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Datenschutzhinweise

Wer hat Erfahrung mit dem Windhager SilvaWin Klassik
Verfasser:
svrider
Zeit: 19.04.2008 16:11:00
0
857394
Hallo ,
ich interessiere mich für diesen Kessel , was gibt es über diesen Kessel zusagen in punkto Anheizverhalten ,Abgastemperatur, Nachlegeintervalle, Probleme mit bestimmten Holzsorten, Schornsteinfegermessung, wie oft muß er gereinigt werden etc.
Man liest über diesen Kessel hier im Forum sehr wenig!

Verfasser:
svrider
Zeit: 01.05.2008 17:23:12
0
863100
Hallo,
wer hat einen SilvaWin Kessel und kann mir von seinen Erfahrungen mit diesem berichten.

Verfasser:
Stormy
Zeit: 02.05.2008 14:06:59
0
863483
@svrider

Entweder sind diese Kessel so super Klasse, dass es mit ihnen keine Probleme gibt oder keiner hat einen, weil sie nicht taugen.

Mit freundlichen Grüßen
euer Stormy

Verfasser:
vergaser
Zeit: 06.05.2008 10:32:59
0
865204
Hallo svrider
Ich habe seit Ende Juni 2007 einen SilvaWin Klassik 240T in Betrieb.
Der Kessel ist sehr solide gebaut und heizt mir die Bude seit Inbetriebnahme erfolgreich. Habe seitdem ca. 40 Liter Öl gebraucht.
Das Anheizen funktioniert wie im Prospekt beschrieben ohne Probleme. Man muss allerdings schon eine ordentliche Menge Anmachholz unten reinpacken. Als nächstes ein paar dünnere Scheite und was dann oben drauf kommt ist dem Kessel ziemlich egal.
Ich habe bisher fast nur Hartholz verheizt. Mit einer Füllung brennt er 2,5 bis 3 Stunden. Nachlegen findet bei mir nur statt wenn es draußen sehr kalt ist, denn mit einer Füllung sind meine 2000 Liter Pufferspeicher sonst voll. In der Übergangszeit darf ich den Kessel nicht mal komplett befüllen weil ich sonst die Wärme nicht loswerde. Schornsteinfegermessung war kein Problem: CO 0,5 g/m³ Staub 0,03 g/m³.
Von Windhager habe ich nur den Kessel und die Rücklaufanhebungsgruppe mit Pumpe. Die Steuerung mache ich mit Temperaturdifferenzsteuerungen.
Für einen einwandfreien Abbrand sollten die Scheite keinesfalls länger als 33 cm sein. Sonst klemmt's schon mal.
An der Brennkammertemperatur kann man erkennen, daß Buche die Lieblingsholzsorte ist, aber alles andere brennt auch zufriedenstellend ab. Eiche (das ist mein Hauptbrennstoff) sollte allerdings sehr gut getrocknet sein.
Ich habe an dem Kessel 2 Kritikpunkte:
1. Die Kesselsteuerung geht schon bei angezeigten 73 Grad in den Teillastbetrieb (dann kommen hinten am Vorlauf aber immer noch 78 - 79 Grad raus). Mir wäre es lieber, wenn das erst bei ca 80 Grad passieren würde denn Teillastbetrieb sollte tunlichst vermieden werden, da der Kessel dann merklich schneller verschmutzt. Laut Windhager sind diese 73 Grad in der Regelung fest vorgegeben und können nicht verändert werden.
2. Die Reinigung des Kessels ist recht aufwändig. Wenn ich das ordentlich machen will bekomme ich das unter 1,5 bis 2 Stunden nicht hin. Nach der Reinigung zeigt der Kessel bei Volllast eine Abgastemperatur von ca 185 Grad an. Ich reinige ihn wenn die Abgastemperatur über 230 Grad geht und das ist im Winter leider schon 4 - 5 Wochen nach der Reinigung wieder der Fall. Wenn man sich einen optimalen Wirkungsgrad erhalten möchte müsste man ihn wahrscheinlich sogar noch öfter reinigen. Da ist mir aber der Aufwand dann doch zu hoch.
Noch eine Anmerkung zur Abgastemperatur: Bei der Emissionsmessung hat mir der Schorni mit seinem geeichten Messinstrument nachgewiesen, daß die Anzeige der Abgastemperatur stark "geschönt" ist. Die echte Abgastemperatur liegt 40 Grad über der angezeigten und ist laut Schorni für einen solchen Kessel absolut normal.

Bis auf die aufwändige Reinigung bin ich mit dem Kessel aber sehr zufrieden.

