. Zitat von totto  DIe Frage ist halt, ob die Bremserei beim Netzausbau wirklich was bringt, oder ob man sich da nicht die Zukunft verbaut. Es erhöht insgesamt die sunk costs.
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18.09.2025 18:49:35 |
Üblicherweise werden Lackierereien mit Gas betrieben, um die benötigten hohen Temperaturen von bis zu 180 Grad Celsius zu erreichen. Als erstes Automobilwerk der BMW Group wird das Werk Debrecen im Normalbetrieb ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen versorgt. Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird aus der 50 Hektar großen Photovoltaik-Anlage auf dem Werksgelände bezogen. Überschüssige Solarenergie, die beispielsweise an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³ großen thermischen Speicher mit 130 MWh gepuffert. konkretes Beispiel wie man von Gas wegkommt und zu EE wechselt Quelle BMWMachen statt jammern. BTW; Der Industriestrompreis im Markt ist in Ungarn und Debrecen höher als in Deutschland. Kann einem aber egal sein wenn man einen großen Teil des Stroms selber herstellt.
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18.09.2025 22:55:43 |
Zitat von gnika7  Weil China günstigeren Strom aus EE hat.
🤣
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19.09.2025 19:02:26 |
Passt perfekt Photovoltaik-Zubau im August steuert auf zwei Gigawatt zuWenn wir so weiter machen, können wir mit China mithalten. Ist zwar eine Größenordnung kleiner der Zubau, aber wir haben bereits höheres EE-Niveau und die Bevölkerung ist auch eine Größenordnung kleiner. Und das trotz (oder wegen?) Solarspitzengesetz. Wie gesagt der Wendepunkt ist da und die Politik sollte daher zukunftsorientiert und nicht rückwärtsgewandt sein.
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21.09.2025 13:40:59 |
electricity Map hinkt da mit der PV Leistung hinterher.. app.electricitymaps.com/zone/DE/72h/hourlyDas ändert nichts daran, dass ein Batterie Speicher Ausbau seit Jahren überfällig ist. Damit man den PV Tagesverlauf ausbügeln kann & Gruss delta97
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21.09.2025 16:59:18 |
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21.09.2025 18:22:48 |
Offensichtlich hat die letzte Regierung doch einiges richtig gemacht Genehmigungen-WindSogar in Bayern hat es sich mehr als verfünffacht 😂🤑
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21.09.2025 18:36:11 |
Zitat von delta97  China geht die ganze Sache sehr strategisch an. Für die sind EE ein Segen, da sie damit mehrere geopolitische und innenpolitische Ziele erreichen 1. China hatte immer das Problem die Abspaltung des Landesperipherie zu verhindern. EE sind perfekt diese wirtschaftlich schwachen Regionen zu stärken und stärker an die den Rest des Landes anzubinden. 2. Aufgrund fehlender eigene Energie muss man diese importieren. EE stärkt die energetische Unabhängigkeit. Wichtig in China 3. Aufgrund des bestehenden Vorsprung bei Know-How hatte China bei zugehörigen Technologien nur wenig Chancen. Bei neuen Technologien wie PV, etc. hatten alle die gleiche Chance. Da China keine Rücksicht auf alte Technologien nehmen musste, konnte es gezielt nur EE fördern und so einen Vorsprung aufbauen. 4. Durch den Vorsprung sind plötzlich auch der Westen abhängig. Und China hat gleichzeitig einen Vorteil in den Märkten, wie Afrika. Keine Ahnung, ob die das wirklich das alles auf dem Schirm hatten oder einfach glückliches Händchen. Jedenfalls ist es nicht zu spät das ganze Thema hier in Deutschland geostrategisch anzugehen statt immer nur die Klimapolitik zu betonen. Letzteres wird nur von der rechten Seite angegriffen. Aber gegen starkes Deutschland werden die nicht pöbeln.
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22.09.2025 08:16:57 |
Zitat von gnika7  Zitat von delta97  [...] statt immer nur die Klimapolitik zu betonen. Letzteres wird nur von der rechten Seite angegriffen. Aber gegen starkes Deutschland werden die nicht pöbeln. [...] Die wollen, wie Ihre Parteispender aus Russland, Saudi Arabien und USA, kein funktionierendes Deutschland. Sondern eines das brav Öl und Gas kauft.
