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10.11.2025 15:29:26 |
Kein Schild, nur ein Aufdruck, schlecht lesbar. Könnte von hier sein, das Setup sieht aus wie bei mir: [/url]
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10.11.2025 17:00:53 |
Ich glaub du hast irgendein ~20kW Modell; https://www.oventrop.com/de-DE/produktesysteme/artikeldetails/1351696Der 28kW ist jedenfalls scheint grösser als was du hast, aber du hast größer als 14kW. Das sind 20kW bei 30K Spreizung zwischen Primär und Sekundär; du kannst es vergessen mit WP, das Ding wird nie gut funktionieren bei hoher Last. Dein Heizungsbauer ist ein Hirni dass er das nicht sofort anerkannt hat. Das Ding hat auch Kv von nur 3m³, das ist zu riskant jetzt auf dem WP Kreislauf in Reihe anzubringen. Du solltest gut nachdenken was du hier machen willst.
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10.11.2025 17:58:48 |
Also zusammengefasst bis jetzt, Störfaktoren beseitigen:
- Weiche raus und stattdessen a) Veteilerbalken oder b) T-Rohranbindung parallel - PWT durch größeren Ersetzen
Dazu Varianten
a) größerer Puffer und Parallelbetrieb b) ÜSV statt Weiche c) Hk2 an RL-Hk1 à la "DIE Lösung" (passt mein Bild mit den Skizzen?)
... und dann ist da noch die Frage was da noch für Schätzchen lauern.
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10.11.2025 18:12:57 |
Erstes Schätzchen: Welche Vorlauf benötigt die Fussbodenheizung: Zitat: "immer zu kalt hatten im EG"
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10.11.2025 18:19:10 |
b) fällt aus, nicht in der Lamba- Regelung abzubilden c) fällt auch aus wegen dem ersten Schätzchen
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10.11.2025 19:05:20 |
Zitat von Solarmon  Also zusammengefasst bis jetzt, Störfaktoren beseitigen:
- Weiche raus und stattdessen a) Veteilerbalken oder b) T-Rohranbindung parallel - PWT durch größeren Ersetzen
Meine Empfehlung: Weiche raus und dann so wie ich bereits am 11.06. geschrieben hab. "Bei einem Aufbau den ich kenne ist ein HK-Kreis und eine FBH parallel mit T-Stück angeschlossen. Die FBH ist entkoppelt über einen Wärmetauscher (Systemtrennung). Keine hydraulische Weiche oder Parallelpuffer bzw. Puffer in T-Anbindung (was ja auch ein Parallelpuffer ist) verbaut und auch nicht nötig. Der Volumenstrom ist da über den Plattenwärmetausch gewährleistet. Selbst dann, wenn im HK-Kreis alles zu machen würde. Funktioniert da bestens. Als Pumpe ist im Kreis für HK und Plattenwärmetauscher nur die der WP nötig. Keine Überhöhung des Vorlaufes wie bei Parallelpuffer nötig und es gibt auch keine Durchmischung.im Puffer oder Weiche. Nicht einmal ein Überstromventil ist da verbaut.
Im Rücklauf ist auch nur ein sehr kleiner Reihenpuffer verbaut, der aber vermutlich nicht mal nötig wäre, da über den Plattenwärmetauscher ja Abtauenergie aus der FBH zur Verfügung steht."Also HK und PWT parallel. Kleiner Puffer in Reihe. Der Mischer mit Pumpe nach dem PWT. Mischerregelung über die WP oder wenn nicht möglich extra z.B. mit einer Clima600.
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10.11.2025 19:23:57 |
Zitat von fg100  Zitat von Solarmon  [...] Meine Empfehlung: Weiche raus und dann so wie ich bereits am 11.06. geschrieben hab. [i] "Bei einem Aufbau den ich kenne ist ein HK-Kreis und eine FBH parallel mit T-Stück angeschlossen. Die FBH ist entkoppelt über einen Wärmetauscher ( Systemtrennung). Keine[...] Schön, daß das da zufällig gut funktioniert. Wie willst in den Haus hier den Volumenstrom passend zu den 2 HKR splitten? Oder volles Risiko und die nächste Wundertüte bauen? Lösung d) fällt aus.