Ich hoffe die Informationen helfen Dir ein wenig weiter.

Verfasser:
Stormy
Zeit: 09.05.2008 14:58:25
0
866958
Ne' Frage ist doch hängen geblieben.

Weißt du warum der Kessel nicht mehr als 73°C VL° Temp. verträgt?????

Verfasser:
vergaser
Zeit: 10.05.2008 10:15:29
0
867224
Offensichtlich geht der Hersteller auf Nummer Sicher. Man kann die Temperatur ja höher fahren, aber dann eben nur im Teillastbetrieb.

Verfasser:
Stormy
Zeit: 10.05.2008 12:08:12
0
867257
Wenn du die Temp. höher fährst, dann bist du doch nicht mehr im Teillastbereich? Z.B. bei 90°C.


Mit freundlichen Grüßen
euer Stormy

Verfasser:
eddie_f
Zeit: 27.10.2025 14:33:47
0
3890582
ich habe neben einer betagten ölheizung den klassik 240 von 2008 (am selben schornstein) und paar fragen dazu, weil ich haus und heizung erst seit nicht langer zeit habe. den schorni kann ich garnichts dazu fragen, er sagt immer, er hätte von heizungen keine ahnung. zudem kümmert er sich NIE um den holzer, bei messung alle 2 jahre muß ich immer sehen, daß ich trotz warmem speicherinhalt den ölbrenner anbekomme, denn dafür kommt er IMMER im winter (wenn ich den öler garnicht gebrauche).

das typenschild sagt wasserinhalt 65 liter aus: kann ich damit auch den sommerlichen warmwasserbedarf ökonomisch herstellen, heizt er also dann nur diese 65 liter für zb mal duschen? oder sollte ich dafür weiterhin den öler hernehmen?

die info gibt mir folgende angaben: software feuerungsautomat 3.00, sw anzeigemodul 2.50, abgastemperatur 39047° !! was ist davon zu halten?

das ist meine erste eigene heizung und ich weiß nicht, wie diese teile neu aussehen. was sollte ich unbedingt und wie reinigen und wie sollten diese teile danach aussehen? könntet ihr ev soll-bilder senden? das wäre super und ich danke sehr!

Verfasser:
eddie_f
Zeit: 03.11.2025 16:27:18
0
3893022
sehr schade, daß niemand antwortet.

auch von windhager gibt es keine zielführenden antworten. ich habe info@at.windhager.com gefragt, „kann man einen irrtümlich gestarteten anheizvorgang (gebläse) stoppen, ohne das gerät komplett herunterzufahren?“

erst auf nachfrage kommt von info.bhtde@windhager.com folgende (nicht)antwort:

„wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Anfrage bei der BHT Deutschland GmbH.
Seit Juni 2024 stehen wir deutschen Heizungsbaufachbetrieben als verlässlicher Vertriebs- und Technikpartner für alle Erzeugnisse der Marke Windhager zur Seite.
Benötigen Sie detaillierte Informationen zu Produkten der Marke Windhager oder haben Sie einen Service- oder Wartungswunsch, so bitten wir Sie, sich vertrauensvoll direkt an Ihren Heizungsbaufachbetrieb vor Ort zu wenden. Dieser wird - sofern erforderlich - mit uns Kontakt aufnehmen.
Sollten Sie Fragen zu einer bei einem Heizungsbaufachbetrieb über die Windhager Zentralheizung GmbH in Gersthofen bei Augsburg erworbenen Heizungsanlage haben, bedauern wir, Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir in keiner Geschäftsbeziehung zu dieser Firma, die sich bekanntlich in Insolvenz befindet, stehen. Wir haben daher auch keinen Zugriff auf frühere Rechnungen, Lieferungen, Wartungsverträge und/oder Dokumentationen zu Kundendienst-Einsätzen und können daher dazu keine Aussagen tätigen. Hierfür bitten wir Sie um Ihr Verständnis.
Für ergänzende Fragen senden Sie uns sehr gerne eine E-Mail an info.bhtde@windhager.com oder antworten Sie auf diese Nachricht.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen in uns und Ihr Interesse!
Mit freundlichen Grüßen
BHT Deutschland GmbH“

wenn ich das richtig verstehe, gibt es den hersteller nicht mehr, der nachfolger hat keine ahnung von dessen technik und support (selbst für so eine einfache frage - die man offensichtlich nicht mal liest) gibt es nicht mehr. da ich nicht weiß, wer die o.g. heizung in mein haus 10 jahre vor dessen erwerb durch mich eingebaut hat, hoffe ich doch noch, hier jemanden zu finden, der eine antwort auf meine frage kennt.

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