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03.11.2025 14:48:17 |
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03.11.2025 14:49:33 |
Zitat von Mark1234  Wenn jeder zweite Bundesbürger n Auto hat was man mit 8.500€ fördert, dann müsste man jedem Bürger 4.250€ im Durchschnitt abknöpfen, um das auszahlen zu können.[...] Die Rechnung passt nicht ganz. Wenn die WP z.B. mit 15k€ gefördert wird, muss dieser Betrag (+ReFi-Kosten) nur von dem WP-Käufer über die nächsten 15 Jahre eingetrieben werden. Im allgemeinen zahlen die EFH-Besitzer mehr Steuern als die Mietern. Damit ist die Förderung im Grunde eine vorgezogene Steuererstattung. Warum dann das nicht gleich über die Steuern machen? Na weil die arme Oma Erna fast gar keine Steuern zahlt und deshalb nix davon hätte. Meine WP würde damals mit 500€ oder so gefördert. Mit meinen Steuern subventionieren ich jetzt die WPs der anderen mit deutlich höheren Betrag. Ist es fair? Wahrscheinlich nicht. Aber bei Steuern ging es nie darum, dass man Leistung im Gegenwert seiner Steuern bekommt. An sich ist die Idee der Förderung nicht verkehrt, um den Markt abzuschieben ohne Gleichzeitig die alten Heizungen zu stark zu belasten. Man hätte das aber z.B. mit einem fixen Betrag (Einkommensabhängig) machen können. Und der Betrag wird erst nach außerbetriebnahme durch Schorni und seine Bestätigung gezahlt. Dann kann der HB zumindest nicht einfach Prozentual auf sein Angebot was drauf schlagen.
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03.11.2025 17:14:53 |
Zitat von belzig  ... Grund ist wohl, daß in den Schwellenländern soviel Beton und Stahl ge/verbraucht und deren Erzeugung einfach zuviel CO2 ausstößt. BIn mir noch nicht sicher, ob das wieder so eine Kampagne ist, nach dem Motto: "Hat keine Wert, fossile Brennstroffe einzusparen, weil die bösen Schwellenländer eh machen was sie wollen." Nein nein, wo denkst du denn hin?! Das ist bestimmt als Ansporn gedacht, noch mehr Gas beim Rückbau zu geben, quasi als Ausgleich dafür, dass anderswo mehr gebaut wird. So wie hier zum Beispiel muss es im ganzen Land aussehen: " Das Kohlekraftwerk Moorburg in Hamburg wurde nach nur sechs Jahren Betrieb gesprengt, weil es der Energiewende und der Umstellung auf eine grüne Wasserstoffinfrastruktur weichen musste..."Einfach alles klein hauen, dann passt es wieder. Was meinst du, weshalb jetzt so viel Vernichtungsgerät gebaut wird?
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03.11.2025 17:19:13 |
Zitat von gnika7  Aber bei Steuern ging es nie darum, dass man Leistung im Gegenwert seiner Steuern bekommt. [...] Tatsächlich? Sag bloß, Steuern sind Raub? ;-)
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03.11.2025 17:35:15 |
Zitat von bricolaje  Zitat von belzig  [...] Nein nein, wo denkst du denn hin?! Das ist bestimmt als Ansporn gedacht, noch mehr Gas beim Rückbau zu geben, quasi als Ausgleich dafür, dass anderswo mehr gebaut wird. So wie hier zum Beispiel muss es im ganzen Land aussehen: " Das Kohlekraftwerk Moorburg in[...][i] "Bis 2021 war Moorburg eines der modernsten und effizientesten Steinkohlekraftwerke in Deutschland. Es konnte mit seinen zwei Blöcken mit jeweils 827 MW Leistung 11 Milliarden kWh Strom im Jahr erzeugen. Das entspricht fast dem gesamten Strombedarf der Hansestadt. Der Bau hatte 3 Milliarden Euro gekostet, die Anlage war sechseinhalb Jahre nach Inbetriebnahme stillgelegt worden. " Die Braunkohle hat bei uns einfach eine bessere Lobby, da müssen die Steinkohlemeiler weichen, damit diese weiter abgebaut und Geld damit verdient werden kann.
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03.11.2025 17:39:19 |
so isses, der bricolaje raubt mich aus. Fakt ist: Henning bezahlt als weit überdurchschnittlich erfolgreicher deutscher Bürger deutlich mehr Steuern als er an Leistung zurück erhält. Und damit wird z.B. Bulgarien und damit die Infrastruktur für den bricolaje finanziert. Z.B. wird damit die Energiewende in Bulgarien kofinanziert. Um mal was zum Thema beizutragen statt themenfremd rumzuschwurbeln. Mimimimimiiiiii
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03.11.2025 17:43:36 |
< Steinkohlemeiler> Ein "Meiler" stand früher im Schwarzwald und machte HolzKohle aus Holz aber keinen Strom. Gewisse Gruppen in Deutschland macht mit diesem Wort Politik.
