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16.11.2025 12:36:55 |
"was sind 10% wenn 50% hundert Prozent ist dann sind bei 100% 20%" Du meinst also, die Lambdas könnten doppelte Leistung abgeben?
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16.11.2025 20:49:22 |
Zitat von Chaot  Ich weiß nicht mehr wo, aber es hat auch jemand umgesetzt und komische Effekte (allerdings als Momentaufnahme) berichtet, wenn er[...]
Ich war das. Die Momentaufnahme stimmte in so weit, dass ich die HKP mit einer groesseren Spreizung laufen lassen muss als die Lambda. Das fuehrt dazu, dass der Speicher immer voll ist und leicht von der Lambda via Stich durchstroemt wird. Damit laeuft die Regelung der Lambda ganz ok. Ich hab bei der Lambda gerade 4.5K Spreizung eingestellt und fuer die HKP 4.9K. Wenn ich die Spreizung der HKP kleiner mache, faengt der ganze Mist das Schaukeln an, da die beiden Regler dann irgendwann gegeneinander arbeiten. Mal sehen, wie das wird, wenn ich groessere Leistungen brauche, bislang kam die Lambda nicht ueber 28% Drehzahl hinaus. Und ja, ich finde die Steuerung der Lambda auch erbaermlich, zumindest waere sie das, wenn ich nicht die HPK nach der Spreizung des Heizkreises regeln koennte. So scheint es erstmal ok zu sein.
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16.11.2025 22:49:12 |
Kurze Frage zur Vorlauftemperaturregelung eines HK Heizkreis ohne Mischer seit Ende September läuft bei mir eine Lambda EU10 im Schema 122 also 1 Heizkreis mit Mischer (Fbhzg.) und 1 Heizkreis auf Heizkörper ohne Mischer. Beide Heizkreise beziehen Ihre Energie mit eigenen Pumpen über einen 300L Puffer (in Rücklauf Reihenanbindung + Stichanbindung im Vorlauf) von der Lambda. Nun habe ich mal für den Heizkreis ohne Mischer eine ( Nachtabsenkung / Eco) definiert mit einigen K Reduzierung der VLT. Der Mischerheizkreis läuft im Normalmodus durch. Ich hatte vermutet, dass die Heizkreispumpe des Heizkörperkreises nun über ein ON / OFF Verhältnis auf die niedrigere Vorlauftamperatur des Nachtbetriebs hinsteuert. Das passiert aber nicht! Im Grunde wird die Nachtabsenkung überhaupt nicht beachtet und die "normale" VLT wird beibehalten. (Pumpe läuft kontinuierlich durch) Welche Gründe könnte es dafür geben? Ist das wirklich so gewollt? Danke für euer feedback Michael
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16.11.2025 23:27:50 |
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17.11.2025 11:44:41 |
Zitat von Amphiole  Im Grunde wird die Nachtabsenkung überhaupt nicht beachtet und die "normale" VLT wird beibehalten. ( Pumpe läuft kontinuierlich durch) Welche Gründe könnte es dafür geben? Ist das wirklich so gewollt?[...] Um das "Ja" von Gutefrage zu konkretisieren: Die HKP werden von der Lambda nicht gesteuert, sondern lediglich für Sommerbetrieb (oder falls konfiguriert bei WW) abgeschaltet. Die Lambda regelt ausschließlich ihre eigene VLT und Pumpe (indirekt über die RLT). Da die WP in ihrem VL nur eine Temperatur gleichzeitig bereitstellen kann, gewinnt der Anforderer mit der höchsten Temperatur. Wenn das der Kreis mit Mischer ist, wird Dein Kreis ohne Mischer auch mit dieser VL versorgt, egal wie tief Du die VL-Anforderung für ihn absenkst. Andersherum würde der Mischerkreis auch niedrigere VLT einregeln, falls seine VL-Soll unter der des Kreises ohne Mischer liegt.
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17.11.2025 20:56:07 |
Danke für eure Antworten, soweit akzeptiert, aber dennoch etwas erstaunlich, da eine entsprechende Puls-Pausen- Regelung der Heizkreispumpe eigentlich nicht besonders kompliziert sein sollte. Könnt ihr mir noch sagen ob die elektrischen Leistungsaufnahmen der HK Pumpen mit in die Energiebilanz der Lambda einfliessen. (sprich: werden die mit gemessen?) Wobei ich aber auch im HK Menü die Möglichkeit gesehen habe, die Aufnahmeleistungen der Pumpen einzugeben. Das würde einer Messung der elektrischen Energieaufnahme widersprechen und eine rein rechnerische Kalkulation andeuten. Hintergrund: Mein zusätzlich installierter Energiezähler zeigt höhere Verbräuche an (+10...15%) als das, was die Lambda anzeigt. Ich möchte damit jetzt nicht wieder das Arbeitszahlthema anfangen, sondern nur einfach die Regelung und Statistikangaben verstehen.