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10.11.2025 19:50:38 |
Zitat von nolink  Zitat von fg100  [...] Wie willst in den Haus hier den Volumenstrom passend zu den 2 HKR splitten? Oder volles Risiko und die nächste Wundertüte bauen? Versteh ich auch nicht. Da muss wenigstens irgendwie ein Drehhahn hin um den Durchfluss durch den PWT zu drosseln da sonst der meiste Volumenstrom darüber fließt und man muss das mit dem HZK äquilibrieren können. Aber wenn das so wäre, dann würde der Weg über dem PWT nicht mehr den Durchfluss der WP im Abtaumodus/WW Ende bereitstellen können. @fg100 Kannst du erklären wie du das verteilst? Im Endeffekt ist es auch fast gleich als ich vorgeschlagen hatte, aber der RL der HK geht dann direkt im RL der WP statt über dem PWT. Aber ein ÜSV auf sehr niedrigem Differenzdruck müsste jedoch trotzdem da als T-Stück liegen da ich nicht weiss wie du das sonst machst.
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10.11.2025 20:51:47 |
Ja, wie bereits geschrieben, ich hätte es beinahe so machen lassen wie fg100 geschrieben hat, aber die Volumenstromproblematik, die Lux da anspricht, hat mich davon abgehalten und die Hydrofixx war für mich wie ein DDV als perfekte Lösung erschienen und bereits verbaut. Die Hk1-RL -> Hk2-VL Variante war auch dicht dran und deshalb fände ich das super wenn das so umgebaut werden könnte. Wenn ich das richtig verstanden habe, muss ich halt ca. 700 € in einen neuen PWT investieren, dann würde das gehen. Und vom Aufbau umbauen so wie bereits auf meinem Bild eingezeichnet, richtig? Das wären recht übersichtliche Änderungen. Nur die Mischer-Frage, da muss man halt beachten dass die Hk2- Pumpe hinter dem PWT durchläuft um Verschlammung zu verhindern. Und zwar auch im Sommer, gerade da, denn der Stillstand ist das, was in der Vergangenheit die Leitungen zugesetzt hatte und teure Spülungen erforderte. Eine rein Pumpen-gesteuerte Wärmeabnahme gerät damit in Konflikt, es sei denn man kann sie irgendwie permanent anlassen wenn keine Heizanforderung da ist.
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10.11.2025 21:03:48 |
Zitat von AndreiLux  @fg100 Kannst du erklären wie du das verteilst?
Tacosetter Bypass vor PWT
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10.11.2025 21:53:42 |
Verstehe ich das richtig, dass so ein Tacosetter auch bei der RL-Lösung das ÜSV ersetzen könnte?
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10.11.2025 22:09:44 |
Tacosetter ist ja auch eigentlich nur nen Hahn, aber macht Sinn wenn man da den Abtaudurchfluss komplett durch kriegst. Zitat von Solarmon  Verstehe ich das richtig, dass so ein Tacosetter auch bei der RL-Lösung das ÜSV ersetzen könnte? Wenn du PWT parallel einbinden willst ja. Wenn du PWT am RL machen willst dann ÜSV macht mehr Sinn. Parallel ist einfach und müsste dann so oder so funktionieren. PWT am RL braucht einen sehr grossen PWT aber hat Vorteil da du vielleicht VL Temperaturen an den HK senken könntest. Ich würde die abenteuerliche Seite sein lassen und dann parallel gehen, es sei denn du beantragst den HB mit paar extra Hähne beides gleichzeitig einzubauen. Such erstmal nach einem neuen PWT, das Dickste was du fürs Geld bekommst. Zitat von Solarmon  da muss man halt beachten dass die Hk2-Pumpe hinter dem PWT durchläuft um Verschlammung zu verhindern. Und zwar auch im Sommer, gerade da, denn der Stillstand ist das, was in der Vergangenheit die Leitungen zugesetzt Versteh ich nicht, dachte die Systemtrennung per PWT hätte die Verschlammung beseitigt, wieso musst du hier weiter umwälzen? Wo kommt der Schlamm her wenn es ein geschlossenes System ist?
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11.11.2025 06:39:48 |
Pumpendauerlauf gegen Ablagerungen aus Kalk und Korrosion durch Sauerstoffeintrag, Entkopplung gegen Rost aus Radiatoren.