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03.11.2025 17:55:01 |
Dann halt Steinkohlekraftwerk... Ändert auch nichts daran, daß die Braunkohle einfach eine bessere Lobby hat, und man lieber effizientere und sauberere Steinkohlekraftwerke stillegt um die "Heimatenergie" am leben zu halten und neue Baggerseen zu erschaffen.
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03.11.2025 18:05:00 |
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03.11.2025 18:08:01 |
Zitat von belzig  Dann halt Steinkohlekraftwerk... Ändert auch nichts daran, daß die Braunkohle einfach eine bessere Lobby hat, und man lieber effizientere und sauberere Steinkohlekraftwerke stillegt um die "Heimatenergie" am leben zu halten und neue Baggerseen zu erschaffen. Wenn ich hier lese, habe ich irgendwie immer den Eindruck, es sind immer die Lobbys verantwortlich, vor allem die Fossilen natürlich, nie die Politik und schon gar nicht die Wähler.
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03.11.2025 18:10:06 |
Zitat von wpibex  < Steinkohlemeiler> Ein "Meiler" stand früher im Schwarzwald und machte HolzKohle aus Holz aber keinen Strom. Gewisse Gruppen in Deutschland macht mit diesem Wort Politik. 1) nicht nur im Schwarzwald 2) welche "gewisse Gruppen"? 3) Sprachgebrauch ändert sich zwischen "früher" und heute: "... umgangssprachliche Bezeichnung Atommeiler für einen Kernreaktor hat verschiedene Hintergründe. Die ersten Forschungs-Kernreaktoren, wie etwa der Chicago Pile des Teams um Enrico Fermi, waren ähnlich wie Kohlenmeiler aufgebaut ... Bezeichnung „Meiler“ wird daher heute nur noch mit der Form des großen, weithin sichtbaren Beton-Sicherheitsbehälters von Reaktoren älterer Bauart verbunden, die der typischen gewölbten Form des Kohlenmeilers ähnelt." Und so haben sich eben auch in Anlehnung an "Atommeiler" solche Bezeichnungen wie xxxkohlemeiler eingeschlichen. Nulldramatik.
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03.11.2025 18:14:25 |
@Den Heimwerker Die Entscheidung zur Stilllegung von Moorburg hat aber die Fa. Vattenfall getroffen und nicht die Politik oder die Wähler. "Hintergrund für die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zur Reduzierung der Verstromung von Steinkohleanlagen und Braunkohle-Kleinanlagen war unter anderem die schwierige wirtschaftliche Lage auch moderner Kohlekraftwerke am Strommarkt."Vattenfall betreibt lieber seine BraunkohleKW weiter, weil der Brennstoff einfach billiger ist. Lieber zerstört man die Landschaft und erhitzt das Klima. Was ich nie ganz verstanden habe: Die Braunkohle ist doch unsere Energiereserve für den Ernstfall. Wieso geht man jetzt schon an die Reserve? Ist die Lage schon so ernst ?
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03.11.2025 19:48:47 |
Zitat von belzig  @Den Heimwerker Die Entscheidung zur Stilllegung von Moorburg hat aber die Fa. Vattenfall getroffen und nicht die Politik oder die Wähler. "Hintergrund für die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zur Reduzierung der Verstromung von Steinkohleanlagen und Braunkohle-Kleinanlagen war unter anderem die schwierige wirtschaftliche Lage auch moderner Kohlekraftwerke am Strommarkt." Ich denke, wir können fest davon ausgehen, dass die sich den Abriss gut bezahlen lassen haben, weil es letztendlich doch eine politische Entscheidung gewesen ist. Ich wollte den genauen Preis herausfinden, aber die haben es sehr elegant gelöst. Ich zitiere von der Vattenfall-Seite: " Vattenfall hat die Vattenfall Moorburg GmbH an die Hamburger Energiewerke (HEnW) verkauft. Zum 1. März hat die kommunale HEnW die Gesellschaft mit 94 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Gebäuden, den verbliebenen Komponenten sowie das zugehörige Grundstück an der Moorburger Schanze von Vattenfall erworben. Moorburg soll Wasserstoffstandort werden. Über den Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart." So muss niemand erfahren, was da genau gelaufen ist und was man nicht weiß, macht einen bekanntlich nicht heiß. Dass der reine Weiterbetrieb eines neuen und effizienten Kraftwerks nach Abschreibung der Investitionskosten plötzlich nicht mehr wirtschaftlich ist, glaubt wohl keiner, oder? Selbst wenn das trotzdem so wäre, ist die Frage der Wirtschaftlichkeit hauptsächlich von der politischen Entscheidung abhängig, Steuer auf Luftbestandteile zu erheben. Das steht auch fest. Also alles in einem, stecken da doch politische Entscheidungen hinter alldem. Da muss man schon eine sehr "spezielle" Sicht haben, das zu leugnen. Zitat von belzig  Ist die Lage schon so ernst ? Tja, scheint so, ne? Ich wäre aber auch dafür, dass sämtliche konventionelle Kraftwerke abgeschaltet werden und der Strom nur bei Sonne und Wind aus der Steckdose kommt, vorausgesetzt es gibt nicht zu viel davon, wie in Spanien vor paar Monaten... das würde vielleicht für mehr Bezug zur Realität sorgen.