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17.11.2025 21:01:58 |
Lambda misst garnichts ausser der Wärmeleistung (= Durchfluss * Spreizung), alles ist geschätzte elektrische Leistung nach gewissen Input Parametern. Dass dein externer Meter mehr zeigt ist nichts bewundernswertes oder unerwartet.
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18.11.2025 14:24:25 |
Falls es jemandem hilft, hier ist wie ein Heizkörper Direktkreis mit 189L RRP aussieht bei meiner EU10L im quasi worst-case Wetter, ganze Nacht durch Nebel und Tiefsttemperaturen bei -3°C. WP musste jede Stunde abtauen, Durschnitt so 4 Minuten, aber bis zu 6 Minuten. VL Schwankungen wegen Abtauenleistung zwischen 34°C und 35.5°C, 6K Spreizung. Gebäudeheizlast zwischen 5 und 5.5kW hier, aber die WP lief bis zu 7.2-7.4kW hoch um die fehlende Abtauenergie und Totzeit wieder zu kompensieren. Leistungskurve der WP unbedingt ~18% höher als die Heizlastkurve stellen. Arbeitszahl des ganzen Systems über die ganze Nacht war 3.55. Das sind die Stunden hier im Bild ganz links.
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18.11.2025 19:12:21 |
Zitat von AndreiLux  Leistungskurve der WP unbedingt ~18% höher als die Heizlastkurve stellen.[...] Bei mir sind es die ersten Tage, wo die Lambda mehr als ihre Mindestleistung benötigt und es wirkt so, als wenn die Lambda den "Abstand", den sie zur Qp wählt abhängig vom Abstand zur Solltemperatur macht. Jedenfalls hing die Lambda heute über Stunden ca. 0,2...0,3kW unterhalb Qp mit ca. 1K Abstand zu VLsoll des Puffers. Falls das stimmt, muss man selbst ohne Abtauung eine Vorhalt einplanen, damit die notwendige Heizleistung bereitgestellt wird.
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18.11.2025 19:17:45 |
Zitat von AndreiLux  Falls es jemandem hilft, hier ist wie ein Heizkörper Direktkreis mit 189L RRP aussieht bei meiner EU10L im quasi worst-case Wetter, ganze Nacht durch Nebel und Tiefsttemperaturen bei -3°C.[...] Nach welchen Kriterien hast Du die rote Kurve im zweiten Bild gesetzt? Auf Basis der Punktwolke hätte ich den Knick bei 2°C und nicht bei 1°C erwartet...
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18.11.2025 21:20:48 |
Zitat von Chaot  Zitat von AndreiLux  [...] Bei mir sind es die ersten Tage, wo die Lambda mehr als ihre Mindestleistung benötigt und es wirkt so, als wenn die Lambda den "Abstand", den sie zur Qp wählt abhängig vom Abstand zur Solltemperatur macht. Jedenfalls hing die Lambda heute über Stunden ca. 0,2...0,3kW unterhalb Qp mit ca. 1K[...] Hrmm ne. Sie moduliert hoch bis auf Qp Limit hoch wenn sie sieht dass der RL <0.5K unter Soll ist. Was ich gesehen hatte auch was ähnlich wie du es jetzt beschreibst ist wenn Qp zu nahe der momentanen Modulation ist dann springt sie nicht höher - wenn jetzt RL und VL beide <1K unter Soll sind dann setzt die Qp Kurve hoch weil dann ist sie auch bei dir zu niedrig. Jedenfalls beim Abtauen klappt das nicht mehr mit zu knappen Qp. Zitat von Chaot  Zitat von AndreiLux  [...] Nach welchen Kriterien hast Du die rote Kurve im zweiten Bild gesetzt? Auf Basis der Punktwolke hätte ich den Knick bei 2°C und nicht bei 1°C erwartet... Die ist automatisch erstellt, der Knick verschwindet wahrscheinlich wenn ich mehr Punkte Links habe, ist glaub ich nur nen Plotly Artefakt. YAML https://paste2.org/JJCHmmsE |
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18.11.2025 23:03:00 |
Zitat von AndreiLux  Hrmm ne. Sie moduliert bis auf Qp Limit hoch wenn sie sieht dass der RL <0.5K unter Soll ist. Was ich gesehen hatte auch was ähnlich wie du es jetzt beschreibst ist wenn Qp zu nahe der momentanen Modulation ist dann springt sie nicht höher So, jetzt habe ich die im Log eingeblendeten Daten nochmal geändert und kann Dich bestätigen. Damit Neulinge und andere, die weniger Sensoren haben ein Gefühl für das Verhalten der Lambda in Zusammenspiel mit Parallelpuffer im Stich und HKP mit Mischer bekommen diese Grafik mit anschließender Beschreibung. Das Diagramm startet mit den Resten der WW-Bereitung bzw. im relevanten Teil nach einer