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11.11.2025 06:59:59 |
Zitat von AndreiLux  Zitat von fg100  [...] ...es sei denn du beantragst den HB mit paar extra Hähne beides gleichzeitig einzubauen. Das ist eine prima Idee. Habe ich ja mit dem Puffer auch schon gemacht um dem Heizi nominal sein Lambda-Schema zuzugestehen. Der Hahn am Stich sei dann mein Risiko. Dass die Ursachen jetzt ganz woanders liegen, das hätte er wirklich wissen müssen. In Sachen Hydraulik ist er ein Totalausfall. Das weiß er im Grunde auch, deshalb war er, wie viele Heizis, wohl auch so avers gegen den Kundenwunsch eines Reihenpuffers. (Er ist kein Einzelfall: Ich hole derzeit Angebote für ein zweites Haus in einer anderen Gegend ein, und da herrscht auch Inkompetenz. Es soll eine ganz einfache AT-geführte FHB ohne Brauchwasser werden. Und mir werden Parallelpuffer und komplexe Verteilerbalken angeboten. Und sobald man da Änderungen verlangt, bekommt man gar keine Rückmeldung mehr. Und wenn man vorsichtig fragt, ob sie auch Lambda ins Portfolio nehmen könnten wird gleich abgewunken, zu unbekannt zu neu, wenn Ersatzteile dann fehlen, katastrophe, lieber bei großen Herstellern bleiben, jadajada)
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11.11.2025 07:12:22 |
Nochmal Fragen: - Parallel T-Rohr: Der Mischer muss geöffnet sein für 100% Durchfluss am PWT. Macht das die Lambda automatisch im Abtau-Fall bzw. kann man das einstellen? - Ggf. kleinen PWT lassen und FBH mit gleicher VL- Temperatur wie Radiatioren fahren und damit klar kommen wie die letzten sechs Jahre auch ( Heizkurve war die sechs Jahre flach und typisch für FBH eingestellt). Wenig aber stetige Wärmezufuhr, der PWT ist wie ein Mischer?. - RL-Variante: Passt denn der Umbau wie ich ihn skizziert habe? (plus größerer PWT natürlich). Wenn ich statt Pumpenvariation hinter dem PWT den Mischer setze, stellt sich die gleiche Frage wie oben.
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11.11.2025 09:17:13 |
Zitat von Solarmon  Nochmal Fragen: - Parallel T-Rohr: Der Mischer muss geöffnet sein für 100% Durchfluss am PWT. Macht das die Lambda automatisch im Abtau-Fall bzw. kann man das einstellen? - Ggf. kleinen PWT lassen und FBH mit gleicher VL- Temperatur wie Radiatioren fahren und damit klar[...] Umbau nein / ja / in welchem Umfang / ...... ? Auf welcher Basis diskutieren wir weiter? - Schema 1 / Solarmon ? - Schema 2 / Lambda ? Tu uns den Gefallen und stell das zutreffende Schema bitte erneut ein. Das Problem mit dem vorhandenen PWT scheint für dich nicht allzu groß zu sein - basierend auf einer deiner Annahmen. Aber das darfst du im Winter gerne austesten. -Schema 3 / AndreiLux : Anhand deiner Skizze kann man erahnen das der Umbau so passt. Das Schema ist auf jeden Fall eindeutig. Wenn du es um den Mischer ergänzt, bitte neu einstellen.
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11.11.2025 09:52:53 |
Zitat von Solarmon  Zitat von AndreiLux  [...] Das ist eine prima Idee. Habe ich ja mit dem Puffer auch schon gemacht um dem Heizi nominal sein Lambda-Schema zuzugestehen. Der Hahn am Stich sei dann mein Risiko. Dass die Ursachen jetzt ganz woanders liegen, das hätte er wirklich wissen müssen. In Sachen Hydraulik ist er ein[...] Bei deinem HB stimme ich dir zu. Eine solche Hydraulik gebaut nach deinen Wünschen/damaligen Annahmen hätte er nicht bauen dürfen. Vlt ist er cleverer als wir denken und hat was von "auf Kundenwunsch" oder "an die vorhandene Anlage anschließen" oder so was ähnliches auf dem Angebot/der Rechnung vermerkt.
