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Datenschutzhinweise

Brennwert von Laub
Verfasser:
Jens42
Zeit: 03.12.2012 18:10:34
3
1807536
Statt das Laub und ähnliches zu verbrennen, sollte man vielleicht eher über einen Biomeiler
nachdenken um so Wärme und ggf. etwas Methan zu produzieren.

Eine alternative aerobe DIY Variante findet sich hier:
http://www.builditsolar.com/Experimental/MbSoft.htm

Verfasser:
olli43
Zeit: 03.12.2012 18:16:21
2
1807538
Genau, mit dem Methan wird uns wenigstens allen schön eingeheizt.

Verfasser:
Jens42
Zeit: 04.12.2012 21:08:24
2
1808311
Vorzugsweise sollte das Methan natürlich aufgefangen und genutzt werden ... Das ist allerdings wohl auch bei den Halden der "Bio"gas Anlagen ein Problem, zumindest wenn man deren Klimabilanz aufstellt ...
Im Netz findet sich irgendwo ein Video von einem französischen Freak, der Unterholz, daß sonst in der Gegend ein Risiko für Waldbrand darstellt, entsprechend verwertet und mit dem Gas mittels eines kleinen Kompressors seinen Oldtimer betreibt. Wovon man so als Stadtmensch und RMH Bewohner träumt ...

Verfasser:
G.Wesener
Zeit: 05.12.2012 08:38:53
3
1808474
Soweit es um Laub und Nadelspreu geht, sollten wir das schön im Wald lassen. Starke Rohhumusauflagen z.B. sind wertvoll und bedürfen in extremen Fällen einer möglichen Regulierung um den Mineralisationsvor-
gang gezielt zu unterstützen. In jedem Falle zu schade für Verbrennung.

Starke Laubablagerung auf Flächen , welche an Waldrändern angrenzen, oder von Gruppengehölzen , sollten besser vom Eigner kompostiert werden, was übrigens auch die öffentliche Hand zu nutzen weiß.(Kompostierung)
An der Effektivität einer Laubverbrennung privatim zur Beheizung von Einfamilienhäusern etc. darf getrost gezweifelt werden.

MfG
Gewesener

Verfasser:
mkienemu
Zeit: 05.12.2012 10:02:31
0
1808513
Hat vielleicht jemand Ahnung von der Zusammensetzung von Laub ?

Ich behaupte mal, der reine Zellstoffanteil, der sich weitgehend optimal verbrennen lässt, ist sehr gering.
Dagegen ist der Anteil anderer organischer und mineralienhaltiger Stoffe vergleichsweise (zum Holz) sehr hoch. Somit wäre der Brennwert ziemlich niedrig, die Verbrennung selbst mit viel Asche und Rückständen verbunden.

Verfasser:
solarfreundchen Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 05.12.2012 10:19:23
0
1808520
Zitat von mkienemu Beitrag anzeigen
Hat vielleicht jemand Ahnung von der Zusammensetzung von Laub ?

Ich behaupte mal, der reine Zellstoffanteil, der sich weitgehend optimal verbrennen lässt, ist sehr gering.
Dagegen ist der Anteil anderer organischer und mineralienhaltiger Stoffe vergleichsweise (zum Holz) sehr[...]


Tante google hilft.

übrigens ist google weiblich, da es die Antwort schon gibt, bevor die Frage zu Ende gestellt wurde;-)

E.S.

..geht sogar für deinen Pillenfresser

Verfasser:
der hofi
Zeit: 08.11.2014 14:36:42
1
2140863
"Zwei KiloLaub sind wie ein Liter Heiz-öl. Aber die Briketts sinddeutlich billiger und wirmüssen damit nicht durchdie Straße von Hormus…“
– Dipl. Ing. Tobias Peselmann

es geht hier ja wohl nicht darum, im wald laub zu saugen, sondern herbst-kehricht zu nutzen statt ihn nur "los zu werden). also jetzt bitte alle mal kurz das trollen einstellen und sich den fakten widmen:

- laub ist ein rezenter, lokaler kohlenstoffspeicher ("co2-neutral")
- laub wird bisher teuer & aufwändig kompostiert (sprit + personal + flächen + lagerzeiten)
- laub hat je nach vorbehandlung ausgezeichnete brennwerte
- laub taugt aufgrund der gewebeeigenschaften weniger zur biogasproduktion als zum vergasen, oder verbrennen

und diese idee kommt glücklicherweise langsam in der realität an,
siehe: ZEIT artikel von 2013

Verfasser:
Pzobrist
Zeit: 05.02.2017 19:34:12
0
2473525
1kg laub gepresst etwa 5kwh energie

oder etwa so

Verfasser:
LeSamariter
Zeit: 24.10.2025 08:21:07
1
3889245
Guten Tag zusammen,

zum Heizwert von Laub:
Ich habe vor ca. 15 Jahren den Heizwert verschiedener Laubsorten im Kaloriemeter untersuchen lassen.
Im Labor der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg.
Im Ergebnis entsprachen die gewichtsbezogenen Heizwerte (kWh/kg) ziemlich exakt jenen des Holzes des Ursprungsbaumes.

Laub wird in Städten (nicht im Wald) jeden Herbst in Massen entsorgt.

Ich habe mir damals - für einen Test - eine Presse für Briketts gebaut. Außendurchmesser durch einen Alu-CO2-Sprudler-Zylinder. Inneres Brikett-Loch mit 16m PG-Schutzrohr. Die Presskraft kam durch eine Gewindestange zustande.

Das Laub habe ich vor dem Pressen gehäckselt und eingeweicht. Dem Einweichwasser habe ich versucht durch Mehlzugabe eine Stärke-Komponente zu verpassen, für die Bindung.

Schwierigkeiten:
- Die frisch ausgepressten Briketts zerfielen sehr leicht wieder. Habe sie dann sehr vorsichtig in Zeitungspapier eingewickelt, als äußere Schutzschicht.
- Der Trocknungsprozess an normaler Luft war sehr lang. Es kam auch zu Schimmel.
- Die fertig getrockneten Briketts waren extrem Leicht. Also keine hohe Dichte erreicht.
- Hoher Arbeitsaufwand für das Ergebnis (jedenfalls in meinem Testaufbau - was ok ist)
- Der Energiebedarf für die Herstellung müsste der Nutzenegie der Briketts mal gegenüber gestellt werde.

Brannten sie? Ja, mit keiner Flamme und nicht lange (weil keine Dichte).

Mein Fazit:
Das A&O ist die Presskraft. Die war bei mir viel zu gering.
Das Thema hat Potential.
Die Schwierigkeiten mit Dichte und Bindung müssen gelöst werden. Ich kann mir vorstellen das beides gleichzeitig mit der höheren Presskraft einer proffessionellen Presse zu lösen ist.

Ich habe einen Artikel gelesen, dass die Stadt HH ihr Laub zu Pellets presst.

Würde mich freuen wenn jemand Erfahrungen teilen kann zu dem Thema "Bindung".

Grüße an alle neugiriegen Weltentdecker.

LeSamariter

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