Heizlücke mit ausgelutschtem Parallepuffer (komplett mit HK-RL gefüllt): An der "Hilfslinie" für den WP VLsoll sieht man, dass die Lambda wie von AndreiLux beschrieben weiter auf ihre Zieltemperatur zusteuert, allerdings im Schneckentempo. Dementsprechend schleicht der HK VL auch nur im Schneckentempo Richtung HK VLsoll (Qp war nur mit minimaler Reserve eingestellt). In dem Moment wo ich die Qp hochgesetzt habe reagiert die Lambda sofort und erhöht ihre Leistung (HLP steigt, Spreizung konstant). In Folge schießt der HK VL über HK VLsoll bis der Mischer beginnt gegenzuregeln. Bis zu diesem Zeitpunkt hat der HK seinen VL sowohl aus dem WP VL als auch aus dem Puffer VL gezogen. Der HK-RL teilt sich bis zu diesem Zeitpunkt auf WP-RL und Puffer RL auf. Mit Gegenregeln des Mischers wechselt die Strömungsrichtung am/im Puffer. Der WP-Überschuss geht jetzt Richtung Puffer, dementsprechend "springt" die Temperatur am Puffereingang. Um 21;00 habe ich die Puffer-Solltemperatur gesenkt, um keine unnötigen WP-VL Temperaturen zu fahren. Ab hier herrscht am Puffer VL/RL ungefähr ein Gleichgewicht. Mal geht es in den Puffer rein, mal raus (Wellenbewegungen Puffer VL und Puffer RL). Der Mischer und die WP- Regelung arbeiten hier ein bißchen gegeneinander. noch ein Hinweis: Die Offsets zwischen WP-VL / WP-RL liegen daran, dass ich die anderen Sensoren untereinander abgeglichen habe.
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22.11.2025 17:29:11 |
Zitat von Chaot  Zitat von Reenergy_66  [...] Ich habe eine separate ungeregelte HKP, die ich in 3 Modi auf jeweils 3 verschiedene Stufen einstellen kann. Die niedrigste Stufe ist bei mir leider nicht in einem der variablen Modi. [...] Wäre es nicht ohnehin vorteilhafter, auf variable Drücke zu verzichten (sofern man keine ERR hat) und mittels Konstantdruck einen bestimmten Differenzdruck konstant zu halten, unabhängig vom aktuellen Volumenstrom)
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22.11.2025 19:30:01 |
Da es langsam etwas kälter wird. Wie habt ihr den die Gewichtung der "Ambient" Einstellungen? Bei Fbh,Hk
Einflussfaktor Mittelwert 1h Einflussfaktor Mittelwert 24h Einflussfaktor Vorhersage 24h
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22.11.2025 19:46:56 |
Der "richtige" Wert hängt stark vom Haus ab. Je kleiner das Verhältnis der speichernden Massen zum Energiebedarf des Hauses ist, umso mehr schlagen die Schwankungen durch. Bei Heizkörpern musst Du darüber hinaus deine Speicher über den Umweg der Raumluft beladen und das merkt man als Bewohner stärker als bei FBH. Im EFH mit ca. 80kWh pro m^2 pro Jahr und > 90% Radiatoren habe ich in der Übergangszeit, wo zwischen Tag und Nacht bis zu 10K Unterschied waren, mit 30% für den 1h-Wert und je 35% für die 24h-Werte gute Erfahrungen gemacht.
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22.11.2025 19:53:38 |
Hmm Ich hatte 20-40-40. Alles Fbh. Ein "vorheizen" auf die Kalte Nacht hat nicht stattgefunden. Wahrscheinlich hatte der Mittelwert 24h (40%) zuviel Einfluss.
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22.11.2025 20:03:19 |
Die ambient -Werte sind doch am Ende wie Lotto spielen. Bleibt das Wetter unverändert dann entspricht die Rückschau einer vernünftigen Vorausschau, wechselt das Wetter völlig, dann schickt ein hoher 24 Stunden-Wert die WP völlig in die falsche Richtung.
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22.11.2025 20:37:44 |
Zitat von Gueho  Die ambient -Werte sind doch am Ende wie Lotto spielen. Bleibt das Wetter unverändert dann entspricht die Rückschau einer vernünftigen Vorausschau, wechselt das Wetter völlig, dann schickt ein hoher 24 Stunden-Wert die WP völlig in die falsche Richtung. Wenn man ein ein gut isoliertes Massivhaus mit viel Speichermasse hat, wird es vmtl. kein Problem sein, vor einem drastischen Anstieg der AT zu wenig zu heizen. Bei einem schlecht isolierten Haus in Holzständerbauweise, also mit wenig Speichermasse wird man das sehr schnell merken. Bei meiner Gastherme kann man genau um sowas abzubilden die Dämpfung (in h) einstellen.