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11.11.2025 11:08:06 |
Zitat von Solarmon  Pumpendauerlauf gegen Ablagerungen aus Kalk und Korrosion durch Sauerstoffeintrag, Entkopplung gegen Rost aus Radiatoren. Kalk ist kein guter Grund, wurde die Anlage nicht mit demineralisiertem Wasser befüllt? Sauerstoff verschwindet auch wieder ins Wasser wenn es wieder läuft. Ich sehe nicht wieso das übers ganze Jahr laufen soll wenn es jetzt von den Heizkörper getrennt ist. Zitat von Solarmon  Nochmal Fragen: - Parallel T-Rohr: Der Mischer muss geöffnet sein für 100% Durchfluss am PWT. Macht das die Lambda automatisch im Abtau-Fall bzw. kann man das einstellen? Wenn du Mischer einbaust, dann machst du das auf der Sekundärseite. Dann hat das nichts mehr mit Abtauen zu tun. Dein PWT hat einen Kv von nur 3m³. Das ist mir jetzt bisschen zu riskant dadurch max WP Durchfluss durch zu pressen, egal jetzt ob Parallel oder in RL Reihe. Zitat von Solarmon  Zitat von AndreiLux  [...] Das ist eine prima Idee. Das hier gibt dir alle Möglichkeiten. Die Zwei 3W Kugelhähne sind dann T-Stücke um entweder geradigen Durchlauf zu machen, 90° Durchlauf, oder ganz zu (ÜSV). Das hier würde dann auch mit schlechtem Durchfluss funktionieren wenn du den Weg von ÜSV zu WP RL aktivierst (Sehr hohe Differenzdruckeinstellung in dem Fall). Zitat von nolink  Zitat von Solarmon  [...] Bei deinem HB stimme ich dir zu. Eine solche Hydraulik gebaut nach deinen Wünschen/damaligen Annahmen hätte er nicht bauen dürfen. Vlt ist er cleverer als wir denken und hat was von "auf Kundenwunsch" oder "an die vorhandene Anlage anschließen" oder so was ähnliches[...] Vielleicht war der HB ein Gigabrain und wusste dass er zurück muss und mehr Abrechnen könnte beim Umbau.
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11.11.2025 12:05:20 |
Ich lese hier eigentlich nur noch sporadisch mit da ich mit meinen Vorschlägen nur noch mehr durcheinander bringen würde.... Aber bitte keinen Mischer auf die "dreckige" Sekundärseite vom PWT bauen. Sekundär darf da nur noch ein MAG+SV+ Pumpe sitzen, so wenig Bauteile wie unbedingt norwendig. Ein Mischer wird da nach meiner Erfahrung nicht lange halten.
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11.11.2025 13:00:52 |
Die Dreckige Seite bei Ihm soll ja angeblich die Primärseite sein. Er schützt ja die FBH von dem Heizkörpern und nicht die Heizkörpern von der FBH. Von der Logik wieso sollte der Mischer nicht auf Sekundärseite liegen damit die Wärmeabnahme gedrosselt wird statt Wärmeabgabe von Primärseite?
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11.11.2025 13:59:53 |
Vereinfachung zum Bild von AndreiLux: Das ÜSV braucht man doch nur wenn beim Abtauen der Volumenstrom zu groß für die Stränge wird. Für die nötige Wärmemenge hat man doch den Puffer. Somit muss das doch nicht durch den PWT. Also erst nach PWT einbinden. Dann braucht man den 3W-Hahn nicht. Wenn man das ÜSW nicht braucht kann man es ja ganz zu drehen. Auch der 2W-Hahn nach dem Tacosetter kann entfallen. Beim Tacosetter kann man ja am Regulierregler auch ganz zu drehen. Somit wäre das mit nur dem oberen 3W-Hahn möglich und man kann das dann ganz einfach parallel oder hintereinander Schalten. Die Gefahr, dass der Mischer im Sekundärkreis den Geist aufgibt hätte ich jetzt auch nicht.