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03.11.2025 22:04:12 |
Vattenfall hat Moorburg im Juli 2021 stillgelegt, und das Werk, samt Grundstück dann 2 Jahre später erst verkauft.
Sie hätten das Werk nicht stilllegen müssen, es war eine betriebswirtschaftliche Entscheidung.
Hauptproblem war wohl die von EuGH gerichtlich angeordnete Kreislaufkühlung mit Kühltürmen, die das Werk unwirtschaftlich machte.
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04.11.2025 10:57:57 |
Ein Konsortium internationaler Banken stellt dem deutschen Windkraft-Entwickler NeXtWind 1,8 Milliarden Euro zur Verfügung. Es handelt sich um die größte je in Europa getätigte Finanzierungsrunde für einen Windkraft-Projektentwickler. Das Geld fließt in zwei Bereiche: Revitalisierung bestehender Windparks: Alte Anlagen werden mit modernen, leistungsstärkeren Turbinen repowert. Bau neuer Windparks: Vorrangig an bereits bestehenden Standorten (sog. "Brownfield"-Investitionen). Ziel ist es, die installierte Leistung von derzeit 0,3 GW auf über 1,5 GW auszubauen und so einen signifikanten Beitrag zur Energiewende und zur Versorgungssicherheit in Deutschland zu leisten. https://www.windkraft-journal.de/2025/11/03/rekordfinanzierung-18-mrd-e-fuer-nextwind-und-die-deutsche-energiewende/218025#google_vignette |
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04.11.2025 11:06:59 |
Zitat von gnika7  Zitat von Mark1234  [...] Die Rechnung passt nicht ganz. Wenn die WP z.B. mit 15k€ gefördert wird, muss dieser Betrag (+ReFi-Kosten) nur von dem WP-Käufer über die nächsten 15 Jahre eingetrieben werden. Im allgemeinen zahlen die EFH-Besitzer mehr Steuern als die Mietern. Damit ist die Förderung im[...] Ja, wenn man die WP wirklich hätte verbreiten wollen, dann hätte man das mit einem Fixbeitrag machen sollen. Das habe ich schon vor 3 Jahren vorgeschlagen. Und zwar so, dass es schnell, unkompliziert und möglichst unbürokratisch abläuft und ALLE erreicht. Nicht wie jetzt nur die Viertel der Reichen gefördert werden... Aber es war ja anscheinend nicht das Ziel Wärmepumpen zu fördern, sondern die Industrie die dahinter steht.
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04.11.2025 11:27:34 |
Zitat von Mark1234  Zitat von gnika7  [...] Und zwar so, dass es schnell, unkompliziert und möglichst unbürokratisch abläuft und ALLE erreicht. Nicht wie jetzt nur die Viertel der Reichen gefördert werden... [...] Das war doch vor "Habecks-Heizungs-Hammer" viel schlimmer. - Die Förder-Obergrenze war bei über 60.000€ -> heute 30.000€ - Hauseigentümer mit wenig Einkommen wurde nicht besonders unterstützt -> heute Einkommensbonus Und die heutige KfW-Förderung funktioniert wirklich sehr unbürokratisch, wenn man einen Grundbuchauszug schon im Haus hat. Und wir haben immer noch Fachkräftemangel im SHK Bereich, wenn man will, daß da was vorangeht, muß man einfach entsprechende Gehälter zahlen. Das wird im gerne gemachten internationalen Vergleich immer geflissentlich übersehen. Das wichtigste ist jetzt Planungssicherheit für alle Beteiligten und maßvolle Reformen der Förderkullise. z.B. jährliche Degression der Förderquote.
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04.11.2025 14:45:13 |
Zitat von belzig  Vattenfall hat Moorburg im Juli 2021 stillgelegt, und das Werk, samt Grundstück dann 2 Jahre später erst verkauft.
Sie hätten das Werk nicht stilllegen müssen, es war eine betriebswirtschaftliche Entscheidung.