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22.11.2025 20:41:01 |
Ich lauf seitdem es kalt ist 100%-50%-100% mit AT sensor = EQin.
Heizkörper überall, 1 Direktkreis, ~27W/m² -9°C NAT.
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22.11.2025 20:48:08 |
Zitat von Gueho  Die ambient -Werte sind doch am Ende wie Lotto spielen. Bleibt das Wetter unverändert dann entspricht die Rückschau einer vernünftigen Vorausschau, wechselt das Wetter völlig, dann schickt ein hoher 24 Stunden-Wert die WP völlig in die falsche Richtung. Aktuell liegt der Fokus bei uns auch auf den 24h-werten. Hab vor 2 Wochen mal etwas herumgerechnet, als die aktuellen, die vergangenen und die geschätzten kommenden stark abwichen (Delta 15K). Vermutlich werde ich, in der Hoffnung auf konstante Temperatur und langsame Änderung, mehr Gewicht auf die aktuell vergangenen 24h legen, die sind ja real, da die Open-Weather-Ansage wie hier schon von Gueho geschrieben, eher dem 3er im Lotto entspricht. Rein rechnerisch spielt es jedoch tatsächlich keine große Rolle, solange ungefähr gleich gerated wird (default war bei uns 3x100%, das war natürlich Quatsch). Ich denke, ich werde auf 25%/50%/25% gehen und beobachten. Dann sollten eben nicht alle 3 Tage Temperatursprünge von 10...15C kommen. PS: 3 x 100% (default) - würde das auch 3 x 50% entsprechen? Oder 3x10%? Also alles immer gleich gewertet? Anders gefragt: was würde passieren, wenn zb 30/40/50 eingestellt würde, also in Summe 120%? Edit: les gerade die AW von Andrei, also sind auch mehr als 100% zu vergeben...?
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22.11.2025 21:23:14 |
Die Prozentzahl ist völlig egal, die Software sieht da nur ne willkürliche Nummer. Der AT wert ist einfach : (T_A * A + T_B * B + T_C * C) / (A + B + C) Wo A/B/C die Wichtungen sind und T_A/B/C die Temperaturen. Kannst damit in Excel herumspielen um zu simulieren was für Wichtungen dir gefallen.
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22.11.2025 21:27:11 |
Hier wollte doch mal jemand wissen, wie die Lambda abtaut. So sehen die Einstellungen aus, da kommt aber nur euer Installateur dran: |
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22.11.2025 21:34:36 |
Zitat von Knallschote  Zitat von Chaot  [...] Wäre es nicht ohnehin vorteilhafter, auf variable Drücke zu verzichten (sofern man keine ERR hat) und mittels Konstantdruck einen bestimmten Differenzdruck konstant zu halten, unabhängig vom aktuellen Volumenstrom) Dürfte auch mit ERR sinnvoll sein, aber noch besser wäre die Ströme in beiden Kreisen anzugleichen
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22.11.2025 21:51:11 |
Zitat von GreenWorld  Dürfte auch mit ERR sinnvoll sein, aber noch besser wäre die Ströme in beiden Kreisen anzugleichen
Ich würde sogar soweit gehen: "Das ist nur mit ERR sinnvoll, weil nur dann alle Heizflächen unabhängig von einander sind. Andernfalls würde das Ändern des Durchflusses an z.B. einem Heizkörper sofort auch die Durchflüsse der anderen verändern" Wenn keine ERR verbaut sind, ist die Hydraulik statisch, also wird auch die HKP mit einem statischen Wert arbeiten (müssen), egal ob sie auf konstanten oder variablen Volumenstrom, konstanten oder variablen Differenzdruck, konstanten oder variablen Druck, konstante oder variable Drehzahl, usw. eingestellt ist. [EDIT] "Das ist nur mit ERR sinnvoll, weil nur dann alle Heizflächen unabhängig von einander sind." überlege gerade, ob das überhaupt stimmt.
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22.11.2025 23:27:13 |
Ja "Openweather" habe ich bei Lambda schon bemängelt.(vielleicht sollten das viele User tun) Aber leider ist zurzeit nur dieser Dienst möglich.
Ich hätte einen kostenlosen gefunden der sogar sehr genau stimmt. Mal abwarten, es wird ja weiterentwickelt. Und ich finde diese das es eine sehr gute Erweiterung, besonders bei Fbh ist.
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