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11.11.2025 14:46:22 |
Zitat von fg100  Somit muss das doch nicht durch den PWT. Also erst nach PWT einbinden. Dann braucht man den 3W-Hahn nicht. Den 3W Hahn am ÜSV hab ich so erdacht: Parallel Betrieb, HKK RL 3WH in ┤Position. Wenn er bei dem aktuellem PWT bleibt, könnte dieser nicht genügend Durchfluss bereitstellen können beim Abtauen (5K Abtauspreizung -> 1600l/h). Den ÜSV 3W Hahn in ┤Position betreiben damit er direkt ins WP RL überfließt. Seine Einstellung ist Maximaldifferenzdruck von 500mBar hier. Er betreibts mit Taco Leitung offen. Er kauft sich einen neuen PWT mit hohem Kv. Falls Taco + HZK auf deren Normallstellungen zu wenig Durchfluss erweisen (Er könnte ja vllt Heizen mit >5K betreiben) dann 3WH beim ÜSV in ┴ Position betreiben damit das extra Volumen übers PWT fliesst. 500mBar ÜSV. Wenn er ÜSV garnicht braucht, dann wieder ┤Position und ÜSV ganz zudrehen wie du sagst. Zitat von fg100  Beim Tacosetter kann man ja am Regulierregler auch ganz zu drehen. OK wusste nicht ob man die ganz *dicht* zudrehen könnte oder nicht, entsprechend dann den 2WH nicht einbauen. Datenblätter der Tacos dann lesen. Im RL Modus Betrieb: 3WH HKK RL in ┴ Position betreiben. Bei niedrigem Systemdurchfluss geht alles übers RL in den PWT - müsste so auch gehen bei niedriger Heizlast im Haus. ÜSV 3W auch in ┴ Position, Differenzdruck ist eingestellt wo der Durchfluss in den HKK unangenehm rauscht, irgendwo bei 150-200mBar, Restfördervolumen mischt ÜSV wieder den HKK RL hoch und geht in den PWT. Taco Leitung bleibt komplett zu hier. Man braucht hier einen sehr großen PWT mit großem Kv um die niedriegst möglichem VL im System zu haben.
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11.11.2025 15:02:43 |
Zitat von AndreiLux  Die Dreckige Seite bei Ihm soll ja angeblich die Primärseite sein. Er schützt ja die FBH von dem Heizkörpern und nicht die Heizkörpern von der FBH. Von der Logik wieso sollte der Mischer nicht auf Sekundärseite liegen damit die Wärmeabnahme gedrosselt wird statt Wärmeabgabe von Primärseite? ? hmm Grundsätzlich für mein Verständnis: PWT Primär = Wärmeerzeugung (also Richtung WP) PWT Sekundär = Wärmesenke (also Richtung FBH) Wärmeübertrag immer von Primär an Sekundär, so ist zumindestens die mir bekannte Definiton. Bei einer FBH mit nicht diffusionsdichten Rohren setzt man üblicherweise eine Systemtrennung (PWT) um das übrige Heizungssytem vor Sauerstoff + Dreck zu schützen. Wenn man bei diesem Haus die FBH vor dem Rest schützen möchte verstehe ich die Welt nicht mehr. Aus meiner beruflichen Praxis kann ich sagen das Bauteile auf der "dreckigen" Seite vom PWT nicht lange halten. Mischer und Pumpen die von Innen komplett zugewachsen sind begegnen einem da öfter. Deshalb meine Empfehlung auf der "dreckigen" Seite so wenig Bauteile wie möglich. Hier mal Bilder wie sowas dann aussehen könnte LINK |
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11.11.2025 15:27:57 |
Am besten dem Man selber fragen, er hatte erklärt das Problem wären die Heizkörper und nicht die FBH mit Schlammerzeugung. "Entkopplung gegen Rost aus Radiatoren." hat er gesagt.
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11.11.2025 15:44:43 |
Beides! Radiatoren haben auch hohe Korrosion, die sollte nicht in die FBH gelangen. Der Sekundärkreislauf ist zusätzlich mit einem Elector versehen, der den Sauerstoff rauszieht. In der Tat habe ich vor fünf Jahren trotzdem die Pumpe im Sekundärkreis austauschen lassen müssen; sie war total zugesetzt. Sie haben mir dann eine trinkwasser-geeignete Pumpe aus Stahl eingebaut, die hält jetzt schon eine Weile. Da war der Kreislauf schon entkoppelt, aber seitdem hängt nochmal ein Magnetit-Abscheider im FBH-Kreislauf. Das hatten die beim Entkoppeln tatsächlich vergessen, da auch etwas zur Entschlämmung einzubauen! Als ich nach der letzten Spülung fragte ob sie auch Heizwasser einfüllen, da sagte man mir, man nehme Leitungswasser, das über einen speziellen Filter läuft, das sei dann ok. Fachleute halt durch die Bank. Hoffentlich habe ich das jetzt richtig verstanden? Nur das rosa eingekreiste ist mir noch nicht klar: Auch offen bei Variante 1?
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