Hauptproblem war wohl die von EuGH gerichtlich angeordnete[...] Dann schaue dir mal die Börsenstrompreise 2021, 2022 und 2023 an, setzte sie ins Verhältnis zu den Produktionskosten aus einem modernen, effizienten Kohlekraftwerk und überlege, ob es immer noch unwirtschaftlich gewesen wäre, wenn es keine planwirtschaftliche politische Entscheidungen gegeben hätte. Hinweis, der Zwang Zertifikate auf Luftbestandteile zu bezahlen ist ebenso eine politische Entscheidung wie der Vorrang für EE, das sollte wohl unbestritten sein. Ich bleibe dabei, es sind rein politische Entscheidungen, die zur Zerstörung dieser Infrastruktur geführt haben. Übrigens waren die Kühltürme bereits gebaut. Warum sollen die den Betrieb nachträglich unwirtschaftlich gemacht haben?
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04.11.2025 15:50:13 |
Zitat von bricolaje  Zitat von belzig  [...] Dann schaue dir mal die Börsenstrompreise 2021, 2022 und 2023 an, setzte sie ins Verhältnis zu den Produktionskosten aus einem modernen, effizienten Kohlekraftwerk und überlege, ob es immer noch unwirtschaftlich gewesen wäre, wenn es keine planwirtschaftliche politische Entscheidungen[...] Du kennst die Unterschiede zwischen Legislative, Judikative und Exekutive ? Noch gibt es Gerichte die politisch unabhängig nach Gesetzeslage entscheiden. In diesem Fall der EuGH und danach war der wirtschaftliche Betrieb nicht mehr möglich, weil das Kraftwerk eine andere Kühlung gebraucht hätte.
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04.11.2025 15:52:05 |
Zitat von belzig  Das wichtigste ist jetzt Planungssicherheit für alle Beteiligten und maßvolle Reformen der Förderkullise. z.B. jährliche Degression der Förderquote. [...] Ich würde diese Einkommensabhängig abbauen. Damit wird auch sukzessive das absahnen durch Hersteller sukzessive reduziert und somit die Preise auch für niedrigere Einkommen reduziert. Aktuell bestimmen doch die hohen Einkommen+Förderung den Marktpreis. Wenn dann es aber nur hohes Einkommen oder niedriges Einkommen+Förderung gibt, dann ist der Marktpreis automatisch niedriger.
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04.11.2025 15:59:10 |
Momentan bestimmen die Handwerker den Preis, weil sie sich die Kunden aussuchen können.
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04.11.2025 17:25:03 |
Wie Mark bereits erwähnte: WP Förderung mit einem Fixbetrag. Ich hatte 5000 CHF für Energieberater ausgegeben müssen die weniger wussten als HTD. Nur um die WP Förderung zu erhalten. Weniger Bürokratie ist gefragt - und mehr unternehmerische Freiheit & Gruss delta97 KI steht jedem zur Verfügung.. damit werden Energieberater (fast) überflüssig.
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04.11.2025 17:32:41 |
Zitat von belzig  Zitat von bricolaje  [...] Du kennst die Unterschiede zwischen Legislative, Judikative und Exekutive ? Meinst du in der Theorie oder in der Praxis? Es ist aber eh beides gleich. Die Richter, auch die am EuGH, werden von der Politik ernannt, also nach Parteibuch und Zugehörigkeit. Die Politik ist also sowohl theoretisch als auch praktisch der Arbeitgeber. Und ja, ich weiß was an der Schule alles gelehrt wird, von wegen unabhängig... blablab blablub, und das darf auch jeder glauben, aber man darf nicht erwarten, dass es alle glauben. Dafür ist in den letzten 20 Jahren einfach zu viel passiert. Zitat von belzig  Noch gibt es Gerichte die politisch unabhängig nach Gesetzeslage entscheiden. Da war wohl der Wunsch..., siehe oben Mal davon abgesehen, wird die Gesetzeslage ebenfalls von der Politik vorgegeben. Und die europäische Politik ist nur sehr begrenzt durch den Wähler beeinflussbar...
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04.11.2025 18:05:27 |
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04.11.2025 18:10:37 |
Dann lies dir mal durch wie die Richter am EuGH bestimmt werden, bevor du hier irgendwas zusammendichtest. EU-Verträgen (Art. 19 EUV, Art. 253–255 AEUV). In Bulgarien ist es natürlich nicht so weit her mit der Unabhängigkeit der Justiz. Aber bei 27 Richtern und verpflichtenden Bestätigung der RIchter durch das 255er-Panel, kann beim EuGH zumindest das schlimmste verhindert werden . Aber das hat ja nichts mit der Energiewende zu tun, deswegen sollten wir die Kameraden nicht damit langweilen.
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