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22.09.2025 10:27:03 |
Immerhin geht es in Deutschland bei netzdienlichen privaten (bidirektionalem) Speichern/Einspeisen mittles Hausspeicher/Auto voran Bundesnetzagentur: Private Speicher sollen am Energiemarkt teilnehmen Zitat: Die Bundesnetzagentur hat einen Vorschlag unterbreitet, wie auch kleine Batteriespeicher am Energiemarkt teilnehmen können – inklusive Arbitragehandel. [...] Wenn MiSpeL wie vorgeschlagen in Kraft tritt, würde es Speicherbesitzern und auch E-Auto-Fahrern neue Optionen eröffnen[...] Sie können sich künftig zugleich aktiv am Strommarkt beteiligen und weiterhin für die Optimierung des eigenen Verbrauchs verwendet werden. Bislang ging nur eines von beidem[...] Es braucht digitale Stromzähler, die Im- und Export getrennt im 15-Minuten-Raster erfassen können. Das ist für die Auswertung am Jahresende entscheidend. Außerdem braucht es einen dynamischen Stromtarif für den Bezug sowie dynamische Einspeisetarife über einen Direktvermarkter, beide nach Day-Ahead-Börsenpreis im Viertelstundenraster.[...] Für das konkrete Messkonzept unterbreitet die Bundesnetzagentur zwei Optionen, die parallel angeboten werden sollen: die Abgrenzungsoption [extra Zähler für Speicher, bei Hybrid-WR schwierig] und die Pauschaloption [die eingespeiste Strommenge über Pauschbetrag wird dem Arbitragehandel zugeordnet][...] Bei der Pauschaloption ist der Heise-Artikel IMHO nicht ganz richtig. Kein Wunder bei dem was BNA da schreibt. Das versteht man nicht mal schnell so. Interessant ist, dass bei der Pauschaloption der Pauschbetrag für Einspeisung recht niedrig mit 500kWh/kWp angesetzt ist. Obwohl ich gar nichts aus dem Speicher einspeise würden bei mir ca. 40-55kWh/kWp unter diese Regelung fallen. (Wahrscheinlich aber, nur wenn es zur richtigen Zeit erfolgt) Und ich habe ca. 50% auf der Nordseite 🙈. Dazu noch WP und E-Auto. Bei einer besseren PV bzw. ohne WP/BEV könnte deutlich mehr Strom unter dieser pauschalen Regelung abgerechnet werden. Aber die Berechnungsmethode in der BNA Konsultation ist so umständlich, dass ich keine Lust habe diese komplett zu verstehen, um die durchrechnen zu können. Wird spannend, wenn das so oder ähnlich umgesetzt wird und die Menschen gar nicht nachvollziehen können, ob das sich lohnt oder nicht.
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22.09.2025 12:30:34 |
Zitat von HenningReich  Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird aus der 50 Hektar großen Photovoltaik-Anlage auf dem Werksgelände bezogen. Überschüssige Solarenergie, die beispielsweise an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³ großen thermischen Speicher mit 130 MWh gepuffert. Moin Henning, sehr interessant, da auch für die Marktzukunft der Solarthermie relevant. Bzw. die nicht vorhandene Marktzukunft im Industriebereich, wenn trotz Nutzung des Stroms als Wärme und thermischem Speicher PV statt Solarthermie eingesetzt wird. Viele Grüße crink
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22.09.2025 16:09:03 |
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22.09.2025 19:22:33 |
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23.09.2025 07:31:59 |
Zitat von belzig  Nunja, es ist ein Lobby Papier mit nachvollziehbaren Standpunkten, vor allem aus Sicht der Branche. Objektivität kann man aber nicht erwarten.
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23.09.2025 07:43:06 |
Die Differenzen wegen PV über den Tag werden auf absehbare Zeit verschwinden, das erwarte ich auch. Allerdings schwindet damit auch das Geschäftsmodell und über allem droht immer noch die Dunkelflaute. Man wird um die Kraftwerke nicht drum herum kommen 😏
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23.09.2025 08:58:44 |
Zitat von totto  Zitat von belzig  [...] Nunja, es ist ein Lobby Papier mit nachvollziehbaren Standpunkten, vor allem aus Sicht der Branche. Objektivität kann man aber nicht erwarten. Zumindest haben sie sich die Arbeit gemacht den Monitoringbericht durchzuarbeiten. Was Frau Reiche daraus hat machen lassen, scheint nicht komplett folgerichtig zu sein
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23.09.2025 14:04:28 |
Zitat von totto  Zitat von belzig  [...] Nunja, es ist ein Lobby Papier mit nachvollziehbaren Standpunkten, vor allem aus Sicht der Branche. Objektivität kann man aber nicht erwarten. Die aufgezeigten Widersprüche sind objektiv nachvollziehbar Zitat von belzig  Was Frau Reiche daraus hat machen lassen, scheint nicht komplett folgerichtig zu sein
Bei der Umsetzung müssen die Gesetzesänderungen so gestrickt sein, dass die nicht offensichtlich gegen Klimaziele verstoßen. Ich sehe schon Klagen vor dem Verfassungsgericht deswegen.
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24.09.2025 10:34:18 |
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24.09.2025 10:40:09 |
Die Industrie geht da hin wo die Rahmenbedinungen passen, also Fachkräfte, Energiepreise, Arbeitslöhne, Infrastruktur, Verkehrsanbindungen, usw. usf. Wenn ein Produkt bei uns 3 Cent zu teuer ist, dann wird es nicht mehr produziert und der Laden zu gemacht, fertig.
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24.09.2025 12:42:01 |
Die kostenlosen CO2 Zertifikate werden ab 2026 schrittweise abgeschmolzen und laufen spätestens im Jahr 2034 endgültig aus, wenn sich noch was ändert. Insofern ist erneuerbare Industrie ein wesentlicher Standortfaktor, wenn man in Europa produzieren will/muss. Die derzeit billigste Stromerzeugungsart ist PV gefolgt von Onshore Windkraftwerken.
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24.09.2025 15:13:43 |
https://austinvernon.substack.com/p/building-ultra-cheap-energy-storage Was haltet ihr hiervon: Speicherung von überschüssigem Strom als Wärme im Erdreich. Kosten sollen insgesamt geringer als bei Erdgas sein (und das bezogen auf US-Preise!) und wenn man wieder Strom draus machen wollte, wäre man bei 40% Effizienz (ist aber gar nicht das Ziel). Müssten doch deutsche Stadtwerke und Versorger eigentlich toll finden (wenn sie nicht noch in einem langfristigen Gasliefervertrag stecken oder die Gasnetz- und Kraftwerkskosten abschreiben müssten)...
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